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AsJ17
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Verfasst: 23.09.2011, 07:15 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo Götz, Goetz hat geschrieben: Ich wundere mich etwas, daß Kohleloks die Schwellen zum Schmelzen bringen sollen!? Haben diese Maschinen denn keinen Aschkasten unter dem Rost, der die Strahlungswärme abhält? wie mein Rost aussieht habe ich ja in dem Elke-Thread gezeigt. Und meine Schwellen sind geschmolzen, die Oberseite ist "eingefallen". Dort wo die Lok beim Anzeizen 10-15min stand. Aber ich will mit meinen Problemen nicht deinen Thread belasten. Ich hatte nur genau deswegen mal überlegt Gleise zu löten, würde aber wenn Messing verwenden und es selber bauen. Gruß Arne
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erwa20
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Verfasst: 23.09.2011, 09:23 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Goetz hat geschrieben: Hallo Florian,
die Gleise werden auf 15 cm frischen Einkornbeton verlegt. Nach dem Aushärten werden sie von außen mit Betonestrich niveaugleich mit dem Pflaster vergossen, innen werden nur die Schwellenzwischenräume vergossen, damit die Spurkränze nicht aufliegen. Trotz dieser Verarbeitungsweise hatte ich an Vollmetallgleise gedacht, um die Stabilität noch zu erhöhen und weil ich bei einer Sonderanfertigung die Möglichkeit gehabt hätte, einen Mittelsteg einschweißen zu lassen, so daß, wie bei der Straßenbahn, nur noch die Spurrillen offen geblieben wären. Das hätte obendrein noch die Stolpergefahr beim Begehen des Weges verringert...
Ich mache auf jeden Fall Bilder, wenn der Bahnübergang steht!
Gruß,
Götz Hallo Götz Würde es nicht reichen einfach aus rostfreiem Stahlblech ein U biegen zu lassen welches auf der Innenseite der Spurweite entspricht? Als "Mittelsteg" wäre ein Stück Flachmaterial denkbar welches verschraubt werden könnte. Der Materialaufwand ist vielleicht etwas höher, dafür sind die Kosten für Arbeitszeit weniger weil nichts verschweisst (=teuer) werden muss.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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Christian
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Verfasst: 25.09.2011, 13:17 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Goetz hat geschrieben: ... so daß, wie bei der Straßenbahn, nur noch die Spurrillen offen geblieben wären. Das hätte obendrein noch die Stolpergefahr beim Begehen des Weges verringert...
Hallo Götz! Ich würde in diesem Fall in ein etwa 6 cm breites, stärkeres Metallbrettchen (Alu?) einfach 2 Rinnen fräsen und das ganze am Beton andübeln ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Florian
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Verfasst: 25.09.2011, 18:27 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Zusammen
Man muss einfach eins bedenken: Wenn man irgendwas mit 2 Rillen drin hat, dann wird sich da unweigerlich der Dreck drin sammeln (Speziell wenn man drübergeht oder mit der Schubkarre drüberfährt) und man muss regelmässig putzen (und zwar nicht einfach schnell mit dem Besen)
Daher wäre es m.M. nach sinvoll, die beiden Geleise eigentlich "freistehend" einzubauen, so kann man kurz mit dem Besen drüber und gut ist.
Gruss Florian
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erwa20
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Verfasst: 25.09.2011, 19:23 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Hallo Florian Putzen gehört für viele Modellbahner (nicht nur Echtdampfer) nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Das von Götz gewünschte Schienenteil wird immer den Nachteil haben mehr zu verschmutzen als andere Teile der Anlage. Alleine schon deshalb weil es mit Schuhen betreten wird oder Gartengeräte darüber rollen. Mit einer geeigneten Bürste sind die Verschmutzungen wohl rasch beseitigt, es handelt sich ja um ein in der Länge begrenztes Schienenteil. Der Nachteil der Verschmutzung wiegt daher meiner Ansicht nach nicht zu schwer. Auf vorstehende Teile zu verzichten (Stolpergefahr) halte ich für Vorteilhaft. Christian hat geschrieben: Hallo Götz!
Ich würde in diesem Fall in ein etwa 6 cm breites, stärkeres Metallbrettchen (Alu?) einfach 2 Rinnen fräsen und das ganze am Beton andübeln ...
