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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 25.11.2018, 23:45 
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Hallo Georg,

ja ich denke auch das Gerd 6,9mm meinte :GR Jedenfalls nach obiger Zeichnung. :TOP Gerd Danke für die Erleuterungen.

Beste Grüße,

Marco

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"Wenn ein Mann je den Regler geöffnet, das Feuer geschürt und somit das Dampfross zum Leben erweckt hat, so ändert das seine Seele." (John Snell)


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 26.11.2018, 05:57 
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Moin Georg,

ja, korrekt. Danke fürs Aufpassen

Gruß

Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 26.11.2018, 08:09 
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Hallo zusammen,

meine Schieber wurden mit einem 6,8mm Bohrer hergestellt.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 27.11.2018, 10:28 
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Danke für den Tip,

wenn ich mal etwas Zeit finde, der Winter fängt ja gerade erst an, werde ich mal schauen wie meine Muscheln und Spiegel gebohrt sind.
Vielleicht kann ich der Resita noch mehr Langsamkeit herauskitzeln ;-)

Grüße, Gerd

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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 27.11.2018, 13:30 
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Das lege ich mir auch mal auf Wiedervorlage, vielen Dank ebenfalls! Das hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm, allerdings auch keine Anfahrprobleme.

@Maestrale5: Um Deine Ausführungen zu ergänzen: Der Dampf! Der Dampf ist doch neben aller Mechanik von entscheidender Bedeutung. Die Reppingen Maschinen fahren nach meiner Erfahrung deutlich trockener während Regner Maschinen (mit originalem Dampfregler) viel mehr Wasser reißen. In der Gegenprobe sind sie auch tatsächlich durstiger. Dafür ist und bleibt der Abdampf unschlagbar. :E
Ich denke schon dass der Dampfentnahmepunkt als auch die Art der Überhitzung und nicht zuletzt das geeignetere Kupferflammrohr eine entscheidende Rolle mitreden.

Schöne Grüße
Armin

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Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 27.11.2018, 17:09 
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Hallo Armin,

ein weiterer Unterschied ist der Voreilhebel. Bei Reppingen Attrappe, bei Regner mit Funktion. Nur das wir in unserem Massstab kaum den Kolben vor dem Todpunkt abbremsen müssen da das Gewicht nicht solchen Einfluss hat wie bei 1:1. Das geht aber Zulasten von Langsamfahreigenschaften und der Mechanik.

Beste Grüße,

Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 27.11.2018, 17:19 
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Hallo Marco,

ich kann aus deinem Beitrag nicht eindeutig entnehmen, welche Variante (Attrappe oder funktionierender Voreilhebel) die Mechanik stärker beansprucht. Kannst du auch gleich genauer erklären, warum?

Danke, Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 27.11.2018, 22:49 
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Hallo Stefan,

beim Voreihebel ist das so. Der bewirkt das Dampf früher Einströmt bevor der Kolben den Totpunkt erreicht hat. Da das Moment auf das Rad im Totpunkt 0 ist geht die ganze Kolbenkraft im Modell aufs Gestänge und spannt alles vor. Zu diesem Zeitpunkt hat die Radgegenseite aber das Maximale Moment und dreht das Rad weiter.Ohne Voreilhebel ist die "Vorspannkraft" nicht vorhanden weshalb das Modell auch "weicher" läuft. Wie stark (Grösse der Überdeckung) und wann (Hebelverhältnis) "vorgespannt" wird ist natürlich von Lok zu Lok anders. Beim Vorbild wird der Kolben durch die Voreinströmung abgebremst und ein Dampfpolster aufgebaut das dann expandiert, wenn die Steuerung zurückgenommen ist. Je weiter ausgelegt ist dento länger wird das Dampfpolster aufrecht erhalten (Der Füllgrad des Dampfes). Temperatur und Drücke sind hier aber nicht mit unseren vergleichbar.

Beste Grüße,

Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 28.11.2018, 16:34 
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Hallo Marco,

schön erklärt, also würden unsere Modelle auch ohne Voreilhebel laufen?
Fragt sich der

Wolle


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 28.11.2018, 18:17 
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Hallo allerseits!

Klar würden die Modelle auch ohne Voreilhebel gut laufen. Wie gesagt, bei Reppingen aber auch bei Roundhouse, den meisten Modellen von Accucraft und den Regner Modellen mit Umsteuerventil (Emma, Frieda, etc.) funktioniert das wunderbar.
Ich finde es allerdings schöner wenn etwas das angebracht ist, sich mitbewegt und funktionieren könnte letzteres auch tut, auch wenn der Effekt vernachlässigbar ist.

Hinzufügen könnte man der Diskussion über die Beanspruchung noch, dass sich bei funktionierender Voreilung die Anzahl der Lager erhöht wodurch sich auch deren jeweiliges Spiel addiert, was sich dann nachteilig auf den Schieberhub auswirkt.

LG
Alex


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 28.11.2018, 19:49 
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5901 hat geschrieben:
Hallo Marco,

schön erklärt, also würden unsere Modelle auch ohne Voreilhebel laufen?
Fragt sich der

Wolle

Hallo Wolfgang,

das tun sie ja, der facto ist es ja gar kein Hebel. Der Voreilhebel ist in der Reppingen Kulisse ja nur an zwei Punkten eingehängt, es entsteht also keinerlei Hebelwirkung. Das ist bei allen Reppingen Maschinen nur kosmetischer Natur - die ist mir persönlich aber auch wichtig.

Grüße
Armin

_________________
Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: EKB von Reppingen
BeitragVerfasst: 06.12.2018, 12:16 
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Hallo zusammen,

da ich etwas Zeit hatte, habe ich mir mal meine Resita angeschaut und vermessen.

Die Maße des Schieberspiegels waren identisch, jedoch hatte meine Muscheln innen 7,1mm Durchmesser, was immer noch sehr knapp rüber kommt, bedenkt man außerdem, daß die Bohrungen durch's entgraten leicht angefast sind. Dadurch sind die wahren Dampfkanäle dann an der Oberfläche doch etwas größer als die gebohrten 2,2mm.

Bild

Egal Karl - Ich habe die Drehbank angeworfen und ein wenig 12er Messing in neue Muschlen verwandelt mit 6,8mm. Bei der Gelegenheit wurde auch die komplette Steuerung noch mal neu eingestellt und es gab Anschließend eine Probefahrt. Die Lok läuft super, rund und auch sehr langsam, selbst bei wenig Kesseldruck. Nun hat sie ja den eingebauten Slomo, so ist schwer zu sagen ob es einzig an der neuen Schiebergeometrie liegt. Ebenso ist die letzte Fahrt mit den alten Schiebern schon eine Weile her.

Unterm Strich - Es hat mal wieder riesig Spaß gemacht an einer Dampflok zu schrauben und ich bin mit den aktuellen Fahreigenschaften sehr zufrieden ;-)

Ein Wehrmutstropfen bleibt jedoch.... es regnet draussen :-(

Grüße, Gerd

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