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ga40at
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Verfasst: 09.01.2012, 23:57 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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Hallo Florian danke für den Hinweis, ich bin mir nicht sicher ob ein solcher dabei ist, natürlich kann man ihn anfertigen, ich dachte nur falls keiner da ist bremst so ein Gitter auch nicht die notwendige Luftzufuhr. Wir werden sehen. Danke Gerhard
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AsJ17
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Verfasst: 10.01.2012, 09:30 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo Gerhard, Schau mal: AsJ17 hat geschrieben: Hallo zusammen, ich wollte nun Stück für Stück den Riverdale-Bausatz vorstellen. Zuerst einmal das Rost: Es besteht hinterher aus 5 "Lagen". Unten ein durchgehendes Blech, dann 3 Streifen vorne und hinten übereinander, dann das Rost. Die Teile sind lasergeschnitten, nicht entgrated die Bohrungen waren präzise vorhanden. Verbunden werden die Lagen mit Messing-Nieten - geht einfacher als man denkt. Gemäß Anleitung hätte ich erst alle Teile entgraten sollen, aber das kann ich auch hinterher machen. Dann die Nieten durchgesteckt und auf einer harten Unterlage (Stahlträge in meinem Fall die etwa 1mm die vom der Niete überstehen platthauen - Fertig. So sieht's dann aus:   Gruß Arne Da fällt nix raus. Aber die lgb-Schwellen schmelzen trotzdem wenn du zu lange "parkst". Viele Grüße Arne
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Florian
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Verfasst: 10.01.2012, 12:03 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Gerhard
Wenn man den Aschkasten gross genug (tief genug) macht, dann sollte auch der Zug nicht behindert werden. Idealerweise ist der Aschkasten auch nicht mit dem Kessel verbunden, sondern im Rahmen befestigt. Da wird die Hitze dann auch weniger übertragen und der Aschkasten schirmt die Schienen auch noch ab, dann dürften die Schwellen weniger leiden.
Gruss Florian
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Janosch
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Verfasst: 10.01.2012, 19:31 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Florian, Naja...bei unseren Vorbildern ist der Aschkasten auch am Kessel befestigt und wenn Rost und Aschkasten am Kessel befestigt sind, geht man ganz sicher, dass sich der Rahmen nicht sehr aufheizt... Der Aschkasten nimmt ja die idealerweise/theoretisch die Strahlungswärme, die das Glutbett nach unten abgibt, auf.Diese würde dann durch die Befestigung an den Rahmen teilweise abgegeben.Aber das ist jetzt eine sehr theoretische Ansicht... Für mich sieht der Aschkasten auch sehr klein aus, wenn dann da wirklich mal Asche drinliegt, wo soll da die Luft lang?Aber wenn es funktioniert...
Bei der 03 habe ich vorgesehen den Aschkasten am Kessel zu befestigen, damit der Rahmen schön kühl bleibt und der Aschkasten ist auch um einiges größer dimensioniert. Bei der 71 habe ich einfach ein Blech in den Rahmen geklemmt, allerdings mit einem recht großen Abstand zum Rost.Es geht auch einfach. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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Pierre
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Verfasst: 10.01.2012, 19:45 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo Gerhard,
meine älteste Lok, die Fowler, wird heuer , 1992 in Betrieb genommen, 20 Jahre alt. Die Leitungen sind auch nach dieser Zeit nicht verölt, ich habe die Ueberhitzerleitung noch nie gereinigt. Mach dir also keine Sorgen.
Betreffend Schwinge: Diese wird ja im Rahmeninnern mit einem Aufsteckhalter gesichert (falls es immer noch so ist ). Wenn Du den auf die Welle drückst, biegen sich die kleinen Zähne gegen das Wellenende, also nach aussen. Musst Du die Welle wieder lösen und somit den Aufsteckhalter nach aussen drücken, schauen die Zähne ja auch in diese Richtung und graben sich in die Welle ein. Den Halter wegzubringen ist jeweils ein ziemlicher Murks mit Zange und Schraubenzieher. Ich nehme den Seitenschneider und trenne den Halter durch. Stellringe kannst Du ganz einfach lösen. Siehe Foto.
