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Pierre
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Verfasst: 18.02.2011, 19:23 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo Adrian,
gehe zu "Fahrtage unserer Mitglieder", Tread "Zahnradbahnen" und dort kannst Du ungefähr das Verhältnis Lumber Jack zu LGB abschätzen.
VG Pierre
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Christian
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Verfasst: 19.02.2011, 18:39 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Und nun zur Verarbeitung der Lok: Da gibt´s eigentlich nix zu mäckern, außer vielleicht das Scharnier der Rauchkammertür. Das ist so wackelig dass da etwas dagegen gemacht werden muss. Ansonsten ist die Lok sehr sauber verarbeitet. Die Silbermetallic-Lakierung des Dachs und der Rauchkammer/Rauchfang sind natürlich ebenso wie das glänzende Schwarz der restlichen Lok für unsere Breitengrade gewöhnungsbedürftig. Was sehr freut ist dass sich Sechskantschrauben (metrisches Gewinde) durchgesetzt haben und alles dadurch viel wertiger wirkt.   Jetzt noch ein Blick unters Röckchen.   Es ist alles sehr detailliert, so wie diese Rohrleitung, die bei kleinen Radien sicher zu Problemen führen dürfte:  Mehr Einschlag geht da bei der Nachlaufachse nicht, außer man kappt ganz einfach die Zierleitung  Den Praxistest wird das kleine Maschinchen in St. Pölten absolvieren - aber es kann schon jetzt gesagt werden, dass diese Lok nicht nur was für Anfänger ist, sondern auch Fortgeschrittenen viel Freude bereiten wird. Das Preis-Leistungsverhältnis ist auf jeden Fall ok. Ein Nachrüsten auf Fernsteuerung scheint problemlos, nur für die Akkus ist nicht wirklich viel Platz. vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Pierre
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Verfasst: 19.02.2011, 21:36 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo Christian, statt die Bremsleitung (ich nehme an, das ist sie) zu kappen, könnte man sie verlängern. Man zieht sie von der Halterung links im Bild schräg zur Bodenplatte hinauf, über den Nachläufer hinweg und dann wieder zum Kessel hinunter. Die Linienführung begründet man mit dem Schaffen der nötigen Profilfreiheit für den Nachläufer.
vlg Pierre
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ga40at
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Verfasst: 20.02.2011, 00:59 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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Hallo Christian es ist zwar schon fast 2 Jahre her, dass Du über die Accucraft Plantation geschrieben hast, - im besonderem über das Gitterzipfel, das Du in den Brenner gegeben hast. Aber sag wäre so ein Gitter nicht über die ganze Länge des Brenners empfehlenswert, oder stört das zu sehr und hast Du dieses Gitterzipfel nur in das Ende des Brenner geschoben? Ich interessiere mich deswegen sosehr, da die Shay von Accucraft fast genauso aufgebaut ist. Auch die Erwähnung mit dem Brennerring - hast Du ihn ganz weggelassen? Danke und beste Grüße Gerhard 
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Christian
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Verfasst: 20.02.2011, 12:28 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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ga40at hat geschrieben: ... es ist zwar schon fast 2 Jahre her, dass Du über die Accucraft Plantation geschrieben hast ...  ... wie doch die Zeit vergeht ga40at hat geschrieben: ... im besonderem über das Gitterzipfel, das Du in den Brenner gegeben hast. Aber sag wäre so ein Gitter nicht über die ganze Länge des Brenners empfehlenswert, oder stört das zu sehr und hast Du dieses Gitterzipfel nur in das Ende des Brenner geschoben? Hallo Gerhard! Ich habe einiges ausprobiert - auch das Gittergewebe über die ganze Länge, aber es wurde nur noch schlechter. Alleine das Zipferl am Ende des Brenners hat es gebracht, sonst hätte ich das nicht so geschrieben. Aber Garantie dass das bei allen Accucraft-Brennern so ist, kann ich natürlich nicht geben - da muss schon jeder selbst experimentieren  und den Ring hab ich komplett weggelassen ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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ga40at
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Verfasst: 20.02.2011, 13:53 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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Hallo Christian Vielen Dank für Deine rasche Antwort. Diese Accucraft sind im Aufbau sehr ähnlich. Ich habe übrigens auf den Gastank ein anderes Gaseinspeiseventil untergebracht (von Regner mit 6mm Durchmesser, ging sich gerade noch aus). Beste Grüße Gerhard
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Christian
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Verfasst: 21.02.2011, 10:25 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Gerhard!
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass meine Konstruktion auf die Verwendung von reinem Butangas abgestimmt ist. Meine Versuche mit Mischgas haben kein befriedigendes Ergebnis gebracht. Da darf das Gas nur wenig aufgedreht werden, sonst ist die Flamme gleich in der Rauchkammer. Meines Erachtens ist der Brenner nicht für Mischgas geeignet, nicht umsonst steht am Gastank "BUTAN ONLY" ...
vlg, Christian
Aber vielleicht hat ja jemand andere Erfahrung ...
_________________  Habe die Ehre!
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ga40at
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Verfasst: 21.02.2011, 13:35 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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Hallo Christian nochmals vielen Dank für Deine Hinweise. Beste Grüße Gerhard
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Dennis78
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Verfasst: 24.03.2011, 23:24 |
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Registriert: 11.01.2011, 18:51 Beiträge: 16 Wohnort: Region Stuttgart (D)
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Hallo Christian,
ich wollte mal nachfragen, ob Deine Plantation in Sankt Pölten mittlerweile ihren Praxistest absolviert hat? Was für eine Wasserkapazität hat eingentlich der Kessel?
Würde mich sehr interresieren und vielen Dank im Voraus.
Grüße aus Stuttgart
Dennis
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Christian
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Verfasst: 25.03.2011, 21:31 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Dennis! Wasserkapazität ist, glaube ich, 80 ccm (steht aber auf der entsprechenden Seite von Schugg) Ach ja, die erste Ausfahrt in St. Pölten verlief ja sehr positiv. Die Katastrophe folgte aber auf dem Fuß Am Tisch abgestellt machte sich die Lok selbständig - unerklärlich wie das passieren konnt (niemand dabei, keine Zeugen) - sie lag plötzlich am Boden  Rahmen verzogen - damit hatte sich ein weiterer Einsatz in St. Pölten erledigt. Daheim mit abgebautem Führerhaus und Kessel zeigte sich Gott sei Dank der Schaden als nicht so schlimm und konnte leicht repariert werden. Das rechte Rahmenblech war um 3 mm nach hinten verschoben. Mit 2 gezielten Hammerschlägen von vorne auf das linke Rahmenblech war alles wieder im Lot. Auch die Lackschäden waren minimal Die teilzerlegte Lok bietet nun mehr Einblick:   Ich werde die Gelegenheit nutzen und - wenn sich Zeit findet - ein paar Servos einbauen und vielleicht ein höheres (zu meinen anderen Loks passendes) Führerhaus fräsen, usw. usf. Na, werden wir sehen ...
_________________  Habe die Ehre!
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Christian
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Verfasst: 27.03.2011, 10:51 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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_________________  Habe die Ehre!
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ga40at
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Verfasst: 27.03.2011, 12:03 |
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Registriert: 26.01.2009, 22:44 Beiträge: 141 Wohnort: 2345 Brunn am Gebirge (A)
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 Hallo Christian Schöne Bilder von einer preisgünstigen, gut gefertigten Maschine Beste Grüße Gerhard
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