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wlommi
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Verfasst: 21.09.2009, 13:30 |
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Registriert: 25.08.2009, 13:08 Beiträge: 53 Wohnort: Köln (D)
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Hallo zusammen, hier mal so ein paar Fragen, wo ich hier so noch nicht direkt was zu gefunden habe: Es geht dabei um dieses "Teil": 34487225nx30160/gasbefeuert-f6/maerklin-br-44-art-55004--tuning-und-schwachstellen-t193.html1. Dichtungen oder wieviel "Siff" ist normal? Bei der ersten und bisher einzigsten Inbetriebnahme zerfiel mir beim öffnen des Heisdampfölers der O-Ring der Einfüllschraube in 3 Teile. Hmm, wie kommt so was? Stand die Lok falsch gelagert beim Händler? Oder trocknen die Dichtungen nach einiger Zeit aus? Der Rest ging alles gut und der erste Dampf kam. Sie wollte fahren, konnte aber nicht, da sie auf dem Bock stand. Dabei musste ich sehen, das an den Zylindern an allen Dichtungen Öl-Wassergemisch rausdrückte. Es war zwar nicht die Menge, aber es reichte für den einen oder anderen Tropfen. Soll ich nun versuchen, die Schrauben fester zu drehen (auf fest folgt ganz lose  ) , oder ist es sinnvoller, einen neuen Dichtungssatz einzubauen? Und wer liefert Ersatzdichtungen? 2. Die Steuerung Ist es für das Umsteuerventil schädlich, wenn es dauernd in einer Richtung steht und nicht in Mittelstellung? (Das Ventil war übrigens dicht) Ich möchte der Lok noch eine 2. "Fernbedienung" einbauen, die Ihre Information aus dem Gleis bekommt und somit die Lok auch von einer Digital Zentrale gesteuert werden kann. Da wäre es einfacher, wenn ich mit der Fahrtrichtung das Umsteuerventil von max Vowärts auf max Rückwärts einstellen würde und die Geschwindigkeit nur mit Dampfventil steuere. (Ich hoffe, habe es noch nicht getestet, das die Lok isolierte Radsätze hat. Gehe aber davon aus, da es auch eine elektrische Version gab.) 3. Druckluftbetrieb Ist dabei was besonderes zu beachten? Also Öl drin, sollte klar sein. Soll ja auch kein Dauerbetrieb sein, sondern nur für Tests. Ich hoffe, das sind keine zu dummen Anfängerfragen und ich kann die Tips mit in meine Tuningversuche (siehe genannten Thread) einbauen. Gruß Wolfgang
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Pal
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Verfasst: 21.09.2009, 13:39 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 04:23 Beiträge: 1506 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Wolfgang! Ich denke, Herr Regner hat das besser geschrieben, als ich es könnte: Du solltest hier nachlesen: http://www.regner-dampftechnik.de/service/index.phpNatürlich darfst Du jahrelang in eine Richtung fahren! Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Thomas
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Verfasst: 21.09.2009, 14:07 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.11.2008, 12:30 Beiträge: 1117 Wohnort: Nähe Mühldorf/Inn (D)
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Hallo Wolfgang,
Es ist normal das die Maschine am Anfang etwas saut! Die Dichtungen an den Zylindern sind ja noch ziemlich trocken, und ich denke auch nicht das Märklin die 1500 Maschinen alle einlaufen haben lassen. Eher kurz getestet und dann ab zum Lager. Jede Dampflok benötigt mind. 20 zyklen bis diese super laufen ( Zylinder laufen sich ein, Dichtungen werden dicht usw.) Ausserdem Kondensiert am Anfang der Dampf zu Wasser in den kalten Zylinden, und Wasser drückt halt überall raus wo es nur kann, besonders dann bei den Schiebern, Zylinderdeckel, wenn die Maschine dann warm ist dehnt sich das Material aus und die Dichtungen werden dicht. Die Kleine Ölerdichtung zerbröselt wenn diese zu stark zugedeht wird,wurde.