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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 12.11.2016, 14:37 
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Liebe Dampffreunde!

Hallo Peter!

Als begeisterter Montierer der Regner-Lokomotiven, weniger als Fahrer, und zudem noch ohne fest verlegten Gleisen im großen vorhandenen Garten komme ich selten zum Fahren der Lokomotiven.
Seit der Montage der Rigi ist sie auf provisorisch verlegten Gleisen im Garten etwa zwei Stunden gefahren. Durch die Ausschnitte in der Antriebswelle und der damit guten Fixierung der Schwungräder auf ihr ist ein Verdrehen nicht mehr möglich. Die gesamte sonstige Antriebsmechanik ist ansonsten gut von außen sichtbar und einstellbar. Vielleicht liegt hier ein großer Vorteil gegenüber der Achensee-Lokomotive? Dort wird ja die Funktion der innenliegende Umsteuerung auf Umwegen durch den Rahmen auf die Schieberstange geleitet. Beim interessierten Lesen des Bauberichtes fiel mir immer wieder die knappe Konstruktion verschiedener Bauteile zueinander auf. Jede noch so winzige Unachtsamkeit rächte sich durch leichte unbemerkte Kollisionen der Teile und konnte zu Schäden führen.
Der Rigi ist in ihrem bisher kurzen Leben kein Schaden entstanden außer einem Servoschaden durch das langsame Herausschrauben der Kolbenstange aus dem Schieberhalter (im Bericht beschrieben). Es war seinerzeit ein neues Servo nötig. Die Kolbenstange ist mit dem Schieberhalter danach mit Loctite fest verklebt worden und hält seitdem.
Auch ein Festhängen der Muschel im Schieberhalter hatte ich nach feinster Einpassung und Tests nie mehr.
Die Rigi lief bisher gut und wird wahrscheinlich auch nach langer Betriebszeit ein Ausschlagen einzelner stark beanspruchter Antriebsteile mit den Folgen von Ungenauigkeiten in der Steuerung haben. Bis dahin ist es hoffentlich noch ein langer Weg - dazu fahre ich halt auch zu wenig!

Andreas mit der Achensee-Lokomotive tut mir schon sehr leid, wenn man trotz Geduld und langen umsichtigen Einstellarbeiten das Modell nicht zum verlässlichen Fahren bekommt!!!

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 12.11.2016, 15:00 
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Liebe Dampffreunde!

Mir ist aufgefallen, dass nach der Meldung von Andreas bezüglich der Kapitulation an den Einstellarbeiten an der Achensee-Lokomotive keinerlei Meldungen mehr eingingen. Sind wirklich viele Modelle still erfolgreich montiert worden?
Auch bei der Rigi verhält es sich so.
Vielleicht kann unser neues Mitglied im Forum aus Frankreich etwas über Probleme bei der Montage oder auch eine erfolgreiche Montage vermelden?

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 02:19 
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Thomas,

das hat mich auch überrascht, daß ich der einzige war, der sich outete. Allerdings bekam ich einige PNs, von ernst gemeinten Hilfeangeboten (danke!) unserer Experten bis hin zum Interesse, die Lok zu erwerben, falls sie zum Verkauf stünde.

Gruß

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 09:02 
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Nein, Thomas und Andreas.
Ich oute mich selbstverständlich auch.Ich wollte nur kein Tam Tam machen.
Nach etlichen Hochs und Tiefs beim Fahrverhalten und der zum Schluß immmer
gleichen Schieberverstellung rechts nach reg
elmäßig einer Stunde hatte ich
jegliche Freude an der Lok verloren.Und wenn ich auch nicht die Lok in den
Mülleimer geworfen hätte, so wäre sie doch in der Rumpelkammer gelandet.
Da aber Friedl, wie immer stets ein hilfsbereiter Mensch ist, hat er nun die Lok
zum Durchsehen.Es kann natürlich sein, daß ich für den Bausatz einfach zu ungeschickt
war. Dennoch sehe ich mit einiger Skepsis auf Bauberichte, bei denen die Lok einfach
montiert wurde und seitdem tadellos fährt und wie ein Uhrwerk laufen soll....
Ich hoffe allerdings , daß jetzt nicht ein Ansturm auf Friedl beginnt, falls doch, außer uns
noch andere Erbauer Probleme mit dem Satz hatten
Gruß
Tobias


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 10:07 
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Moin Tobias,

ich habe mich bei Deinen Berichten oft gefragt, woran es denn gelegen haben könnte, nun bin ich mir ziemlich sicher, es zu wissen.
Zitat:
... und der zum Schluß immmer gleichen Schieberverstellung rechts nach regelmäßig einer Stunde hatte ich jegliche Freude an der Lok verloren

