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erwa20
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Verfasst: 21.05.2011, 19:22 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Hallo Gerald An meinem Arbeitsplatz in einem Forschungslabor komme ich täglich mit Technologien und Materialien der Zukunft in Kontakt. Dort habe ich auch gelernt das manche Entwicklung erst erfolgreich wird wenn man aus den Fehlern gelernt hat. Auch eine oelfreie Modelldampflok wird im laufe der Zeit ev. einige "Kinderkrankheiten" haben, ev. auch nicht. Das der Geruch von heisem Oel fehl stört mich persönlich nicht, die Vorteile würden überwiegen. Das nun bei Vorbild eine Dampflok geschmiert werden muss und das im Modell dann auch so sein soll muss für mich nicht sein. Heinz hat geschrieben: .....Der Verschleiß ist wesentlich geringer als bei herkömmlicher Bauart. Teflon - Schieberblättchen oder Kolben zu Tauschen wird auch kein Problem sein....
Tja Heinz, das mit dem Verschleiss wird sich zeigen. Wichtiger erscheint mir dein anderer Satz, die Konstruktion soll so sein das sich die Verschlissenen Teile problemlos tauschen lassen. Eine Oelfreie Lok die so konstruiert wird auf dem Markt sicherlich einen nicht zu unterschätzenden Vorteil haben.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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ateshci
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Verfasst: 23.05.2011, 09:45 |
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| Inaktiv |
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Registriert: 09.03.2011, 20:20 Beiträge: 6 Wohnort: Friedberg(Hessen)
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Guten Tag allerseits, ich bin neu im Board und werde die Vorstellung auch noch nachholen. Muß halt nur schnell mal eine Erfahrung zu Teflon loswerden. Ich betreibe seit 1996 einen 'Merlin' C-Kuppler der letzten Fertigungszeit, als man dort Teflonkolben eingebaut hatte. Erworben habe ich ihn aus einem britischen Nachlaß und billig dazu, weil auf der Insel zu der Zeit keiner auf 45mm fuhr. Diese Maschine hat lange Stillstandszeiten, wird dann mal ohne Öl ( gut, ab und zu wenn ichs nicht vergesse, kommt auch was rein ) schnell vom Regal genommen, angeheizt und auf den elektrisch betriebenen Gaststrecken einen Nachmittag rumgescheucht. Also - Behandlung, bei denen sich vieleicht bei manchen von Euch die Fußnägel aufrollen. Das Sicherheitsventil wurde etwas verändert, so daß es erst bei 65psi ( ca. 4,5 bar) abbläst. Der Arbeitsdruck der Maschine liegt bei 60psi. Es lassen sich so recht schwere Züge ziehen. Ich habe an der Maschine bisher kein Nachlassen der Leistung oder erhöhten Dampfverbrauch wegen Kolbenundichtigkeit (Alterung) feststellen können. Typisch ist natürlich das mit der Erwärmung einhergehende 'Dichtwerden' der Maschine. Ich werde jetzt auch noch die 'Rundschieber', die aus Metall bestehen, gegen solche aus Teflon austauschen, denn die scheinen jetzt etwas zu lecken. Einstweilen verbleibe ich mit ölig-dampfenden Grüßen Heizer
_________________ Gruß vom Heizer
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Schienenfresser
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Verfasst: 23.05.2011, 21:33 |
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Registriert: 07.12.2009, 11:31 Beiträge: 172 Wohnort: Rorschach
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Hallo Heizer Ich habe eine Merlin Nr. 430 erworben und diese in der Rubrik "die guten alten Stücke" vorgestellt. Vielleicht könntest du von Deiner auch ein paar Fotos dort rein machen würde mich sehr interessieren. freundliche Grüsse Georg
_________________ Ein Dampfmodell lebt
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Pal
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Verfasst: 24.05.2011, 05:00 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 05:23 Beiträge: 1584 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Christian! Ich möchte Deiner neuen Thread über S 12 Umbau hier bedanken!  Das wäre gut, wenn dort keine überflüssige Antwort zu sehen würde. Gruß Pál
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Ackermann
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Verfasst: 10.06.2011, 15:26 |
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Registriert: 27.02.2011, 14:36 Beiträge: 3
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die Idee einer ölfreien Betrieb von Echtdampf-Loks gefällt mir sehr, aber ich frage mich: was ist das gesundheitliche Risiko der Nutzung und dem Betrieb von Teflon in unseren Hobby (Zum Beispiel, Inhalation von kleinen Partikeln und die Freisetzung von Schadstoffen bei höheren Temperaturen (260-320 ° C) ist ein Gesundheitsrisiko)?
