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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 23.10.2016, 16:31 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Thomas!
Ich habe wegen dir einen Quantab Teststreifen in das Wasser, welches direkt vom wiener Wasserwerk in mein Haus kommt, gehalten und es ist der braune Streifen an den ersten beiden Teilstrichen nur fast unsichtbar heller geworden. Dein Wert wäre bei 8 hellen Teilstrichen. Wenn mein wiener Wasser mit dem Teststreifen eigentlich nicht mehr messbar ist, was soll ich dann beim Trocknerwasser messen. Der Ph Wert ist beim Trocknerwasser 6,6 und nach 4Tropfen Poly... 6.4. Unmittelbar destilliertes Wasser Ph 7.0, wie lang es an der Luft stehen muss, dass deine Werte erreicht werden weiß ich momentan nicht. Rührt man um, geht es schneller (Beobachtung)und mit Druckluft (Formel 1) wahrscheinlich auch. (meine Vermutung).

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 23.10.2016, 16:50 
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Vielen Dank Wolfgang für Deine Mühe, danke !

Da ich weder Trockner oder sonst irgend etwas anderes habe
und nur destilliertes Wasser verwenden kann,
werde ich mir ein Komplettkit zur Wasseranalyse mit Chlorid
und PH bestellen und regelmäßig messen.

Das Polyphosphat F4 von BWT, wovon ich mir ein 3 Liter Gebinde
bestellt habe ist laut Beschreibung nur bis wie schon geschrieben
bis 70 Grad stabil, danach trägt es zur Hydrolyse bei !

Ich werde es deswegen zwischen den Fahrten KALT für einen Tag
zum destilliertem Wasser mit 1 Tropfen auf 250 ml in den Kessel
voll einfüllen.

Ist das eine brauchbare Idee ?

Gruß Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 23.10.2016, 17:47 
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*** SchienenDampfer
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Thomas!
Eine Gegenfrage: Worauf hätte ich Jahrzehnte achten müssen, beim Wäsche waschen mit 95° Grad und Suppe kochen wenn nur phosphatiertes Wasser aus der Leitung kommt?

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 23.10.2016, 18:04 
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Wolfgang hat geschrieben:
Thomas!
Eine Gegenfrage: Worauf hätte ich Jahrzehnte achten müssen, beim Wäsche waschen mit 95° Grad und Suppe kochen wenn nur phosphatiertes Wasser aus der Leitung kommt?



Oder ganz einfach Wolfgang,

es geht ja nicht um deine Kupferleitungen in deinem Haus !

Die gehen erst ab Ph 12 in Lösung.

Das Thema geht aber um Messingkessel mit Zinkanteil von Dampfmaschinen !

Die können durch Hydrolyse von Polyphosphat F4 über 70 Grad in Lösung
gehen, weil der PH Wert dann auf bis zu 4 abfallen kann.

Dies hat bei Kupferrohren keine Bedeutung.

Hast Du mit deinem Phosphatwasser in Deinen Kesseln der Dampfmaschinen
und an den gelöteten Stellen seit Jahren keine schlechten Erfahrung gemacht ?

Ich habe deine Langzeiterfahrungen mit Dampfmaschinen und Messingkesseln nicht !

Deshalb frage ich ja nach, weil ich nichts falsch machen will.

Beste Grüße

Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 23.10.2016, 18:53 
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Zum guten Schluss Wolfgang,

wenn ich etwas falsches gefragt oder geschrieben habe,
dann korrigiere mich bitte !

Ich bin ja noch Neuling und will etwas dazulernen.

Gruß Thomas


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BeitragVerfasst: 23.10.2016, 19:00 
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*** SchienenDampfer
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Thomas, ich habe mit dem kalkfreien phosphatierten Wasser bis Jetzt keine Probleme gehabt. Ich bin auch nicht der Einzige, welcher dieses Wasser benützt.

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L.G. Wolfgang Franz K.


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BeitragVerfasst: 23.10.2016, 19:07 
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Wolfgang hat geschrieben:
Thomas, ich habe mit dem kalkfreien phosphatierten Wasser bis Jetzt keine Probleme gehabt. Ich bin auch nicht der Einzige, welcher dieses Wasser benützt.




