SchienenDampf.com

Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
Aktuelle Zeit: 19.10.2021, 20:00

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 67 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 30.06.2018, 13:41 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.12.2009, 01:17
Beiträge: 250
Wohnort: Plankstadt (DE)
Hallo Rainer,
vielen Dank für den schönen Baubericht und das Video zu dieser traumhaften Maschine!!
Ich wünsche Dir noch viel Freude mit der P10.
Gruß Chris


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 00:55 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2017, 13:44
Beiträge: 78
Wohnort: Berlin-Borsigwalde (DE)
Hallo liebe Schienendampfer,

nach etlichen Monaten der Funkstille gibt es wieder einmal etwas Neues aus Borsigwalde zu berichten:

Die P 10 ist jetzt auch mit einer Beleuchtung ausgestattet.

In diesem nicht enden wollenden Sommer luden heiße Wochen ja eher zum Verweilen im Schatten oder im Arbeitskeller ein, und so habe ich mich, entgegen der Ankündigung dies erst tun zu wollen, wenn die Tage etwas kürzer werden, bereits im Spätsommer mit der Beleuchtung der P 10 beschäftigt.

Nach den ersten Probeläufen war mir klar, dass Probleme bei der Verlegung der notwendigen Kabel auftreten könnten, denn einige Bereiche der Maschine werden doch recht stark mit Hitze beaufschlagt. Hier sind insbesondere die Bereiche in der Nähe der Außenzylinder und das vordere Kesselauflager sowie der Bereich rund um das Führerhaus zu nennen. Der Tender mit seinen beiden Laternen ist davon weniger betroffen.

Als Leuchtmittel kamen SMD LEDs warmweiß zum Einsatz, die bereits mit einem Vorwiderstand ausgerüstet waren, welchen ich aber ersetzte. Die Spannungsquelle bildet ein schaltbares Akkupack (zwei AA 1,2 V Akkus), das sich zwischen Wassertank und Tendergehäuse im hinteren Tenderteil wunderbar einpassen ließ.

Was mir etwas Kopfzerbrechen bereitete, war die Tatsache, dass warmweiße LEDs üblicherweise eine Durchlassspannung von um die 4 V besitzen und folgedessen auch einen entsprechenden Vorwiderstand benötigen. Hier zeigte sich aber bei einem simplen Versuch, dass die LED bei 2,4 V und ohne Vorwiderstand bereits kräftig leuchtete. Nach den Gesetzen der Physik hätte dies eigentlich gar nicht der Fall sein dürfen. (Kann sein, dass ich da verkehrt liege – ich liebe auch eher die Mechanik :flt: , denn da sieht man, ob und wie es funktioniert, bei der Elektrik/Elektronik ist es ja ähnlich, an oder aus, aber warum, das erschließt sich einem nicht gleich immer... :WN )

Physik hin oder her, mir war es schnuppe – ich habe sogar noch einen 360 Ohm Widerstand vorgeschaltet, um das für mich recht helle Licht noch etwas zu dimmen.
Nach diesen ersten „Küchenversuchen“ war nun klar, wie ich vorzugehen hatte:


    - es war nötig eine Platine mit Steckanschluss für das Akkukabel und vier Widerständen für die einzelnen LEDs zu fertigen

    - die Kabelführung von den beiden Tenderleuchten zur Platine sowie die Kabelführung von der Platine zu einer „Steckdose“ am Tendervorderteil für den Anschluss der beiden Frontleuchten herzustellen

    - die Kabelführung für die vorderen beiden Leuchten vorzubereiten und zwar so, dass eine Steckverbindung es ermöglichte, das Umlaufblech, Außenkessel u.ä. zu demontieren ohne die Kabel zu den vorderen Leuchten kappen zu müssen

    - die Kabelverbindung (Stecker) zum Tender hin zu fertigen

Die Litzen der vier LEDs habe ich durch kleine etwa 8 mm lange und 1,5 mm starke Messinghülsen geführt und mit einem Tropfen Superkleber gesichert.

Bild


SMD-LED mit Messinghülse


Diese „Einheit“ lässt sich problemlos von außen (!) mit den Litzen voran in die Laterne schieben. Die kleine Messingröhrchen wurden so eingepasst, dass die LED mittig sitzt und danach mit Klebstoff in der Laterne gegen Verrutschen gesichert.

Die von den Frontlampen kommenden Litzen werden unter dem Riffelblech zwischen Puffer und Zylindern zu einem Stecker geführt, der kurz vor dem linken Zylinder in eine Buchse gesteckt ist.

