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Keltenbahner
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Verfasst: 15.01.2011, 23:20 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Dampfmaschinenjoe hat geschrieben: Ich bin dort Mitglied und werde auf Wunsch übersetzen!
immer Hp1
Joe Das ist gut, das zu wissen! Ich bin einmal gespannt, wie weit ich mit meinen eingerosteten Englischkenntnissen kommen! 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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Keltenbahner
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Verfasst: 15.01.2011, 23:25 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Heute war ich ja in KA und habe bei Herrn Bretzler einen kleinen Besuch abgestattet. Ich habe mich lange mit ihm unterhalten. Ein klasse Mensch. Er hat mir noch einige Tipps für den EInbau des Spiritusbrenners gegeben. Das probierte ich sofort aus! Und? Die kleine Mamod fährt und fährt, und....! Leider war ich mit dem Spiritusvergaser eines Mitbewerbers nicht ganz so zufrieden. Er machte nicht genügend Dampf. Nun bin ich der Meinung, nach ein paar Fahrrunden wird die Lok endlich eingefahren sein und ich kann mich den Details zuwenden!!! 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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Keltenbahner
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Verfasst: 23.02.2011, 18:59 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Nun lasse ich auch wieder einmal etwas von mir hören. Mir dem Spiritusbrenner läuft die Lokomotive ganz gut. Nur für stärkere Steigungen ist sie nicht ganz geeignet. Ich habe nun das Problem, dass sich die Räder von den Achsen lösen. Der Spiritusbrenner ist zwar eingeklemmt. Allerdings so, dass er den Rahmen nicht nach Aussen drückt. Die Räder werden auf die Achsen aufgesteckt und scheinbar nur durch einen Körnerschlag auf die Achsstummel gehalten. Man kann Sie wieder befestigen, allerdings halten die nur eine gewisse Zeit. Gibt es da Abhilfe? 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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Gerald
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Verfasst: 23.02.2011, 19:14 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 365 Wohnort: Eugendorf (A)
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Hallo! Keltenbahner hat geschrieben: und scheinbar nur durch einen Körnerschlag auf die Achsstummel gehalten Tolle Methode  . Es gibt ja Schraubensicherungslacke die von "lässt sich noch lösen" bis "geht gar nicht mehr ab" reichen. Das wäre auch die Schnelle mein Vorschlag. Vorher halt alles gut entfetten. Eine dauerhafte und dauerhaltbare Lösung wäre eine Bohrung + Gewinde schneiden + Madenschraube ins Rad. Vorausgesetzt die Räder haben rückseitig einen Bund in die man die Bohrung einbringen kann. Kenne die Mamod Räder nicht. Ein Bohrung von vorne die, halb in der Achse, halb in Innenrand des Achsbohrung des Rades liegt mit einem eingeschlagenen Stift ginge auch. Setzt aber alles eine zumindest gute Standbohrmaschine und dementsprechendes Werkzeug voraus. Gruß, Gerald 
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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erwa20
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Verfasst: 23.02.2011, 20:35 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Gerald hat geschrieben: Hallo! Keltenbahner hat geschrieben: und scheinbar nur durch einen Körnerschlag auf die Achsstummel gehalten Tolle Methode  . Es gibt ja Schraubensicherungslacke die von "lässt sich noch lösen" bis "geht gar nicht mehr ab" reichen. Das wäre auch die Schnelle mein Vorschlag. Vorher halt alles gut entfetten. Zum fügen von zylindrischen Teilen gibt es spezielle anaerobe Klebstoffe z.B von Loctite: http://www.brw.ch/shop/produkte/index.h ... ode=659391Solche Produkte sollten auch im deutschen Fachhandel erhältlich sein.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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Keltenbahner
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Verfasst: 23.02.2011, 21:15 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Mensch, dass ich da nicht selbst darauf gekommen bin!  Klar, Sicherungslack! Das werde ich einmal ausprobieren!  Vielen Dank! 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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Kyrill
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Verfasst: 24.02.2011, 08:56 |
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Registriert: 18.01.2011, 15:10 Beiträge: 89 Wohnort: Lünen, NRW
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Schau mal ins Programm der Loctite Produkte. Da findest du Kleber von spaltfüllend bis hitzebeständig allerdings nicht ganz billig das Zeug...
_________________ Dampfende Grüsse vom Peter aus Lünen an der Lippe -----------------------------------------------------------
Meine Finger sagen, Dampf sei das heisseste Hobby das sie kennen würden...
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Pierre
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Verfasst: 24.02.2011, 09:38 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 191 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo Franki, ich würde mir ein Paar Stahlachsen besorgen, dann hast Du Ruhe mit dem ganzen Aerger. Kosten £ 25.00. Bei PPS Steam Models, unter MMS and Mammod Modifications. Dream Steam führt sie leider nur noch in Spur 0. http://www.pps-steam-models.co.uk / hier noch: http://www.dream-steam.comLG Pierre
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Keltenbahner
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Verfasst: 24.02.2011, 10:21 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Pierre hat geschrieben: Hallo Franki, ich würde mir ein Paar Stahlachsen besorgen, dann hast Du Ruhe mit dem ganzen Aerger. Kosten £ 25.00. Bei PPS Steam Models, unter MMS and Mammod Modifications. Dream Steam führt sie leider nur noch in Spur 0. http://www.pps-steam-models.co.uk / hier noch: http://www.dream-steam.comLG Pierre Servus Pierre, das wäre die elegante Lösung! Ich habe Herrn Bretzler einmal gefragt. Die Kessel aller Mammoddampfloks (die 2010 verkauft wurden) sind hartgelötet. Da könnte man ja auch einen Gasbrenner nachrüsten?! 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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Pierre
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Verfasst: 24.02.2011, 11:28 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 191 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo Franki,
findest Du alles unter den beiden Adressen. Wenn ich aber Deinen Kessel betrachte, bin ich nicht ganz sicher, ob er hartgelötet ist, schaut eher nach einem "Normalen" aus. Kontrolliere mal die Lötnähte, ev. Bild zeigen.
Gruss Pierre
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Keltenbahner
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Verfasst: 01.04.2012, 22:40 |
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Registriert: 20.11.2010, 20:13 Beiträge: 35 Wohnort: Region Kaiserslautern
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Nun habe ich mich ja schon lange nicht mehr gemeldet. Ich lebe noch! Ich hatte einmal wieder die Ruhe, mich um meine kleine Mammod zu kümmern. Nach dem ich die Steigungen meiner Bahn etwas entschärft hatte läuft die Kleine auch ganz gut. Nur in den Kurven bleibt sie stehen.  Ich habe alles auf R3 (gemischt PIKO/LGB) aufgebohrt. An der Spurweite kann man doch schlecht etwas ändern.  Da ist auch noch Luft. Die Schienen liegen auch absolut gerade. Hat da jemand eine Idee? 
_________________ Gruß aus der Pfalz.
Franki
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