Danke Wolfgang und viele Grüße

Thomas


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BeitragVerfasst: 23.10.2016, 21:03 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Thomas + Wolfgang!

Au Backe, wäre ich nur fürderhin vornehm geblieben. :OW

Aber wie ist das mit dem berühmten wer a sagt...... :pff:

Nun der Reihe nach:

@ Thomas:

1.
Die Aussage CO² (Kohlenstoffdioxid) entsteht bei Kontakt von Luft mit Aqua Dest. ist völliger Unsinn und so steht es auch nicht in meiner Wikipedia oder anderen fundierteren Nachschlagewerken. Wo soll der Kohlenstoff denn her kommen.

2.
Mir scheint, mein Hinweis auf die TRD 611 und meine Interpretation ist komplett an Dir vorüber gegangen. Ist es zu viel verlangt von 17°d.H. die 3 Füllungen auf 6° Härtegrade umzurechnen? Gut ist eine Dreisatzrechnung. Hier der für Dich lt. eurem Wasserversorger 5,4° d.H. gültige, von mir errechnete Wert: Du benötigst genau 9,44 Füllungen!

3.
Phosphat habe ich oben erwähnt, was ich davon in dem kleinen Maßstab halte, näheres dazu siehe unten. Euer Trinkwasser hat einen pH Wert von 8,1, es hat genügend Alkalität, um Messing in Ruhe zu lassen.

4.
Deine Nachfragen nach den Produkten stellst Du bitte via Google, ich mache es auch nicht anders. Ich bin mit dieser Materie beruflich seit 1998 nicht mehr befasst. Am besten bei Aquaristik mal kucken. Mein weiter oben verlinktes, professionelles Produkt dürfte den Wert eines Neukessels nämlich überschreiten. :BT
Natriumtripolyphosphat sollte Dir ein Apotheker in Kleinmengen besorgen können. Alternativ Chemikalienhandel dann aber 25kg Sack. Dürfte mittlerweile so um die 3,--/kg kosten.

5.
Sehe einmal auf dem Beipackzettel nach, was das medizinische Kaisernatron ist! Da steht etwas von Natriumbicarbonat oder Soda und was meinte ich mit leichter Sodalauge?

So nun aus mit dem mir total verhassten "Oberlehrer-Klugscheißmodus" aber:

Um zu verhindern, dass das nicht in Onkel Sams ä Fritzs/Wolfgangs Wassermärchenstunde triftet, möchte ich Dich schon bitten, etwas genauer zu lesen und selbst zu recherchieren, wenn Dir das Thema wichtig ist. Ich und andere helfe wirklich jedem gerne und engagieren sich für Deine Anliegen, erwarten aber im Gegenzug schon, dass auch eine gewisse Eigeniniative und Kooperationsbereitschaft da ist und ich kann da bislang nur einen wilden Aktionismus erkennen. Ich/wir wollen und können niemandem die berühmten gebratenen und gewürzten Tauben entbeint ins Maul fliegen. :BT
Bei so einem Hobby sollte es selbstverständlich sein, dass man auch eigene Erfahrungen macht und no risk no fun, wie überall.

@ Wolfgang:

Deine jahrzehntelangen Versuche sind einzigartig und die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit Sicherheit von unersätzlichem Wert. Deine und andere Kessel mit langen Betriebs- und vor allem Standzeiten bestätigen das ja in vollem Umfang.
Du bist in der glücklichen Lage, ich weiß das aus x Geschäftsreisen nach Wien, ein sehr gutes sauberes und carbonatarmes Wasser zur Verfügung zu haben. Das merkt jeder beim Duschen sofort, weil die Seife vermeintlich nicht abgewaschen werden kann. Davon können viele nur träumen.
Deine Phosphatimpfungen machen auch Sinn, wenngleich ich das von mir präferierte bevorzugen würde. Zum Betrieb der Lok ist es unnütz, das weißt Du besser als ich. Aber zur Stillstandskonservierung ist so ein Puffer im Kesselchen ein nicht zu unterschätzendes Pülverchen.
Deine Angst vor Chloriden im Trinkwasser ist übrigens unbegründet. Das kommt nur in stark gebundener Form (Magnesium-, Calciumchlorid u.ä) vor. Eine Angst, dass daraus Chlorgas entweichen und zu Salzsäure mutieren könnte besteht nicht. Andernfalls würde es der Trinkwasserverordnung nicht entsprechen. Die früher und auch heute noch übliche Chlorung des Trinkwassers bei Bakterienbefall schadet auch nicht, weil das Chlor an der Luft wieder abhaut. Das ist dann das was man riecht.



