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Florian
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Verfasst: 25.11.2008, 18:54 |
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Registriert: 11.11.2008, 21:55 Beiträge: 598 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Zusammen
Ich find, das ist ein eigenes Thema angebracht.
Eine Lötstelle kann man sich entweder mit feuerfesten Schamott-Platten oder mit Y-tong Steinen machen.
Wichtig ist auch, dass man die Lötunterlage immer nur zum Hartlöten verwendet. Hat es nämlich Weichlot auf der Unterlage, kann es sein, dass dieses das Hartlot unterwandert (das tut es, wenn es an die Lötstellen kommt) und so die Lötnaht kaputt macht.
Löten sollte man wegen der Dämpfe immer im Freien oder bei guter!! Belüftung.
Idealerweise baut man sich eine Ecke auf, in die die Lötstücke gelegt werden können. So ist das Lötstück von drei Seiten abgeschirmt und die Wärme wird auch zurückgeworfen. Falls es erforderlich ist, kann man bis zu 5 Seiten abschirmen. Vorallem bei kleineren Brennern ist es sehr gut, wenn man möglichst viele Seiten abschirmt.
Als Lot kommt für Kessel nur Silberlot in Frage.
Ich bevorzuge blanke Lotstäbe und eine Flussmittelpaste. Man kann auch mit den ummantelten Loten arbeiten, dies ist aber nicht ideal, da das Lot nun auf eine oxidierte Oberfläche kommt. Die Paste, welche man ja vor dem Erhitzen aufträgt, verhindert von Anfang an die Oxidation der Lötstellen. Immer darauf achten, dass das Flussmittel zum Lot passt. Das heisst:
1. der Temperaturbereich muss stimmen
2. das Flussmittel muss für Silberlote geeignet sein.
Selbstverständlich sollte man alle Lötstellen vor dem Löten metallisch blank und Fettfrei machen. Das Flussmittel kann nur bedingt Oxydrückstände entfernen (und das funktioniert nicht immer)
Soweit für den Moment, Fortsetzung demnächst.
Gruss Florian
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Christian
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Verfasst: 25.11.2008, 20:10 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Hallo miteinander! Ytong geht sehr gut, macht aber eine gewisse (abbrösel-) Sauerei Foto: Gerhard am Brenner ...  Ich persönlich verwende in der Wohnung Schamottesteine Was noch zu erwähnen ist: wenn man den Kessel aufrecht und etwas tiefer unten im Rohr (Rauchkammer) lötet, dann muss von unten eine genügende Sauerstoffzufuhr durch die Rauchrohre gewährleistet sein, denn sonst bläst man sich mangels Sauerstoff die Flamme selbst aus, wenn man näher ran geht ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Franz P.
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Verfasst: 27.11.2008, 17:47 |
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Registriert: 17.11.2008, 19:56 Beiträge: 17 Wohnort: Wien (A)
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Christian hat geschrieben: Hallo miteinander!
Ytong geht sehr gut, macht aber eine gewisse (abbrösel-) Sauerei
vlg, Christian
Hallo Christian
Ytong macht nur Brösel, wenn der Stein noch etwas Feucht ist. Ist er trocken bröselt nix mehr!! Also erst gut trocknen .......

_________________ lieben Gruß
Franz
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Franz P.
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Verfasst: 15.01.2010, 21:19 |
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Registriert: 17.11.2008, 19:56 Beiträge: 17 Wohnort: Wien (A)
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HAllo
Das Gerät ist sicher gut! Gibt es auch von Rothenberger!!!
_________________ lieben Gruß
Franz
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Florian
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Verfasst: 15.01.2010, 21:58 |
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Registriert: 11.11.2008, 21:55 Beiträge: 598 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Oliever
Naja.. Kartuschengeräte sind gut und recht, aber ich würd dir zu einem Flaschengerät raten. Das Gas kostet bei mir ca. 1/3tel wenn ich es als 5 Kg Flasche kaufe verglichen mit der Kartusche. Auch ist der Druckabfall, wenn ca. 2/3tel vom Gas einer Kartusche verbraucht sind, ziemlich mühsam weil dann die Leistung sinkt. Dies ist bei einer Flasche eigentlich kein Problem.
Als Brenner wären da z.B. der Rothenberger Airprop brauchbar, welcher inkl. Schlauch und Anzünder so um die 30 Euro kostet. Dazu bräuchtest du noch ein Druckreduzierventil (ca. 20 bis 50 Euro, je nach Marke / Qualität) und das wars dann aber auch schon. Natürlich, die Flasche noch... (Kostetn die Füllung plus Depot...)
