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ZwiebelX
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Verfasst: 08.12.2009, 12:15 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Mahlzeit!
Frage/Problem:
Eine Gasbrenner (einer Echtdampflok) zündet prima, hat Leitung und ist moderat im Gasverbrauch - aber - die Flamme ist unruhig und laut (kein Fauchen, sondern ein "frazelndes" Geräusch als würde die Flamme vom Brenner "abreisen"). Der Brenner ist mir einer Rubindüse ausgestattet.
Ich gehe davon aus, dass das Problem an der Luftzufuhr liegt. Die Position der Düse im Düsenstock habe ich schon mehrfach verändert. Wenn ich eines der beiden Luftlöcher am Brenner verdecke, wirde die Flamme grünlich (nur wenn der Brenner im Kessel montiert ist). Ebenso zündet der Brenner schlechter.
Also müssen wohl zusätzlich Ansauglöcher gebohrt werden. Hier nun meine Frage: Wo sollen diese angeordnet werden.
1. Um 90° verdreht zwischen den beiden vorhandenen (dann bleibt wenig Brennerrohr übrig). 2. oder deutlich weiter in Kesselrichtung.
Kann ein Brenner auch zuviel "Luft" bekommen, oder stellt sich eine Sättigung ein?
Ich möchte ungern einfach nur losbohren da ich Angst habe den Brenner zu ruinieren.
Danke für die Hilfe.
Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Pal
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Verfasst: 08.12.2009, 12:59 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Oliever!
Wenn Deiner Gasbrenner ein Serien-Produkt ist, ich denke Du solltest (dürfest) keine extra Bohrung für Luft bohren! Erstmal Düsen reinigen, und dichten, und justieren! Und die Dichtigkeit den ganzen Gasleitungen (vom Gashahn) auch prüfen! Wenn Du überflüssige Bohrungen bohrst, wird es schwer zurück zu machen!
Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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ZwiebelX
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Verfasst: 08.12.2009, 13:27 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Pál,
die Düse habe ich bereits gereinigt. Der Brenner sitzt derzeit "waagrecht" im Kessel. Ich dachte bei den Bohrungen an M2-Gewindlöcher, diese können einfach mit Schrauben wieder verschlossen werden.
Grüße
Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Hannes
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Verfasst: 08.12.2009, 13:51 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 07:07 Beiträge: 619 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Olivier,
ich gehe mal davon aus, dass Dein Brenner ein Rohrbrenner ist. Die Maße des Düsenstock`s und die Bohrung der Gasdüse, sowie die Position der Düse im Düsenstock müssen auf das Brennerrohr gut abgestimmt sein. Ich habe da auch schon einige Experimente hinter mir. Ist das ein Eigenbau? (Foto?)
freundliche Grüße
Hannes
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Thomas
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Verfasst: 08.12.2009, 14:51 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.11.2008, 13:30 Beiträge: 1171 Wohnort: Nähe Mühldorf/Inn (D)
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Hallo Oliever, ist es ein Schlitzbrenner Ich denke mal schon, das wir der von R. Reppingen sein. dann setze mal eine Edelstahlgitter (Teesieb) innen ein, damit bekommst du mehrere feinere Löcher und er brennt sauberer. Brenner mit vielen Löchern Beim Brenner von Hr Regner, hilft auch eine neue Reihe Löcher dazu sehr. lg Thomas
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ZwiebelX
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Verfasst: 08.12.2009, 17:23 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo, ja richtig, der Brenner sitzt in meiner EKB. Es ist also ein Rohrbrenner mit Schlitzen, ein "Teesieb" hatte er schon von Geburt an. Am besten zündet der Brenner, wenn die Düse genau mittig der Bohrungen sitzt. Wenn ich diese weiter aus dem Düsenstock herausziehe, wird er schnell "zündunwillig". Hierzu das entsprechende Foto:  Der Brenner hat ein Spitzenleistung, oft sogar zuviel (Überdruckventil öffnet). Wenn ich die Flamme "runter drehe" (ganz klein) gibt der Brenner - ich sag mal - spuckende Geräusche von sich. Es hört sich so an, als wäre der Brenner kurz vorm Ausgehen (ist er aber nicht). Es scheint, dass diese Geräusche in Abhängigkeit der Loktemperatur auftreten. Am Anfang laut, dann leiser und am Ende wieder ein wenig lauter. Ich habe auch schon mit (teilweise) verdeckten Ansaugöffnungen herumprobiert. Man kann den Brenner dann kaum noch hören, es riecht aber nach Gas und die Brennerleistung sinkt rapide. Deshalb vermute ich, dass er bei kleiner Flamme mehr Luft will. Ich habe auch schon geraten bekommen dem Brenner mehr "Nebenluft" zu verschaffen, also Bohrungen in der Montagescheibe des Brenners vorzusehen .... .... vielleicht hat das alles auch mit dieser besonderen Düse (roter Kunststoffeinsatz) zu tun, diese soll ja einen ganz feinen Gasstrahl erzeugen. Naja, vielleicht kommt die Erleuchtung ja noch. Grüße Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Pal
