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Christian
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Verfasst: 02.03.2010, 13:59 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Thomas hat geschrieben: :flt: ... Deshalb mische ich in mein destiliertes über Kaffeefilter gesäubertes Wäschetrocknerwasser, das bei einem 4 Personenhaushalt am Wochenende zu überfluss ansteht, ein Glas voll hoch alpenkalkhaltiges Trinkwasser bei. Damit wären wir bei einem neuen Thema 
_________________  Habe die Ehre!
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Florian
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Verfasst: 02.03.2010, 14:11 |
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Registriert: 11.11.2008, 21:55 Beiträge: 598 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Üblicherweise wirds so gesagt: Man soll destilliertes Wasser verwenden das mit ca. 10% Leitungswasser gemischt wird (sprich 1 Liter Dest. Wasser + 0.1 Liter Leitungswasser)
Gruss Florian
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Thomas
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Verfasst: 02.03.2010, 14:29 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.11.2008, 12:30 Beiträge: 1114 Wohnort: Nähe Mühldorf/Inn (D)
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Hallo Wasserverschwender Zur Info dazu Destiliertes Wasser ist nicht gleich destiliertes Wasser Bei gekauften "Destiliertes" Wasser im Kanister ist das meistens nur gereinigtes deminiarlisiert Wasser. Wiki Schreibt: Demineralisiertes Wasser, auch als deionisiertes Wasser, vollentsalztes Wasser oder Deionat bezeichnet, ist Wasser (H2O) ohne die im normalen Quell- und Leitungswasser vorkommenden Mineralien (Salze, Ionen). Es kommt vor allem in technischen Anwendungen als Betriebsstoff zum Einsatz (z. B. als Wärmeträger im Kühlmittelkreislauf eines Kraftwerks), wird aber auch in der Chemie und der Biologie als Lösungs- und manchmal auch als Reinigungsmittel verwendet. Bestimmte Verfahren oder Anwendungen erfordern sogenanntes Reinstwasser, wo bestimmte und hohe Spezifikationen für die Reinheit eingehalten werden müssen. Demineralisiertes Wasser wird durch Ionenaustausch aus normalem Leitungswasser gewonnen. Es kommt teilweise als destillatgleiches Wasser in den Handel, wenn es zusätzlich noch entkeimt wurde. Zur Bestimmung des Reinheitsgrades eines demineralisierten Wassers wird die elektrische Leitfähigkeit gemessen. Dazu werden Leitwertmessgeräte verwendet. Die Leitfähigkeit wird in S/m (Siemens pro Meter) angegeben. Da demineralisiertes Wasser eine sehr geringe Leitfähigkeit aufweist, ist die gebräuchliche Einheit mS/m bzw. im technischen Sprachgebrauch µS/cm. weitere Infos hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Destilliertes_Wasser Übrigens mann sollte keine Entkalkungsmittel, oder Weichmacher in eine Modelldampflok geben (so wie es im Vorbild gemacht wird). Das gibt eine schöne Schaumparty. lg Thomas
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ZwiebelX
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Verfasst: 03.03.2010, 10:46 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:24 Beiträge: 554 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Servus Freunde,
ich kann auf Wasser aus Umkehrosmoseanlagen zurückgreifen. Dieses versetze ich mit 5 % Leitungswasser (wir haben sehr kalkhaltiges Wasser). Bis dato sehen die Kessel innen (soweit ich dies sehen kann) prima aus.
Frage: Hat das Wasser aus den Haushaltskondenstrocknern nicht noch Bestandteile der Waschmittel und Weichspüler. Schadet dies der Lok (Filmbildung) ?
LG
Oliever
_________________ "Dumm ist der, der Dummes tut." - Forrest Gump
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schmalspur17
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Verfasst: 03.03.2010, 14:00 |
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Destiliertes Wasser sollte man nicht nehmen, da es auf Metalle eine sehr aggressive Wirkung haben kann. Das destilierte Wasser versucht, die bei der Destilation entfernten Stoffe (Mineralien,Metalle) wieder aufzunehmen! Das kann z.B. zu Lochfrass vor allem an Lötstellen führen.
Wasser aus Wäschetrockner: Es handelt sich ja hier auch um ein Kondensat, d.h. nicht genügend ausgespühlte Waschmittel oder Weichspühler sollten eigentlich das Verdampfen bzw. Kondensieren nicht mitmachen. Etwas anderes sind Textilfusseln, aber das lässt sich filtern.
Ich selber habe im Keller ein Luftentfeuchtergerät und benutze dieses Wasser und setze immer etwa 10 % Leitungswasser zu (nach einer Lokrevision sogar 30 - 40 %). Grund: Kalk setzt sich vor allem in Ritzen und an Kanten ab, was durchaus "dichtend" wirkt...
