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Pierre
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Verfasst: 13.02.2011, 18:44 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Edit Admin: Auf Wunsch von Pierre Beitrag aus 34487225nx30160/waggonbau-f94/eigenbau-disconnects-t866.html#p9911 für diesen neuen Thread herausgelöstHallo Andreas (& Gerald), die Disconnects von Gerald sind sehr schön, aber eben, eine Alisan reisst ein ganz schönes Loch ins Portemonnaie. Meine Disconnects, 1998 entstanden, sind natürlich wesentlich einfacher und passen ev. weniger hinter Deinen Rolls-Royce. Du kannst aber mit wenig Geld eine lange Flotte von Wagen für Deine Lok bauen. Ein paar Profile, eine X-Acto Säge, ein Lötkolben und ein Dremel genügen, wenn Du noch eine Böhler- oder Proxon-Säge hast umso besser. Achsen hat fast jeder Anbieter in allen Preislagen. Ich habe einem Kollegen seinerzeit nicht gebrauchte Räder abgekauft und die Achsen selbst hergestellt. Die Achslager fertige ich in Stangen und säge sie in der richtigen Breite ab. Ich habe seinerzeit die Zeichnung dafür Hartmut (Klebsch = MIHA) gegeben, er sollte die Lager in seinem Programm haben. Wenn Dich das Ganze interessiert, maile ich Dir gerne die Zeichnungen mit einer kurzen Anleitung.     Deichsel  Chassis von unten  Chassis von oben  Achslager- Stange Herzlichst Pierre
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rhb fan
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Verfasst: 15.02.2011, 03:05 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.11.2010, 01:39 Beiträge: 135 Wohnort: Region Tokyo (JP)
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Hallo Pierre,
das ist eine schöne Bauanleitung, die Disconnects komplett aus Holz sehen so richtig urig aus! Diese Bauweise ist in der Tat relativ preiswert, Achsen habe noch viele in der Bastelkiste, so muss ich nur die Trichterkupplungen besorgen) habe mal einige selbst gemacht,aber das ist auch eine Plackerei). Gerne komme ich auf Dein freundliches Angebot zurück, mir Maße/Zeichnung zu überlassen, allerdings komme ich wohl in nächster Zeit nicht dazu, die Wagen zu bauen, da ich erstmal die Shay fertig stellen will. Auch muß sie aus dem Aster-Zustand an das Original angenähert werden, da ist einiges zu tun....
Gruss (zur Zeit in China unterwegs),
Andreas
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marcel
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Verfasst: 15.02.2011, 16:05 |
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Registriert: 30.04.2010, 15:05 Beiträge: 46 Wohnort: 65604 Elz (D)
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Hallo Pierre, ich hätte Interesse an den Zeichnungen. Da ich auch mal probiert hatte, solche Wagen zu bauen, jedoch am Bau gescheitert bin, würde ich es gerne noch einmal probieren. Gruß Marcel
PS: Welches Holz verwendest du?
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Pierre
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Verfasst: 22.02.2011, 15:08 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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Hallo zusammen, Ich bat Christian, meinen Beitrag über Disconnects aus praktischen Gründen in einen separaten Thread zu stellen. So kann jedes Mitglied direkt auf den jeweiligen Beitrag zugreifen. Ebenfalls wird langes Scrollen vermieden. Ich habe die Angewohnheit, meine Arbeiten laufend auf kleinen Karteikarten zu dokumentieren.  So kann ich nach Jahren, hier nach 1998, sofort wieder erkennen, was ich damals gebaut habe. Nur sind die Einzelteile nicht unbedingt in logischer Reihenfolge notiert. So habe ich jetzt die Karten kopiert und neu zusammengestellt. Damit ihr beim Bauen die Einzelteile nicht suchen müsst, habe ich eine Stückliste erstellt. Sollte diese, trotz sorgfältiger Prüfung, noch falsche Masse enthalten, gilt normalerweise die Zeichnung. Bevor ihr beginnt, besorgt oder baut euch zuerst die Radsätze. Die „Normdistanz“ außen am Rad beträgt etwa 57 mm. Die Radlagerbreite ist mit 5 mm identisch mit dem Längsträger. Somit ergibt die Distanz 60 mm (Blatt 1, rot ) zwischen dien Längsträgern + Raddistanz ein Achsspiel von 3mm. Nun habe ich aber Radsätze gefunden mit Distanzen von 54-55 mm & solche mit 60 mm. Da wird das Spiel zu groß oder klein und die roten Masse in der Zusammenstellung müssen angepasst werden.  von links: LGB, Hartford, Bachmann, Tenmille  Radlager: Die Stangenlänge ist von der Bohrer Länge abhängig, nämlich wie weit ich von zwei Seiten in das Rundprofil oder Rohr bohren kann. Wer keine Fräse hat, kann ein Profil 15 x2 mm nehmen, darauf 2 Profile 2 x 2 mit kleinen Stiften fixieren und alles mit dem Rohr verlöten.  