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ZwiebelX
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Verfasst: 07.09.2011, 15:57 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Freunde, bei der Durchsicht meiner Maschinen ist mir am Kessel der EKB (Unterseite) eine weiße Ausblühung aufgefallen. An dieser Stelle ist der Lak ein wenig abgeblättert. Mit einem Q-Tip lässt sich die Blüte beseitigen, natürlich bleibt eine Schadstelle im Lack über.  Das Bild ist leider nicht so prima geworden. Die Fakten: - Kessel aus Messing. - Lackeirung dirket auf Kessel (keine Grundierung) - Ich verwende Wasser aus eine Umkehrosmose + 5 % Leitungswasser Ähnliches hatte ich auch schon einmal auf einem Regnerkessel. Habt ihr einen Tip, voran mein Kessel leidet ? LG / Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Michel H
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Verfasst: 07.09.2011, 19:25 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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hallo, ich vermute das das Zinkfrass bzw. Zinkpest. Hier die Infos dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/ZinkpestDa Messing ja aus Kupfer und Zink besteht könnte das sein. In diesem Fall evtl. gucken wie tief die frassstelle ist und den kessel erneut abdrücken (Kalt- u. Warmwasser probe). Ich würde den Kessel ggf. Erneuern und dann evtl (oder jetzt den alten) mit Zappon Lack einsprühen. Lg Michel PS: Bitte keine Haue wenns nicht stimmt.
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Christian
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Verfasst: 07.09.2011, 19:46 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2427 Wohnort: Wien (A)
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Servus Oliever! Mit dem Bild kann ich nun wirklich nix anfangen, da bleiben zu viele Fragen offen ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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ZwiebelX
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Verfasst: 07.09.2011, 20:06 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Christian, ging leider nicht besser - ich werde die Maschine wohl doch zerlegen .... dann sehen wir mehr Edit: Ich habe die Lok nun zerlegt .... die Bilder sind trotzdem nicht prima. Ich habe zwei "Schaustellen" gefunden. Zuerst habe ich den fehlerhaften Lack entfernt.   Nachdem der Lack ab war, ist eine Veränderung am Messing zu erkennen. Das Messing ist an diesen Stellen kupferfarben. Ich meine auch, dass man eine kleine "Eindellung" erkennen kann. Dan habe ich weiter abgeschliffen. Die Verfärbung bleib aber.   Vielleicht helfen die Bilder bei der Diagnose weiter. Fragende Grüße / Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Michel H
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Verfasst: 07.09.2011, 22:24 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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Hallo Oliver,
Diese einfärbungen enstehen wenn man Messing Hartlötet. Soweit ich weiß tritt das kupfer da hervor. Dies ist ansich nicht so schlimm. Ist an dieser Stelle der Kessel den Dünner als an anderen Stellen. Am besten ist wahrscheinlich neu adrücken. Oder Neu bauen.
Lg
Michel
Zuletzt geändert von Michel H am 07.09.2011, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Florian
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Verfasst: 07.09.2011, 22:24 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Oliever
Das ist eindeutig die Entzinkung, die hier am Werk war! Ich hab grade vor kurzem an einem anderen Ort Bilder von solchen Stellen auf Messing gesehen...
Normalerweise brauchts aber ein Elektrolyt, damit die Entzinkung stattfinden kann...
Gruss Florian
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Michel H
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Verfasst: 07.09.2011, 22:27 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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Hallo, Diese Entzinkung ensteht auch beim Hartlöten. (evtl. durchs Flussmittel?) Bei vielen Bildern in der Kesselbau abteilung kann man dieses auch beobachten. Lg Michel 
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Florian
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Verfasst: 07.09.2011, 22:46 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Michel Ja doch, nur scheint mir, ist diese Stelle nicht grad eine Stelle wo das Messing entzinkt wird beim Löten... Gruss Florian ps: ich will ja nicht grad den Teufel an die Wand malen... 
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ZwiebelX
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Verfasst: 07.09.2011, 22:50 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Florian hat geschrieben: Das ist eindeutig die Entzinkung, die hier am Werk war! Ich hab grade vor kurzem an einem anderen Ort Bilder von solchen Stellen auf Messing gesehen...
Normalerweise brauchts aber ein Elektrolyt, damit die Entzinkung stattfinden kann...
Hallo Florian, vielleicht ist das Wasser aus der Osmoseanlage (trotz der Zugabe von Leitungswasser) zu aggressiv? Die Frage ist doch nun - was tun? Dicht ist er, ich glaube kaum, dass sich ein Sicherheitsproblem stellt. Einfach neu lackieren? Ich habe der Hersteller/Kesselbauer eine Anfrage geschickt, mal sehen was er dazu meint.... LG / Oliever @ Michel: Ob´s am Flussmittel liegt kann ich nicht sagen, an diesen Stellen hätte es keines gebraucht ...
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Florian
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Verfasst: 07.09.2011, 23:24 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Oliever
Ich würde den Kessel zur Beobachtung nicht allzu früh lackieren und mal eine Weile im jetztigen Zustand fahren. Dann kannst du schön beobachten, ob sich da was tut oder nicht. Wenn der Kessel die Kaltwasserdruckprobe besteht, dann spricht eigentlich nichts gegen das Anheizen...
Gruss Florian
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black.man
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Verfasst: 08.09.2011, 11:54 |
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| *** Moderator |
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Registriert: 27.03.2010, 00:35 Beiträge: 707 Wohnort: Burgdorf bei Hannover (D)
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Hallo Oliever, alzu große Sorgen würde ich mir nicht machen. Nach deiner letzten Beschreibung der defekten Stelle würde ich annehmen, das dort unsauber gearbeitet wurde. Vielleicht hat der Kessel nach dem Aussäuern und vor dem Lakieren einen Spritzer Flußmittel abbekommen. Und nun durch das erhitzen im Betrieb hat sich die Farbe verabschiedet. Mal schauen was der Hersteller sagt. Gruß und bis dann Sascha 
_________________ Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen, es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen.
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Thomas
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Verfasst: 08.09.2011, 12:29 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.11.2008, 13:30 Beiträge: 1171 Wohnort: Nähe Mühldorf/Inn (D)
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Hi Oliever ich hab meinen Betriebsmeister gefragt und der sagte: ...das ist doch eine alte Lok, da gabs doch vor zig Jahren so Raufereien und das ist nun das zugespachtelte Einschussloch ...eben dem Vorbild etwas näher... ( Ich weis es ist ärgerlich...) lg Thomas
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