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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 18.04.2018, 22:19 
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Hallo Männer,

so nachdem die Rauchkammer nachgearbeitet wurde, einiges sah ich erst anhand der genauen Betrachtung der Fotos, wurde diese mit einer Dichtmasse auf der Bodenplatte und am Rahmen befestigt.

Dann konnte die Hochzeit Kessel/Rahmen gefeiert werden. Das ist recht einfach, der steckt da einen knappen cm einfach drinnen. Hinten ist er mit einem Boilerband an dem Aluhalter angeklemmt. Sieht zwar abenteuerlich aus, hält aber zuverlässig.
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Hier mit abgebildet sieht man noch dieses Unterlegblech, es ist in der Anleitung nirgendwo abgebildet und nur in einem Nebensatz erwähnt. Es ist bei meiner DJ auch drin, weshalb ich es verbaute. Wozu es gut ist??????

Dann das hintere Bodenblech vorbereitet und mit dem Umsteuerservo bestückt, die "Elektrokiste" komplettiert und das ganze konnte montiert werden.

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Verdrahtung zusammengestöpselt, Platine mit LED Versorgung und Sicherung zusammengebraten, Deckel zu!

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Kleine Stellprobe mit dem grundierten Gehäuse zwischendurch, passt.

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Wieder weg das Teil und die Verrohrungen durchgeführt:

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Wobei ich dazu sagen muss, dass mich die Gasleitung furchtbar gefuchst hat, die wollte einfach nicht so wie ich, aber nach 1h war die mit den Nerven fertig und komplett drinnen. Dann kurz etwas Gas rein und abgeflammt, auch noch dicht.

So nun noch die Gestänge vorab eingestellt:

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Gestern hielt es den Burschen dann nicht mehr in der Werkstatt, er musste ausgelüftet werden, ich übrigens auch und kam auf den Prüfstand im Freien. Also nach Vorschrift aufgerüstet, erst Gas rein, dann erst alles andere, damit das Gas ein Zeitfenster hat, sich zu beruhigen.
Gezündet, ein Wummplopp und das Ding heizte auf 70psi, weil ich das Manometer nicht kontrolliert hatte, habe dann das Sicherheitsventil von Hand mit einer Zange und Handschuh bewaffnet "geliftet", seither öffnet es sich zuverlässig bei 27psi.
Die erste Gasfüllung wurde mit Nachjustage des D-Hahnes verbrannt. Etwaige Undichtheiten, keinerlei!
Dabei will ich 2 leicht zu bewerkstellende Features anmerken, eine Nut in der Hahnspindel für einen Schraubendreher und eine M3 Schraube statt der gelieferten Made im Gashahn. So sieht man die Gashahnstellung auf einen Blick.
Die beiden Kandidaten:
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Einen kleinen Trailer habe ich sogar im 1 Handbetrieb dazu gemacht:
oder....



Ich finde den Lauf nicht schlecht, könnte eigentlich beim "Erstlingswerk" nicht besser sein.

Als nächstes geht es dann auf die Bahn, aber die muss ich vorher noch genau inspizieren.

Sobald die Lacke, die sich Karsten und ich im IN bestellten da sind, wird noch das Gehäuse lackiert, kommen Schilder von Beckert drauf, dann ist der Bau Georg abgeschlossen. Er wird dann auch anders heißen und die Farbe bleibt noch geheim!

Viele Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 19.04.2018, 13:07 
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Hallo Fritz,

f.schulz hat geschrieben:
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Hier mit abgebildet sieht man noch dieses Unterlegblech, es ist in der Anleitung nirgendwo abgebildet und nur in einem Nebensatz erwähnt. Es ist bei meiner DJ auch drin, weshalb ich es verbaute. Wozu es gut ist??????


soweit ich weiß, kannst du das Unterlegblech verwenden, wenn du den Kessel auf den Rahmen montieren willst und kein Body Kit, also den Führerhausboden, hast.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 21.04.2018, 22:34 
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Hallo Arne,

das hatte ich auch gedacht, aber in meiner DJ ist das auch verbaut. Es wird auch generell als Zwischenlage zwischen Rahmen und diesem hinteren Kessellager beschrieben. Ich kann mir nur eine isolierende Wirkung vorstellen, Ms leitet Wärme ja schlechter als Alu oder ganz banal als Höhenjustage. Genaueres werde ich wissen, wenn ich das nächste Mal mit RH Kontakt haben werde, da frage ich einfach.

