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Christian
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Verfasst: 28.09.2011, 12:22 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Trocken gefahrene Flammrohr-Kessel
Es kann einmal passieren, dass man einen Kessel trocken fährt - speziell wenn man abgelenkt ist. Man weiß da manchmal nicht wie lange die Lok schon mit aufgedrehtem Brenner aber ohne Wasser und Dampf steht und wie heiß sie wirklich ist - genauer gesagt - ob das Silberlot schon weich geworden ist.
Oberstes Gebot in so einem Fall ist:
1. Gas sofort abdrehen
2. Ja kein Wasser nachspeisen
3. Lok nicht bewegen und auskühlen lassen
Wenn man so vorgeht, kann das Silberlot in Ruhe wieder auskühlen und erstarren - und es passiert in den meisten Fällen nichts.
Wenn man allerdings Wasser in die überhitzte Lok nachspeist, verdampft das mit großem Druck (explosiv) und bläst das Silberlot weg - das sieht man dann an undichten Lötstellen und den Lot-Kügelchen ...
vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Dampfadi
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Verfasst: 28.09.2011, 12:41 |
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Registriert: 27.01.2011, 13:47 Beiträge: 65 Wohnort: Region Bern (CH)
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Christian hat geschrieben: Es kann einmal passieren, dass man einen Kessel trocken fährt - speziell wenn man abgelenkt ist. Tschuldigung aber dieser Text teil macht mich mehr als "nur" nachdenklich!!!! Bei einer Dampflok (egal ob 1:22,5 / 1:3 oder 1:1) ist das oberste Gebot (!!!!) immer genügend Wasser im Kessel zu haben! Mit deinem Beitrag sagst Du gegenüber Anfängern (und auch Profis) nichts anderes aus als kein Wasser haben ist nicht soooo schlimm!!!!!!! Nachdenklicher Gruss Dampfadi
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ZwiebelX
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Verfasst: 28.09.2011, 12:53 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 648 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Adi? ich denke, Christian möchte nur darauf hinweisen wie im Fall der Fälle zu verfahren ist. Mir ist schon eine Lok im Tunnel entgleist .... bis die wieder drausen war, war das Wasser aufgebraucht ..... Ich kenne Kollegen  , die haben vergessen am Ende der Fahrt den Gashahn ganz zu schliessen ..... Ich würde nie NIE sagen .... LG / Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Christian
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Verfasst: 28.09.2011, 13:12 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Mir ist die Problematik voll bewusst, dennoch scheue ich mich nicht, solche Beiträge zu verfassen! Denn was ist, wenn es doch passiert? Auf einem kleinen Oval eher weniger als auf einer weitläufigen Gartenbahnanlage. Niemand ist unfehlbar !!! Meist wird falsch reagiert. Einen Beitrag in dieser Richtung gab es erst kürzlich, und der war nicht der erste Was ist, wenn der Kessel einmal nicht auf Kulanz ausgetauscht wird? Wie lange ist der Hersteller noch so großzügig? Da wird es dann teuer ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Dampfadi
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Verfasst: 28.09.2011, 14:05 |
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Registriert: 27.01.2011, 13:47 Beiträge: 65 Wohnort: Region Bern (CH)
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Ich habe (trotz meines relativ Jungen alters) Jahrelange Dampferfahrungen, (Vom Masstab 1:22,5 bis zu 1:1) aber mir ist es noch nie (!!!!!!!!) passiert das ich ein Kessel mit zuwenig Wasser betrieben habe! (Ich möchte auch nicht erleben was das bei einer Feldbahn Lok im Massstab 1:3 oder bei einer 1:1 Lok für folgen haben kann!!!) Ich bin der Meinung das auch die "kleinen" Kessel (Loks im Masstab 1:22,5) mit so viel Wissen und Verantwortung betrieben werden sollten!
Dampf fahren ist nicht nur "Wasser, Feuer und Judihiu..." Dampffahren hatt mit Wissen, Konzentration und Verantwortung zu tun! Zum Spielen und Verantwortungslos Eisenbahnfahren gibts Elektrische Modelleisenbahnen!
Zu guter letzt noch dies: Kessel trocken fahren kann nicht nur die Lok zerstöhren sondern auch die Umgebung und Mitmenschen!
