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Dampfbahner
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Verfasst: 02.09.2011, 19:59 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo zusammen  , seit kurzen versuche ich mich auch in der Welt der Hartlöter, und hier zu meinem Problem: manchmal bringe ich das Lot (Silberlot von Regner) nicht zum Schmilzen. Ich erhitze das Kupferrohr mit der Lötlampe bis sich das Flussmittel zu Kugeln formt und anfängt zu tanzen, aber wenn ich dann die Lötlampe kurz weg nehme und das Lot an das Werkstück halte schmilzt es nicht. Ich hoffe das mir jemand bei meinem Problem helfen kann  . Gruß Simon  .
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Pal
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Verfasst: 02.09.2011, 20:25 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Simon!
Ich bin kein Fachman beim Löten! Aber für mich hat es immer gelungen, wenn ich warte bis der Metalloberfläche unter das Flussmittel silberlich (fast Goldfarbig) wird. In diesem Moment solltest Du die Flamme wegnehmen, und mit Lot die Oberfläche berühren. Probier Du!
Gruß Pál
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Dampfbahner
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Verfasst: 02.09.2011, 20:28 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo Pal  , meinst du mit Goldfarben wenn es glüt? gruß  .simon
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Florian
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Verfasst: 02.09.2011, 20:38 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Simon Also 1. mal: Verwendest du Flussmittel am Stab (also ummantelte Stäbe) oder welches zum separat auftragen? 2. wenn die ganze Sache hellorange glüht, dann ists ziemlich sicher schon eher zu heiss. Zumindest was Messing und Kupfer angeht. Ansonten, schau mal hier rein...: 34487225nx30160/tipps-und-tricks-f17/kesselloeten-t48.htmlDa hab ich mal ziemlich viel zum Thema Kessellöten geschrieben. Gruss Florian ps:
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Dampfbahner
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Verfasst: 02.09.2011, 20:58 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo Florian  , ich verwende das Regner Flussmittel aus der Flasche. Ich habe es gerade nochmal mit dem Löten ausprobiert und herausgefunden das ich das Lot mit gewissen Kraftaufwand gegen das Kupferrohr drücken muss das es Fliest, bei messing geht es leichter (ich warte auch immer bis das Rohr hell orange glüht, da das ungefehr zum gleichen Zeitpunkt ist wenn sich das Flussmittel zu Kugeln formt und anfängt zu tanzen. Gruß Simon  .
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Pal
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Verfasst: 02.09.2011, 21:01 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Simon! Ich habe einen kleinen Auszug vom Regner Katalog für Dich gemacht!  Gruß Pál
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Dampfbahner
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Verfasst: 02.09.2011, 21:07 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo Pal  , danke für das Bild. gruß Simon  .
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Davaaser
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Verfasst: 03.09.2011, 23:20 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 09.06.2009, 20:22 Beiträge: 267 Wohnort: Raum Winterthur (CH)
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Hallo Simon,
entgegen gewissen Ratschlägen lege ich mein Silberlot von Anfang an an die Lötstelle, wenn es nur wenig sein soll, dann klopfe ich den Lötstab flach und knipse ein Stückchen davon ab. Die Goldschmiede machen es genau auch so....
Gruss, Ernst N.B. verwende Fontargen F300 Flussmittel und Fontargen Silberlot, es geht aber auch mit Castolin 1802 Silberlot.
_________________ Die erste Dampflok ist misslungen, versuche deshalb die zweite zu bauen...
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Dampfbahner
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Verfasst: 04.09.2011, 10:58 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo Ernst  , gestern Abend hat es wieder mit der Metode Kupferrohr erhitzen und dann Flamme wegnehmen und Silberlot hinhalten prima funktioniert.  . Allerdings wie ich heute früh etwas Löten wollte ging es wieder nicht. Normalerweise geht es auch mit mit meiner Metode. Seit 3 Tagen bin ich nur zu dumm (außer gestern Abend) um Kupferrohr zu löten. Allerdings Messing+Messing und Messing+Kupfer löten geht. gruß Simon  .
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Florian
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Verfasst: 04.09.2011, 11:47 |
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Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 626 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Simon Also grundsätzlich mal; hast du die zu lötenden Stücke einwandfrei entfettet und blank gemacht? Dann braucht es eigentilch keine Kraft, ich tippe mit dem Lot jeweils nur gegen das Lötgut und dann fliesst das ziemlich schnell! Natürliich muss man zügig Lot nachschieben damit alles weiterfliesst! Die Grundlagen des Hartlötens sind hier in dem Prospekt von Greggersen sehr schön zusammengefasst: Ansonsten gilt einfach üben, üben und nochmals üben. Wieviel Wärme es braucht, wirst du mit der Zeit von Selbst merken. Dann etwas zur Wärme, das nicht oder nur Teilweise im Greggersen-Prospekt steht: -Teile die mehr Masse haben, brauchen mehr Wärme. -Die Wärme steigt grundsätzlich wenn man lötet, sprich man sollte unten am Teil wärmen. -Teile die die Wärme besser leiten brauchen mehr Hitze als Teile die die Wärme weniger gut leiten. -Das Lot tendiert dazu, dorthin zu fliessen, wo die Lötstelle am heissesten ist. Dann gibts von Bengs noch eine schöne Videoanleitung zum Thema hartlöten: Er hat aber eine Aussage im Video die eigentlich falsch ist! Das Lot sollte nämlich vom Werkstück und nicht vom Brenner geschmolzen werden! Und ganz zuletzt braucht es genug Wärme; ist möglicherweise dein Brenner zu klein um alles auf eine genügend hohe Temperatur zu bringen? Gruss Florian
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black.man
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Verfasst: 04.09.2011, 12:15 |
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| *** Moderator |
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Registriert: 27.03.2010, 00:35 Beiträge: 707 Wohnort: Burgdorf bei Hannover (D)
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Hallo Simon, auch ich habe öfters das Problem, daß das Lot nicht so aufschmilzen will wie ich es gerne hätte. Oftmals erhitze ich das Teil mit der größeren Masse nicht anständig. Und dann heist es alles nochmal mal sauber machen und aus dem Fehler lernen! Florian hat es halt schon gesagt: üben, üben, üben. Hast du dir diesen Bericht schon durchgelesen? Dort habe ich in Erfahrung gebracht wie der Lötplatz ausehen muß. Meiner sieht dann so aus, nicht so aufgeräumt wie im vorher angeführten Bericht, aber es geht. Der linke Brenner gibt die Grundwärme immer dort wo die meiste Masse ist, der rechte erhitzt die eigendliche Lötstelle. Gruß Sascha  
_________________ Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen, es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen.
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Dampfbahner
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Verfasst: 04.09.2011, 14:20 |
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Registriert: 15.05.2011, 10:00 Beiträge: 148 Wohnort: Region Nürnberg (D)
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Hallo zusammen  , ich verwende Schleifpapier oder eine Feile um die Lötstelle zu renigen. Hier meine Lötecke:  Mein Brenner:  Das Kupferrohr das sich gestern nach vielen Fersuche Löten ließ, links neben dem Speisekopf:  Als ich heute ein Kupferrohr in der Gleichen Größe löten wollte ging es wieder nicht(ich habe es öfer versucht). Gruß Simon  .
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