Heute war übrigens "Schienentaufe" des Georgs. Wie erwartet lief das Ding von Beginn an wie eine 1. Wunderbar regelbar von Rangierarbeit bis Rennauto ist alles drin. Lediglich ein paar kleine Nachjustagen am Umsteuerservogestänge waren nötig.
Leider haben wir keinen Film gemacht, irgendwie haben Karsten und ich da offensichtlich zu viel Sonne abbekommen gehabt.
Was auch positiv auffiel, die Lok saut nur dorthin, wo sie soll. Nach 2 Gasfüllungen sieht noch alles so sauber aus wie nach der Montage. Nur unter der Rauchkammeröffnung ist dieser bekannte ölige Belag anzutreffen und da darf er auch sein.

Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 23.04.2018, 11:32 
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Hallo,

herzlichen Glückwunsch zur Schienentaufe.
Finde deine roten Gegengewichte richtig gut. Werde mir die wohl auch besorgen müssen.
Bin schon auf die Farbe gespannt.

Bis Bald


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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 23.04.2018, 22:33 
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Hallo Männer,

es ging weiter!

Nach der gelungenen Vorstellung am Samstag auf den Gleisen, entschloss ich mich diese Sicherungsbolzen doch zu setzen.

Es war im Prinzip gar nicht so heavy, wie gedacht. Sehr geholfen haben natürlich die vorab gebohrten Zentrierlöcher.
Nochmal Danke an Georg (Maestrale) für den Tipp mit dem Eureka Bohrer, bin mittlerweile ein wahrer Fan von den Dingern geworden.

Das ist das Ergebnis:

Bild

Zum Einsatz kamen diese Werkzeuge, eine Lupenbrille (10€ Teil) 2 zitternde Hände....

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Es war schon so, dass das Ding sich schlecht bohren lies und heiß werden wollte, nachdem ich aber mit den Pfoten dagegen hielt, wurde es mir eher zu warm, als dem Bohrer. Also kurze Pause gemacht, um das abkühlen zu lassen, dann weiter gebohrt. Das hätte ich bestimmt schneller haben können, wenn ich die Preßluft eingeschaltet hätte. So 4 bis 5 Durchgänge benötigte ich bis das Loch durch war. Gebohrt habe ich mit dem Proxxon Fräsbohrer 220V auf Minimalstufe. Versucht habe ich es zu Anfangs mit dem Graviergerät, da wurde dem zu heiß und ich würde jetzt noch dran sitzen.
Den Bolzen habe ich dann mit einer einfachen Kombizange eingedrückt, das war es.
Nebenbei habe ich der Lok noch einen Injektor unterm Führerhaus verpasst, wenn der Bohrer schon einmal da liegt, kommen einem die tollsten Ideen. Wenn jetzt noch die Farbe kommt, dann ist bald Ende mit der Baustelle.

Sieht schon mal nicht schlecht aus, das Ergebnis, eben zur übrigen Lok passend. :lol: :lol:

@ Stefan:

Die Gegengewichtskurbeln bekommst Du nicht in den gewohnten RH Farben. Da ist selbst Lackierung angesagt!
Zuerst grundieren, etwas anschleifen, dann rot nach Wahl drüber, das war es dann.

Viele Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse George
BeitragVerfasst: 14.05.2018, 01:35 
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Hallo Jungs,

so mittlerweile wurde die Karre weitestgehend fertig.
Es wurde eine Bayrische Schmalspur Waldbahnlok daraus. Es meinen jetzt viele wohl der hat nicht mehr alle.....
Aber das gab es tatsächlich und ich wurde davon inspiriert.
Vorletztes Jahr und später noch öfter waren meine Frau und ich im Gebirge am Spitzingsee, da blieb ich an einem vergilbten Schildchen hängen, das den Hinweis auf eine 60cm Waldbahn gab. Man hatte diese wohl mit Kriegsloks betrieben, um die Waldschäden durch Föhnstürme entstanden, abtransportieren zu können.
Es gibt nicht viel darüber, aber hier ein weiterführender

Da könnte eine solche Lok gewesen sein.