Du nutzt die Lok in einer Art und Weise, die Manfred Regner niemals im Sinn gehabt haben dürfte, als sie entwickelt wurde. Auch dürfte der die Aachenseelok kaum über eine Stunde unter Dampf auf einer Bergstrecke, wie Du sie hast, getestet haben.
Ich habe mich auf einer Messe vor ziemlich langer Zeit bezüglich der Qualität und Laufeigenschaften meiner REGNER-Neptun, die ich in meinem EICHENDAMPFER eingebaut habe, mit ihm unterhalten. Dabei sagte er mir, dass ca. 90% der Maschinen in der Vitrine landen und die von ihm ausgelieferten einen Kompromiss in mehrfacher Hinsicht darstellen. Vor dem Hintergrund sind Deine Schwierigkeiten mit der Lok fast "normal".
Als eindrucksvolles Bild fällt mir dazu nur ein - einen 5-Tonner-Kipper immer mit 10 t Schüttgut beladen und sich dann wundern, dass Achsen, Federn, Rahmen, Getriebe und Motor Probleme machen, geht nicht.

Ich habe die oben erwähnte REGNER-Neptun vor nunmehr fast 20 Jahren komplett um- und neu aufgebaut. Dabei habe ich langzeitgeeignete Lösungen umgesetzt, so dass ich mit dem Schiff dann 90 Minuten am Stück spielen konnte, was ich aber nur ganz selten gemacht habe, weil ich mir nach einer halben Stunde doch erst mal eine Pause gegönnt und die Schönheit des Gewässers und der anderen Modellboote genossen habe.

Bild

Wenn Du also einen derartigen "Schwerlasteinsatz" als Standard für die Lok vorsiehst und umsetzen möchtest, wird nur übrig bleiben, einen Um-/Neubau der Lok in der Art vorzunehmen, wie Kupferschmied das hier in Ansätzen gezeigt hat.

Zweifel an der Richtigkeit hier dokumentierter erfolgreicher Bauberichte sind meiner Meinung nach unangebracht, weil ich denke, dass kaum einen Lok länger als eine viertel Stunde am Stück ackern muss und sich dann "ausruhen darf" - das dürfte dann auch den Intentionen des Konstrukteurs/Herstellers entsprechen. Leider wird darauf in der Montage-/Betriebsanleitung meines Wissens an keiner Stelle hingewiesen.

Viele Grüße
Dietrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 11:19 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Dietrich,

Deinen Kommentar kann ich so nicht ganz stehenlassen. Sicher hat M.Regner nicht damit gerechnet, dass die Achenseelok mal ein Arbeitstier werden sollte, aber seine eigene Lok lief auf der Anlage von Tobias beim EDHT mehrmals am Tage immer einen ganzen Gastank leer und das waren sicher mehr als 30 min. Und Wagen hat sie auch nach oben befördert. Leider ist diese sehr gut fahrende Lok auch dem Finanzamt anheim gefallen und hat seither öfters den Besitzer gewechselt ohne etwas über die Laufeigenschaften zu hören.
Meine Achenseelok war in Leipzig auch 1-2 Stunden am Tag in Betrieb und hat es ausgehalten, also so schlecht ist die Qualität der Bausätze nicht gewesen. Du hast aber recht, eine Dauerläufer-Lok wird sie im Originalzustand sicher nicht.

Hallo Tobias,
wie Dietrich schon sagte kann auch ich den Bauberichten nicht entnehmen, dass alle Lok sofort und immer gut gelaufen sind oder laufen. Meine nicht ausgenommen! :oops: Aber die Berichte zeigen doch, dass es mehrere Loks gibt die Betrieb sind und auch genutzt werden und auch mit Vorspann fahren können.
Ich glaube fast Deine Lok hat Deine Abneigung gespürt und Dir deshalb Probleme bereitet :( Schieber einstellen nach Augenmaß, und sei es noch so gut,
kann kein optimales Ergebnis bringen. :GR
Im Ernst, Du hast bisher auch Hilfsangebote abgelehnt und ich hoffe und wünsche Dir, dass nun Friedl Deine Lok zu Deiner Zufriedenheit hinbekommt.
Andernfalls weis ich ja wo dein Mülleimer steht :wink:

In der Hoffnung bald mal wieder auf Deiner Anlage fahren zu können grüße ich Dich und den Rest der Zahnradler

Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 13:13 
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Liebe Dampffreunde!

Regner-Lokomotiven vertragen schon eine lange Spielzeit, manchmal auch über mehrere Tage. Man denke nur an die Messen.
Als es mir noch richtig Spaß machte in der Öffentlichkeit zu fahren und ich den damit verbundenen "Stress" besser aushielt entstanden diese Fotos.

Bild
Oktober 2001 - meine erste Regner Frieda - zwei Tage in der Güterhalle in Geisenheim im Dauereinsatz. Ich ließ Besucherkinder zu ihrer Freude die Lokomotive steuern. Selber bin ich rechts im Bild.

Bild
Februar 2010 - Regner Vincent - zwei Tage, jeweils sieben Stunden, unterbrochen von Gas, Wasser und Öl fassen, in der Geisenheim in der Gemeindehalle. Wegen Platzmangels nur auf dem Rollenprüfstand.