Dampfadi
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Pal
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Verfasst: 28.09.2011, 14:36 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Adrian! Ich verstehe Dich gar nicht. Aber jetzt nicht wegen mein Deutsch! Du Hast Recht: das dürfte nicht vorkommen! Aber Christian spricht darüber was kann (soll, darf) man machen wenn es mal schon passierte ist! Niemand hat das gesagt, naja das ist ganz normal! Trotzdem passierte es schon nicht einmal!  Und solltest Du entschuldigen, wir sind Freunde, nicht Feinde! Gruß Pál
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Chris
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Verfasst: 28.09.2011, 15:19 |
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Registriert: 29.12.2009, 01:17 Beiträge: 69 Wohnort: Mannheim
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Interessanter Beitrag Christian. Ich finde, es schadet NIE auch über Gefahren in diesem Hobby zu schreiben!!! Sowas kann schließlich ALLE betreffen. Grade die Dampfkessel sind wichtig. Ich habe vor diesen Kesseln einen enormen Respekt. Nicht zuletzt weil mir mal einer Explodiert ist!!!!!!!!!!!!!! Materialfehler. Ja solche Lokomotiven können tatsächlich fliegen. Man glaubt es kaum.
Gruß Chris
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Dampfadi
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Verfasst: 28.09.2011, 15:21 |
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Registriert: 27.01.2011, 13:47 Beiträge: 65 Wohnort: Region Bern (CH)
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Hallo Pal Ich will mir auch keine Feinde schaffen.... Ich möchte nur auf die "gefährlichkeit" des Betriebs von Dampfkesseln hinweisen! Auch bei einem kleinen Kessel können grosse Unfälle geschehen! Ich bin Absoluter Dampf Fanatiker: Mehrere Loks im Massstab 1:22,5 Chiemsee Lok im Masstab 1:5,5 auf 7 1/4 Zoll Feldbahn Lok im Massstab 1:6 auf 5 Zoll Feldbahn Lok im Massstab 1:3 auf 7 1/4 Zoll Heizer bei der Dampfstrassenbahn in Bern und bei der Museeumsbahn Blonay Chamby Betreibe aber nebenbei auch noch ein kleines Geschäft für unser Hobby! Und Du glaubst es kaum wieviele Leute sich eine "Dampflok" kaufen möchten die keine Ahnung haben! Darum sehe ich es als meine Pflicht an Die Leute in Betrieb und Unterhalt so einer Dampflok einzuweisen! Und wenn ich das solche Beiträgä wie hier von Christian gepostett lese, läuft es mir kalt über den Rücken ab! Ich bin der gleichen Meinung wie Christian, mir fehlt nur der hinweis das es NICHT(!!!!) passieren sollte! Christian hat geschrieben: Es kann einmal passieren, dass man einen Kessel trocken fährt - speziell wenn man abgelenkt ist. Für mich heisst das nichts anders als: Naja wenn ich den Kessel Trocken fahre ist das kein Problem nur diese Hinweise bachten dann Passiert nichts! Wenn mann übrigens in einen überhitzten und trockengefahrenen Kessel Wasser nachspeisst ist, galub ich das wegblasen des Silbrlots das kleinste Problem! Das ganze könnte auch mit Kesselexplosionen und schwehren Verbrennungen enden! Von dem schreibt Christian leider nichts! Oder fasse ich das falsch auf? Gruss Dampfadi @ Christian Du hast recht! Aber dann sollte mann das ganze nicht herunterspielen!