(Wahrscheinlich durch den Grat am Gewindeanfang). Ersatz gibts im 10er Pack bei den Dampfzubehör Zulieferer (REGNER, Reppingen, Hermann) oder auf jeder Dampfmesse (ehemals Sinsheim nächstes Jahr Karlsruhe). Natürlich kannst du den Umsteuerhebel immer in die dementsprechende Fahrtrichtung stellen und nur mit dem Dampfhebel fahren (Ich fahre nur so). Der Dampfhebel muss natürlich absolut dicht sein, sonst bekommst du die Maschine nicht zum stehen. Und der Servo darf nicht brummen, auf Anschlag stehen. Aufbocken (Bitte nicht) baue dir lieber einen Rollen Prüfstand mit ein paar Kugellager, du entlastest damit das ganze Fahrwerk und dir fliegt das Triebwerk um die Ohren, bzw verbogene Kuppelstangen, da die Maschine viel zu schnell, zu leicht läuft. Testen mit Luft, spricht nichts dagegen, aber wie möchtest du das Öl hinein kriegen? Nur Im Öler brings nichts denn das ist ein Verdrängungsöler und Luft verdrängt nicht. Das Öl gehört direkt in den Zylinder oder in die Dampfleitung zum Zylinder, und das geht bei der 44er nicht. Also bitte bleiben lassen, ausser sie ist schon so oft gelaufen das sich noch Reste von Heissdampföl im Zylinder befinden. Dann spricht für einen einmaligen Test nichts dagegen, aber bitte nicht zu oft. Sonst laufen dir die Zylinder trocken.
(Es gibt von Uhlenbrock Elektronik,ESU einen Servodecoder damit kannst die beiden Servos ansteuern. Dazu brauchst du noch die Stromabnahmekontakte der elekt.Versionen .Viel Spass mit andauernden Gleise putzen)
Viel Freude damit
lg Thomas
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wlommi
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Verfasst: 21.09.2009, 14:31 |
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Registriert: 25.08.2009, 13:08 Beiträge: 53 Wohnort: Köln (D)
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Hallo Pal, habe die letzten Minuten auf deren Seiten verbracht und den Online Katalog mal durchgeschaut. Da gibt es ja alles, was das Herz begehrt. Die Zylinder der 44´er scheinen auch von der Firma zu kommen. Zumindest sah einer so ähnlich aus. Scheint so eine Art Fundgrube für Echtdampffans zu sein. Habe die Firma in meinen Favoriten abgespeichert. Hallo Thomas, Danke für die Tips  Dann bin ich ja beruhigt. Also baue ich mir einen Spur 1 Rollenprüfstand. Ich habe ja einen H0 Rollenprüfstand, den ich als Vorlage nehmen kann. Ok, wenn länger in Betrieb wird sie dichter  Und das Thema Druckluft vergesse ich ganz schnell wieder. Ich habe einen kleinen Balkon, wo ich die Lok auch im Winter mal zum testen laufen lassen kann. Dieser O-Ring war direkt ab Werk ruiniert  Werde mal neue bei Dengler bestellen. Gruß Wofgang
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Hannes
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Verfasst: 21.09.2009, 15:13 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Wolfgang, herzlich willkommen hier! Das Wichtigste haben ja schon meine Vorredner gesagt. Ich lasse meine Fahrwerke allerdings gerne mit Luft einlaufen aber mit einer Wartungseinheit von Festo. Da kann man sich die Ölmenge, die der Luft beigefügt wird einstellen.. @Thomas Zitat: Natürlich kannst du den Umsteuerhebel immer in die dementsprechende Fahrtrichtung stellen und nur mit dem Dampfhebel fahren (Ich fahre nur so). So unterschiedlich sind halt die Gewohnheiten! Ich fahre nur mit der Steuerung denn nur damit veränderst Du die Füllung der Zylinder und damit sparst Du auch. Wenn Du nur mit dem "Dampfhahn" regelst geht das auch aber damit werden die Möglichkeiten einer guten Steuerung nicht ausgenutzt. Geschmäcker sind halt verschieden. mfG Hannes
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wlommi
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Verfasst: 21.09.2009, 15:36 |
