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 Betreff des Beitrags: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 01.05.2017, 16:59 
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Hallo Dampffreunde
Eure Bau und Reparaturberichte von der Achensee Lok haben mich von Anfang an sehr interessiert. Vor allem die Steuerung mit den filigranen Teilen.

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Manfred schreibt im Forum
Hallo liebe Achensee - Freunde
Nachdem hier und in anderen Foren einige Berichte über „fahrende“ Regner-Achenseeloks zu sehen sind möchte ich doch mal fragen was aus den vielen verkauften Bausätzen eigentlich geworden ist.
Es gibt hier ja einige Bauberichte, aber oft keine Angabe über eine erfolgreiche Inbetriebnahme Sind denn die schönen Modelle fast alle in der Vitrine verschwunden oder warten sie irgendwo in der Ecke auf ihre Vollendung ?
Momentan weiß ich nur von 5 Loks die wirklich in Betrieb sind, sind das alle ?
Eine weitere wird derzeit in der Lokfabrik überarbeitet.
Es wäre doch schön, wenn der Eine oder Andere dazu was sagen würde.
Viele Grüße
Manfred

Ende 2016 bot sich mir die Gelegenheit eine funktionsstreikende Achenseelok zu erstehen. Ich möchte euch nun gerne meine Erfahrungen mit dem Georg erzählen. Zuerst habe ich die Lok wieder zerlegt und versucht einen Anfang zur Bearbeitung zu finden. Bei der Blindwelle wurde ich dann fündig. Diese Welle ich glaube sie stammt von Manni (Vielen Dank ein super Teil) stellte das erste brauchbare Teil zum Wiederaufbau dar. Allerdings fehlte ihr das Achsialspiel und deswegen hat sie auch geklemmt.

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1. Handlung: Allen Wellen das nötige Achsialspiel geben damit sie schön frei laufen auch nachher beim heizen.
2. Die Steuerung hat von vorne bis hinten zuviel Spiel was den Arbeitsweg des Schiebers stark einschränkt.

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Es sind Total 16 Gelenke pro Seite angefangen bei den Excentern bis zum Schieber mit 0.15 mm Spiel im Durchschnitt.
Als erste Bauteile habe ich mich entschlossen die Büchsen der vielen Gelenke zu erneuern und zwar individuell für jedes Gelenk gemessen.
Die original Büchsen haben ca.1.85 mm aussen Durchmesser was bei 1.4 mm Bohrung noch ca. 0.2 mm Wandstärke ergibt was beim festziehen Verformungen geben kann denke ich. Deswegen habe ich mich entschlossen die Büchsen mit 1.4 mm Gewinde zu machen, sodass sie einwenig mehr Halt haben und ordentlich festgezogen werden können.

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Weiteres in Kürze.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 01.05.2017, 23:55 
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Hallo Georg,

wie schön dass Du was dazu sagst auf meine Frage vor langer Zeit. :lol:

Ich finde es toll, dass Du noch einen Namensvetter für Dich gefunden hast und noch besser, dass du ihn auch zum Laufen bringen willst.
Das wird Dir sicher gelingen mit Deinem Wissen und Fähigkeiten und ich bin richtig gespannt was Du alles verbesserst, denn ich kann sicher was davon abschauen.
Also bitte weiter berichten von den Fortschritten.

Viel Erfolg und viele Grüße
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 16:42 
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Hallo lieber Georg!

Ich möchte Deinem Bericht nicht vorweg greifen, habe aber doch ein paar Fragen bezüglich der Steuerung die wir beide nicht klären können, da das Konzept eben nicht bei uns lag.

Lassen sich die Schrauben M 1,4 x 4 mm mit den Buchsen nicht als ein Teil herstellen, ich denke da an Pals Schrauben - Schraube mit angedrehter Beilagscheibe - oder im Regnerkatalog die Gelenkschraube für die Steuerung der Frieda Nr. 20761 oder die Bundschraube bei der Stainz Teil-Nr. 32 (beide leider zu groß)?

Warum wurde die Steuerung - obwohl innenliegend und damit nicht sichtbar - so fein ausgeführt? Hat man die Schrauben mit den Buchsen so wie Du es vor hast kraftschlüssig verbunden kommen als nächstes die äußerst feinen Hängeeisen in denen die Buchsen laufen mit ihren sehr filigranen Augen oben und unten.

Bei dem Stainz-Modell in ähnlicher Konstruktion kam man ohne Buchsen aus - die Bauteile waren nicht so fein und aufgrund ihrer Materialstärke robuster.

