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black.man
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Verfasst: 15.02.2011, 22:46 |
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| *** Moderator |
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Registriert: 27.03.2010, 00:35 Beiträge: 708 Wohnort: Burgdorf bei Hannover (D)
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Hallo Christian, hallo Janosch, ich hatte ja gehofft, Thomas nächstes Wochenende in Hannover zu sehen. Aber ich kann mich waage erinnern, daß er mir aus Zeitmangel eine Absage erteilt hat. (Wenn ich mich täusche, möge er mir verzeihen) Ich gehe mal davon aus, daß sein Kohlelok-Projekt ruht Falls nicht, würde auch ich mich natürlich auch über eine Fortsetzung des Bericht freuen Gruß Sascha 
_________________ Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen, es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen.
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Dampfwolke
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Verfasst: 18.02.2011, 11:24 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.08.2009, 16:17 Beiträge: 20 Wohnort: Münsterland (D)
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Hallo zusammen! Danke für die allgemeine Nachfrage nach der geplanten 64er. Aber da ich mittlererweile leider nur ganz selten an die Werkbank komme, habe ich mir das Fahrwerk der Harzlok 996001 von Ralph Reppingen gebaut und mir dadurch etwas einfacher gemacht. Zwar stimmen alle Fahrwerksmaße mit der 64er überein , leider kuppelt die Harzlok auf C und nicht auf B, wie die 64er. Und die die funktionierende Heusinger will ich nicht defektieren... Habt Ihr eine Idee? Grüße Thomas PS: Bitte nicht ärgerlich sein, sobald ich mit den Kesselarbeiten beginne (also echte Eigenleistung) stelle ich diese hier ein. 
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Thomas
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Verfasst: 18.02.2011, 12:00 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.11.2008, 13:30 Beiträge: 1174 Wohnort: Nähe Mühldorf/Inn (D)
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Hallo Thomas,
Es müsste funktionieren das: Kuppelrad mit Treibrad zu tauschen, und die Treib und Steuerstange zu kürzen, bzw neu zu machen.
mfg Thomas
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Janosch
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Verfasst: 18.02.2011, 14:53 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Thomas, entschuldige meine etwas krasse Aussage... Wenn die Schwinge nicht zu nah an der zweiten Achse sitzt, dann hast du gute Chancen, dass nur die Treib- und Schwingenstange neu gemacht(umgebaut) werden müssen, wie Thomas schon treffend geschrieben hat.Ansonsten käme noch die Schieberschubstange und die Versetzung der Schwinge hinzu, was dann aber ebenfalls nicht so ein großes Problem wäre. Stell mal sämtliche Maße des Fahrwerks ein, am besten in einer Zeichnung, dann kann man sehen, was man da machen könnte.Die Um- bzw. Neuberechnung wäre nicht so schwer.Es gibt da ein hilfreiches Programm namens Valvegear, damit kann man das ganz gut machen.Wenn Du damit nicht zurechtkommen solltest, gibt es sicher Hilfe im Forum(gib es auch mal in der Forensuche ein!), ansonsten könnte evtl. ich oder Pál, welcher auch schon Erfahrung mit dem Programm hat, die Berechnung vornehmen. Tricksen kann man da nichts, ein Umbau ist schon nötig. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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Dampfwolke
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Verfasst: 27.02.2011, 14:37 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.08.2009, 16:17 Beiträge: 20 Wohnort: Münsterland (D)