Bild


Steckverbindung vorne links (noch unlackiertes Provisorium)


Von der Buchse führen drei Litzen (+ Litze Lampe rechts, + Litze Lampe links, - Litze für Lampe rechts und links) unter dem Umlaufblech durch Laschen nach hinten zum Führerhaus in einen Schrumpfschlauch hinter den Trittstufen unterhalb des Führerhauses und weiter durch ein Stück Rahmen. Hier befindet sich dann der Stecker, der für den Anschluss zum Tender hin benötigt wird.

Bild


Bild


Kabelführung und Stecker am Führerhaus


Im Tender selbst ist die Platine so positioniert, dass man den Stecker vom Akkupack leicht ein- und ausstecken kann. Die Litze von den hinteren Laternen ließ sich leicht anlöten, auch die für die Steckverbindung im vorderen Bereich des Tenders. Allerdings ergaben sich ein paar Schwierigkeiten beim Aufsetzen des Tenderaufbaus, denn zwischen Wassertank, Tendergehäuse und Tenderboden ist nur sehr wenig Platz. Man muss da aufpassen, um die Litze bei der Montage nicht abzureißen oder einzuquetschen (Kurzschlussgefahr).

Bild


Platine im Tender (Provisorium)


Bild


Schaltbares Akkufach für Lokbeleuchtung


Bild


Buchse am Tenderboden


Zum Schluss mussten nur noch die "Scheiben" für die Laternen gefertigt werden. Ich habe sie aus den Verpackungsresten (Blisterverpackung) für eine 220 V LED-Lampe geschnitten, eingepasst und mit Sekundenkleber fixiert. Und dann...


...es werde Licht!!!


Bild


Bild


So, das war es wieder einmal.

Demnächst gibt’s noch einen kleinen „Nachschlag“: Es geht dann um die Anbindung der Beleuchtung an die Fernsteuerung und damit auch eine Möglichkeit, die Wagenbeleuchtung incl. Owala am Schlusswagen zu schalten.

Wie immer viele Grüße aus Borsigwalde



Rainer


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 13:23 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 25.02.2014, 20:35
Beiträge: 543
Wohnort: Leipzig (DE)
Hallo Rainer,

das ist nicht schlimm, dass du eher als angekündigt Lesestoff lieferst ;-)

Zu den LEDs:

Witti hat geschrieben:
Was mir etwas Kopfzerbrechen bereitete, war die Tatsache, dass warmweiße LEDs üblicherweise eine Durchlassspannung von um die 4 V besitzen und folgedessen auch einen entsprechenden Vorwiderstand benötigen. Hier zeigte sich aber bei einem simplen Versuch, dass die LED bei 2,4 V und ohne Vorwiderstand bereits kräftig leuchtete. Nach den Gesetzen der Physik hätte dies eigentlich gar nicht der Fall sein dürfen. (Kann sein, dass ich da verkehrt liege – ich liebe auch eher die Mechanik :flt: , denn da sieht man, ob und wie es funktioniert, bei der Elektrik/Elektronik ist es ja ähnlich, an oder aus, aber warum, das erschließt sich einem nicht gleich immer... :WN )


Leuchtdioden haben wie - alle Dioden - eine exponentielle U-I(Spannung-Strom)-Kennlinie. Die Nennspannung ist diejenige, die über der Diode bei Nenn-Dauerlast abfällt. Natürlich fließt da auch, sobald die angelegte Spannung größer ist, als die Schwellspannung (meist rund 0.7 Volt, bei Schottkydioden weniger, bei blauen und weißen LEDs auch mal mehr), ein Strom. Und die Lichtausbeute pro Strom nimmt sogar mit steigendem Strom ein wenig ab. Bei weißen LEDs kann es sein, dass sich die Lichtfarbe beim Betrieb unterhalb der Nennspannung verändert. Bei weißen LEDs, die ihr Licht aus verschiedenen Lichtfarben mischen, wird das Licht dann erfreulicherweise wärmer (wegen der niedrigeren Schwellspannungen)

Ansonsten vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

Viele Grüße, Stefan

_________________
:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 14:01 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2017, 13:44
Beiträge: 78
Wohnort: Berlin-Borsigwalde (DE)
Guten Tag Stefan,

hatte insgeheim gehofft, dass sich ein Leser im Forum findet, der meine Fragen bzgl. der Leuchtdioden (Durchlassspannung, Vorwiderstand usw.) beantwortet. Danke für die ausführliche Erklärung. War gerade bei w*k* und hab nach dem Begriff Schwellenspannung gesucht und bin dort auch fündig geworden. Das werde ich mir heute abend dann mal "reinziehen". Ob ich das dann alles kapiere, das steht auf 'nem anderen Blatt. Hauptsache ist doch, dass es funktioniert!

