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flachschieber
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Verfasst: 05.12.2011, 01:50 |
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Registriert: 31.12.2008, 17:52 Beiträge: 69 Wohnort: Zwischen Stuttgart und Heilbronn (D)
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Hallo zusammen, Rügen im August 2011. Es ist Hochsaison bei der Rügischen Bäderbahn.Viele Feriengäste nutzen den Dampfzug. Meine Frau und ich benutzen den Zug als günstiges Verkehrsmittel (Wochenkarte) um an den Strand zu fahren und Ausflüge zu machen. Eines Abends stand dann 99 4011 für die Beförderung unseres Zuges heim in die Ferienwohung bereit. Ich hatte bislang diese etwas exotisch anmutende Lok nicht besonders beachtet. Aber wie sie da so in der Abendsonne stand machte die Lok schon Eindruck:  Kurze Zeit später dann abfahrtsbereit vor dem Zug Richtung Putbus:  Schnell in den Zug und dann ab in das Quartier. In den folgenden Wochen war der Mitteldeutsche Schmalspurpanzer wie die 99 4011 auch genannt wird, sehr oft unterwegs bis spät in die Nacht. Oft war er im Quartier nachts noch zu hören wenn die Steigung von Sellin Ost nach West lautstark in Angriff genommen wurde. Man erkennt die Lok am wohl bauarttypischen fieeeep fieeeep fieeeep wenn Dampf auf dem Schieberkasten ist. Anfang September kam dann wieder die zweite VII K in den Umlauf woraufhin die 99 4011 dann in Putbus auf die Seite gestellt wurde. Wie die Anschriften am Führerhaus zeigten war der Fristablauf am 30September2011 schon sehr nahe. Bis zum Urlaubsende kam die 99 4011 leider nicht mehr in den Umlauf. Wie aber im Internet später recherchiert, gab es noch eine Abschiedfahrt Ende Septmeber. Aber wann die Lok wieder im Betrieb zu sehen sein wird stand noch nicht fest. So ist dieser Bericht wohl der letzte vom unter Dampf stehenden Schmalspurpanzer 2011: Meiner Frau hat die 99 4011 so sehr gefallen das sie die Lok gerne für die Gartenbahn hätte. Und so kam es wie es kommen musste. Wir bauen die Lok nun gemeinsam in Fn3. => Maßstab 1:20 wie auch meine HF 110 C. Zunächst die Recherche nach Zeichnungen die im Sande verliefen. Mehr wie die Randmaße waren nicht zu bekommen. Aber dank einiger Fotos aus dem Netz und den im Urlaub gemachten Fotos ergab sich dann ein rundes Gesamtbild. Hier nun die noch nicht mit allen Details verfeinerte Seitenansicht:  Alle Teile sind aber auch noch als Einzelteile gezeichnet. Die Basis ist geschafft und somit kann die Fräse bald Teile ausspucken...... Bis demnächst dann. Beste Grüße, Marco und Rabea
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Karsten
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Verfasst: 05.12.2011, 17:12 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 30.05.2009, 09:15 Beiträge: 82 Wohnort: München (D)
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Hallo Marco und Rabea
Ich hatte auch schon überlegt die Lok zu bauhen, konnte mich aber nicht da zu duchringen. Habe aber auch keine Pläne. Sie hätte aber die größe für eine Kole gefeuerte Lok.
ciao Karsten
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flachschieber
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Verfasst: 05.12.2011, 21:52 |
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Registriert: 31.12.2008, 17:52 Beiträge: 69 Wohnort: Zwischen Stuttgart und Heilbronn (D)
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Hallo Karsten,
Pläne gibt es wahrscheinlich nur in Mansfeld aber die brauche ich nun nicht mehr. Es sind sowieso immer kleinere Kompromisse von Nöten um eine Echtdampflok umzusetzten.
Mir fiel es gestern schwer die richtige Kategorie für diesen "Faden" zu wählen. Gas oder Kohle, aber wir haben zunächst Gas gewählt. Kohle wäre eine Option die wir nicht ausschließen würden. Der Kessel bietet genügend Platz für eine Kohlefeuerung. Wir möchten uns aber erst nach dem Bau des Fahrwerks festlegen.
