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trainfreak
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Verfasst: 09.05.2011, 13:48 |
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Registriert: 20.10.2009, 17:17 Beiträge: 7 Wohnort: Region Zürich (CH)
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Guten Tag
Ich bin immer noch am Bau meiner Heidi. Nachdem sie in der Zwischenzeit mal ganz gut gefahren ist, liegt sie jetzt wieder zerlegt auf der Werkbank zwecks Steuerungseinstellung da sich der Schraubbolzen der Scheiberstange gelöst und der Werkstattchef beim aufschrauben die ganze Steuerung verstellt hat ;-(
Im Bericht zur Aster Shay B habe ich gesehen, dass der Schieber dort mit einer Madenschraube festgeklemmt wird. Hat jemand eine Ahnung ob das bei der Heidi auch funktionieren würde oder den Schieber bereits so modifiziert? Kann ich den Schieber in der richtigen Stellung mit Loctite im Schieberkasten fixieren?
Besten Dank für euren Feedback. Grüsse Felix
_________________ llm Gartenbahn im Minigarten H0 und H0m Anlage im Keller (RhB, FO und SBB) N Segmentanlage mit US-Motiv
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Davaaser
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Verfasst: 09.05.2011, 22:37 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 09.06.2009, 20:22 Beiträge: 267 Wohnort: Raum Winterthur (CH)
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Hallo Felix,
ich weiss, dass einige lieber den Schieber mit einer Miniatur-Madenschraube justieren, nur glaube ich nicht, dass es im Schieberkasten der Heidi genug Platz dafür hat. Dann müsstest du eigene Schieber anfertigen, was zwar keine Hexerei ist, aber doch eine Fräse voraussetzt. Wieviel Spiel/Platz hast du zwischen Schieberstange und Schieberkastendeckel ? Falls es weniger als 2mm ist (bei meiner Eigenbau-G34 wird es 1.5mm) hast du vermutlich zuwenig "Fleisch/Material" für die Madenschraube...... Ich finde es durchaus praktisch mit dem Gewinde auf der Schieberstange. Loctite zum fixieren finde ich im Schieberkasten nicht gut.
Gruss, Ernst
_________________ Die erste Dampflok ist misslungen, versuche deshalb die zweite zu bauen...
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trainfreak
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Verfasst: 10.05.2011, 13:15 |
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Registriert: 20.10.2009, 17:17 Beiträge: 7 Wohnort: Region Zürich (CH)
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Hallo Ernst
Besten Dank für Deine Antwort. Dass mit dem Platz ist ein Problem, die Schieberstange läuft durch das Schieberplättchen, welches nur ein Dicke von ca. 2mm hat. Einen eigenen Schieber kann ich aufgrund des fehlenden Maschinenparks nicht anfertigen und meine Fräserfahrungen aus der Lehre vor bald 25 Jahren würde dazu auch nicht reichen.
Somit bleibe ich beim Standardaufbau und werde Hr. Regner auf das Thema ansprechen wenn er im August in Vitznau ist.
Gruss Felix
_________________ llm Gartenbahn im Minigarten H0 und H0m Anlage im Keller (RhB, FO und SBB) N Segmentanlage mit US-Motiv
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ZwiebelX
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Verfasst: 10.05.2011, 19:52 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 645 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Freunde,
also, ich habe bei meinen Maschinen das Gefühl, dass das Gewindespiel (Schieber - Schieberstange) dem Betrieb der Maschine eher "gut tut", da hierdurch auch kleine axiale Abweichungen (z.B. durch die Anlenkung der Schieberstange) ausgeglichen werden, und der Schieber sauber auf dem Spiegel aufliegen kann ... (ist das verständlich ausgedrückt ?) Die Schieberstangen werden ja durch die Dichtpackungen nur bedingt geführt.
Ist aber nur eine Vermutung.
Viele Grüße
Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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