LG Pierre
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erwa20
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Verfasst: 10.01.2012, 21:56 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Florian hat geschrieben: Damit fällt auch nichts mehr auf die Schiene! Das ist meiner Meinung nach eher Wunschdenken, irgendwann passiert es doch das ein wenig Glut auf die Gleise und Schwellen gelangt. Jedenfalls habe ich unter den Kohle-Modellen welche ich bisher gesehen haben (das sind mittlerweile schon einige von verschiedenen Herstellern) noch keine gesehen die mehr oder weniger selten was verlieren. Ich möchte damit niemandem die Befeuerung mit echter Kohle madig machen, nur lediglich andeuten das man einfach damit rechnen und darauf vorbereitet sein sollte dass doch mal heisse oder glühende Partikel auf die Gleise gelangen können. Was mir zudem manchmal auffällt: Manche kohlebefeuerte Modelle lassen einen deutlichen Funkenregen aus dem Kamin entweichen. Beim Betrieb im freien weniger ein Problem wenn nicht gerade das teure Kissen auf der Gartenliege "gebrandmarkt" wird. Pierre hat geschrieben: meine älteste Lok, die Fowler, wird heuer , 1992 in Betrieb genommen, 20 Jahre alt. Die Leitungen sind auch nach dieser Zeit nicht verölt, ich habe die Ueberhitzerleitung noch nie gereinigt. Mach dir also keine Sorgen. Hallo Gerhard, Meine Billy ist sogar noch geringfügig älter und auch bei meiner Lok sind die Leitungen nicht verölt. Ich hatte die Überhitzerleitung mal ausgebaut um diese zu kontrollieren, diese Aktion war überflüssig. Also auch von mir: Mach dir keine sorgen deswegen.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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AsJ17
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Verfasst: 10.01.2012, 22:32 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo zusammen, erwa20 hat geschrieben: Das ist meiner Meinung nach eher Wunschdenken, irgendwann passiert es doch das ein wenig Glut auf die Gleise und Schwellen gelangt. Jedenfalls habe ich unter den Kohle-Modellen welche ich bisher gesehen haben (das sind mittlerweile schon einige von verschiedenen Herstellern) noch keine gesehen die mehr oder weniger selten was verlieren. Aus Erfahrung kann ich berichten, dass das mit dem Rost des Riverdale Kessels wirklich kein Problem ist. Ich habe bewusst noch nicht ein Stückchen Glut oder Asche verloren. Was die Lok hingegen verbreitet sind unmengen Kohlebrösel aus dem Schornstein... Und auch zur Schwellen-Schmelz-Problematik muss ich mich korrigieren: Ich habe ganz zu Anfang beim 2. oder 3. Anheizen des Kessels die Lok mal recht lange stehen lassen (10-15min). Nach dem Anheizen, da ich das Feuer erst richtig im Griff haben wollte. Heute fahre ich währenddessen immer schon vorsichtig um den Druck zu nutzen. Dabei hat sich 1 Schwelle leich verformt: Ist oben etwas "runder" und insgesamt in der mitte einen Milimeter niedriger oder so geworden. Es ist also keineswegs so, dass ihr mit diesem Kessel eure komplette Anlage einschmelzt. Sorry, ich will jetzt hier nicht zu sehr vom "Katie"-Thema ablenken, von mir aus kann man (=Moderator) auch gerne einen Teil der Beiträge in meinem Elke-Thread unterbringen, geht es doch schwerpunktmäßig um Überlegungen zur Elke! Aber da bin ich leidenschaftslos Viele Grüße Arne
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ga40at
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Verfasst: 10.01.2012, 23:19 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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Hallo ich danke Euch allen für die Ratschläge und Erfahrungen - sie gehören eigentlich schon in die Rubrik Kohlebefeuert, da sie wirklich hilfreich sind, aber Schuld bin ich mit meiner Fragestellung. Also ich freue mich auf den Bausatz und den Kessel und werde mich beim Erhalt dieser Sachen melden, wenn auch schon ein sehr guter Baubericht, gut bebildert von Arne vorliegt. Nochmals herzlich Danke Gerhard
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Janosch
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Verfasst: 11.01.2012, 12:35 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo, habs schnell in die richtige Sparte verschubst. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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