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 Betreff des Beitrags: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 21.10.2010, 13:56 
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Nur was für Spezialisten :flt: :flt: :flt:

http://books.google.at/books?id=MBoMZkI ... &q&f=false

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:serv Habe die Ehre!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 21.10.2010, 15:20 
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*** SchienenDampfer
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Das meine ich auch...

..dort ist nachzulesen, wie Menschen mittels Verabreichung eines Tranks für 3 Tage einschlafen und durch ein paar Tropfen Essig in der Bauchnabel wieder aufzuwecken sind! :mrgreen:

Christian, du bist wirklich SEHR vielseitig :ae


VlG

Oliever

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"Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen, entsteht Verwaltung." - Oliver Hassencamp


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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 21.10.2010, 19:34 
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Hallo Oliever!

Ist doch interessant, wie man z.B. Eisen weich wie Blei bekommt :lol:

Auf das Buch bin ich zufällig gestoßen, als ich nach so was alltäglichem wie Hausenblasen-Leim gegooglet habe ... :mrgreen:

vlg, Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 21.10.2010, 20:31 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Christian und Oliever

Ein sehr interresantes Buch, aber es felen viele seiten wie beim Löten seite 523 da macht es gleich einen sprung oder bei den roten Pigmenten.
Interesanter wäre mal ein versuch ob mann mit Silikatfarben auf Messing und Kupfer eine haltbare grundierung hin bekommen würde, immerhin reagieren die Farbe cehmisch mit dem untergrund. :GR
Farben auf Öl Basis verseifen und halten deswegen nicht lange. Bisher habe ich nur gute ergebnisse mit grundierungen auf Epoxdharz basis gemacht. :(
Christian du bist woll unter die Buchbinder gegangen, diese art von Knochenleimist ja eine von vielen bezeichnung (ausgangsmaterieal ,handelsform,......).
Farben und bindemittel das kann kommplieziert werden und dann kommt noch licht hinzu!

Ciao Karsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 21.10.2010, 23:16 
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*** SchienenDampfer
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Christian hat geschrieben:

Auf das Buch bin ich zufällig gestoßen, als ich nach so was alltäglichem wie Hausenblasen-Leim gegooglet habe ... :mrgreen:


Hallo Christian!
Wofür kann man den bei der Dampflok brauchen?
Mit Knochenleim bzw. Perlleim könnte ich Dir aushelfen.

VG Heinz


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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 22.10.2010, 06:21 
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Hallo Karsten und Heinz!

Hausenblasen-Leim wird aus der Schwimmblase des Stör hergestellt

http://www.mehr-als-werkzeug.de/product ... detail.jsf

Ist wohl der feinste Leim den es gibt - mit entsprechendem Preis :mrgreen:

Momentan brauch ich den Leim nicht (war nur Interesse), aber vielleicht vergolde ich einmal meine Loks und stell sie ins ibäääh :L01:

vlg, Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Methoden
BeitragVerfasst: 22.10.2010, 13:09 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Christian

Du kannst ja deimen furpark mit blauhen LapisLazuli einfärben, da kostet das Kilo pigment nur um die 20000,- Euro. :shock: Da wirt Gold eine preiswerte angelegenheit. :GR

Ciao Karsten


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