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 Betreff des Beitrags: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 21.05.2009, 16:49 
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*** SchienenDampfer
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Nun haben wir heute endlich die erste Probefahrt mit unserem Lumber Jack hinter uns gebracht. :D Es lief alles wunderbar, bis ich von vorwärts auf rückwärts ging. Da der Dampfregler schon recht heiß war, habe ich zuviel Dampf gegeben und der Lumberjack sauste wie wild davon. :OW
In der ersten Kurve zog es der Lumberjack vor, sich von den Gleisen zu befreien. :W Hochtourig lief er auf der Seite liegend einen kurzen Moment, bis ich ihn wieder aufgestellt hatte. Leider wurde bei dieser Aktion die obere Zylinderfeder überdehnt, was ich aber nicht gleich bemerkte! Ich wunderte mich, warum die Lok nicht mehr fuhr und nur noch zischte. :GR

Jetzt haben wir uns gleich nach den Härteren Feder erkundigt und werden die Wartezeit für Umbauten und RC-Einbau nutzen. :wink:

Liebe Grüße, Winfried

P.S. Bilder folgen noch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 21.05.2009, 19:30 
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Servus Winfried!

Autsch :FT
Dass die kurzbeinige Getriebelok sooo abzieht ... :W

Dass Du mit dem Umsteuerhebel vorne auch die Dampfzufuhr und somit die Geschwindigkeit regeln kannst, weißt eh (so wie bei der Frieda, da gibts im Originalzustand auch keinen eigenen Dampfregler). Ist zwar nicht so feinfühlig und elegant, aber der Hebel ist ganz einfach leichter zu erreichen bzw. wenn Du ihn beim umstellen von vorwärts auf rückwärts eh schon in der Hand hast :lol: und wenn er dann auch noch ein gut isoliertes Hebelchen dran hat ... :mrgreen:

Zum Nachfüllen der Betriebsstoffe drehe ich meiner Genoveva immer vorne die Gas - ähhh - den Dampf ab :D :D :D
Und danach das Hebelchen wieder umgelegt - und schon kann sie wieder losschnurren ...

vlg, Christian

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:serv Habe die Ehre!


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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 02:33 
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*** SchienenDampfer
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Ja, ich hab den Jack angehalten, indem ich eine Hand vor ihn gestellt habe. Dann hab ich den (leider nicht isolierten und noch etwas schwergängigen) Umsteuerhebel auf Rückwärtsfahrt geschoben. Da aber die Hand noch vor der Lok war, war die Strecke nach hinten natürlich frei. Schon wars passiert. :roll:

Was ich übrigens bemerkt habe, bei meiner Lok hat sich durch die Hitzeeinwirkung unterhalb der Rauchkammertür die Farbe abgelöst. :cry: Da ich bisher doch einige Probleme hatte, glaub ich langsam, daß ich eine sehr eigenwillige Montagslok habe. Aber die Zicken werd ich ihr auch noch ab gewöhnen :S

Die Fahrleistung war jedenfalls sehr beeindruckend und mein Junior hat erfreut festgestellt, daß die Lok richtig raucht. Olio Dante sei Dank. :E Wir haben dann halt doch den Trafo eingeschaltet und noch etwas LGB fahren lassen.

Die Lösung mit den Federn gefällt mir nicht so richtig. Ich hatte ein Dampfschiff (Borkum) mit einer Cheddar Puffin noch mit dem schönen gegossenen Maschinensockel. Die Zylinder waren aber besser am Sockel beweglich fixiert. ein Haltebügel mit einer Druckfeder sorgt hier für die bewegliche Verbindung. Könnte man evtl beim Jack nachrüsten. :GR

VlG, Winfried

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 07:18 
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*** SchienenDampfer
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Winfried hat geschrieben:
Was ich übrigens bemerkt habe, bei meiner Lok hat sich durch die Hitzeeinwirkung unterhalb der Rauchkammertür die Farbe abgelöst. :cry: Da ich bisher doch einige Probleme hatte, glaub ich langsam, daß ich eine sehr eigenwillige Montagslok habe. Aber die Zicken werd ich ihr auch noch ab gewöhnen :S

VlG, Winfried



Hallo Winfried,

ist beim Anheizen vielleicht die Flamme zu lange in der Rauchkammer stecken geblieben, so dass sich dort die Farbe ablöst? :GR

Wenn du die Federn tauschst, kannst du ja auch gleich die Umsteuerscheibe nochmals mit Nass-Schleifpapier glätten. Hat bei mir auch etwas mehr Dichtigkeit gebracht. Naja und aufs Umsteuerhebelchen etwas Schrumpfschlauch und schon verbrennen die Finger nicht mehr. :B

Grüsse
Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 07:23 
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Sven hat geschrieben:

Wenn du die Federn tauschst, kannst du ja auch gleich die Umsteuerscheibe nochmals mit Nass-Schleifpapier glätten. Hat bei mir auch etwas mehr Dichtigkeit gebracht.