Nun heißt der Georg halt Aloisius, hat fortschrittlich sogar einen Generator nebst Beleuchtung für Nachtarbeiten und eine Druckluftbremse erhalten.

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noch dazu eine sehr kleine Video Sequenz, die wir anlässlich des Besuches bei einem Gartenbahner geschossen haben.
Entschudligt bitte, dass ich diese Youröhre nicht mehr nutze. Ich habe mir die Mühe gemacht die Nutzungsbedingungen einmal durchzulesen, seitdem nutze ich es nicht mehr!

Probleme gab es bislang nur hausgemachte, durch zu locker angezogene Schrauben verursacht. Im Moment hakt die Steuerung auch wieder, sonst wäre das Video länger geworden. Aber das bekomme ich hin. Habe diesen Erfahrungen geschuldet sowieso entschieden alle Fahrwerksschrauben noch mit Sicherungslack nachzubessern.
Der Tender ist auch noch nicht so, wie er mir gefällt, da muss noch ein Riffelblech samt klappendem Übergangsblech hinein und hinten gönne ich ihm Lampen.



Viele Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 14.05.2018, 17:18 
Hallo Fritz,

mehr zur Waldbahn am Spitzingsee findst du in dem kleinen Buch "Neuhauser Bockerlbahn" von Gerald Wehrmann.

Deine Aloisuis ist übrigens sehr schön geworden, sieht aber noch ein wenig sehr neu aus für eine Waldbahn :pff: .

Grüße, Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 01:20 
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Hallo Gerd,

Waldbahner hat geschrieben:
Deine Aloisuis ist übrigens sehr schön geworden, sieht aber noch ein wenig sehr neu aus für eine Waldbahn :pff: .


Also das ist konkret der (Engel) Aloisius und über die Superung mache ich mir keinerlei Gedanken. Bei meinem Fahrbetrieb sieht der bald recht versifft aus keine Sorge.

Der aufgetretene Defekt, eine lockere Verbindung in der Umsteuerung ist übrigens schon wieder beseitigt.

Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 14:13 
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Hallo Fritz!

Gratulation zur gelungenen „bayrisierung“ deines George zum pfundigen Aloisius :B

Wie in meiner PM an dich angedroht werde ich hemmungslos Ideen von dir zur Detailierung meines Billy übernehmen.

Stecke aber derzeit fest, ich werkle und tüftle noch an einen „very special“ Servo/Dampfeifenventil-Kombinationshalter (meine Wortkreation).

Noch eine Frage zu deinem Kohlekasten auf dem -in Fahrtrichtung- rechts gesehenen Wasserkasten.
Ist nicht üblicherweise der Kohlekasten auf der -in Fahrtrichtung- gesehenen linken (Heizer) Seite?
Oder war das bei Waldbahnloks „wurscht“.


Gruß, Gerald :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 22:50 
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Hallo Gerald,

also hemmungsloser Ideenklau, ist falsch. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber da waren schon auch Ideen dabei, die sich dann eher als suboptimal herausgestellt hatten und deswegen von mir auch nicht groß beschrieben wurden.

Hier die Achillesfersen oder was ich heute anders bauen würde:

Die Idee der SMD Leds mit diesen Fädchen als Kabel, sieht zwar elegant und fesch aus, quittiert aber beim strengen Anblick schon seinen Dienst durch abgerissene Kabel, die sich zudem trotz aller Tricks mit Lötfett etc. kaum verlöten lassen. Besser herkömmliche Technik verbauen, die auch dauerhaft hält, auch wenn es nicht so sexy aussieht.