Was sich mir keineswegs erschließt ist der Umstand, dass bei diesem Wasser und einer Kupferverrohrung da eine Phospatdosieranlage eingebaut wurde. Bei verzinkten Stahlrohren, ja da würde ich sie unbedingt vorsehen. Nun ja schaden tut sie ja nun nicht, aber kostet halt etwas, hält nicht ewig, muss gewartet werden usw. Gut gehört nicht hierher, viel mir nur auf.
Die Desinfektion der Behälter kannst Du Dir glaube ich auch sparen, solange das Wasser nicht getrunken wird. Spätestens im Kessel nach dem Anheizen ist das so gut wie steril. Gegen Algen, die sind ja allgegenwärtig hilft dieses Sterilisationszeug (Sagrotan o.ä) eh nicht lange, oder kippst Du da gar Formaldehyd hinein. Gut das haut alles zusammen, dauerhaft aber auch Dich!

So und jetzt hole ich mir ein Bier, bevor in dem das Wasser sauer wird, deswegen nach Phosphat brüllt und ich bei Wolfgang ein Pipetierfläschchen ordern, oder gar danach Kaisernatron verköstigen muss :P

Viele Grüße

Fritz

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Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
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BeitragVerfasst: 23.10.2016, 21:26 
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Servus Fritz,
Du solltest in deiner Signatur das Wort "spielen" durch "spülen" ersetzen ... :wink:
vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 23.10.2016, 23:50 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Fritz
Uns Männern erschließt sich so manches nicht, wenn wir gesunde Frauen im Haus haben.
Also, im Zuge des Eigenbau´s meiner Hütte, hat es der Installateur mir angeraten, aber nicht nur ihn freut es (fortlaufende Einnahmequelle)sondern auch die Hausfrau. Sie hat nie in die Rohrleitungen geschaut, aber es ist ihr sofort, in erster Linie beim Badezimmer putzen aufgefallen, wenn die Dosieranlage leer war. Dann bin ich halt einkaufen gegangen. Es werden bald 7 Jahre, dass ich die Hausfrau bin und ihr könnt sicher sein, dass immer ein Reservebehälter für die Dosieranlage im Keller bereit steht.
Zum Behälter reinigen ist zu sagen, sie bekommen sonst mit der Zeit einen muffigen Geruch und als "Bademeister" mit Niro-Pool weiß ich was ein Biofilm anstellen kann. Ich nehme Wasserstoffperoxid und das reicht bis zu Neufüllung der Behälter. Die Sammlung und Aufbereitung des Wasser´s erfolgt ja nur nach Bedarf.

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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BeitragVerfasst: 24.10.2016, 03:34 
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Registriert: 16.10.2016, 22:45
Beiträge: 12
f.schulz hat geschrieben:
Hallo Thomas + Wolfgang!

Au Backe, wäre ich nur fürderhin vornehm geblieben. :OW

Aber wie ist das mit dem berühmten wer a sagt...... :pff:

Nun der Reihe nach:

@ Thomas:

1.
Die Aussage CO² (Kohlenstoffdioxid) entsteht bei Kontakt von Luft mit Aqua Dest. ist völliger Unsinn und so steht es auch nicht in meiner Wikipedia oder anderen fundierteren Nachschlagewerken. Wo soll der Kohlenstoff denn her kommen.

2.
Mir scheint, mein Hinweis auf die TRD 611 und meine Interpretation ist komplett an Dir vorüber gegangen. Ist es zu viel verlangt von 17°d.H. die 3 Füllungen auf 6° Härtegrade umzurechnen? Gut ist eine Dreisatzrechnung. Hier der für Dich lt. eurem Wasserversorger 5,4° d.H. gültige, von mir errechnete Wert: Du benötigst genau 9,44 Füllungen!