Beste Grüße,
Marco
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flachschieber
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Verfasst: 09.12.2011, 01:35 |
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Registriert: 31.12.2008, 17:52 Beiträge: 69 Wohnort: Zwischen Stuttgart und Heilbronn (D)
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Hallo zusammen, es geht los mit dem Fahrwerk. Zunächst haben wir geschaut was wir noch aus der Bastelkiste verwenden können. Gefunden haben wir folgende Komponenten für das Fahrwerk: Radreifen mit 40mm Laufkreisdurchmesser. Da das Vorbild 800mm hat ergeben sich beim projektierten Maßstab von 1:20 genau die 40mm. Die Radsterne werden aus Messingblech mit Dicke 4mm gefräst und dann in bewährter Weise mit Loctide Welle/Nabe Endfest mit dem Radreifen verklebt. Hier die Radreifen:  Die Zylinder werden modifizierte Regner Zylinder sein.Modifiziert deswegen weil die Steuerung im Original für Inneneinströmung gebaut ist.Doch dazu mehr wenn die neuen erforderlichen Teile gefertigt sind und montiert werden.  Bei der Maßkontrolle der Zylinder fiel mir noch die Entwässerung auf. Die Entwässerungswellen haben nicht die maßlich richtigen Ausfräsungen. Hier werden neue Wellen fällig da mir die bestehenden Nuten selbst bei Nacharbeit zu wenig Abstand nach Außen hin haben.  Die Lagerung der Achsen und Stangen erfolgt mit DU Buchsen die teilweise gekürzt werden müssen. DU Buchsen haben einen Stahlmantel und im Inneren ist eine teflonartige Beschichtung die in Verbindung mit Stahlachsen eine gute Gleitlagerung ergeben.  Nun werden die ersten CNC Progamme generiert. Bis demnächst... Beste Grüße, Marco und Rabea
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flachschieber
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Verfasst: 11.12.2011, 01:00 |
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Registriert: 31.12.2008, 17:52 Beiträge: 69 Wohnort: Zwischen Stuttgart und Heilbronn (D)
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Nabend zusammen, heute Abend waren die Radsterne mit der Fertigung dran. Das Grundmaterial ist Messingblech (MS 58 ) mit einer Stärke von 4mm. Zuerst werden die Flächenpatien die von der vordersten Radebene versetzt sind gefräst.  Dann wurden die Durchbrüche in den Radsternen gefräst. Nach 20min Bearbeitungszeit purzelt dann ein Radstern zwischen die Schraubstockbacken.   Meine Frau hat danach die Radsterne super entgratet und ab und zu nach der Fräsmschine geschaut. Um den Radstern sauber an den Radreifen anzupassen habe ich in der Zwischenzeit noch einen Aufnahmedorn gedreht und die Radsterne dann nach und nach auf Fertigmaß gedeht. In dieser Aufspannung konnte dann auch gleich noch eine feine Nut zwischen Gegengewicht und Außenring gestochen werden da ich keinen so kleinen Fräser im Fundus habe.  Dann konnte der Radstern in den Radreifen probeweise eingelegt werden.Es ist eine Spielpassung da der Radstern mit dem Radreifen verklebt wird was auch zur elektrischen Isolation dient.  Nun sind alle 8 Radscheiben vorbereitet für die nächsten Arbeitsgänge.  Beste Grüße, Marco und Rabea
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Simba
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Verfasst: 11.12.2011, 11:27 |
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Registriert: 15.09.2011, 17:17 Beiträge: 26 Wohnort: Am Bodensee (CH)
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Hallo Marco und Rabea
Perfekte Arbeit - mein Kompliment !
Freundliche Grüsse
Simba
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Janosch
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Verfasst: 12.12.2011, 10:35 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Marco, schön, dass du ein Projekt startest. Mir tun sich aber gleich drei Fragen auf: 1. Die Maschine hat einen Rundschieber.Du verwendest Flachschieber kündigst aber einen Umbau derselben an.Ich bin aber ungeduldig.Hast du vor, damit die Steuerung nach außen hin stimmiger wirkt, die Kanäle zu vertauschen, soll heißen der hintere Kanal steuert die Ein/Ausströmung für den vorderen Zylinderteil und anders herum?Ein Umbau klingt für mich recht kompliziert, wäre ein Neubau fast einfacher.Oder willst du die Voreilung einfach unwirksam machen?Damit haben die Maschinen meist einen besseren Klang, aber auch weniger Kraft, da die Steuerung nacheilt.Ich finde es im Modell am sinnvollsten, wenn die Steuerung weder vor, noch nacheilt, sondern mit dem Voreilhebel möglichst 0° erreicht werden.Die Dampfwege sind im Modell sehr gering und auch eine Abbremsung von vielleicht 50Gramm Gestänge rechtfertigen eine originalgetreue große Voreilung meiner Meinung nach nicht, weshalb ich 0° oder nahe der 0° anstrebe.Das ist aber ziemlich schwierig, wenn man auch die Schieberkreuzkopfführung nachbildet.Aber nahe an die 0° zu kommen ist dennoch möglich.
