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Pal
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Verfasst: 17.01.2010, 20:51 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Michael! Ich kann nur sagen: Hut ab! Ich möchte gern wissen, von welchem Material hast Du die Gestänge (und die Räder) gemacht? Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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dampflok
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Verfasst: 17.01.2010, 21:43 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.10.2009, 22:56 Beiträge: 45 Wohnort: Großenhain / Sachsen
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Hallo Pàl,
das Material ist Automatenstahl ( 11SMnPb28K). Sehr gut spanbar, die Festigkeit ist für die meisten Modellbaubereiche ausreichend. Die Lagerschalen sind aus Bronze. Für Radreifen, die stark beansprucht werden ( 5 Zoll) oder auch sehr viel im Ausstellungsbetrieb fahren, sollte aber eine verschleißfestere Sorte gewählt werden. Da sind Edelstahlreifen die bessere Wahl. Da ich aber nicht soviel fahre, reicht das erstmal. Falls der Verschleiß zu hoch ist, kann immer noch abgedreht und ein besserer Radreifen aufgezogen werden.
Viele Grüße
Michael
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Christian
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Verfasst: 17.01.2010, 23:39 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Michael! Ich wollte damit nur meine ganze Hochachtung für Deine Leistung unterstreichen Im fast nur halb so großen Maßstab, den ich anwende ist vieles nicht möglich - auch sind meine Modelle mehr auf den harten Betrieb ausgerichtet, dennoch  ... ... zieh ich nochmals meinen Hut
_________________  Habe die Ehre!
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dampflok
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Verfasst: 10.01.2011, 21:55 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.10.2009, 22:56 Beiträge: 45 Wohnort: Großenhain / Sachsen
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Hallo Schienendampfer, ich möchte auch wieder einmal über die Baufortschritte berichten. Die Steuerung war nach einer Berechnung über „VALVE GEAR“ dann doch in den Griff zu kriegen. Dabei habe ich wieder versucht, in der Ausführung nahe am Original zu bleiben. Da werden eben Bolzen mit Splint an den Gelenken eingesetzt und das Steuerungslager an der Gegenkurbel hat geteilte Lagerschalen. Ich kann damit das Steuerungsgestänge und die Treib- und Kuppelstangen genau wie am Original von den fest montierten Bolzen mit Gegenkurbel abnehmen, ohne daß ich dort Schrauben sehen muß. Das Lager ist 4x4mm groß, mit einer Bohrung von 2,5mm und wird durch eine gekonterte Schraube eingestellt.    Die Verbindung der Steuerstange zwischen den Triebwerken ist gelenkig ausgeführt, es ist auch gelungen, das Spiel der ganzen Steuerungsmechanik ziemlich klein zu halten. Sehr viel aufwendiger war der Bau der Zylinderentwässerungen. Dort fehlte überall der Platz, weil die Gestänge an Schrauben und Bauteilen anstießen. Jetzt habe ich doch funktionierende Lösungen gefunden, auch wenn optisch das Eine oder Andere verändert werden könnte. Die Hebelanordnung unter den Zylindern entspricht nicht dem Original, da mußte ich Kompromisse in Kauf nehmen.   Die Ventile sind 8 bzw. 9mm hoch, das Einschraubgewinde ist M3. Das Bremsgestänge einschließlich der Bremsbacken war dagegen fast schon einfach. Die aufwendigen Gestänge sind dem Gelenk zwischen den Triebwerken geschuldet.   Die Kupferdrahtstückchen sind nur zeitweiliger Ersatz für die Originalsplinte, davon habe ich nicht allzuviele. Ich bin übrigens am Sonnabend in Karlsruhe und komme sicher einmal zum Hermann-Stand. Viele Grüße Michael
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Janosch
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Verfasst: 10.01.2011, 22:56 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Moin Michael, sieht, wie von dir gewohnt, hervorragend aus! Eine Frage hätte ich allerdings zu den Entwässerungen:Ich verstehe nicht so ganz die Funktionsweise...Ohne Ausfräsungen in der horizontalen Stange kann das ganze doch nicht funktionieren?!Bei der Lösung mit den Reiberhähnen ist die Funktion klar, aber nicht wirklich bei der anderen Lösung... Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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dampflok
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Verfasst: 10.01.2011, 23:23 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.10.2009, 22:56 Beiträge: 45 Wohnort: Großenhain / Sachsen
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Hallo Janosch,
hat es doch einer gemerkt, daß hier etwas nicht stimmt. Ich hatte den Versuch gemacht, in diesem kleinen Ventilkörper auch wirklich das Ventil einzubauen. Das hat nicht funktioniert. Dafür ist es dann doch zu klein. Außerdem klemmte die Betätigungsstange bei jeder Bewegung, da es nicht möglich ist, dieses Teil in beiden Ventilen spielarm zu führen. Immerhin hat die Stange einen Querschnitt von 1x2mm und ist nicht rechteckig, sondern abgerundet. Die jetzige Variante ist eigentlich nur eine Vereinfachung. Ich möchte erst mal sehen, wie das Ganze unter Dampf aussieht. Dann kann ich die Ausfräsungen ohne das Ventil immer noch zum Wasserableiten nutzen. Frage beantwortet?