3.
Phosphat habe ich oben erwähnt, was ich davon in dem kleinen Maßstab halte, näheres dazu siehe unten. Euer Trinkwasser hat einen pH Wert von 8,1, es hat genügend Alkalität, um Messing in Ruhe zu lassen.

4.
Deine Nachfragen nach den Produkten stellst Du bitte via Google, ich mache es auch nicht anders. Ich bin mit dieser Materie beruflich seit 1998 nicht mehr befasst. Am besten bei Aquaristik mal kucken. Mein weiter oben verlinktes, professionelles Produkt dürfte den Wert eines Neukessels nämlich überschreiten. :BT
Natriumtripolyphosphat sollte Dir ein Apotheker in Kleinmengen besorgen können. Alternativ Chemikalienhandel dann aber 25kg Sack. Dürfte mittlerweile so um die 3,--/kg kosten.

5.
Sehe einmal auf dem Beipackzettel nach, was das medizinische Kaisernatron ist! Da steht etwas von Natriumbicarbonat oder Soda und was meinte ich mit leichter Sodalauge?

So nun aus mit dem mir total verhassten "Oberlehrer-Klugscheißmodus" aber:

Um zu verhindern, dass das nicht in Onkel Sams ä Fritzs/Wolfgangs Wassermärchenstunde triftet, möchte ich Dich schon bitten, etwas genauer zu lesen und selbst zu recherchieren, wenn Dir das Thema wichtig ist. Ich und andere helfe wirklich jedem gerne und engagieren sich für Deine Anliegen, erwarten aber im Gegenzug schon, dass auch eine gewisse Eigeniniative und Kooperationsbereitschaft da ist und ich kann da bislang nur einen wilden Aktionismus erkennen. Ich/wir wollen und können niemandem die berühmten gebratenen und gewürzten Tauben entbeint ins Maul fliegen.



Hallo Fritz,

vielen Dank für Deine Antwort !

1. Natürlich steht es bei Wikepedia mit der Aufnahme von CO 2 in Kontakt mit Sauerstoff
und der rapiden PH Absenkung auf dann 4,8 bis 5.

Bei Google destilliertes Wasser eingeben und schon steht es an erster oder zweiter Stelle !

2. Doch, ich kann ich rechnen, deshalb habe ich ja auch nachgefragt.
Es hätte ja sein können, daß Du sagst: Es reicht mit 5 Füllungen zur Schichtbildung.

3. Eigeninitavive und Recherchen betreibe ich zu Genüge!
Aber überall steht etwas anderes und jeder hat eine andere Meinung zu diesen Themen,
auch in diesem Forum.
Kein Fundament !


Also informiere ich mich in Zukunft lieber woanders und muss nicht solche spitzfindigen,
oder wie nanntest Du es ( Klugscheißermodus ), ansehen.
Darauf kann ich gern verzichten.


Für mich ist dieses Thema hiermit beendet !


Viele Grüße an Alle.

Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz zu destiliertem Wasser
BeitragVerfasst: 24.10.2016, 05:45 
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Registriert: 16.10.2016, 22:45
Beiträge: 12
Wolfgang hat geschrieben:
Hallo Thomas!
Bei neuen Kesseln lasse ich über Nacht unverdünntes Phosphat komplett voll drinnen. Dann so viel entleeren, dass kräftig geschüttelt werden kann, um Flussmittelreste zu entfernen. Bleibt unverdünntes Phosphat mit Messing länger in Kontakt, so bildet sich nach Monaten ein grauer Belag.
Wenn ich früher "echtes" destilliertes Wasser verwendete, habe ich es in Glasflaschen gelagert und kurz vor dem Verbrauch mit 4 Tropfen pro Liter behandelt. Wenn du irgend ein Wasser zu mischt, müsstest du jedes Mal das Wasser untersuchen. 10 Jahre verwende ich das Wasser vom Wäschetrockner, in Kunststoffbehältern gesammelt und nur 4 Tropfen Phos. pro Liter Wasser.



Hallo Wolfgang,

ich werde es so machen wie Du geschrieben hast.

Vielen Dank und LG.

Thomas


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