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Registriert: 25.08.2009, 13:08 Beiträge: 53 Wohnort: Köln (D)
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Hallo Hannes, gerade Deinen Beitrag über Steuerungen gelesen.  Ich durfte mal eine echte BR50 steuern und im Vorfeld habe ich gelernt, das ein schlechter Lokführer einen Heizer zur Verzweiflung bringen kann. (Sinnlos Dampf verschwenden durch zu gute Füllung der Zylinder) Vielleicht kann ich meine Digitalsteuerung daraufhin etwas verbessern. Gruß Wolfgang
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Hannes
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Verfasst: 21.09.2009, 16:00 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Wolfgang,
bei unserem schönen Hobby gibt es natürlich auch verschieden Denkweisen. Fast Jeder hat seine eigene Meinung dazu und das ist auch gut so! Ich denke, gerade bei`m Hoby sollte man auch verschieden Meinungen respektieren. Mir, z.B., macht es Spaß das Mögliche heraus zu holen was in unseren Baugrößen machbar ist und da hat die Funktion von "richtig funktionieren Teilen" wie Zylindern und Steuerungen Vorrang vor irgendwelcher Elektronik. Natürlich laufen meine Lok`s auch mit ner Fernsteuerung aber das sehe ich nur als notwendiges Übel an. Mit elektronischem Kram hab ich schon genug dienstlich zu tun... Jeder so wie er es am liebsten mag, dafür ist das ja auch ein Hobby.
Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Lok
Hannes
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Pal
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Verfasst: 22.09.2009, 04:11 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 04:23 Beiträge: 1506 Wohnort: Budapest (H)
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Thomas hat geschrieben: Natürlich kannst du den Umsteuerhebel immer in die dementsprechende Fahrtrichtung stellen und nur mit dem Dampfhebel fahren (Ich fahre nur so).
Hallo Thomas! Mit BR 44 könntest Du auch nicht anders fahren! Die hat keine echte Steuerung, mit der die Zylinderfüllung und die Fahrtrichtung steuern können! Mit Umsteuer-Ventil kann man die Richtung ändern, und die Dampfmenge, gerade so (schlechter) wie mit Dampfregler! Die BR 44 (Märklin) hat eine fix eingestellte Füllung, durch die Schraube, die statt des Kulissensteins in die Schwinge fix eingeschraubt ist! Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Hannes
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Verfasst: 22.09.2009, 14:26 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Pal, Danke für Deine Erklärung! Ich hatte angenommen, dass die Märklin BR44 eine funktionierende Heusinger-Steuerung hat. Mit Umsteuerventil sieht das natürlich ganz anders aus Bei Spur 1 muß ich wohl noch Nachilfestunden nehmen! freundliche Grüße Hannes
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wlommi
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Verfasst: 07.10.2009, 14:44 |
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Registriert: 25.08.2009, 13:08 Beiträge: 53 Wohnort: Köln (D)
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Hallo Thomas, erste kleine Schritte sind erledigt Bei Regner neu O-Dichtungen besorgt und eben mal einen "Probelauf" meines "Bauhaus"-Rollenprüfstand gemacht Nicht schön, aber selten und gar nicht teuer. Dafür sehr flexibel. Selbst eine 6-Achs-Dieselloks passt drauf. Leider habe ich die Kugellager was zu klein besorgt, aber mit dieser "Testlok" geht es schon mal. Für Spur G Loks muss ich noch was Dremeln  Erster Versuch in der Küche. Die beiden Tragschienen müssen noch verschraubt werden und die Gleisstücke abnehmbar befestigt werden. Aber der Probelauf war erfolgreich Gruß Wolfgang
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