Viele Grüße aus Borsigwalde

Bild

Rainer


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 14:16 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 25.02.2014, 20:35
Beiträge: 543
Wohnort: Leipzig (DE)
Hallo Rainer,

gerne. Zur Not mal ein Datenblatt einer LED runterladen. Die Diagramme sind recht aussagekräftig (wenn man nicht jeden Begriff einzeln im englischen Wörterbuch nachschlagen muss). Such dir eins wo keine Logarithmischen Achsen (wiederkehrend kleiner werdende Skalenabstände) sind. Dann versteht man dann Zusammenhang auch.

Viele Grüße,
Stefan

_________________
:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 15:57 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 25.02.2014, 20:35
Beiträge: 543
Wohnort: Leipzig (DE)
Zusatz:

Hier ist auch eine typische Kennlinie: (für meinen Geschmack sind die Achsen vertauscht)
https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdio ... _Anschluss

Am "Knick" in der Linie kann man die Schwellspannung ablesen (bei dem Beispiel rund 2,5 V).

Wichtig: die meisten LED haben eine maximale Sperrspannung (Durchbruch-Sperrspannung) die nicht überschritten werden darf. Das kann beim beim Verpolen bei großer Spannung und großem Vorwiderstand passieren (4 volle Eneloops können schon reichen). Sonst fließt plötzlich ein riesiger Strom und sie ist mit einmal hin. Bei Zehner-Dioden wird übrigens dieser Effekt genutzt.

Viele Grüße,
Stefan

_________________
:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 20:44 
Offline
*** SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 22.03.2012, 20:08
Beiträge: 857
Wohnort: Winsen/Luhe (DE)
Hallo Rainer!
Ich hab mir vor längerer Zeit mal die Mühe gemacht die LED hier mal näher zu erläutern. Schau Dir das mal an.
Gruß Gerd


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 13.11.2018, 23:26 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2017, 13:44
Beiträge: 78
Wohnort: Berlin-Borsigwalde (DE)
Guten Abend Stefan,
guten Abend Gerd,

vielen Dank für die guten Hinweise und die Links! Die brachten Licht ins Dunkel!!!

Viele Grüße aus Borsigwalde

Bild

Rainer


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 07.12.2018, 13:55 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2017, 13:44
Beiträge: 78
Wohnort: Berlin-Borsigwalde (DE)
Hallo liebe Schienendampfer,

wie im ersten Beitrag von September 2017 angedeutet, sollte die P 10 -2814 Elberfeld ja als „Zugpferd“ für die preußischen Abteilwagen (Vierachser) von Märklin dienen.

Diese Waggons sind vom Werk her mit einer Innenbeleuchtung incl. Decoder ausgestattet, die im Digitalbetrieb geschaltet werden kann. Wenn das Gleis nicht mit Spannung versorgt ist, dann bleibt es in den Waggons finster.

Um für Licht zu sorgen, und das heißt in diesem Fall im gesamten Waggon (die Schaltung einzelner Abteile bzw. der Toiletten lässt sich eben nur im Digitalbetrieb realisieren), hätte jeder einzelne Waggons mit einer eigenen Stromquelle (Batterie oder Akku) ausgestattet werden müssen. Zugleich wäre es nötig gewesen, dass wenn das Licht in einem Waggon an ist, die Weiterleitung des Stroms ans Gleis über die vorhandenen Radschleifer unterbunden wird. Ein Schalter, der einem die Wahl zwischen interner Stromversorgung (Batterie oder Akku) und externer Stromversorgung (Gleis) ermöglicht, wäre theoretisch eine Variante gewesen. Dafür hätte dann aber eben jeder einzelne Waggon mit einem solchem Schalter und zusätzlich Batterie- oder Akkupack ausgerüstet werden müssen. Wegen des nicht vorhandenen Platzes und aus Bequemlichkeit suchte ich nach einer Alternative.

Da zu dem Zug auch ein Gepäckwagen gehört, kam mir der Gedanke, diesen für die Stromversorgung zu nutzen. Das im Gepäckraum installierte Batterie- oder Akkufach würde so den Gepäckwagen mit Licht versorgen können, gleichzeitig aber auch, wenn die Leitungen zu den Radschleifern nicht gekappt werden, das Gleis und somit auch die im Zugverband befindlichen Waggons.

Was war also zu tun?

