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 Betreff des Beitrags: Glasrohr-Abdichtung à la Wolfgang
BeitragVerfasst: 27.04.2016, 22:47 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Echtdampfer!
Ich möchte "Teflonschneidringe" zum Abdichten des Wasserstand's verwenden. Natürlich nicht richtig einschneiden, sieht aber so aus. Frühere Versuche, das Teflonband durch Silikonschlauchringe zu ersetzen, wurde wegen der schlechten demontierbarkeit wieder verworfen. Verlockend war die schelle Montage und Dichtheit. O-Ringe bei Verschraubungen sind nicht sinnvoll. So wickelte ich aus gefaltetem Teflonband eine Rolle über das Glas. Ich hatte zufällig einen Messing-Schneidring in der Hand, und so ist die Idee geboren worden. Die beiden Wasserstand's-Eckstücke wurden mit einem 60° Senker leicht angefast. Das Glasrohr an einer Seite leicht angefast und die einseitig abgeschrägten Teflonhülsen auf das Glas aufgefädelt. Der vorsichtige Monteur schiebt, Beim probeweisen Festziehen der oberen "Mutter", das Glasrohr nicht in das unteren Eckstück hinein und kontrolliert so die Fluchtung

Bild

Bild

Bild
Die Abschrägung ist mit Fitzstift markiert und nach der Montage fotografiert worden.

Teflon: L 4.5 mm / A Ø ca 5.37 mm / I Ø 4mm / schräg abgestochen, ca 50° Kegelwinkel.

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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BeitragVerfasst: 28.04.2016, 07:45 
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* SchienenDampfer
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Beiträge: 190
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Hallo Wolfgang

Wolfgang hat geschrieben:
O-Ringe bei Verschraubungen sind nicht sinnvoll.

Wie ist das zu verstehen?

Die kleinen schwarzen O-Ringe (z.B. von Accucraft) sind doch sehr gut als Glasrohrdichtung zu gebrauchen. Sie sind weich und elastisch und beim Einschrauben schmiegen sie sich gut an das Glas an. Somit muss man die Verschraubung gar nicht stark anziehen um eine dichte Verbindung zu bekommen. Bei mir in vielen Loks im Einsatz. Diese Ringe sind sehr robust, hitzebeständig und altern kaum.

Freundliche Grüsse

Hermann


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BeitragVerfasst: 28.04.2016, 08:26 
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*** SchienenDampfer
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Beiträge: 1012
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Hallo Hermann!
Bei dieser Bauart (Regner) hat sich der O-Ring im Zuge einer späteren Demontage im Gewinde verheddert. Man kann nicht Alles vergleichen.

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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