Lager -Profil zur Verdeutlichnug  Radlager - Stange Märklin K Gleis – Schrauben: Ich ziehe diese den gewöhnlichen Holzschrauben vor. Der zu befestigende Gegenstand erhält ein Loch 1,4 mm = Schrauben ø + ansenken. Er wird mittels Schraubzwinge o.ä. auf dem Holz fixiert. Mit 1,4 anbohren, dann mit 1,2 auf halbe Schraubenlänge vorbohren. Im Gegensatz zu Holzschrauben verlaufen die K-Gleis nicht in den Holzfasern und ermöglichen ein exaktes Befestigen. Sie dienen mir auch als Verstärkung von stark beanspruchten Verleimungen.  Vergessen anzugeben :Die Achsdistanz beträgt 60 mm Hier folgend nun die Skizzen: http://img.schienendampf.com/forumimage ... seite1.pdfhttp://img.schienendampf.com/forumimage ... seite2.pdfhttp://img.schienendampf.com/forumimage ... seite3.pdfhttp://img.schienendampf.com/forumimage ... sstl.2.pdfHier zum Schluss noch ein *truc", wie ich mit meiner Böhler-Säge alle Arten von Schlitzen fabriziere. http://img.schienendampf.com/forumimage ... sschl..pdfDas wärs. Ihr müsst Euch halt melden, wenn noch eine zusätzliche Skizze oder Detailfoto nötig ist. Ich wünsche allen Mitgliedern viel Spass beim Bauen Herzlchst Pierre
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Pierre
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Verfasst: 22.02.2011, 21:42 |
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| **** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.01.2010, 00:21 Beiträge: 192 Wohnort: Büttenberg BE (CH)
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GartenBahn 4/2004 // Otto Hadorn / Manfred Meliset Hallo zusammen, Gerald hat in seinem Thread erwähnt, dass seine Disconnect-Keile rutschen. Ich habe ihn auf einen Artikel in der GartenBahn für eine Lösung aufmerksam gemacht. Bei der Fortsetzung zu meinem Beitrag überlegte ich mir, dass dieser Artikel allen, die die GartenBahn nicht von Anfang an abonniert oder nicht haben, von Interesse wäre. Mein Freund Otti Hadorn hat in der GartenBahn 4/2004 einen Artikel über verstellbare Keile auf Disconnects und Flatcars geschrieben. Auf meine Anfrage hin haben sowohl Otti wie auch Manfred Meliset ihr Einverständnis auf Freigabe des Artikels, nur für privaten Gebrauch, für die Forumsmitglieder gegeben. Die Antwort ist jetzt eingetroffen. Ich danke den beiden Freunden für ihr Entgegenkommen. Artikel "Verstellbare Keile von Otto Hadorn" Verstellbare Sicherungskeile Auf vielen Modell-Aufnahmen von Holzfällerbahnen ist mir aufgefallen, dass die Sicherungskeile statt unter den Stämmen, irgendwo im Abseits stehen und so ihren Zweck gar nicht erfüllen können. So auch bei meinen Log-Disconnects und Flatcars. Der Grund ist, dass diese ,,Sicherungskeile" bei der Konstruktion der Wagen in der Regel starr montiert werden und so nicht der Ladung angepasst werden können. Bei dieser Art der Montage könnte man zwar die Keile bündig zum Stamm anbringen, müsste dann aber immer den gleichen Stamm auf den gleichen Wagen laden oder aber Stämme mit Norm-Durchmesser verwenden. Beides ist aber langweilig und entspricht sicher nicht der Wirklichkeit. Also habe ich mit einer kleinen Bastelei, gut für einen verregneten Sonntag, Abhilfe geschaffen und mir mit wenig Aufwand stufenlos verstellbare Keile gebaut. Dazu braucht es ein Ms-U-Profil 6x6xl mm auf die Wagenbreite, bei mir 10 cm, abgelängt. Innen ist also 4x5 mm Platz als Gleitbahn für die Keile. Dann an den Enden je eine M2 Ms-Mutter einlöten und das Loch mit 2 mm aufbohren (dient als ,,Lager" und passt genau in das U-Profil). Als nächstes einen 2 mm Ms-Draht auf 11 cm ablängen und auf jeder Seite ein 5 cm langes M2-Gewinde schneiden -auf der einen Seite ein rechts laufendes und auf der anderen ein links laufendes. Für die Keile je ein Ms-Stück 15x10x4 mm zurecht fräsen oder feilen. Mit der Rundfeile die Keilform gem. Foto herausarbeiten. Die kleinen Ausfräsungen unten müssen sein, damit der Gewindebohrer in der Länge hindurch reicht. Dann die Keile in das U-Profil einlegen und durch das Lagerloch mit einem 2 mm Bohrer ,,ankörnen" , aber nur ca. ½ mm tief. Dann auf der Ständer-Bohrmaschine mit 1,7 mm durchbohren. Nun das M2-Gewinde schneiden, bei einem Keil wieder ein rechts laufendes und beim andern ein links laufendes. Das Keile Paar auf die Gewindestange aufschrauben und ziemlich weit zur Mitte hin drehen, dann die Stange in die Lagerlöcher einfädeln. Am rechts laufenden Ende des Gewindes eine M2 Mutter als Sicherung auflöten. Diese dient gleichzeitig zum Verstellen der Keile (mit einem Innensechskant-Schraubendreher geht's am besten). Und am anderen Ende eine selbst gemachte Linkgewinde-Mutter auflöten. Fertig! Mit diesen Verstell-Keilen brauche ich keine Ketten u.ä. mehr und die Fummelei beim Beladen und Entladen der Wagen entfällt. Die Ladung sitzt sicher und kann weder in Längs- noch in Querrichtung verrutschen. Otto Hadorn, Kirchlindach / ohadorn@bluemail.ch    Der Keil ist "offen", am Werkstück  ...und auf dem (hier) Flatcar  Der Keil ist "untergelegt" Die beiden Seiten im Heft als PDF hatten je 9 MB und liessen sich nicht laden So habe ich Text und Bilder aufgeteilt und die originalen Bildtexte gesetzt. Wünsche viel Spass beim "Tunen" der Disconnects Herzlichst Pierre