Bild
September 2011 - Regner 22 - zwei Tage am Stück in der Güterhalle Geisenheim abwechselnd mit anderen Modellen im Dauereinsatz. Das Modell ist bereits mit der Dampfspeisepumpe versehen, welche anfangs Probleme nur unter Dampf bereitete und durch die Fa. Regner nach dem Einschicken am Modell zum Laufen gebracht wurde. Seitdem funktioniert sie.

Bild
September 2014 - Regner Willi - zwei Tage am Stück unterwegs. Das Arbeitstier in meiner Sammlung. Bisher bis auf Kleinigkeiten an Reparaturen - unverwüstlich.

Auf allen Ausstellungen fuhren noch andere hier nicht abgebildete Regner-Modelle mit mehrstündiger Betriebszeit.

Der Rigi würde ich allerdings aus Rücksicht auf ihre filigrane Bauart solche Dauerfahrten freiwillig nicht zumuten. Sie ist für mich etwas für gelegentliche private Genussfahrten.

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 17:53 
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*** SchienenDampfer
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Liebe Dampffreunde!

Ich kann nur aus meiner Erfahrung Aussagen treffen:
Meine Regner-Loks laufen zum Teil schon über 10 Jahre problemlos.
Natürlich waren manchmal Kleinigkeiten zu reparieren, doch das ist doch das Schöne an diesen Modellen. Auch haben wir öfter was umgebaut und geändert.
Meine erste ist eine „U“, hat schon viele Kilometer und fährt super.
Meine Mh.6 war eine der Ersten und wurde von Friedl ölfrei umgebaut. Niemand wusste das die Lok 2 Jahre ohne Öl auf einigen Veranstaltungen, auch am Regnerstand, 5 Stunden täglich durchgefahren ist.
Sie fährt noch immer, der letzte große Auftritt war in Budapest – Füsti störungsfrei.
Um auf die Achensee zu kommen kann ich nur sagen sie läuft und läuft und ebenfalls ölfrei mit geänderter Übersetzung, größeren Brenner, größeren Gastank und einer einfachen Gasregelung problemlos. Natürlich ist sie sehr filigran, vorbildgerecht und braucht viel Gefühl. Besonders bei der Talfahrt mit zwei Vorstellwagen muss ich genau Dampf dosieren. Wenn ich mehr Zeit habe soll auch noch eine Bremse in die Lok.
Bei der Vorstellung der Regner Achensee auf der Anlage von Tobias durfte ich die Fernsteuerung bedienen und wir alle waren mit der Leistung zufrieden. Also wenn die eine oder andere läuft wird es der Rest auch noch schaffen. Nur Geduld in viel Spaß beim Hobby wünscht
Heinz


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 13.11.2016, 18:57 
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SchienenDampfer
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Hallo Zusammen,
ich bin mit einigen Kommentaren nicht so ganz einverstanden,
daß mach ich aber bei diesen per PN.
Eines muß ich aber bitte klarstellen können :
ich zweifele nicht an der Zuverlässigkeit bei Regner Loks.
unzählige davon waren schon auf meiner alten Anlage unterwegs
und zwar viele Stunden.
Am ehesten wird mich wohl Andreas verstehen,
laßt uns das Kapitel schließen, damit es nicht wieder ein Kapitel für sich
im Baubericht der Nr 7 wird
Friedl wird mit mir sicher sprechen, was ich hätte besser machen können.
Und das die Lok nach seiner Behandlung anständig läüft, wird wohl niemand bezweifeln.
Dankbare Grüße
Tobias


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 14.11.2016, 10:46 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Dietrich!
Du weist auf die Maschine von Kupferschmied hin. Hast Du die Maschine schon in Betrieb gesehen. Der Bericht ist ja noch nicht zu Ende, der krönende Abschluss einer Bautätigkeit ist ja immer der Betrieb mit Dampf.
VlG Friedl


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 14.11.2016, 12:24 
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SchienenDampfer
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Hallo Friedl,

der Umbau vom Kupferschmied läuft hervorragend und butterweich. Die Lok war im September auf einem Dampftreffen in Betrieb zu sehen.

Im BBF gab es im Bericht über das Treffen sogar mehrere Bilder.
Hab das Maschinchen auch bei der Arbeit gefilmt.

Beste Grüsse,

Marco


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Rigi Nr. 7
BeitragVerfasst: 16.11.2016, 05:44 
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**** SchienenDampfer
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Registriert: 02.11.2010, 00:39
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Meine Achenseelok hat inzwischen ein neues Zuhause bei einem erfahrenen und freundlichen Schienendampfer gefunden. Falls er sich mal meldet und ggf. Hilfestellung braucht, bitte ich unsere Experten, diese ihm ebenso zu gewähren wie man sie mir angeboten hat, danke!

Gruß

Andreas

PS: Das Thema Dampf ist natürlich bei mir nicht beendet, zum einen habe ich ja noch einige weitere Loks, und außerdem warte ich auf die RhB Mallet.


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