2.Ich sehe es jedenfalls nicht: Sind die Radsterne nach vorne hin verjüngt?Wieso hast du nicht gleich auch für den Kurbelzapfen die Bohrung mit eingefügt?Hättest doch kleiner CNC-Vorbohren können und dann später noch ausreiben.So hättest du die Gewissheit, dass alle Räder exakt gleich sind und nichts klemmen kann.
3.Wenn du sie kohlegefeuert möchtest, würde ich dir zwei Dinge raten:1. Halte den Platz unter der Feuerbüchse frei! Unter ihr herrscht eine große Wärmeabstrahlung.Noch 20mm unter ihr verbrennt roter Autosprühlack gnadenlos(zu sehen an der Aufhängung der Nachlaufachse meiner 71).Und halte dir Platz für eine Achsspeisepumpe frei.Ich kenne kaum eine Kohlelok die ohne fährt.Es ist möglich ja, aber man muss sehr auf den Wasserstand achten.Und man speist gerade dann, wenn es einem ohnehin nicht passt: Grade wenn man nachgefeuert hat und die Feuerbüchstemperatur im Keller ist.Mit der Achsspeisepumpe ist eine ohnehin "stressige" Kohlelok pflegeleichter.Und unter mindestens 250-300mL macht ein Wasserkasten keinen Sinn, es sei denn du möchtest ihn jedes mal beim Kohle nachlegen ihn nachfüllen.Kommt natürlich auf den Zylinderdurchmesser und die größe der Feuerbüchse an.Aber es sollte mindestens genügend Wasser für theoretisch 15-20 Minuten fahren drin sein.Über die Auslegung der Achsspeisepumpen wurde auch schon einigs an anderen Stellen geschrieben.Ich rate, dass sie für ca. 300% des theoretischen Wasserverbrauchs der Zylinder ausgelegt wird.Mein Motto: Den Bypass kann man immer öffnen.Bei der Kohlefeuerung im kleinen Maßstab ist es schwer ein Mittelmaß zwischen der Menge der aufgelegten Kohlen zu finden.Einerseits will man möglichst lange fahren, andererseits geht bei zu viel Kohle das Sicherheitsventil und damit viel Wasser geht verloren.Ich entscheide mich meistens gegen das Wasser und lege die Achsspeisepumpe mit dem entsprechenden(abgeschätzten) großen Volumen aus und fahre dafür mit ein mal auflegen ein bisschen länger.Bei mir schwankt je nach Zuggewicht die Feuerhöhe zwischen voll und sehr voll.Das Sicherheitsventil geht bei der 71 deshalb im Schnitt jedes zweite Mal nach dem Nachlegen.Man muss auch dazusagen, dass der Kessel für die 71 ziemlich passend ausgelegt ist.Hätte ich einen größeren Kessel machen können, hätte ich mir vielleicht manche Tricks und Kniffe sparen können. Huch, das wurde ein langer Text und das meiste nicht zum Thema.Ich bitte um Nachsicht, ich war gerade in Plauderlaune. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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fascination-310
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Verfasst: 12.12.2011, 19:43 |
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Registriert: 31.10.2010, 22:55 Beiträge: 12 Wohnort: Zwischen Stuttgart u. Heilbronn
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Hi Janosch, Danke für dein Interesse an unseren Projekt. Was die von dir einzelnen Punkte angeht, lass dich überraschen. Und wie wir schon erwähnt haben, sind wir uns noch nicht sicher, ob wir sie Gas- oder Kohlebefeuert bauen. Wir werden aber weiter berichten, was wir im einzelnen machen, kannst aber auch gerne in Karsruhe mal bei uns vorbeischauen.
_________________ Herzliche Grüße, Rabea Schwäbisch für Anfänger: "Schaffe schaffe Lökle baue"
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Christian
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Verfasst: 12.12.2011, 19:59 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Rabea! Wir sind wohl alle schon sehr gespannt vlg, Christian 