Gruss Florian
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Christian
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Verfasst: 15.01.2010, 22:25 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Oliever! Mit dem von Dir gezeigten Gerät kannst Du großflächig weichlöten, mehr nicht ... Ich persönlich verwende zum hartlöten von kleinen Kesseln zwei oder drei solcher relativ billigen Brenner vom "Bauhaus" gleichzeitig:   - gib´s natürlich auch etwas teurer von anderen Anbietern/Herstellern Für größere Arbeiten empfehle ich - so wie Florian - größere Gasflaschen, aber auch einen ordentlichen Brenner dafür, den man leider gar nicht so einfach bekommt ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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ZwiebelX
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Verfasst: 16.01.2010, 08:23 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:24 Beiträge: 554 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Hallo Freunde .... hmm, die Gasflaschen wären eigentlich kein Problem - da komme ich mehr oder weniger umsonst ´ran. Dann muß halt auch noch ein neuer Brenner her. Ergo: Erst die Werkstatt - dann die Lok Grüße Oliever
_________________ "Dumm ist der, der Dummes tut." - Forrest Gump
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Janosch
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Verfasst: 16.01.2010, 11:09 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 21:26 Beiträge: 472 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Oliever, ich benutze inzwischen den von Florian angesprochenen Airprop-Brenner mit Flasche.Ich bin mit dem Teil sehr zufrieden.Sehr heiße Flamme, allerdings manchmal etwas schwer einzustellende Flamme, was aber bei meinen bisherigen Brennern auch nicht anders war. Demnächst kommt der Kessel der 03, der in Spur 1 zu einem meiner größten Kessel werden wird, welcher höchstens noch 01 und/oder 44er übertroffen wird, welche aber auch im Modell nur 6mm mehr Kesseldurchmesser haben.Dort wird sich der Brenner richtig beweisen müssen, aber ich werde wieder mit anderen Lötgeraten ebenfalls arbeiten, da es so nicht so mühsam ist.Wie ich mal geschrieben habe:Grundwärme auf das zu lötende Teil mit den schwachen Brennern, auf das Werkstück aber nicht auf die Lötstelle.Auf die Lötstelle direkt dann mit dem stärksten Brenner. Wichtig wäre vielleicht noch(habe ich das überlesen?) möglichst nur Material verwenden, das nicht korrodiert.Kupfer ist hier erste Wahl! Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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Florian
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Verfasst: 16.01.2010, 15:43 |
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Registriert: 11.11.2008, 21:55 Beiträge: 598 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Sonderlote hat geschrieben: findet ihr Beschreibungen zu Lötgeräten von Primus Sievert.
Welche leider aber auch mit Kartuschen funktionieren... Ich persönlich hab nämlich allen Kartuschengeräten abgeschworen, da die Kartusche nach Verbrauch von 2/3 des Inhalts nicht mehr die nötige Leistung bringen kann. Auch ist so ne Kartusche beim Kessellöten schnell mal gebraucht; so ein Verbrauch von einer Kartusche pro Kessel ist da keine Seltenheit... Daher habe ich mich für ein Gerät entschieden, welches mit einer 5 Kg Flasche betrieben wird. Auch ist eine Pilotflamme fürs Kessellöten in mehreren Schritten sehr nützlich, falls einfach mal das Lötgut gedreht werden muss. Wenn man beim Kauf des Gerätes eines auswählt, das es erlaubt, andere Brennerköpfe auf das Handstück zu schrauben, der bekommt ein sehr vielseitiges Lötgerät, dessen etwas höherer Anschaffungspreis sich bei häufigem Löten ziemlich schnell amortisiert. Gruss Florian
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Sonderlote
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Verfasst: 16.01.2010, 16:33 |
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| Inaktives Mitglied |
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Registriert: 24.07.2009, 06:19 Beiträge: 2 Wohnort: Eisenberg (D)
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Da hast du natürlich recht. Welchen Hersteller würdest du empfehlen? Kennst du und wenn ja, was hältst du von Greggersen? Gruß Ralf Florian hat geschrieben: Sonderlote hat geschrieben: findet ihr Beschreibungen zu Lötgeräten von Primus Sievert.
Welche leider aber auch mit Kartuschen funktionieren... Ich persönlich hab nämlich allen Kartuschengeräten abgeschworen, da die Kartusche nach Verbrauch von 2/3 des Inhalts nicht mehr die nötige Leistung bringen kann. Auch ist so ne Kartusche beim Kessellöten schnell mal gebraucht; so ein Verbrauch von einer Kartusche pro Kessel ist da keine Seltenheit... Daher habe ich mich für ein Gerät entschieden, welches mit einer 5 Kg Flasche betrieben wird. Auch ist eine Pilotflamme fürs Kessellöten in mehreren Schritten sehr nützlich, falls einfach mal das Lötgut gedreht werden muss. Wenn man beim Kauf des Gerätes eines auswählt, das es erlaubt, andere Brennerköpfe auf das Handstück zu schrauben, der bekommt ein sehr vielseitiges Lötgerät, dessen etwas höherer Anschaffungspreis sich bei häufigem Löten ziemlich schnell amortisiert. Gruss Florian
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