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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 01.11.2017, 20:27 
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Hallo Dieter,

danke für den schönen Film!

Deiner Pfeife.solltest du noch eine "Scheuklappe" gönnen, damit sie vom Ultraschallbereich etwas tiefer herunterkommt. Und es freut mich sehr, dass deine Lok Hannah heißt, ich wollte meine auch so taufen, aber es kam dann anders...

LG Zoltan

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LG Zoltan
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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.11.2017, 18:34 
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Hallo Dieter

Toll, wie Deine Achenseelok läuft! Da keucht meine Lok wesentlich mühsamer den Berg hoch. Liegt vermutlich daran, dass ich zwei Hände mit zehn linken Daumen habe :GR .
Einzig bei der Pfeife, wie schon Zoltan bemerkte, besteht noch Luft nach oben (bzw. eventuell nach unten, damit das Kondenswasser ablaufen kann und sie nicht ersäuft) :). Wunderschön auch Deine Zahnradstrecke, wie Du sie in die Natur eingebettet hast. :TOP

Freundliche Grüsse
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 11.11.2017, 18:24 
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Hallo Zoltan und Peter,

danke für eure positive Resonanz über meinen Film. Die Pfeife pfeift auf der Ebene besser.

Viele Grüße

Dieter :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.09.2018, 12:20 
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Hallo Dampffreunde
Ich habe das neue 6mm Wasserstandglas von Regner bei meinem "Georg" eingebaut.



Ich bin sehr zufrieden zeigt es jetzt doch fast immer den richtigen Wasserstand :E . Bis auf das plötzliche ansteigen des Wassertsandes zwischen 3 bis manchmal 5mm. Das ist nicht weiter störend da es ja nur kurz auftritt.
Meine Frage an euch: kann mir jemand das Phänomen erklären. Ich möchte gerne erfahren warum das so ist? :GR
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.09.2018, 17:33 
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Hallo Georg!

Ich habe mich jetzt auch einmal eine Kesselfüllung lang vor mein neues Glasröhrchen gesetzt und versucht das Springen des Wasserstandes im Stand zu ergründen.
Das Glasrohr des neuen Wasserstandes hat einen Innendurchmesser von 4,6 mm. Die zum Kessel hinführenden Rohre aber weiterhin nur die Bohrung von 3 mm. Im unteren Rohr des Wasserstandes ist flüssiges Wasser, im oberen Rohr ist feuchter Dampf, der kondensiert und periodisch im Glasrohr nach unten rinnt und damit kurzzeitig den Wasserstand erhöht. Das untere Rohr kann das nicht schnell genug ausgleichen. Ich kann auf Deinem Film einen Draht (im Glasrohr?) erkennen. Ich habe keines eingebaut, da sieht man den Rinnsal, der zum Pulsieren führt, besser.
Wird Dampf verbraucht oder zieht man mit einer Pinzette am Sicherheitsventil hört das Spiel sofort auf.

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.09.2018, 20:16 
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Hallo Thomas
Danke für Deine Ausführungen ich kann das jetzt nachvollziehen und mir ist nun einiges klar geworden.
Nur eines kann ich nicht bestätigen:
während dem Filmen ist mein Georg immer am laufen das heisst er verbraucht Dampf dann dürften Deiner Meinung diese Bilder gar nicht zu Stande kommen. Einmal bläst auch das Sicherheitsventil ab.
Gibt es für das eine Erklärung?
LG
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.09.2018, 21:21 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Georg!
Der größere Durchmesser des Wasserstands zeigt schon mal genauer an. Aber es gibt noch weitere Faktoren. Nach meinen Erfahrungen ist es der obere Anschluß, Der, wenn da drin Kondensation entsteht besondere Blüten treiben kann. Bei einem längeren Anschluß habe ich es mit einem Paralelrohr, was ich auch auf einem Elberaddampfer gesehen habe in den Griff bekommen.
Bild
Hier meine Kessel für die IV K. Der Regner-Kessel (links) machte hier auch Probleme die mit dem Reppingen-Kessel (rechts) nicht mehr auftraten.
Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 03.09.2018, 17:18 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerd
Vielen Dank für Deine Ausführungen ich habe eine Frage: wo ist den das Parallelrohr zu sehen? :BT
Freundliche Grüsse
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 03.09.2018, 21:30 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Georg!
Bild
Das Paralelrohr hab ich am Schiffskessel meines Dampfschleppers verwendet. Auf der relativ langen Zuleitung bildet sich im oberen Rohr Kondenswasser, welches nun im Paralelrohr vor dem Wasserstand ablaufen kann und somit nicht mehr in den Wassrerstand gelangt. Hier sicher ein Extremfall. Den oberen Wasserstandsanschluß sollte man möglichst kurz und schlicht ausführen damit sich hier möglichst kein störendes Kondenswasser bilden bzw. Dieses möglichst Richtung Kessel abfließen kann.
Bild
Für meine Heisler hab ich einen Kessel mit dem "Stehkessel" a´la´Reppingen gebaut. Dieses ich praktisch ein Dampfdom im Führerhaus, wo alle Dampfentnahmen und Wasserstand problemlos und störungsfrei angeschlossen werden können. Kann ich nur empfehlen.
Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 03.09.2018, 22:16 
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Danke Gerd
Hab ich noch nie gehört bis heute jetzt weiss ich Bescheid :TOP .
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.09.2018, 00:18 
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* SchienenDampfer
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Hallo zusammen,

Wyko z.B. baut die Dampfentnahmepunkte ja auch wie bei Reppingen in der Form eines Dampfdomes im Führerstand und ich frage
mich wieso das nicht längst Standard ist? :roll:
Bild

Ich empfinde dieses Konzept dem kondensationsfreudigen Geweih konstruktiv um Längen überlegen.
Ich habe noch bei keiner Lok mit Dampfdom im Füherstand am Wasserstand zweifeln müssen oder ihn irgendwann nicht
korrekt ablesen können. Geschlossen oder unter Last ist der Wasserstand immer seelenruhig und ohne Kondenswasser im Rohr.
Dem Kapillarefekt wirkt der neue Wasserstand wirksam entgegen. Tatsächlich hätte durch die Bohrung der Anschlüsse und der 3mm Öffnung
auch schon ein 5mm Glas mit 0.7er Wandung gereicht, 6mm lassen sich aber sicher auch rein optisch schon besser ablesen.

Das Problem mit der Kondensation besteht aber doch auch, und eigentlich sogar doch noch mehr, wenn man einen Regler offen hat und dem System
Energie / Wärme entzieht? Am Besten ist es doch Kondensation so gut wie möglich zu verhindern. Das Geweih erscheint mir da einfach wenig geeignet.

Schöne Grüße
Armin

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Gruß
Armin


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 05.09.2018, 08:58 
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Mich wundert dass noch keiner die Dampfleitung umgebaut hat. Ich habe zwar keine Achsee... aber ich hätte die Verschraubung am Zylinder Zugemacht... etwas tiefer in 90 Grad in die Rauchkammer geführt.. dort auf ein Überhitzerrohr durch den Brenner geführt und dann an den Dampfhahn.. das heisst das unisolierte Rohr auf dem Kessel komplett still gelegt.
Dann würde sue schönen heissen fast trockenen Dampf liefern.

Alex

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Gruss Alex


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