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Christian
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Verfasst: 12.08.2009, 13:02 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2425 Wohnort: Wien (A)
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Eine gute Anleitung über das Grundieren von Messing ist hier zu lesen: http://www.design-hsb.de/boxlack.htmNur der angeführte „HAMMERITE Spezial-Haftgrund für Zink, Aluminium und andere Nichteisen-Metalle“ ist – zumindest in Österreich – nicht mehr erhältlich. Ich hab vor einiger Zeit zwar noch zwei kleine Dosen ergattert, aber er begeistert mich – wie alle Wasser verdünnbaren Lacke – nicht wirklich. Der Farbenhändler meines Vertrauens hat mir jetzt diese Grundierung empfohlen: WIGODUR METALLGRUND h 457 – und die gibt´s auch in schwarz! http://karl-schwoiser.businesscard.at/p ... _1599__164Lt. Hersteller ist dieser Haftgrund auf Kunstharzbasis für Eisen, Zink und Alu in 15 -20 Minuten staubtrocken und überstreichbar mit Öl-, KH-, Nitro- und Chlorkautschuklacken Lt. Auskunft des Farbenhändlers kann er auch, wenn er nicht allzu starker Verwitterung ausgesetzt ist, gleichzeitig als Lack verwendet werden, d.h. er muss nicht unbedingt mit einer Lackfarbe überstrichen werden. Ich hab eine Dose mitgenommen und bin schon neugierig wie er sich macht. Ich werde weiter berichten ...
_________________  Habe die Ehre!
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Janosch
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Verfasst: 30.10.2010, 12:13 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 523 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Dampfer, ich habe Zinkspray als Grundierung versucht, es hält besser als wenn der Lack direkt aufgespritzt wird, aber das Ideal ist es auch nicht... Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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MechanikerMeister
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Verfasst: 30.10.2010, 20:52 |
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Registriert: 10.04.2010, 11:59 Beiträge: 78 Wohnort: Zürich (CH)
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Wieso nicht bei einer Firma die professionell Messing lackiert nachfragen wie dieses Metall vorbereitet und grundiert wird? Auch empfiehlt das anrauen mittels Schleifpads. Ohne korrekte Vorbereitung funktioniert der teuerste Lack nicht. Das hat ein Schweizer Hersteller von Messing Kleinserien Modellen über Jahre bewiesen. An seinen Modellen fielen immer wieder grössere Partien von Farbe ab den Gehäusen.
_________________ Gruss Erwin
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Christian
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Verfasst: 30.10.2010, 20:58 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2425 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Erwin!
Was nützt das Nachfragen bei den Profis?
Du kannst dir weder das nötige Equipment leisten noch kommst Du in kleinen Mengen an die richtigen Materialen heran.
Ich spreche jetzt von den echten Profis, nicht von Kleinserienherstellern oder irgendwelchen Möchtegern-Lackierern !!!
vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Hannes
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Verfasst: 30.10.2010, 21:18 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 07:07 Beiträge: 616 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian,
nachdem viele Sachen ausprobiert wurden bin ich bei der Farbgebung von Messingteilen wieder beim Duplicolor gelandet. Leider ist gibt es das nicht in allen Farben aber das Mattschwarz ist nach dem Einbrennen sehr kratzfest und sieht auch gut aus. Eine Grundierung verwende ich nicht. Das Problem an der Sache ist die schnelle Oxidation einer Messingoberfläche. Bei mir werden die Teile sandgestrahlt und gleich danach lackiert. 2K-Lacke und angebliche "Supergrundierungsmittel", Zinksprays usw. habe ich mit sehr unbefriedigen Ergebnissen getestet.