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Verfasst: 08.12.2009, 18:06 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Oliever! Ich habe auch zwei solche Brenner, aber die Düse können nicht bis Lochmitte einschieben! Und das Loch ist sicher kleiner als Dein!  Bei obere ist ein 7 mm, bei untere aber nur 5,5 mm Loch! Du solltest andere Probleme haben! Die Brenner habe ich noch nie Probiert! Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Florian
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Verfasst: 08.12.2009, 19:05 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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ZwiebelX hat geschrieben: .... vielleicht hat das alles auch mit dieser besonderen Düse (roter Kunststoffeinsatz) zu tun, diese soll ja einen ganz feinen Gasstrahl erzeugen.
Hallo Oliever Das ist kein Kunststoff, sondern ein Rubin (Das ist ein Edelstein) Gruss Florian
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Karsten
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Verfasst: 08.12.2009, 21:04 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 30.05.2009, 09:15 Beiträge: 82 Wohnort: München (D)
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Hallo Oliever
Ich hatte mit der Korund-düse probleme beim zünden,er wolte einfach nicht. Hab dann eine von regner probiert und mit der brend der brenner wunderbar.
ciao Karsten
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ZwiebelX
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Verfasst: 09.12.2009, 09:59 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Florian hat geschrieben: ZwiebelX hat geschrieben: .... vielleicht hat das alles auch mit dieser besonderen Düse (roter Kunststoffeinsatz) zu tun, diese soll ja einen ganz feinen Gasstrahl erzeugen.
Hallo Oliever Das ist kein Kunststoff, sondern ein Rubin (Das ist ein Edelstein) Gruss Florian Hallo Florian! Na, jetzt ist mir auch klar warum der ganze Krempel so teuer ist !! Ich werde als nächstes die Tiffany-Düse gegen eine "schmucklose" austauschen - mal sehen was passiert. Vielen Dank für eure Hilfe - Über Erfolg (oder auch nicht) werde ich berichten. LG Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Christian
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Verfasst: 11.12.2009, 13:41 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2427 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Oliever! Mir scheint nach dem Foto, der ganze Düsenstock mit den Luftlöchern könnte zu stark umbaut (eingeengt) sein und es kommt dadurch zu wenig Sauerstoff an den Brenner. Bohr einmal unter dem Düsenstock ein paar Löcher oder fräse Schlitze in die Bodenplatte, sodass von unten mehr Luft (Sauerstoff) angesaugt werden kann. Loks, die stark verbaut sind, leiden oft an Sauerstoffmangel ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Janosch
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Verfasst: 11.12.2009, 18:54 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 523 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Oliever, vorweg, viel Ahnung von Gas hab ich nicht... Aber das Problem, dass bei wenig Brennerleistung der Brenner nicht gut brennt hört sich für mich ein bisschen nach zu großer Düse an. Angenommen, die Düse sei zu groß, wäre es damit zu erklären, dass der Strahl bei wenig Durchfluss(=Leistung) sehr langsam ist und so 1. wenig Luft mitreißt und 2. das schwache Strählchen auch leicht verweht werden kann. Ist die Düse klein, ist der Strahl länger "scharf" und schnell, es wird mehr mitgerissen und so einen scharfen Strahl lenkt man auch nicht leicht ab. Soweit meine Theorie.Ob sie stimmt, ich weiß es nicht. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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