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rhb fan
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Verfasst: 05.09.2011, 15:40 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.11.2010, 01:39 Beiträge: 135 Wohnort: Region Tokyo (JP)
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Hallo Pierre, basierend auf Deiner Bauanleitung habe ich nun auch mit dem Bau der Disconnects begonnen, mit kleinen Modifikationen. Die Radlager habe ich ähnlich konstruiert, ein MS-Rohr 4x0,5 wurde auf MS Flachmaterial 12x1,5 gelötet und dann abgelängt und auf 3,1mm aufgebohrt. Alles weitere ist ein Kinderspiel.....   Gruß, Andreas
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rhb fan
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Verfasst: 16.10.2011, 08:23 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.11.2010, 01:39 Beiträge: 135 Wohnort: Region Tokyo (JP)
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Hallo, habe nun endlich 3 Disconnects fertiggestellt, damit die Shay etwas zum Ziehen hat. Das sind dann doch in der Summe einige Teile, grenzt fast schon an Kleinserie. Die Bauanleitung von Pierre habe ich im Prinzip 1:1 übernommen, nur anstelle der Trichterpuffer habe ich einfache selbstgebaute Link/Pin-Puffer verbaut, hergestellt aus MS U-Profil, welches auf MS Flachmaterial gelötet wurde. Die Achsen z. T. von Bachmann, z. T. von Heyn. Alle MS Teile mit Regner Beize brüniert. Jetzt fehlen nur noch die Ketten zum Befestigen der Stämme. Die Holzteile wurden vor dem Verleimen mit Clouth Dunkelgrau mehrfach gebeizt, an einigen Stellen wurde mit Umbra Aquarellfarbe nachgeholfen.     Nochmals vielen Dank an Pierre für die Bauanleitung! Gruß, Andreas
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rhb fan
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Verfasst: 22.10.2011, 15:50 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.11.2010, 01:39 Beiträge: 135 Wohnort: Region Tokyo (JP)
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.... und die erste Ladung ist auch schon auf den Disconnects...   Gruß, Andreas
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Christian
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Verfasst: 22.10.2011, 21:36 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 01:00 Beiträge: 2430 Wohnort: Wien (A)
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Hallo Andreas!  Die sind Dir sehr gut gelungen vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Johannes
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Verfasst: 27.02.2012, 23:16 |
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Registriert: 04.02.2012, 14:50 Beiträge: 8 Wohnort: Region Neuwied (D)
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Hallo Pierre, Ich bin bei der Suche nach Anleitungen für den Waggonbau auf diesen Thread gestossen. Dank der Zeichnungen (Danke für das Bereitstellen!) geht die Arbeit schnell voran:  Mein erster "Selbstbau", der sicher nicht der letzte sein wird! Viele Grüße an alle, Johannes
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rhb fan
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Verfasst: 25.03.2012, 08:10 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 02.11.2010, 01:39 Beiträge: 135 Wohnort: Region Tokyo (JP)
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Hallo, meine Disconnects haben Zuwachs bekommen, aus zwei US-Drehgestellen und Liliputachsen aus der Bastelkiste habe ich ein weiteres Paar Disconnects gebaut, konstruktiv eine Gemengelage der Vorbilder von Pierre und Gerald.     Fehlen nur noch die Ketten und die Beladung. Gruß, Andreas
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Johannes
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Verfasst: 05.04.2012, 10:01 |
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Registriert: 04.02.2012, 14:50 Beiträge: 8 Wohnort: Region Neuwied (D)
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Hallo Andreas, Deine Disconnects sehen sehr schön aus. Hast du deine Kupplungen mit einem Uprofil realisiert? Ich bin gescheitert meine Kupplungen aus Einzelteilen zusammenzulöten. Nummer zwei ist fast fertig:  Viele Grüße, Johannes
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