vlg, Christian Auch eine gute Lösung, ich würde das Aluminium vor dem Einbau noch eloxieren lassen.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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Florian
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Verfasst: 25.09.2011, 19:52 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Beat Da sieht mans mal wieder, wie verschieden die Betrachtungsweisen sein können. Mit deinem Einwand muss ich sagen, dass es wohl das beste wäre, eine "Kombination" davon zu bauen. Und zwar würde ich dann innen eine 45 mm breite Rinne reinfräsen, da kriegt man den Dreck leichter raus als aus einem (sagen wir mal 4 mm breiten) Schlitz. Ausserdem können sich dann auch keine Steinchen drin verkeilen. Und damit sind wir eigentlich fast schon wieder bei dem aus Blech abgekanteten "U-Profil" Gruss Florian
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Christian
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Verfasst: 25.09.2011, 21:05 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Florian hat geschrieben: ... Wenn man irgendwas mit 2 Rillen drin hat, dann wird sich da unweigerlich der Dreck drin sammeln ... und man muss regelmässig putzen (und zwar nicht einfach schnell mit dem Besen)
Wie recht Du hast, lieber Florian  Ich denke, das Problem hat jeder Gartenbahner, der (so wie ich) Weichen eingebaut hat, und nicht nur im Kreis oder auf einer Geraden hin und her fährt ... Zum Reinigen - es gibt wohl nichts einfacheres als eine rechteckige glatte Rille mit einem gleich breiten Stab oder Schraubenzieher durchzustoßen. Bei Schienenprofilen wird das schon schwieriger, da sich diese - wie wir ja alle wissen - nach unten deutlich verjüngen und sich dort Steinchen exzelent verkeilen können ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Florian
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Verfasst: 25.09.2011, 21:25 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Christian Ist schon so, es gibt soviele Sachen die man beachten könnte und wie man dieses Problem lösen könnte... Schlussendlich zeigt der Praxisversuch, was taugt und was nicht. Gruss Florian ps: Jaa, das mit den Weichen kann ich mir vorstellen; wenn man jedoch nicht grade einen Weg über die Weichen anlegt, dann dürfte sich der Aufwand in Grenzen halten, denke ich mal...? 
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Christian
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Verfasst: 25.09.2011, 21:35 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Florian hat geschrieben: ... wenn man jedoch nicht grade einen Weg über die Weichen anlegt, dann dürfte sich der Aufwand in Grenzen halten, denke ich mal...?  Hallo Florian! Leider ist das nicht so, wenn man Tierchen oder Bäumchen im Garten hat, die einem pausenlos einen Strich durch die Rechnung machen Ich weiß schon - einzige Abhilfe: alles zubetonieren und grün anstreichen  vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Goetz
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Verfasst: 26.09.2011, 08:13 |
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Registriert: 06.01.2010, 15:58 Beiträge: 102 Wohnort: Region Schalksmühle (D)
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Guten Morgen zusammen,
ich war über's Wochenende auf der Wies'n und stelle erfreut fest, daß Ihr Euch mit meiner Frage nochmal intensiv beschäftigt habt. Zwar sind bei mir die Nachwirkungen der vergangenen Tage noch deutlich spürbar (ich hätte im Bett bleiben sollen), dennoch versuche ich mal, Eure Ideen zu rekapitulieren: Wenn ich richtig zähle, sind seit meinem letzten Beitrag noch zwei Ideen dazugekommen: U-Blech und Rillen fräsen. Bei einem U-Blech hätte ich meine Zweifel, ob es auf die Dauer den Scherkräften im Pflaster gewachsen ist. Ich fürchte, die Spurweite würde sich verändern, aber vielleicht kann man auch sehr dickes Material biegen. Ein "Metallbrett", in das man einfach zwei Rillen fräst, würde mir sehr gut gefallen, zumal damit auch ein Mittelsteg ganz einfach realisiert wäre. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich mich hier und jetzt noch nicht festlege.
Was übrigens das Sauberhalten der Anlage angeht, so hält sich der Aufwand in Grenzen: Ich habe auf Anregung hier aus dem Forum auf Strom im Gleis verzichtet, so daß die Anlage auch nach längerer Pause mit Besen und Wasserschlauch sehr schnell einsatzbereit gemacht werden kann. Nur die Weichen benötigen dann noch einen Kontrollgang, um einwandfreie Funktion sicherzustellen. Vor dem Reinigen von Spurrillen graust es mir daher nicht übermäßig.
So, und jetzt muß ich auch mal ein bißchen arbeiten! Schönen Montag allerseits,
Götz
_________________ Es geht nichts über Zugkraft - es sei denn noch mehr Zugkraft!
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ZwiebelX
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Verfasst: 26.09.2011, 11:34 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 648 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo allerseits, weil es so schön zum Thema passt: LG / Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Goetz
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Verfasst: 26.09.2011, 20:07 |
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Registriert: 06.01.2010, 15:58 Beiträge: 102 Wohnort: Region Schalksmühle (D)
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Hallo Olivier,
das ist natürlich eine sehr elegante Lösung: Ganz sauber und ohne sichtbaren Beton! Sieht wirklich sehr schön aus! Ich werd' mal mit den Kollegen in der Firma sprechen, ob wir so etwas auch auf 4 lfm Betonpflaster hinbekommen.
Danke, Götz
_________________ Es geht nichts über Zugkraft - es sei denn noch mehr Zugkraft!
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