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Winfried
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Verfasst: 14.04.2009, 23:08 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 14.11.2008, 21:44 Beiträge: 193 Wohnort: München/Bruckmühl (D)
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Da es für den Lumber Jack nun einige Tuning Möglichkeiten gibt - und mein Lump noch nicht fertig ist  - möchte ich hier ein Thema anstoßen, in dem die sinnvollen Verbesserungen aufgelistet werden. Es betrifft hierbei nicht die Optik, rein der Betrieb soll hier behandelt werden. Angefangen von anderen Übersetzungen, härteren Federn, Filtern in der Gaszufuhr und was es sonst noch alles gibt. Bitte möglichst mit "Warum" und "Wie", Bildern und wo man was bekommt. So entsteht ein kleines Nachschlagewerk für den Lumberjack. Ich danke schon mal herzlichst auch im Namen aller Lumber Jack Besitzer, die dadurch Ihre Dampflok noch besser hin bekommen. Viele liebe Grüße, Winfried
_________________ Warum Strom in´s Gleis wenn´s auch ohne geht!
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Sven
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Verfasst: 15.04.2009, 17:40 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo ok da fang ich mal an. Härtere Federn. Gekauft bei Uwe Herrmann http://www.echtdampfwelt.de Bewirkt nach meinem Empfinden eine leichte Leistungsstärkung (weniger Dampfverlust) und auch das sabbern ist weniger geworden.  Einbau einer Fernsteuerung für Dampfhahn und Dampfpfeife. In der Holzkiste links ist ein Akkupack und der Empfänger untergebracht und der Ein/Ausschalter. Die Servos sind zu erkennen. Ich habe Miniservos verwendet. Der Dampfhahn stammt auch von Uwe Herrmann. Dieser Hahn öffnet bei einer viertel Drehung vollständig. Der Wasserstand hat ein 5mm Glasröhrchen für optimale Ablesbarkeit. Ich hab ihn von Reppingen. Uwe Herrmann hat die aber auch.  Dampfpfeife im Rahmen verbaut  Das Dach ist aus Zedernholzleisten, ( http://www.gartenbahnparts.com ) die Leiter entstammt dem Weihnachtskrippenzubehör und die Glocke hat mir Christian gebaut. Vielen Dank nochmals hierfür. 
Zuletzt geändert von Sven am 24.04.2009, 22:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Pal
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Verfasst: 25.04.2009, 02:25 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 04:23 Beiträge: 1505 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Sven! Ich habe kein LJ, aber lese gern Dein Bericht. Hast Du schön gemacht! Über den Abdampfkondensator möchte ich, wenn es gibt, mehr wissen. Hast Du noch mehrere Fotos darüber? Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Sven
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Verfasst: 25.04.2009, 17:11 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo Pal und alle anderen, das Prinzip des Abdampfkondensator habe ich mal aus dem BBF heraus kopiert. Im Grundprinzip funktioniert es so, dass man ein Messingrohr bestimmter Größe (als stehend oder liegende Ausführung) nimmt - Deckel von beiden Seiten drauf und den Abdampf in der unteren Hälfte reinführt und an der höchsten Stelle in den Kamin Abführt. Das lästige Wasser und Öl, das (vor allem beim Anfahren ausgeworfen wird) bleibt im Kondensator hängen und verdampft durch die Hitze des Brenners. Man hat eine kontinuerliche Rauchfahne. Ähnlich eines kochenden Schnellkochtopfes - nur nicht so sehr Was bis Fahrtende nicht verdampft ist, kann man mit der Ablassschraube ablassen. Ich habe im LJ und in meiner U10 einen Kondenstor drin und musst bisher nur selten aus diesem etwas ablassen. Die Lok spukt damit nicht mehr über den Schlot. Das lästige Putzen auf der Lok entfällt. Nur ein minimaler Teil an Öl/Wassergemisch tropft noch in den Rahmen und damit zwischen die Gleise. 
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Pal
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Verfasst: 25.04.2009, 18:04 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 04:23 Beiträge: 1505 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Sven! Danke Dir! Ich werde nachdenken und hoffentlich nachbauen! Danke nochmal! Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Sven
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Verfasst: 25.04.2009, 18:33 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo Pal, hier nochmal ein Detaiilfoto aus meiner IVK wo das besser zu erkennen ist. Hier allerdings aufgrund des Platzmangels ohne Ablassschraube. Der Abdampf der normalerweise über die Abdampfpfeife ausscheidet, wird oben in den Kondensator geleitet. Dort verkocht das Öl/Wassergemisch. Über das T-Stück oben wird der reine Wasserdampf ausgeschieden in den Schlot. Anstatt des T-Stück könnte man auch einen Zu- und Abgang machen - platzabhängig eben. 
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Pal
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Verfasst: 26.04.2009, 06:11 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 12.11.2008, 04:23 Beiträge: 1505 Wohnort: Budapest (H)
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Hallo Sven! Ich dachte, verstehe schon! Aber denke nicht! Die Rohre was ich sehe:  1. Frischdampf 2. Abdampf ein 3. Abdampf aus 4. ? Gruß Pál
_________________ Wer noch vielen Spur I und IIm Loks bauen möchte
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Sven
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Verfasst: 26.04.2009, 06:51 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo Pal,
genau richitg verstanden.
2 + 4 auf dem Bild sind eine Leitung. Das schaut nur so "seltsam" aus. Kommt vom Löten.
Werde bei Gelegenheit mal beim LJ die Kesseltüre abschrauben und dort fotografieren. Wenn mir ein Video bei meiner U gelingt, könntest das Ergebnis auch mal sehen.
Grüsse Sven
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Heinz
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Verfasst: 26.04.2009, 07:29 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.12.2008, 13:24 Beiträge: 472 Wohnort: Breitenbrunn (A)
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Hallo Sven! Mich würde das für meine VIK interessieren denn die sabbert am meisten, Ich denke ich drehe den Öler immer zu weit auf das wäre bei meinen Teflonkolben sicher nicht notwendig. Wenn du Zeit hast schreibe auch über die Lok wie du das gelöst hast. VG Heinz
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Winfried
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Verfasst: 26.04.2009, 07:31 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 14.11.2008, 21:44 Beiträge: 193 Wohnort: München/Bruckmühl (D)
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Suuuper Idee! Das muß ich unbedingt nachbauen! Danke!
VlG, Winfried
_________________ Warum Strom in´s Gleis wenn´s auch ohne geht!
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Sven
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Verfasst: 26.04.2009, 08:20 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hier nochmal am Beispiel des LJ. Zudampf ist zu erkennen - kommt aus der Mitte des Kessels. Der Abdampf wird via T-Stück (oben) in den Kondensator geleitet. 
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