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Hallo zusammen, mit dem Dampflokarchiv von K. Gerlach beginne ich den Fahrwerksrahmen umzusetzen:  Ein schön funktionierendes Reppingen-fahrwerk umzubauen bzw. die Gefahr es zu verbauen, ließ ich dann doch sein... damit habe ich also noch eine Baustelle in Wartestellung  Aber die 64 muß es sein, also loß geht`s. Mit Stichsäge und nur einer Verletzung wurde die Fahrwerksseite 1 "gelasert". Ein Problem muß ich noch lösen: Wie lagere ich die Achsen? bisher läuft die Messingachse im Messingrahmen. ich habe noch ein paar Kugellager, die ich am Rahmen befestigen könnte. So hätte ich einen runden Lauf und relativ wenig Verschleiß. Hat sowas schon jemand von Euch gemacht?  Grüße Thomas
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Gerald
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Verfasst: 27.02.2011, 15:42 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 367 Wohnort: Eugendorf (A)
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Hallo Thomas! Hier mal ein Link zum BBF. Im Bericht über den Zusammenbau eines Regner-Fahrgestelles sieht man auf der ersten Seite, nach den Fotos vom Zylinderbau, wie zB Regner die Achsen lagert. Ein durchbohrtes Messing-Vierkantmaterial ist in "Rechteckigen" Bohrungen im Rahmen gelagert. Auf das Vierkantmaterial drücken Federn die in den Abstandhaltern für den Rahmen gegengelagert sind. Rechteckig werden die Bohrungen wenn man vier Löcher in den Rahmen bohrt und von jedem Loch zum nächsten die Strecke fräst. (Siehe letzte Bilder des Zylinderbaus im Hintergrund). http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=9983Dieser Hinweis fällt mir auf die Schnelle ein. Es gibt natürlich noch andere Methoden eine Achse zu lagern. In diversen Foren findest Du viele Bauberichte in allen Spurweiten zu diesem Thema mit tollen Lösungen, will sagen mal das www. anzuwerfen und sich auch die Suche zu machen schadet auch nicht. Auch stellt sich mir die Frage ob es für dein Projekt jetzt nicht schon ein wenig spät ist sich Gedanken zu Achslagerung zu machen  . Sieht ja so aus als steht die Lok schon auf Rädern, oder  Gruß, Gerald  PS: oder hier zB: http://www.buntbahn.de/modellbau/viewto ... ger#249024 auf Seite 3, Achslager die von unten in die Öffnungen im Rahmen gelagert werden, wie beim Vorbild. Oder hier: http://www.buntbahn.de/modellbau/viewto ... ger#250367. PPS: Diese Links als Beispiel für Ergebnisse mit dem Suchbegriff "Achslager" in Ermangelung eigener Konstruktionen die ich herzeigen könnte.
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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Janosch
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Verfasst: 28.02.2011, 23:02 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Thomas, bei der 71 habe ich einfache Einfräsungen, damit ich ohne die Räder von der Achse lösen zu müssen diese aus dem Rahmen nehmen kann.Das hat sich schon manches mal als praktisch erwiesen.Sollte das irgendwann mal ausgeschlagen sein, kann ich immer noch weiter ausfräsen und mit Achslagerkisten arbeiten.Bisher ist das alles aber tadellos. Aufgrund deiner Formulierung gehe ich davon aus, dass die Achsen derzeit in einfachen Bohrungen laufen.Das geht durchaus auch. Ich würde Dir aber Empfehlen an vernünftige Gleitpaarungen zu denken.Wenn ich es recht sehe, läuft eine Messingachse in einem Messingrahmen, was nicht ideal ist.Besser wäre es, wenn Du Silberstahl für die Achsen nehmen würdest. Ansonsten sieht das schon mal ganz gut aus, viel Erfolg beim weiteren Bau, ich freue mich schon auf weitere Berichte! Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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black.man
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Verfasst: 28.02.2011, 23:15 |
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| *** Moderator |
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Registriert: 27.03.2010, 00:35 Beiträge: 708 Wohnort: Burgdorf bei Hannover (D)
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Hallo Thomas, auf dem zweiten Bild kannst du Janosch seine Konstruktion erkennen. Gruß und noch viel Spaß Sascha 
_________________ Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen, es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen.