Dann habe ich nicht daran gedacht beim n.n. eingebauten Kessel an der Unterseite ein Kabel (Silikon) durchzuziehen, nachträglich ist das eine saudumme Fummelei. Auch wenn Du im Moment keine Illumination planst, dann liegt das schon mal sauber im RC Kasten drinnen. :)

Das mit der Pfeife klingt gut (hoffentlich!) aber ich fürchte Du gefährdest die funktionierende Technik des Gas aus, bevor Wasser alle und nachdem das Teil weder eine Nachspeisung noch einen Wasserstand hat, wäre ich da vorsichtig.
Wozu eigentlich einen speziellen Halter für das Ventil, das sollte ja mit dem Turret (Banjo Verschraubung), die Du oben auf die Dampfentnahme montieren musst, fixiert sein, oder meinst den zugehörigen Servo.

Dass der Kohlebunker rechts liegt entsprach eher meinem Gusto den eben nicht wie alle anderen links sondern rechts zu haben. Auf diesen Miniloks fuhr glaube ich nur 1 "(Logging) Inschinör", der beides bediente. Also piepegal...woher der die Notration schaufeln musste. Bei Deinem Billy ist da auf dem kurzen Wasserkasten ja eh schon der Wassereinfüllstutzen und somit kein Platz für solche Spielereien.

Noch ein kurzer Hinweis, was ich auf jeden Fall nicht nach der guten, aber Engl. Bauanleitung, bei der auch ein Übersetzungsprogramm überfordert ist, anders bauen würde:

Den Umsteuermechanismus (Nr. 4,5,6,8 Expansion link bush u.a. der Chassisanleitung) mit diesen o. beschriebenen dollen Starlook Washern unbedingt vor dem Zusammenbau des Chassis montieren. Dann kann man diese blöden Teile nämlich mit dem RH Spezialschlüssel und einem gezielten Hammerschlag problemlos montieren und doktert nicht Stunden da dran hin, wie ich.

Viele Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 06:30 
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Hallo Fritz!

f.schulz hat geschrieben:
also hemmungsloser Ideenklau, ist falsch. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber da waren schon auch Ideen dabei, die sich dann eher als suboptimal herausgestellt hatten und deswegen von mir auch nicht groß beschrieben wurden.


Habe mich eventunnel falsch ausgedrückt, du hast einige Dinge umgesetzt die ich schon angedacht habe, in Punkto Details.
Also Lichtgenerator, Druckluftpumpe, Beleuchtung etc.

f.schulz hat geschrieben:
Die Idee der SMD Leds mit diesen Fädchen als Kabel, sieht zwar elegant und fesch aus, quittiert aber beim strengen Anblick schon seinen Dienst durch abgerissene Kabel, die sich zudem trotz aller Tricks mit Lötfett etc. kaum verlöten lassen. Besser herkömmliche Technik verbauen, die auch dauerhaft hält, auch wenn es nicht so sexy aussieht.


Ich plane eine Beleuchtung mit der Regner-Birnchen/Kabel Kombination.

f.schulz hat geschrieben:
Wozu eigentlich einen speziellen Halter für das Ventil, das sollte ja mit dem Turret (Banjo Verschraubung), die Du oben auf die Dampfentnahme montieren musst, fixiert sein, oder meinst den zugehörigen Servo.


Ich meine den Servo, der soll ja auch irgendwo im Gehäuse Platz finden, war nur noch der Platz im linken Wasserkasten übrig.
Hab keine Turret (Banjo Verschraubung) gekauft, die Banjoschraube selbst hergestellt, Gewinde 5/16"x32 ME (sehr exotisch), Dampfleitung zum linken Wasserkasten, da drin ist dann der besagte Servo/Dampfeifenventilhalter.

Danke für deine Hinweise und Hoppalas während deiner Bauphase am George.

Ich seh schon, werde wohl einen eigenen Tröt für meinen Billy aufmachen, kann ja hier nicht ewig deinen Thread verwässern.

Wenn alles gut geht und ich zeitlich zusammenkomme, weil ja meine Bastelzeit durch Arbeit, Freizeit etc. nicht so üppig ausfällt, freu ich mich jedenfalls schon sehr, wenn wir in der Doppelmühle mal unsere Roundhouser zusammenbringen.

Gruß, Gerald :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aloisius" ex Roundhouse George
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 07:44 
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Ich benutze SMD-LEDs und den feinen Regner-Draht und hatte noch nie Probleme.

LG Zoltan

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