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 Betreff des Beitrags: Re: Zylinderschmierung
BeitragVerfasst: 04.02.2010, 22:03 
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Pierre hat geschrieben:
Nachtrag : Christian, nimm Pfeifenputzer ...

Hallo Pierre!

Wie oft reinigst Du deine Öler? Auch mit Pfeifenstierer? Da muss man ja auch die Nadel ausbauen und danach neu eindichten und einstellen ... - und wie reinigst Du die Leitungen ... :GR

Fragen über Fragen ...

Ich weiß nicht, irgendwie hatte ich noch nie das Gefühl, so etwas machen zu müssen ... :K

vlg, Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Zylinderschmierung
BeitragVerfasst: 04.02.2010, 23:26 
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Hallo Christian,
1. Zur Sauerei unter der Rauchkammer und im Rahmen hilft wirklich „BS“. Lok senkrecht auf die vordere Pufferbohle stellen (mit einer Hand halten) und mit einem Pinsel Leitungen, eventuelles Gestänge und Rahmen reinigen, ev. mehrmals. Dann ausblasen.
2. Ich habe überall Verdrängungs-Oeler. Bei „Dauerbetrieb“ an Ausstellungen wird ja laufend Wasser abgelassen und Oel aufgefüllt. Am Ende einer solchen Aktivität bleibt Restöl zurück, nachdem Wasser und ev. Emulsion abgelassen sind. Dieses lasse ich im Oeler. Dasselbe gilt auch für den Betrieb im Garten. Aber nach einer Standzeit von ca. 2 Monaten möchte ich wieder sauberes Oel verwenden. Also leere ich den Oeler, fülle ihn mit „BS“ und fege mit Pfeifenputzer links und rechts des Oeler-Querrohres das Innere. Anschliessend lasse ich ablaufen und trockne mit dem Kompressor.
Ist bei Dir die Pfeife nicht am Kesselstock und so vor dem Oeler angeschlossen ?

Da DU von Nadel sprichst, hast Du die Regner-Oeler. Wenn Du neben der Nadel vorbeikommst, kannst Du reinigen wie ich. Wenn nicht, würde ich mit WD 40 und dem kleinen Rohr arbeiten, ohne die Nadel zu entfernen.
Reinigen muss man nicht unbedingt, da aber jedes Oel altert, ist das mein Grund fürs Putzen.

Leitungen musste ich bis jetzt, nach 17 Jahren, nie reinigen. Vielleicht weil eben kein altes Oel in die Leitungen kommt. Wird es jemals nötig, lege ich sie einige Tage in „BS“ ein. Hartnäckige Verkrustungen würde ich mit einem Draht, vorne zu einem kleinen Haken umgebogen, auskratzen, nachher mit, oder wenn Kratzen nicht nötig, nur mit Pfeifenputzer fegen. Die haben eine Draht-Seele. Und wenn Du nichts unternimmst,werden Deine Loks sicher keinen Schaden nehmen.

Herzlichst Pierre

_________________
Erst die frustrierende Arbeit an hartnäckigen Problemen gibt den Anstoss
zu kreativen Einfällen.
J.Habermas


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