_________________  Habe die Ehre!
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Janosch
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Verfasst: 12.12.2011, 22:09 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Rabea, die Ausführungen zur Kohlelok habe ich nur geschrieben, da ihr anscheinend schon am Rahmen dran seid und die Konstruktion des Rahmens beendet habt.Aber so lange nichts gebaut ist, lässt sich noch viel abändern.Und da man gerne mal den Platz unter der Feuerbüchse vergisst und auch dass eine Achsspeisepumpe nicht wenig Platz (auch vor allem für die Leitungen, auch ist eine Doppelpumpe mit 180° versetzt arbeitenden Kolben zu empfehlen) braucht, wollte ich nur kurz daran erinnern.Eine Kohlelok ist vom Aufbau her doch etwas anders, als eine Gaslok.Deshalb würde ich fast sagen, je früher man sich entscheidet um so besser.Insgesamt würde ich behaupten braucht eine Kohlelok mehr Platz um Komponenten zu verbauen.Wenn man die Komponenten von Anfang an bedenkt ist es leichter sie unterzubringen, da man den Platz nicht schon mit anderem Kram verbaut hat. Wenn ich es nach Karlsruhe schaffen sollte, so komme ich.Und den Bau hier verfolgen werde ich sowieso.Spannendes Projekt und viel Erfolg  Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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fascination-310
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Verfasst: 12.12.2011, 23:48 |
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Registriert: 31.10.2010, 22:55 Beiträge: 12 Wohnort: Zwischen Stuttgart u. Heilbronn
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Hallo Janosch, danke für die Hinweise, ich stimme dir zu, es ist wichtig das man sich über solche Geschichten vorher Gedanken macht. Die CNC Programme für den Rahmen sind noch nicht fertig. Jetzt sind erstmal die Zylinder dran. Der Rahmen ist aber für beide Betriebsarten vorbereitet. 
_________________ Herzliche Grüße, Rabea Schwäbisch für Anfänger: "Schaffe schaffe Lökle baue"
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flachschieber
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Verfasst: 13.12.2011, 01:29 |
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Registriert: 31.12.2008, 17:52 Beiträge: 69 Wohnort: Zwischen Stuttgart und Heilbronn (D)
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Hallo Janosch, Zu Frage 2 wegen den fehlenden Achsbohrungen : Der Verklebevorgang bringt keine 100%ige Ausrichtung von Radreifen zu Radstern . Dann wird noch eine Bundbuchse eingepresst.Die Bundbuchse hat auch die Befestigungsgewinde für die Räder drin. (Wobei mir heute etwas pfiffigeres eingefallen ist was ich aber noch probieren muß  ). Danach wird das soweit fertig gestellte Rad am Radreifen gespannt und die Achsbohrung ausgedreht. In einer Vorrichtung wird dann final die Bohrung für Treib und Kuppelradbolzen gesetzt. Das ist dann richtig genau. Ich habe das schon mehrfach so praktiert bei Rädern: Etwas Offtopic hier Beispiele: Die Räder meiner 99 7203  [size=18][b] Die Räder von 3x 99 021 Rad verklebt:  Dann Achsbohrung auf Sollmaß Ausdrehen. Die Vorrichtung zum Setzen der Achsbohrung:  Rad einspannen:  Rad Anbohren mit dem Zentrierbohrer:  Vorbohren  Bohrung Reiben:  Und fertig:  Zu Frage 1: Zitat: Ein Umbau klingt für mich recht kompliziert, wäre ein Neubau fast einfacher Nein definitiv nicht Zitat: Ich finde es im Modell am sinnvollsten, wenn die Steuerung weder vor, noch nacheilt, sondern mit dem Voreilhebel möglichst 0° erreicht werden.Die Dampfwege sind im Modell sehr gering und auch eine Abbremsung von vielleicht 50Gramm Gestänge rechtfertigen eine originalgetreue große Voreilung meiner Meinung nach nicht, weshalb ich 0° oder nahe der 0° anstrebe.Das ist aber ziemlich schwierig, wenn man auch die Schieberkreuzkopfführung nachbildet.Aber nahe an die 0° zu kommen ist dennoch möglich. Ich verstehe nicht ganz was Du meinst. Hast Du mal eine Skizze? Also meine NWE 21 hat Wumms ohne Ende ( Die hat übrigens auch die selben Schieber wie sie die 99 4011 bekommt) und ich fahre die Lok mit Füllung. Sehr Dampfsparend!! mit eingezogener Steuerung und somit auch verkürzten Steuerwegen zu fahren. Momentan hat die NWE 21 eine Fahrwerks HU. Ich muß bis Karlsruhe noch die Achslager tauschen und die Stangen frisch ausbuchsen. 11 Jahre harter Betrieb fordern Opfer. Ich kann Dir das in KA gerne mal zeigen wie sich die NWe 21 fährt. Zu Frage 3: Lass Dich überraschen. Ich tendiere mittlerweile zu Kohle. Es gibt aber nicht nur Achspumpen sondern auch Injektoren und Kobenspeisepumpen und..... Ideen über Ideen. Beste Grüße, Marco
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