Heizergruss
Markus
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Florian
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Verfasst: 03.03.2010, 14:11 |
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Registriert: 11.11.2008, 21:55 Beiträge: 598 Wohnort: Glarnerland (CH)
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schmalspur17 hat geschrieben: Destiliertes Wasser sollte man nicht nehmen, da es auf Metalle eine sehr aggressive Wirkung haben kann. Das destilierte Wasser versucht, die bei der Destilation entfernten Stoffe (Mineralien,Metalle) wieder aufzunehmen! Hallo Markus Ja, korrekt. Daher wird das destillierte Wasser mit 10 % Leitungswasser versetzt. Dies ist übrigens eine gängige Praxis bei Spur 1 Echtdampfern...! Gruss Florian
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Chris
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Verfasst: 09.03.2010, 23:14 |
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Registriert: 29.12.2009, 00:17 Beiträge: 63 Wohnort: Region Frankenthal (D)
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Ja das Problem mit dem Destillierten Wasser...... Ich hab meine erste Lok mehr als 10 JAHRE lang!!!!! nur mit diesem unvermischten, destillierten Wasser betrieben. Den Kessel hab ich im Übrigen über diesen Zeitraum nie entleert!!!! So stand die Maschine auch mal gut 2 Jahre lang mit gefülltem Kessel in der Ecke rum Die Lok dampft heute immer noch!!!! Das hat der überhaupt nichts ausgemacht. Mittlerweile mische ich jetzt auch ein wenig Leitungswasser dazu ( billiger  ) Natürlich ist was an der Sache dran mit Konzentrationsgefällen zwischen Mineralien und Wasser und so weiter, aber man sollte die Sache nicht als wirklich ernste " Bedrohung " für den Kessel sehen. Durch Zumischen von ein wenig Leitungswasser macht man auf keinem Fall was falsch Gruß Chris
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black.man
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Verfasst: 30.03.2010, 20:18 |
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| *** Moderator |
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Registriert: 26.03.2010, 23:35 Beiträge: 641 Wohnort: Burgdorf bei Hannover (D)
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Hallo alle zusammen,
wie sind denn die Meinungen zum gefilterten Regenwasser? Ich selber habe mich nach dem Kauf meiner Lok sehr schnell für Regenwasser entschieden. Die Gründe müssten ja bekannt sein.
Gruß Sascha Schwartz
_________________ Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen, es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen.
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Janosch
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Verfasst: 30.03.2010, 21:41 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 21:26 Beiträge: 472 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Sascha, das Regenwasser kann auch sauer sein, allerdings betreibe ich meine Kessel auch hin und wieder damit.Im Prinzip ist es bei mir ein Wechsel von Baumarkt-Destilliertem-Wasser, Regenwasser und wenn nichts anderes da ist auch mal Leitungswasser.Sollte der Kessel tatsächlich mal eine nennenswerte Kalkschicht haben, dann kann man ihn auch mal ein oder zwei Stunden mit Zitronensäure darin stehen lassen, danach ist er wieder sauber. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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Christian
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Verfasst: 31.03.2010, 06:45 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Janosch hat geschrieben: ... dann kann man ihn auch mal ein oder zwei Stunden mit Zitronensäure darin stehen lassen, danach ist er wieder sauber. Nach dem Aussäuern ist aber ein ausgiebiges Auswässern des Kessels empfehlenswert  Am besten bei ausgebautem Kessel mit abmontierten Amaturen, sonst drückt´s noch den ganzen abgelösten "Dreck" dort rein ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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dampflokfreund
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Verfasst: 25.11.2010, 16:29 |
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Registriert: 18.10.2010, 19:02 Beiträge: 24 Wohnort: Region Mannheim (D)
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Hallo, Wir beziehen unser Leitungswasser von der Quelle im Wald bei der Landstraße. Es hat kein Kalk. Könnte ich dass denn einfach so in eine Messingkessel-Lok geben? Bei meiner D20 hat das Wasser noch nie geschadet. Im Moment habe ich diese Lok im Visier: http://accucraft.de/Produkte/UK_Modelle ... team_.htmlMfG, Kevin
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Christian
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Verfasst: 25.11.2010, 22:56 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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dampflokfreund hat geschrieben: Wir beziehen unser Leitungswasser von der Quelle im Wald bei der Landstraße. Es hat kein Kalk. Könnte ich dass denn einfach so in eine Messingkessel-Lok geben? ... Hallo Kevin! Das kann man so nicht sagen - es gibt außer Kalk noch andere Mineralien die sich absetzen können ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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