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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 07.01.2017, 15:26 
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Hallo Pál
Du hast es richtig beschriftet. Das Kupferrohr wird in den Injektor geschoben (Links-Kurve)
Die rechte Seite der Lok ist noch in Arbeit. Wird nicht so einfach gehen. :GR

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 07.01.2017, 15:51 
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Und biegt sich auch?
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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 07.01.2017, 16:26 
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Das 3 mm Kupferrohr kann nicht gebogen werden, aber es gibt dort an der Stelle wo es durch das Umlaufblech geführt wird geringfügig nach. Der Clou an der Sache ist die kegelförmige Bohrung im Injektor und die drehbare Lagerung des Selben am Blech. Das Kupferrohr im Injektor ist in der Kurve nicht parallel mit der Tendergabel.
Achtung: Diese Anordnung ist ab dem Radius 3 zu verwenden :!: :!: :!:

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 07.01.2017, 18:21 
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Danke Wolfgang!

Jetzt kapiere ich es!
Vielleicht werde ich damit einmal auch spielen!
Aber wird es nicht so einfach….
Die Skizze ist proportional!!!

Bild

In St. Pölten werde ich Deiner Mh6 umsehen!
Nur zwei Monaten bis dann!

VlG.
Pál


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 08.01.2017, 00:24 
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Pál auf deiner Zeichnung sieht es sehr problematisch aus. Die Bilder zeigen das selbe in echt.

Ich möchte mit den Kupferrohren kein zweites Mal "spielen", obwohl ich trotz "Unken-rufen" die Gewissheit habe, dass es funktioniert. Diese Erkenntnis ist unermesslich wertvoll, da der Erfolg und der Misserfolg praktisch 0 Spielraum hat.

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 09.01.2017, 02:10 
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Die Rohrleitungen sind fertig. Der nächste Schritt wäre Runden zu drehen, wenn es mir durch die Kälte bedingt nicht zu mühsam ist. Erst dann werden noch einige Teile montiert.

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 09.01.2017, 05:42 
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Hallo Wolfgang!

Denke ich gut, dass ich oben auf die Drei Fotos nur zwei verschiedenen Teilen sehe:

Injektor recht und links?

Bild

Und was war die Lösung?
Fragt (wie immer) Pál


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 09.01.2017, 06:12 
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Der linke Injektor (blau) ist ausgearbeitet und der rechte Injektor hat noch die symmetrische Rohform.

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 10.01.2017, 01:43 
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Die schwarze "Dose" im Führerstand fliegt so bald Ersatz bei mir landet.
Die endgültige Lage der Rohrleitung auf dem Umlaufblech ergibt sich nach der Montage der Umsteuerstange.


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Messingblech zwischen den Fenstern zum fixieren des Daches

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 16.01.2017, 01:06 
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Das kleine Manometer ist gekommen und bekam eine Messingrohrleitung.

Bild Bild

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Bild Bild

Für die kleinen Manometer zog ich diese Variante der Anschluss- Abdichtung vor.

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 16.01.2017, 05:17 
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Hallo Wolfgang!

Warum ist es besser als die Alte Lösung?
Die Syphonschraube und der Syphonring sind auch komplizierter und deswegen sind auch teurer her zu stellen.
Wo sind die forteile?

Fragt wie immer (nur?) Pál


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 Betreff des Beitrags: Re: Mh6 Lok á la Wolfgang
BeitragVerfasst: 16.01.2017, 12:56 
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Hallo Pál!
Ich dichte alle Gewindeanschlüsse am Kessel mit Loctite ein. Beim Siphonrohr ist es wichtig, nicht zu viel Loctite zu verwenden. Wenn ein Manometer €43.90 kostet, musst du besonders vorsichtig sein. Die Teflondichtungen am Siphonrohr erlauben mir aber, eine überall durch zu führende Spülung und Abdichtung des Rohres.
Die Messingrohrleitung hat sich durch folgende Überlegungen ergeben. In den Nippel des Manometers passt ein Rohr Ø 1.5 mm. Das könnte man bis zum Kessel führen. So dünne Messingrohre sind aber schon sehr filigran und könnten an der Lötstelle am Kessel leicht abbrechen. Ein 2 mm Ø Messingrohr kann, warm auf gedehnt, mit einem 1.5 mm Ø Messingrohr verbunden werden. Die Hartlötstelle am Kessel ist auch stabiler. Die Lötstelle beim Manometernippel wurde mit Weichlot gemacht. (Zur Sicherheit stecke ich beim Löten eine Teflonschnur ins Rohr)

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L.G. Wolfgang Franz K.


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