Übrigens, seit wann grüßen Freiburger "Badenser" mit MOIN? Ich kenne die Gegend eigentlich anders, da ich mal paar Jahre für eine Freiburger Firma gearbeitet habe.
Viel Grüße Michael
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Janosch
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Verfasst: 11.01.2011, 00:03 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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N'abend Michael, na hast Du mich auch ertappt.Hab mir das "Moin" irgendwann mal angewöhnt...auch spreche ich nicht "Allemannisch", wie hier oft üblich.Etwas vom Dialekt schlägt sich natürlich nieder, aber eigentlich spreche ich Hochdeutsch. So, wie ich es jetzt verstanden habe, ist das nur zierde.Wenn die Lok mal unter Dampf ist, versuchst du durch eine kleine Bohrung das anfallende Kondenswasser herauszulassen, aber ohne, dass die Bohrung verschlossen werden kann.Ist natürlich auch eine Möglichkeit...ich wüsste spontan auch keine praktisch gut funktionierende und gleichzeitig realistisch aussehende Methode.Das ganze steht mir ja an der 03 auch noch bevor.Auch ich werde sehr sicher tricksen müssen. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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dampflok
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Verfasst: 12.01.2011, 22:35 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.10.2009, 22:56 Beiträge: 45 Wohnort: Großenhain / Sachsen
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Hallo Janosch,
ich werde daraus schon noch eine funktionierende Entwässerung machen. Dafür habe ich auch zwei Varianten der Ausführung im Kopf. Das wird aber erst dann verändert, wenn ich die Dichtheit im jetzigen Zustand unter Dampf einschätzen kann. Ich hoffe, Dich in Karlsruhe zu treffen, dann kann ich das gerne weiter erläutern. Die 03 hat doch eine andere Ausführung, oder? Vielleicht helfen Dir meine Erfahrungen trotzdem.
Viele Grüße
Michael
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Janosch
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Verfasst: 13.01.2011, 00:23 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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N'abend Michael, wenn du zum Forentreff kommst, triffst du mich zu 99%  .Ansonsten werde ich mir etwas Rohmaterial besorgen, eventuell etwas Werkzeug.Aber zwischen den Ständen trifft man sich eher nicht.Dann dreht meine 71 wahrscheinlich noch einige Runden.Sie ist eigentlich allein vom Geruch her unverkennbar. Die 03 hat die Stangenvariante.Gerne würde ich ein Pläuschchen mit Dir halten. Die Entwässerungshähne wären 4,5mm hoch, im unteren Teil, durch den die Stange geht vielleicht 1,5-2mm im Durchmesser, im Flanschbereich 5mm...ich muss bei den Maßen sehr sicher tricksen(vielleicht ein verstecktes Ventil?), bin aber für Tipps immer offen  Ich muss mal schauen, ob ich mal noch richtige Ventile zwischen die Finger bekomme zum vermessen...ansonsten geht es nach Bildern, Konstruktionszeichnungen(sofern ich welche finde) und Vergleichen mit dem, was ich in Kandern habe. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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