Gruß, Martin
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Christian
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Verfasst: 10.06.2011, 20:27 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Martin! Setzt doch bitte einmal Deinen gesunden Menschenverstand ein Damit das Teflon wirklich gefährlich wird, musst Du die Lok wohl im Ofen verheizen Hast Du eine Teflonbeschichtete Pfanne in Deiner Küche? Die Gefahr dass das Teflon der Bratpfanne die von Dir angegebene Temperatur erreicht ist sehr groß, wenn Du z.B. ein Steak scharf anbrätst. Da brauchst Du sie gar nicht erst auf der eingeschalteten Herdplatte vergessen. Selbst eine beschichtete Backform erreicht im Backrohr locker 240°C ... Und schau mal, ob das Teflon in der Pfanne beschädigt ist - da könnte eventuell schon einiges im Essen gelandet sein Heute gehört Regenbekleidung mit atmungsativer Membrane schon zum Standard, und rate mal aus was diese Membrane ist ... Übrigens - Abrieb gibt´s beim Teflon so gut wie nicht - dasshalb setzten wir es ja ein Und eingeatmeter Messingstaub fördert sicher auch nicht die Gesundheit vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Florian
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Verfasst: 10.06.2011, 21:46 |
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| Ex-Mitglied |
Registriert: 11.11.2008, 22:55 Beiträge: 627 Wohnort: Glarnerland (CH)
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Hallo Zusammen
Teflon ist in reiner Form ab 400°C toxisch. Teflon ist nämlich eine Verbindung, welche Fluor enthält. Und wenn das Telfon heisser als 400°C wird, dann beginnt es sich aufzuspalten. Und zwar unter anderem in hochtoxische, Fluorhaltige Verbindungen. Da brauchts auch nicht viel davon und man geht unter die Erde!
Falls man keine tödliche Dosis erwischt, dann kann man sog. Teflonfieber kriegen. Das soll anscheinend ähnlich wie eine Grippe sein (nach Wikipedia...)
Gefährlich wirds also, wenn z.B. bei der Teflonbearbeitung geraucht wird (sprich Teflonspäne auf die Glut der Zigarrette fallen und dann die Dämpf eingeatmet werden)
Gruss Florian
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Ackermann
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Verfasst: 14.06.2011, 12:37 |
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Registriert: 27.02.2011, 14:36 Beiträge: 3
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Hallo Christian und Florian,
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Versteht mich nicht falsch: Auch ich bin ein großer Fan von die ölfreie Echtdampflok!
Ich wollte nur die Aufmerksamkeit ziehen auf eine der weniger angenehmen Eigenschaften von Teflon. Natürlich ist beim normalem Gebrauch des Echtdampflok nur ein sehr geringes Risiko, aber zum beispiel beim Bearbeitung von Teflon in der Drehmaschinehabe achte ich selbst scharf auf die Temperatur des Materials und eventuale Einatmung von Dämpfen………
Gruss, Martin
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Goetz
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Verfasst: 29.06.2011, 22:20 |
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Registriert: 06.01.2010, 15:58 Beiträge: 102 Wohnort: Region Schalksmühle (D)
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Ich bin beeindruckt! Man verzeihe mir meine Begeisterung am Ende eines so langen und kontrovers diskutierten Themas, aber Klang und Laufruhe dieser Maschine sind hervorragend! Meinen Glückwunsch an die Konstrukteure!
Ich kann jedoch den Standpunkt der Traditionalisten verstehen, denn der Dreiklang von Kohle, Wasser und Öl macht ein Gutteil der Faszination der Dampflokomotive aus. Andererseits kommt diese Maschine durch ihren satten Klang und die Laufkultur dem Original wieder näher als eine "herkömmlich" gebaute Maschine dies möglicherweise könnte. Ein Gedankenspiel, daß man endlos weiterspinnen könnte...
Wie dem auch sei, es wähle ein jeder nach seinem Geschmack!
_________________ Es geht nichts über Zugkraft - es sei denn noch mehr Zugkraft!
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