freundliche Grüße
Hannes
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Hannes
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Verfasst: 30.10.2010, 21:40 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 07:07 Beiträge: 616 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian, genau deshalb vermeide ich das Weichlöten nach Möglichkeit. Pulverbeschichtung hab ich mir auch schon überlegt. Bis jetzt war mir aber die Anschaffung zu teuer. Dazu habe ich im "Temme-Forum" einen positiven Erfahrungsbericht gelesen. Die statische Aufladung der zu beschichtenden Flächen sollte aber eigentlich auch ohne teures Equipment funktionieren. Das Farbpulver an sich ist ja schon günstig zu haben. Ich habe mit Chemie keine Erfahrung. Mir hat aber mal Jemand erklärt, dass die Oxidschicht auf dem Messing eine haltbare Lackschicht verhindert. freundliche Grüße Hannes
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MechanikerMeister
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Verfasst: 30.10.2010, 21:48 |
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Registriert: 10.04.2010, 11:59 Beiträge: 78 Wohnort: Zürich (CH)
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Christian hat geschrieben: Hallo Erwin!
Was nützt das Nachfragen bei den Profis?
Du kannst dir weder das nötige Equipment leisten noch kommst Du in kleinen Mengen an die richtigen Materialen heran. Hallo Christian Ich finde es insofern ratsam, man weiss was es dazu braucht und wie es richtig funktioniert. Ein Schleifpad kann sich sicher jeder leisten. Ich habe nicht den Anspruch alles selber zu machen, wenn ich in Eigenregie kein brauchbares Ergebnis erzielen kann, dann lasse ich es beim Profi machen. So teuer ist das in der Regel nicht. Ich habe die Devise, ich mache das selbst was ich beherrsche und wo ich Resultate erziele die mich zufrieden stellen.
_________________ Gruss Erwin
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Christian
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Verfasst: 30.10.2010, 21:49 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2425 Wohnort: Wien (A)
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Hannes hat geschrieben: ... genau deshalb vermeide ich das Weichlöten nach Möglichkeit. Hallo Hannes! Ich bin leider kein Schmuckmacher dass ich 200 Niete an einem Lokgehäuse incl. Tender hart einlöte vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Christian
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Verfasst: 30.10.2010, 22:04 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2425 Wohnort: Wien (A)
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MechanikerMeister hat geschrieben: Ich finde es insofern ratsam, man weiss was es dazu braucht und wie es richtig funktioniert Hallo Erwin! Information ist immer gut - da stimme ich Dir uneingeschränkt zu MechanikerMeister hat geschrieben: Ich habe nicht den Anspruch alles selber zu machen, wenn ich in Eigenregie kein brauchbares Ergebnis erzielen kann, dann lasse ich es beim Profi machen. So teuer ist das in der Regel nicht. Ich habe die Devise, ich mache das selbst was ich beherrsche und wo ich Resultate erziele die mich zufrieden stellen. Das ist schon sehr relativ Mag jetzt für Dich als Perfektionist (so sehe ich Dich zumindest) zutreffen, ich sehe es jedenfalls für mich als Widerspruch - auf der einen Seite bemühe ich mich die Loks realistisch zu altern und ihnen stimmige Geprauchsspuren zu verpassen - und da soll ich auf der anderen Seite ums teure Geld einen Profi beauftragen meine Loks makellos und auf Dauer abgeschleckt zu lackieren ??? Stimmt schon, es gibt weit mehr Lokbesitzer die ihre Schätzchen makellos in ihren Vitrinen stapeln und an Selbstmord denken, wenn da ein Kratzer dran ist. Ich rechne immer damit, dass eine meiner Loks in voller Fahrt aus 80 cm Höhe auf Beton kleschen kann War jetzt wohl etwas provokant - ich weiß - ist aber so ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Hannes
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Verfasst: 30.10.2010, 22:11 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 07:07 Beiträge: 616 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian,
dazu kann man Weichlot mit höherem Schmelzpunkt benutzen. Das hält den Einbrennvorgang aus. Jedenfalls hatte ich da noch keine Probleme. Die Lötverbindung muß ja bei den kleinen Nieten keine hohe mechanische Belastung aushalten.
freundliche Grüße
Hannes
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Christian
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Verfasst: 30.10.2010, 22:17 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2425 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Hannes!
Wenn wir hier von "einbrennen" reden - an welche Temperatur hast Du da gedacht?
vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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