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Dampfwolke
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Verfasst: 01.03.2011, 12:55 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.08.2009, 16:17 Beiträge: 20 Wohnort: Münsterland (D)
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Moin zusammen, was sich wohl bewährt hat, ist die Vierkant-Lagerung in Gleitbuchsen (danke Gerald! habe nur prov. Minilöcher gesetzt) oder die genial einfache Lagerung von Janosch (danke Sascha!) aber dann mit Stahlachsen. Daaaanke! Gruß Thomas
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Gerald
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Verfasst: 01.03.2011, 15:31 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 367 Wohnort: Eugendorf (A)
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Ich persönlich würde eine Methode wie Janosch sie anwendet, oder die von ihm angedeuteten Achslagerkisten bevorzugen. Der Vorteil: Jede Achse kann als "ganzes" aus dem Rahmen genommen werden. Bei Regner's Lagerung muss mindestens ein Rad von der Achse genommen werden und somit ist der eingestellte 90° Versatz der Räder dahin. Auch kann der Versatz bei den einzelnen Achsen ausserhalb des Rahmens einzeln für jedes Paar bequem -z.B. mit einer einfachen selbstgefertigten Lehre- eingestellt werden. Findet, Gerald 
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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Dampfwolke
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Verfasst: 24.05.2011, 13:00 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 13.08.2009, 16:17 Beiträge: 20 Wohnort: Münsterland (D)
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Hallo zusammen, mittlererweile habe ich mit dem Kohlekessel begonnen. Alles Kupfer: Rohr: 64er, 60 cm innen, 2mm stark Rauchrohre 5: 2x 12mm außen, 10mm innen und 3x 10mm außen und 8mm innen Stiefelknechtsplatte, vorderer Abschluß der Rauchrohre im Langkessel, Hinterwand des Stehkessels: 2mm stark Feuerbüchsmaterial: 1mm Ein Schälbohrer mit einer Arbeitslänge von 3-14 mm tat gute Dienste. Ralph Reppingen schreibt in einem anderen Forum, dass das komplette Innenleben für seine EKB 19 aus 1 mm Kupfer beesteht und diese Bauart schon 15Jahre problemlos so läuft. Welche erfahrungen zB mit der Haltbarkeit, Anfeuerungsdauer(?) habt ihr vielleicht mit verschiedenen Feuerbuch-blechstärken?  Dampferische Grüße Thomas 
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Janosch
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Verfasst: 24.05.2011, 19:48 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Thomas, die gebördelten Teile sehen, soweit man es sehen kann, gut aus.Denk dran, dass idealerweise alle Teile gebördelt sind.So auch Feuerbüchsvorder- und rückwand.Diese scheint nicht gebördelt worden zu sein. Auch erscheint mir der Kesseldurchmesser mit 64mm viel zu groß für eine BR 64 in Spur 1.Da wären ca. 54mm(geschätzt) passender.Meine BR 71 hat bei 39mm Kesselinnendurchmesser 5 Rauchrohre mit 10mm Außendurchmesser.Kleiner als 60mm Kesseldurchmesser kann man definitiv gehen, auch wenn manche anderes behaupten.Nur muss man manchmal etwas tricksen.Auch hätte ich die Materialfrage(bezüglich der Blechdicke) vor dem Herstellen der Teile gestellt, sonst wird doch Zeit und Material verschwendet. Mit 5 Rauchrohren hast du so ziemlich die Standardkonstruktion in 45mm Spurweite getroffen. Meine 71 hat 1mm Blech für die Feuerbüchse und läuft seit ca. 3 Jahren einwandfrei.Allerdings wird die Fläche der glatten Wände weitaus geringer sein und die Anzahl der Stehbolzen ist recht groß.Meine BR 03 hat 1,5mm Blech bekommen, aber auch bei einer recht hohen Anzahl von Stehbolzen. Die Anheizdauer hängt eingentlich fast nur vom Verhältnis der zu erhitzenden Masse zur Heizfläche ab.Ich denke nicht, dass du wesentlich kürzere Anheizzeiten erreichst, nur weil du 1mm Blech anstatt 1,5mm Blech verwendest.Die Anheizzeit finde ich allgemein sehr viel weniger wichtig, als dass der Kessel den Zylindern den entsprechenden Dampf zur Verfügung stellen kann.Dies erreicht man durch berechnen der Heizfläche.Je nach Kesselbauart vermag eine bestimmte Heizfläche eine bestimmte Menge Dampf zu erzeugen.Ich schätze deine Zylinder haben die Standardmaße 14mm Bohrung und 20mm Hub.Da reichen ca. 250-300cm² Heizfläche bei einem Kohlekessel. Gruß Janosch
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