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ZwiebelX
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Verfasst: 23.03.2011, 19:54 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 19:24 Beiträge: 648 Wohnort: bei Fürth/Bayern (D)
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Wolfgang hat geschrieben: In St. Pölten habe ich das "heilende Händchen" mit und bin gerne bereit Probleme zu lösen oder zu besprechen.
Geehrter Leser, Wolfgang hat ja Heilung in Aussicht gestellt und der Worte folgten Taten:  Mr. T (eflon) bei der Arbeit! Die Schieber wurden "gewürfelt" (Hütchentauschen), entsprechend ergaben sich geeignete Steuerkanäle. Da die Rundschieber sehr, sehr streng in der Führung zu bewegen waren (eigentlich gar nicht), wurden diese mittels Referenzröhrchen und Wärmezugabe in ein passendes Maß gebracht. Das Ergebnis überzeugte auf ganzer Linie. Dampfhahn voll geöffnet, Gashahn vorsichtig geregelt und die Maschine fuhr in allen Geschwindigkeiten ruhig und mehr als Kraftvoll. Prima!! Nebenbei wurde noch die eine oder andere meiner Montagesünden (nicht ohne bissigen Kommentar  ) beseitigt .... Lieber Wolfgang, nochmals meinen Dank. Oliever
_________________ "Nach der Steinzeit kam die Bronzezeit und die Eisenzeit und seit 2003 die Teflonzeit. Der Ursprungsort ist Wien." - Wolfgang F. K.
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Wolfgang
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Verfasst: 29.03.2011, 00:27 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 07.03.2009, 10:06 Beiträge: 113 Wohnort: Wien/Stammersdorf (A)
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Hallo Regnerdampfer weltweit!
Nach einem persönlichen Gespräch mit Manfred Regner am Sonntag den 27.03.2011, über die Teflonsteuerkolben, kann ich folgendes berichten. Früher wurde die Zylinderbohrung dem immer wieder variierenden Messingschieber Durchmesser, durch honen angeglichen. Seit der Einführung der Teflonkolbenschieber werden die Zylinderbohrungen mittels Grenzlehrdorn gehont. Das bedeutet dass Zylinder mit Messingschieber für den Gebrauch mit Teflonsteuerkolben neu gehont werden müssen, da sonst keine Garantie für die einwandfreie Funktion gewährt wird. Im neuen Katalog der Firma Regner wird darauf hingewiesen.
L.G. Wolfgang F.K.
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Christian
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Verfasst: 29.03.2011, 20:58 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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Wolfgang hat geschrieben: ... Früher wurde die Zylinderbohrung dem immer wieder variierenden Messingschieber Durchmesser, durch honen angeglichen ... Hallo miteinander! Mit einem Wort - die Zylinderbohrungen wurden jeweils individuell an die vorhanden Schieber angepasst. Das erklärt auch, warum Austauschschieber (z.B. aus Niro) die Sache meißt noch verschlimmerten. Ich finde es nur absolut eigenartig, dass diese wichtige Info erst jetzt - dank Wolfgang - an uns "Kunden" gelangt. Als ich die Schieber für meine Frieda/Forney bestellt habe, gab es eine Rückmeldung durch die Firma Regner - die beschränkte sich allerdings auf die Frage, ob ich 1 oder 2 Stück brauche. Von einem Einschicken der Zylinder und von neu honen war keine Rede Da alle hier mitlesen und die Problematik seit Beginn des Threads bekannt ist (es wurde von einem bestimmten Händler (CH) per PN sogar der Vorwurf erhoben, dass dieser Thread geschäftsschädigend sei), finde ich es schon sehr befremdend, dass hier nicht früher Licht ins Dunkel gebracht wurde. Nun ja, gewisse Dinge werde ich wohl nie verstehen Also kurz zusammengefasst: Wer für seine alte rundschiebergesteuerte Regnerlok Teflonrundschieber möchte, muss die Zylinder unbedingt zu Regner schicken und neu honen lassen! Alle anderen Aussagen (passt eh super) sind zweifelhaft ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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MechanikerMeister
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Verfasst: 29.03.2011, 21:25 |
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Registriert: 10.04.2010, 11:59 Beiträge: 78 Wohnort: Zürich (CH)
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Ich fasse das ganze unter der Prämisse, es muss billig sein, zusammen.
Rundmaterial aus Metall in Toleranzen von h7 oder h6 lässt sich problemlos beschaffen oder Centerless schleifen, das ist auch nicht sehr teuer.
Das eine Zylinderbohrung und eine Rundschieberbohrung in einer genauen immer gleichen Toleranz bearbeitet ist, setze ich bei einem Qualitätsprodukt ganz einfach voraus. Wie man auf die Idee kommt mit dem aufwändigeren Verfahren das teurere Teil an das billigere Teil anzupassen ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Das vielgelobte Teflon hat einen massgeblichen Vorteil, es verzeiht sämtliche Fehler die durch ungenaue Teile entstehen einfach aus. Es ist egal wenn die Bohrung unrund, krumm und achsversetzt ist, durch seine Kaltflusseigenschaft und sehr niedrige Festigkeit passt es sich einfach an alles an. Bei Metallteile muss alles sehr genau passen und Formgenau sein, sonst klemmt es oder die Dichtigkeit ist schlecht.
Beim lesen von Bauberichten zu Regnermodellen fällt mir immer wieder auf wie komplett fehlerhafte Teile mitgeliefert werden. Bis jetzt haben für mich Regner Bausätze hinsichtlich der Qualität einen sehr zwielichtigen Eindruck hinterlassen. Diese Zylindergeschichte reiht sich da nahtlos ein.
_________________ Gruss Erwin
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Christian
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Verfasst: 29.03.2011, 21:36 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2429 Wohnort: Wien (A)
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MechanikerMeister hat geschrieben: ... Das vielgelobte Teflon hat einen massgeblichen Vorteil, es verzeiht sämtliche Fehler die durch ungenaue Teile entstehen einfach aus ... Hallo Erwin! Nix für ungut, aber diese Aussage stimmt einfach nicht - wenn dem so wäre, gäbe es diesen ganzen Thread wohl nicht ... Ich kenn kein Material was so heikel zu bearbeiten ist wie Teflon Über den Rest Deiner Aussage kann und möchte ich mich nicht äußern ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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