Der Kundenwunsch nach immer feineren Modellen führt eben auch zu einigen Problemen und nur wenige haben eine gut ausgerüstete Werkstatt mit dem nötigen Fachwissen und können sich selbst bei Aufarbeitungen helfen. Einige Modelle lagern in Vitrinen und werden vielleicht nie fahren. Anderen, die viel fahren bleibt der Weg Ersatzteile zu bestellen, so lange es sie denn gibt.

Ich brauche keine Antworten - das Ganze schwirrt nur so in meinem Kopf herum und ich habe mir bei der Montage der Rigi auch schon über die Steuerung so meine Gedanken gemacht.

Sei es wie es ist - ich bin gespannt auf Dein weiteres Vorgehen und wünsche Dir Erfolg und lese interessiert mit.

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 18:29 
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Hallo Manni
Nochmals vielen Dank für Deine gefräste Blinwelle die mir sehr viel Arbeit abnimmt.

Hallo Thomas
Ich könnte die M1.4 mm Büchsen aus einem Stück machen möchte aber bewusst die Büchse aus Messing und die Schraube aus Stahl haben. Mit dem Gewinde in der Büchse kann ich diese richtig satt anziehen und habe bis jetzt alles ohne Loctite gemacht.

Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 19:05 
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Hallo Dampffreunde
Als weiteres Übel habe ich die Schwinge erkannt und neu gebaut sind doch die Gewinde teilweise mit nur einem Umgang zu schwach.
Zuerst zeichne ich einen kleinen Handplan um sicher zu sein, dass die Schwinge nachher auch rein passt. Die Schwinge ist auf jeder Seite 1 mm länger um dem Schwingenstein mehr Ausschlag zu geben. Auch habe ich ins Pflichteheft geschrieben, dass kein Gewinde kürzer als eine zugehörige Mutter sein darf.

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Ich zeige hier die Fertigungsfotos um zu zeigen, dass auch mit einer Unimat 3 Maschine mit viel Spiel überall dieses Teil noch einigermassen gefertigt werden kann.

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Die Bohrungen mache ich so tief, dass für das Gegenstück bereits alles gebohrt ist. Mein Werkstück ist ein normales Flacheisen was sich relativ gut bearbeiten lässt. Danach wird die Schwingenseite ausgeschnitten.

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Ich klebe das zu bearbeitende Teil mit Sekundenkleber auf einen Vierkant und kann es so besser bearbeiten

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Die Gewinde setze ich alle am Drehbank an damit sie schön Gerade werden

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Nun wird das Gegenstück aus geschnitten und mit aufkleben bearbeitet

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Auch rückschläge wie abgebrochene Gewindebohrer sind bei mir immer wieder da. Das rausklauben brauchte gefühlt eine Stunde. :mrgreen:

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Die fertige Schwinge sieht dann im Vergleich mit dem Original etwas klobig und nicht so filigran aus. Aber sie erfüllt alle meine Vorgaben punkto Funktionalität und wie schon erwähnt von Thomas sieht es ja sowieso keiner.

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Den Schwingenstein aus Teflon kann man nicht verwenden er hat auch am meisten Spiel gehabt. Deshalb habe ich mich entschlossen diesen aus Messing zu fertigen. Da ich bei der Schwinge eine grössere Toleranz habe im fräsen konnte ich dies mit dem Mass Schwingenstein wieder wett machen

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Mann sieht deutlich die verschieden grossen Schwingen nach Einbau der ersten Seite

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Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 20:48 
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Hallo Georg,

finde es klasse das Du dich an so was heranwagst. Feine saubere Lösung. Und vorallem robust.
Wünsche Dir alles Gute beim Bau und viel Freude. Die Lok wird sicher schön laufen bei der Sorgfalt die Du an den Tagst legst.

Beste Grüße,

Marco

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"Wenn ein Mann je den Regler geöffnet, das Feuer geschürt und somit das Dampfross zum Leben erweckt hat, so ändert das seine Seele." (John Snell)


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 03.05.2017, 14:23 
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Hallo Dampffreunde
Ein weiteres Problem stellt die Umsteuerwelle dar.Eine Feststellschraube pro Umsteuerung ist einfach zu wenig für einen dauerhaften Halt auf der runden Welle.

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Deswegen habe ich die Welle wieder mit Sekunden Kleber fixiert und eine Flachstelle gefräst.

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Den Umsteuerhebel habe ich noch mit einem zusätzlichen Gewinde versorgt

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Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 10:56 
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Hallo Dampffreunde
Eine weitere Problemzone stellt die Dampfleitung vom Kessel zum Zylinder und der Zylinder selbst dar.
Die Dampfdruckleitung ist sehr lang und hat keinen Überhitzer. Das heisst, dass eher Dampfwasser am Zylinder ankommt als schöner trockener Dampf.
Die Bohrungen der Dampfkanäle im Zylinder haben nur 1 mm Durchmesser das kann nicht gut gehen.