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Heinz
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Verfasst: 28.09.2011, 17:15 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.12.2008, 14:24 Beiträge: 506 Wohnort: Breitenbrunn (A)
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Hallo die Runde! Ich habe noch keine lange Erfahrung mit Dampfmodellbau bzw. 1:1 Maschinen gar keine, aber schon genug von wegen trocken gefahrenen oder überhitzten Kessel gesehen und gehört. Wer behauptet es ist ihm noch nie passiert soll froh sein, es ist nicht nur Anfängern passiert. Auch ich habe gelernt und lerne weiter. Ein guter Rat was zu tun ist wenn es so weit kommt kann nur helfen. Ein gut gemeinter Rat bedarf keiner Diskusion. Zum Nachschlagen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kesselzerknall http://www.meiningen.de/media/custom/1226_134_1.PDF VG Heinz
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Christian
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Verfasst: 28.09.2011, 23:30 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Liebe SchienenDampfFreunde! Irgend etwas scheint da grundlegend missverstanden worden zu sein Nach einem einschlägigen Beitrag hier im Forum, wo scheinbar wieder einmal falsch auf das besagte Missgeschick reagiert wurde, habe ich mir nur die Mühe gemacht, einen Hinweis für den Notfall zu posten, um einen ggf. Betroffen vor gröberen Schäden zu bewahren - nicht mehr und nicht weniger. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich davor, jemandem mit meinem Beitrag zur Unvorsichtigkeit, Leichtsinnigkeit oder gar Fahrlässigkeit anstiften zun wollen. Es liegt bei Jedem in seiner Eigenverantwortung!!!! Ich persönlich stehe dazu, schon mal eine Lok trocken gefahren zu haben, aber Kessel hab ich noch keinen geschrottet ... So, und jetzt können alle "Heiligen", denen das noch nie passiert ist und auch nie passieren wird, über mich und das Forum den Stab brechen und die Konsequenzen ziehen ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Chris
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Verfasst: 29.09.2011, 00:18 |
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Registriert: 29.12.2009, 01:17 Beiträge: 69 Wohnort: Mannheim
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erwa20
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Verfasst: 29.09.2011, 08:21 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Hallo Heinz hat geschrieben: .......Ein gut gemeinter Rat bedarf keiner Diskusion...... Da bin ich anderer Meinung denn nur in einer Diskusion können die gemachten Erfahrungen ausgetauscht werden. Bei einem so wichtigen Thema ist es meiner Meinung nach von Vorteil wenn hier über Erfahrungen berichtet und diskutiert wird. Dampfadi hat geschrieben: T......... Bei einer Dampflok (egal ob 1:22,5 / 1:3 oder 1:1) ist das oberste Gebot (!!!!) immer genügend Wasser im Kessel zu haben! Ist es bei Dampfloks im "Massstab 1:1" nicht so dass zwischen Kessel und Feuerbüchse Elemente eingebaut sind welche schmelzen wenn sie wegen Wassermangel überhitzen und der dann austretende Dampf auf das Feuer trifft? Offenbar funktioniert das aber nicht zu 100% zuverlässig. Im Modell habe ich so etwas noch nie gesehen, gibt es das überhaupt? Christian hat geschrieben: Oberstes Gebot in so einem Fall ist:
1. Gas sofort abdrehen Das ist wohl einer der grossen Vorteile der Gasfeuerung, das Feuer ist schnell un einfach aus zu machen. Ich habe immer wieder beobachten können das es bei Spritfeuerungen und erst recht bei Kohlefeuerung viel länger dauert. Da man auch noch am trockenen und überhizten Kessel hantieren muss besteht eine grössere Gefahr. Christian hat geschrieben: Ich persönlich stehe dazu, schon mal eine Lok trocken gefahren zu haben, aber Kessel hab ich noch keinen geschrottet ... Ich habe bis jetzt noch nie einen Kessel trocken gefahren. Das liegt zum einen an der Eigenschaft der Roundhouse-Modellen, bei welchen das Gas ausgeht bevor der Kessel leer ist. Das ist eine gewisse Sicherheit wenn man den Kessel mit der richtigen Menge Wasser befüllt. Mir ist klar das diese Vorteil mit gewissen Nachteilen erkauft werden muss. Zum zweiten lasse ich meine Modelle auf einer überall bestens zugänglichen Anlage fahren was eine beinahe ständige Kontrolle des Wasserstandes erlaubt (die Gleise befinden sich auf ca. 1.20 Meter Höhe). Selbstverständlich muss man auch bei solchen, "idealeren" Bedingungen immer mit der nötigen Sorgfallt arbeiten. Es würde mich trotzdem interessieren was mit dem trocken gefahrenen Kessel passiert ist. Hast du diesen ausgebaut, kontrolliert, Druckprobe gemacht? Chris hat geschrieben: Nicht zuletzt weil mir mal einer Explodiert ist!!!!!!!!!!!!!! Materialfehler. Sollte nicht der Hersteller den Kessel prüfen um solche Fehler zu finden? Oder hat der Kessel erst nach längerer Betriebszeit versagt? Edit: Zitat richtig gestellt / black.man
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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