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ZwiebelX
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Verfasst: 04.05.2010, 12:06 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 648 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Pál! denkst du nicht, dass die R1-gängigkeit und deine berechtigten Ansprüche an den "Modell"-Bau sich ein wenig widersprechen/ausschliessen. Ich glaube, es ist sinnvoller die Konstruktion einfacher zu halten (und ggf. ein paar Gleisradien zu wechseln  ) -> ich kann hier aber nur für mich sprechen. Anmwerkung: Es ist nach wie vor mein fester Plan die Z.6 selbst zu bauen, gewissermaßen habe ich ja schon begonnen. Dennoch habe ich mich in den letzten Wochen bewusst mit Kommentaren zurück gehalten. Ich will mir gar nicht ausmalen wie viele Stunden du bis dato in die Konstruktion investiert hast und welche Überlegungen zu den jeweiligen Zeichnung geführt haben. Andererseits habe ich leider gar nicht die benötigten (tiefen) Einblicke in deine Überlegungen um diese qualifiziert zu kommentieren oder gar zu bewerten. Es tut mir leid wenn du dich in gewisser Weise "allein" gelassen fühlst - dies liegt sicher nicht in meiner Absicht! Wenn ich helfen kann will ich dies sehr gerne tun. Viele Grüße Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Christian
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Verfasst: 04.05.2010, 19:09 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Servus Pál!
Die 1. Achse würde ich minimal pendelnd und die 3. Achse fix mit Pumpenexzenter machen - beide ohne viel Seitenspiel. Nach einem Gespräch mit Friedl und Wolfgang bin ich von einer gefederten Mittelachse wieder abgekommen. Nur ist eine Lösung dafür - wie mir die beiden vorgeschlagen haben - leider nicht möglich, da die Servos im Weg sind.
Eine in der Luft hängenden Mittelachse mit Antrieb wie bei der "U" möchte ich eigentlich nicht, aber wie "stützen" wir die Achse (mit ungeteilter Kuppelstange) beweglich ab? Die Räder sollten ja auch ausreichendes Seitenspiel haben.
Ich bin am überlegen, wie wir das lösen könnten ...
vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Pal
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Verfasst: 05.05.2010, 05:03 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Oliever!
R1 war nur eine Frage und kein Vorschlag von mir!
Gruß Pál
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Pal
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Verfasst: 05.05.2010, 05:13 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Servus Christian!
Was wäre diese Möglichkeit für 2. Achse? Könntest Du darüber etwas sagen? Und dann geteilte oder ungeteilte Kuppelstange? Wenn nur eine Achse Seitenspiel hat, dann brauchen wir dort +/- 1,5 mm (R3)!
Gruß Pál
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Christian
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Verfasst: 05.05.2010, 21:54 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Servus Pál! Pal hat geschrieben: Wenn nur eine Achse Seitenspiel hat, dann brauchen wir dort +/- 1,5 mm (R3)! Oder abgedrehte Spurkränze ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Falko
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Verfasst: 06.05.2010, 04:42 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 17.02.2009, 03:18 Beiträge: 50 Wohnort: Potomac/Maryland (USA)
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Hallo Pal, Hallo Schienendampfer, Oliever hat mir mit seiner Antwort wie aus der Seele gesprochen. Ich kann auch verstehen, dass Pal bei diesem Projekt frustriert wird. Und mehrere Beitraege die in diesem Thread gestern und vorgestern eingestellt wurden zeigen deutlich auf unseren groessten Anfangsfehler: Wir haetten uns von vornherein genau darauf einigen sollen welche Bauteile aus kommerzieller Quelle beschafft werden sollen und welche Teile selbst hergestellt werden muessen, und wie "detailnah" jede Baugruppe in der Endausfuehrung sein soll. Wenn ich mich an die ersten Seiten dieses Threads erinnere, dort haben wir eigentlich alle Christian's Vorstellung zugestimmt: Die Lok sollte "stimmig" sein, und einen hohen "Wiedererkennungsgrad" haben. Ausserdem sollte die Steuerung der originalen Steuerung der U and Z naeherkommen als die Regner'sche Ausfuehrung. Es waere schoen, es mit einem Kohlekessel zu versuchen, aber wir koennten us ja immer noch fuer einen Gaskessel spaeter entscheiden... Pal hat sich dann ans Zeichnen gemacht, und mit jedem Detail mit dem er sich dann befasste, ist er tiefer in die Materie eingestiegen, uns seine Ansprueche an die "Original-Naehe" der zu bauenden Lok sind gestiegen. Meine Erfahrungen im Dampfmodellbau sind dagegen sehr bescheiden. Ich moechte aber trotzdem nicht aufgeben, und habe vor, die Z6 auch zu bauen. Bis jetzt weiss ich aber nur, dass die Zylinder und Raeder von Regner stammen werden. In den naechsten Wochen werde ich eine Fraese erstehen, und dann werde ich in Oliever's "Fussstapfen" folgen  Vielen Dank an Dich, Pal fuer Deine Vorreiterrolle. Leider kann ich Dir (zur Zeit noch) keine wirkliche Hilfe in Form von qualifizierten Beitraegen stellen. Aber ich hoffe doch, dass sich das aendern wird....  Vielen Dank auch an alle Schienendampfer die, auch wenn sie nicht alle die Z6 bauen werden, trotzdem ihr Wissen und Ratschlaege beisteuern! Fast jeden Tag lerne ich in diesem Forum etwas Neues... Viele Gruesse aus Maryland, Falko
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Pal
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Verfasst: 06.05.2010, 06:42 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Liebe Kollege beim Lokbau!