Anbei eine Skitze davor und danach

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Beim öffnen des Zylinders habe ich mit staunen den defekten Kolben entdeckt

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Zuerst muss die Bohrung mit einem Fräser zentriert werden

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Ausbohren mit 1.4 mm Bohrer in Längsrichtung

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Das bringt sicher einiges aber leider ist ja die senkrechte Bohrung zum Schieberspiegel hoch auch nur 1 mm (Ich denke das wirkt wie eine Düse). Diese habe ich wenigstens auf 1.1 mm erweitern können ohne den Schiebespiegel zu ändern oder beschädigen.

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Der Schlitz von der Bohrung zum Zylinderraum ist ebenfalls nur 1 mm breit und 0.4 mm. Diesen habe ich auf 1.4 mm breite und 0.6 mm tiefe ausgefräst.

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Ein weiteres Problem stellt die Dichtung dar wird sie doch ca 0.1 mm eingepresst und verkleinert den Dampfkanal zusätzlich was beim Original praktisch einem Verschluss gleichkommt denke ich. Ich habe diese Erhebung vorsichtig abgetragen da im Kanal selber ja keine Dichtung benötigt wird.

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Die Zylinder Entwässerung Schraube hat in geschlossenem Zustand ganz leicht in den Zylinder geschaut. Deswegen habe ich die Spitze leicht angefeilt so dass der Sitz beim schliessen noch gewährleistet ist

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Friedl hat mir in St. Pölten erklärt, dass der Schieber beidseitig um 0.35 mm angefräst werden soll damit das Umsteuern gut funktioniert. Ich habe bis heute darauf verzichtet da meine Schwinge durch den Mehrweg des Gleitsteines von ca 1 mm beim Umsteuern die Kanäle frei gibt.
Ich werde mir das aber als Option im Kopf behalten und zu gegebener Zeit ausführen.

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Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 13:04 
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Hallo Georg,

die gleichen oder sehr ähnliche Verbesserungen am Zylinder habe ich auch gemacht.
Auch bei mir hat der nach innen stehende Entwässerungsbolzen den Kolben beschädigt.
Ideen für eine Heißdampfversorgung hätte ich schon, aber der Aufwand war mir bisher zu viel und so lange die Lok ordentlich läuft wird auch nichts verändert.
Das gilt auch für den guten Tipp von Friedl für die Schieber, bei der nächste Revision wird das auch gemacht.
Die Lok läuft auch gut mit Naßdampf, aber was sie gar nicht mag sind Dampfdrücke über 2 bar, da fängt sie an zu bocken.

Hut ab vor deinen neuen Schwingen, so weit habe ich mich nicht vor getraut, ich habe nur die Buchsen verstärkt.

Viel Freude und viel Erfolg beim weiter Aufrüsten der Lok
wünscht Dir
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 14:49 
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* SchienenDampfer
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Hallo Manfred
Auch ich finde die Idee mit dem angefrästen Schieber gut bin aber der Meinung, dass es da hauptsächlich um zu geringen Schieberweg geht weil im ganzen System zuviel Spiel ist. Mit der neuen Schwinge wollte ich auch diesen Umstand ausmerzen ich kann den Gleitstein soweit ausfahren, bis der Schieber vorne und hinten im Kasten ansteht.
Ich bin gespannt ob mein Georg über 2 Bar Dampfdruck auch bockt.
Grüsse aus der Schweiz
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 14:59 
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Hallo Georg!
Der Ausschlag der Umsteuerung ist eigentlich OK. Ich habe die Schieberplättchen deshalb bearbeitet, weil die Maschine auch bei einseitigem Betrieb ( abgehängte Stangen der zweiten Seite ) über den Totpunkt kommen soll. Das habe ich im Achenseeblock beschrieben.
VlG Friedl


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 Betreff des Beitrags: Re: Georg die Achenseelok von Regner
BeitragVerfasst: 04.05.2017, 17:34 
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Georg hat geschrieben:
Hallo Dampffreunde
Eine weitere Problemzone stellt die Dampfleitung vom Kessel zum Zylinder und der Zylinder selbst dar.
Die Dampfdruckleitung ist sehr lang und hat keinen Überhitzer. Das heisst, dass eher Dampfwasser am Zylinder ankommt als schöner trockener Dampf.
Die Bohrungen der Dampfkanäle im Zylinder haben nur 1 mm Durchmesser das kann nicht gut gehen.


Hallo Georg,

ich habe die Zudampfbohrungen doppelt ausgeführt, das wäre auch hier möglich. Die Vergrößerung der Bohrung auf 1,1 mm ist meiner Meinung nach zu wenig.





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