Hallo Sven

Und dass man das auf einer absolut planen Unterlage machen sollte, wäre vielleicht auch noch gut zu erwähnen :wink:
(Z.b. auf einer Glasscheibe)

Gruss Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 08:44 
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Winfried hat geschrieben:
... bei meiner Lok hat sich durch die Hitzeeinwirkung unterhalb der Rauchkammertür die Farbe abgelöst. :cry: Da ich bisher doch einige Probleme hatte, glaub ich langsam, daß ich eine sehr eigenwillige Montagslok habe ... mein Junior hat erfreut festgestellt, daß die Lok richtig raucht ...


Hallo Winfried!

Das hat alles nix mit einer Montagsmaschine zu tun :lol:

Wenn die Flamme nicht ins Flammrohr zurück schläg und voll in die Rauchkammer brennt, dann hast Du dieses Problem. Also beim Anheizen immer schauen, dass in der Rauchkammer keine (blaue) Flamme zu sehen ist. Entweder Du schaust oben durch den Kamin oder vorne bei der Rauchkammertür hinein.
Wenn Du mehr Erfahrung hast, dann hörst Du das ganz einfach am Brennergeräusch. Wenn der Umgebungslärm zu laut ist, dann müssen selbst erfahrene Echtdampfer nach der Flamme schauen :wink:

Also wenn die Flamme in die Rauchkammer brennt, etwas Gas zurückdrehen bis die Flamme zurückschlägt, dann kannst Du das Gas wieder stärker drehen. Es ist Gefühlssache und benötigt etwas Übung.
Wenn die Flamme trotzdem nicht zurückschlägt, dann hast Du ein anderes Problem - nämlich entweder eine leicht verstopfte Düse oder eine Undichtheit in der Gaszuleitung zur Düse ... :GR

Soweit in Kürze

vlg, Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 22.05.2009, 20:40 
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*** SchienenDampfer
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@Alle:

Erst mal Danke für das Mitgefühl!

Die Flamme ist schon zurück geschlagen, ich glaube aber, daß ich es mit dem Schmieren zu gut gemeint habe. das hat eine Zeit lan ein wenig gebrannt. Nicht lange, aber lange genug, daß die Farbe unter der Rauchkammertür abblättert.

Wegen dem Glätten, ich habe einen Läppstein, damit müßte es perfekt gehen.
Die neuen Federn sind auch schon an mich unterwegs. Toller Service von Echtdampf Hermann!

Ich werde aber bei der nötigen Reparatur auf alle Fälle mal darüber Hirnen, wie ich das so wie bei der Puffin machen kann. Mal sehen, ob mir da was gscheits ein fällt.

Liebe Grüße, Winfried

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 07.06.2009, 19:18 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Winfried,

na Federn schon verbaut ? Und was aus dem hirnen und nachdenken :GR :GR geworden.

Wir möchten gern Ergebnisse sehen. :B :B

Viele Grüsse
Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 07.06.2009, 22:44 
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*** SchienenDampfer
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Die Federn und der Kondensator sind inzwischen eingetroffen, aber noch nicht verbaut.

Ich werde in der kommenden WE Fotos machen und posten.

VlG, Winfried

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 08.06.2009, 21:26 
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*** SchienenDampfer
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Die Bildchen:

Bild

Man sieht hier, wie sich die Farbe abgelöst hat. :K

Bild

Die Zylinder baumeln lose durch die Landschaft weil.. :GR

Bild

sich die obere Feder beim aufrichten der sehr schnell laufenden Maschine verabschiedet hat. :W

Bild
Herrmann Echtdamp hat mir eine "kleine Auswahl" an Federn geschickt! :E

Bild
Der Abdampfkondensator ist auch schon da.

Wenn mein Sohn (der Eigentümer der Lok) kommendes WE wieder bei mir ist, werden wir die Reparatur in Angriff nehmen.

VlG, Winfried

Nachtrag: Wegen dem Hirnen - Cheddar Puffin
Man sieht recht gut, daß die Zylinder mit einem Bügel und Druckfeder beweglich am Maschinengrundkörper befestigt sind. Diese Lösung werde ich für den Lumber Jack zu realisieren versuchen.

Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 08.06.2009, 21:53 
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Hallo Winfried

Ich hab bei einer Oszi, die ich mal gebaut hab, sowas ähnliches verwendet. Allerdings hat meine nicht eine direkt auf den Zylinder wirkende Feder; diese drückt über ein Kügelchen den Zylinder an.

Gruss Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: Lumber Jack
BeitragVerfasst: 10.06.2009, 13:41 
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Servus Winfried!

Meinst Du wirklich, dass sich der Umbau wegen der Federn lohnt?

Es laufen so viele Oszi-Maschinen mit diesen Federn ohne Probleme. Ich meine, Du hast in diesem Fall halt Pech gehabt.
Regner würde Dir sicher Original-Federn in Kulanz zusenden und das Einbauen ist ein Klacks ... :wink:

vlg, Christian

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