Ich habe meine erste Echtdampf-Lok im Jahr 2007 – vor drei Jahren - gekauft. Früher hatte ich mich mit H0 beschäftigt, natürlich (fast) nur mit Dampfloks! Aber über Aufbau, Konstruktion, Funktion, Teile usw. der Dampfloks wusste ich nicht so viel.
Beim Zusammenbau meiner U8 hatte ich viele Probleme bekommen, aber hatte auch viele Hilfe von Christian und Walter im SBF bekommen. Danke!
Nachdem hier in Ungarn (seit dann auch immer noch nicht) keine andere Partner gefunden hatte, sollte ich die erforderliche Kenntnissen über Dampf nur in Foren, Büchern erwerben. Habe alles gekauft und gelesen, was ich konnte.
Aber oft habe ich gesehen, dass die Theorie und Praxis zwei verschiedenen Sachen sind! Theorie kann man vom Buch schnell kennenlernen, aber die Übung braucht viel Zeit!
Dafür war es für mich sympathisch, eine U ähnliche Lok zu konstruieren, wo ich viele Teile schon kenne. Aber ohne eine Zeichnungssatz, ohne die endlichen Form die Teilen kann man das nicht sagen, welche Teile fertig kaufen soll, welche man auch selbst herstellen kann!
Natürlich nachträglich kann man das noch ändern, um das Modell einfacher oder modellmäßiger zu machen, oder mehrere Variante aus zu arbeiten.
Und wenn wir nicht einen Bausatz kaufen und zusammenbauen, sondern eigene Modelle haben möchten, brauchen wir einen Plan-Satz!
Ich denke, wenn es schon eine zu detaillierte Plan gibt, ist es einfacher die Teile so modifizieren, wie dass die Teilen der Erbauer kaufen, oder herstellen kann!
Wenn jemand ohne Plan auch bauen kann, sollten keine Probleme mit Bau der Z6 haben!
Ich weiß es z.B. noch gar nicht, welche Rahmen-Bohrungen wir zum Führerhaus- oder Kessel-Befestigung brauchen! Das sollen wir dann wissen, wenn auch dazu die Pläne (oder Muster) haben werden!
Gruß Pál
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Pal
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Verfasst: 30.09.2010, 13:52 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Dampfer! Nach fast vier monatigen Pausen, habe ich etwas für Z6 gezeichnet! Diese Pause war nicht nur für Nachbauer lang, sondern für mich selbst auch! Ich müsste den CAD Programm noch mal kennenlernen! So ging es mir sehr langsam neu an zu fangen! Hier jetzt möchte ich das Ergebnis nur grob präsentieren, um den Reaktionen zu hören. Die Teilezeichnungen sind alle fast fertig, aber ob die gut und fehlerfrei sind, weiß ich noch nicht! Und endlich etwas konkrete: Nach Florians Idee, 34487225nx30160/armaturen-pumpen-etc-f28/pumpe-mit-interner--und-quotkraftuntersetzung-und-quot-t699.htmlhabe ich eine Speisepumpe gezeichnet. An die nächste Woche werde ich einen Prototyp bauen!. Ist es (die Zeichnung) zu lesen und verständlich? Gruß Pál
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Christian
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Verfasst: 30.09.2010, 19:04 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Pál! Ich freu mich, dass es wieder weitergeht vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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andreas-roggau
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Verfasst: 30.09.2010, 19:10 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 27.12.2008, 19:22 Beiträge: 102 Wohnort: nähe Frankfurt/Main (D)
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Hallo Pál,
auch ich freue mich das es weitergeht, und bin schon sehr gespannt.
Freundliche Grüße
Andreas
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ZwiebelX
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Verfasst: 30.09.2010, 19:14 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 648 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Prima Pàl!  Dann kann es ja bald weitergehen.... VlG Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Florian
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Verfasst: 30.09.2010, 20:51 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Pal Was mir da grad so durch den Kopf geht wenn ich mir das angucke: Irgendwie ein Monstrum, das du da gezeichnet hast... Eine Lötkonstruktion könnte doch auch auf erheblich kleinerem Raum konstruiert werden, nicht? Und als Verschlüsse Schrauben mit einem Feingewinde anstatt ein Deckel lässt das ganze auch noch wieder einfacher werden... Wenn du dann noch den Zylinder etwas dickwandiger machst, dann kannst du den Kanal für die zweite Hälfte der Pumpe sogar noch da drin integrieren... Hast du einen Teflonkolben vorgesehen? Wenn ja, der müsste dann natürlich wie ein Regner-Kolben beidseitig solche Lippen haben...! Gruss Florian
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