Im Dienstabteil des Gepäckwagens mussten die Kabel getrennt und die externe Stromversorgung angebunden werden. Das ließ sich recht einfach bewerkstelligen, weil einfach nur die vom Radschleifer kommenden Leitungen angezapft und mit den vom Akkupack kommenden Leitungen verbunden werden mussten.

Bild


Dreiachser-Gepäckwagen mit Anschluss für Akku oder Batterie


Bild


Dienstabteil mit Weiche für Stromversorgung


Danach folgte ein erster kurzer Test – und siehe da: es klappte. Die Beleuchtung im Gepäckwagen (Dienstabteil und Gepäckteil) funktionierte.

Bild


Gepäckwagen mit Batteriebeleuchtung


Die im Wagen befindlichen LED-Leisten sind mit einem Brückengleichrichter ausgestattet und das ganze ist somit auch verpolungssicher. Beim Messversuch am Gleis zeigte sich, dass auch die Spannung an über die Radschleifer ans Gleis abgegeben wird.

Also folgte als zweiter Schritt nun das Aufgleisen des KPEV-Vierachsers. (Ich hatte auf einem anderen Gleisstück vorher geprüft, ob die Beleuchtung auch im Batteriebetrieb funktioniert.)

Also Gepäck- und Personenwagen auf's Gleis und Akku im Gepäckteil anschließen! Und??? Licht!!! - ...zwar ist das alles noch etwas funzlig, da muss noch etwas nachjustiert werden, aber die Umsetzung der Idee, die hatte geklappt.

Bild


Bild


Beleuchteter Abteilwagen


Etwas umständlich war auch das Ein- und Ausschalten der Waggonbeleuchtung, noch ohne Schalter, und zwar durch Einstecken des Steckers in die Buchse im Gepäckteil.

Meine Überlegungen waren zu diesem Zeitpunkt aber schon etwas weitergehender, denn ein defektes Mikroservo, bei dem sich die Zahnräder durch Überbeanspruchung in feine Krümel zerlegt hatten, die Elektronikplatine aber noch in Ordnung war, sollte als Lichtschalter für die von der Lok gezogenen Waggons dienen und in die Fernbedienung eingebunden werden. Näheres dazu dann beim nächsten Mal.

Viele Grüße aus Borsigwalde



Rainer


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 07.12.2018, 15:19 
Offline
*** SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 29.03.2010, 20:29
Beiträge: 1060
Wohnort: Hamburg (DE)
Hallo Rainer,

eine interessante Lösung! Mit Batterie aus einem Waggon die Gleise mit Strom versorgen... darauf muss man auch erstmal kommen. Solange es tut was du willst ist alles Bestens! :TOP

Bitte überlege dir aber, ob du nicht eine Strombegrenzung (ggf. Widerstand) oder Sicherung einbaust. Ein Kurzschluss auf den Schienen schließt sonst die Batterie kurz. Da kann es unter Umständen schnell anfangen zu rauchen!

Viele Grüße
Arne


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 07.12.2018, 18:21 
Offline
* SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 25.02.2014, 20:35
Beiträge: 543
Wohnort: Leipzig (DE)
Hallo Holger,

klasse Idee. Ich denke, Arne hat recht mit der Strombegrenzung. Nur würde ich keine Sicherung nehmen, sonderen eine elektronische Schaltung, die maximal das raus lässt, was die Waggons benötigen (einstellbar). Da gibt es bestimmt ein kleines Modul mit Einstelltrimmer in der Bucht.

Übrigens: Ich finde das funzelige Licht recht authentisch.

Viele Grüße, Stefan.

_________________
:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: P 10 Elberfeld 2814 von WYKO
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 00:07 
Offline
*** SchienenDampfer
Benutzeravatar

Registriert: 22.03.2012, 20:08
Beiträge: 857
Wohnort: Winsen/Luhe (DE)
Hallo Holger!
Ich hatte mal für Azimmer einen sächs. 720 3.Kl. Wagen mitgebaut, den ich eine Batterie-Beleuchtung verpasst habe.

Bild
Hier habe ich auf der Platine mit den LED-Vorwiderständen einen Drehschalter verwendet.

Bild
Dieser wird über diesen modifizierten Dachlüfter betätigt.

Bild
So kann unauffällig das Licht sogar in 2 Helligkeitsstufen geschaltet werden, da der Schalter 3 Stellungen hat, geschaltet werden. Man muß hier nur wissen, welcher Dachlüfter der Schalter ist :lol: .
Vielleicht als Anregung.
Gruß Gerd


Nach oben
 Profil Private Nachricht senden  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 67 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

0 Mitglieder


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron



Hosted by iphpbb3.com

Impressum | Datenschutz