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BeitragVerfasst: 16.08.2010, 19:16 
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* SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer
Ich habe im Forum irgendwo einen Beitrag gelesen über die Reinigung von Hartlotstellen.
Man brauche dazu Neacid Ref. 2522001 Nur zum Dentalen Gebrauch mit Amidosulfensäure.
Ich dachte Ok ich besorge mir den Stoff. Weit gefehlt weder in Deutschland noch inder Schweiz kann mir eine Apotheke das Zeug liefern.
Wer kann mir helfen?
Freundliche Grüsse :D
Georg

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BeitragVerfasst: 16.08.2010, 20:12 
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Hallo Georg!

Du kannst im Prinzip jegliche Art von Säure verwenden, die nicht unbedingt kurzfristig das Metall angreift.

Da wäre brutal und preiswert - aber gefährlich - einmal Schwefelsäure (damit gehts ratz fatz wie in der Industrie)
Umwelt- und Gesundheitsfreundlicher z.B. Zitronensäure aus dem Supermarkt (dauert etwas länger aber stinkt und beißt nicht)

Wolfgang hat mit ganz was anderem sehr gute Erfolge erzielt - mit Polyphosphat aus der Wasseraufbereitung - ist lebensmittelecht, sollte allerdings trotzdem nicht in die Umwelt geraten, da es ein super Düngemittel ist und die lieben Algen nicht mehr zu bremsen sind ...

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 18.08.2010, 17:29 
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* SchienenDampfer
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Hallo Christian
Danke für Deine Antwort
Ich habe keine Ahnung, wo Polyphosphat aus der Wasseraufbereitung besorgen kann. Wo kriegt man sowas zu kaufen?
Freundliche Grüsse :D
Georg

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BeitragVerfasst: 18.08.2010, 17:59 
Hallo Georg.

Du kannst auch Essigessenz (die weiße) nehmen, dazu ein wenig Salz (Kochsalz) und mit heißem Wasser verdünnen und hinein mit dem Krempel....

Natürlich mußt Du bei der Verdünnung (ist notwendig) etwas probieren, klappt aber wunderbar. :E


Schöne Grüße,
Jürgen.


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BeitragVerfasst: 18.08.2010, 18:53 
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Hallo Georg!

Ich glaub, Du willst auch immer nur die komplizierteste Lösung :flt:

Aber bleiben wir einmal beim Aussäuern - wie ich schon ober erwähnt habe, und es auch der Name schon sagt, ist jede Art von Säure mehr oder weniger geeignet, mit mehr oder weniger Nachteilen. So ist auch die von Jürgen genannte Möglichkeit eine, allerdings mit etwas unangenehmen Geruch verbunden (im Gegensatz zur Zitronensäure) ...

Im Prinzip kann man auch auf die Lötstelle pi.... - völlig kostenlos :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: dauert nur vielleicht etwas länger (ich mein jetzt nicht ggf. wegen einer Prostata - sondern weil nicht ganz so konzentriert :ae )
Aber Spaß beiseite, wichtig ist nur nachher das gründlichste Auswässern, damit die Säure nix weiter anstellen kann :fzg:

Und da hat eben das Polyphosphat einen großen Vorteil, aber darüber gibts vielleicht einmal einen eigenen Thread ... :wink:

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 25.05.2015, 23:19 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Männer,

angestoßen durch diesen sollte ich, da berufllich sehr vorbelastet, ja ich arbeitete einige, zu viele Jahre bei einer Fa. die professionelle chem. wasserseitige Kesselreinigungen und Beizungen, nebst anderem im Portfolio hatte, dazu ein paar Worte verlieren.

Christian hat geschrieben:
Du kannst im Prinzip jegliche Art von Säure verwenden, die nicht unbedingt kurzfristig das Metall angreift.

Da wäre brutal und preiswert - aber gefährlich - einmal Schwefelsäure (damit gehts ratz fatz wie in der Industrie)
Umwelt- und Gesundheitsfreundlicher z.B. Zitronensäure aus dem Supermarkt (dauert etwas länger aber stinkt und beißt nicht)


Das ist grundsätzlich richtig, nur die letztgenannte H²SO4 Schwefelsäure würde ich nur bei absolut neuen noch nie mit evtl. hartem Wasser befülltem und angeheiztem Kesseln einsetzen, die bildet mit Kalk CaS04 auch Gips genannt und den bekommt wirklich nur ein Profi wieder raus und das nur unbefriedigend. Ich hatte da einmal so einen Fall, da haben die, weil für die Elektrostapler am Hof in ihren Dampfkessel die zum Entkalken reingekippt und sich gewundert, dass da jetzt absolut nichts mehr geht, am Boden bis auf 50cm Höhe hatte sich das in einem 3-Zugkessel angesammelt. Da war dann via das untere Mannloch Bergmannskunst gefordert.

Als Profi würde ich nur ein Kesselsteinlösemittel (z.B. "Steintod" Typen) nehmen. Das hat eine Metallschutzfunktion über organische Substanzen eingebaut, die das Material zusätzlich, temporär filmbildend, schützen. Diese "Entkalker" sind zumeist auf Basis HCL oder organischen Säuren. Bei Messing, deswegen ist es u.a. für Druckbehälter nicht zugelassen, trägt man natürlich etwas Zn ab.

Ich würde in unserem Fall heiße Zitronensäure oder Essigessenz nehmen, hätte aber bei einem Kupferkessel keine Bedenken gegen anorganische Säuren. Falls wer will, kann ich diesen "Steintod", würde den Spezial empfehlen, den ich einmal kreiert habe, aber besorgen, übrigens auch das u.e. Soda. Nur versenden wird wegen der GGVS schwierig werden, das kleinste Gebinde ist eine 1l Flasche.

Was ich aber als Profi nach jeder Säuerung für unabdingbar halte ist die sogenannte "Nachpassivierung". Man aktiviert das Material ja durch Säure extrem und Stahl rostet sofort an. In unserem Fall würde ich eine 1-2%ige Sodalösung empfehlen, die neutralisiert auch die letzten sauren Reste in Ritzen und Winkeln. Man kann auch Ammoniak nehmen, aber der stinkt gewaltig und ätzt. Der ist übrigens in jedem besseren Scheibenreiniger enthalten aber überduftet.

Christian hat geschrieben:
Wolfgang hat mit ganz was anderem sehr gute Erfolge erzielt - mit Polyphosphat aus der Wasseraufbereitung - ist lebensmittelecht, sollte allerdings trotzdem nicht in die Umwelt geraten, da es ein super Düngemittel ist und die lieben Algen nicht mehr zu bremsen sind ...


Diese Methode kenne ich auch. Das "sogeannte" Auskochen mit Tripolyphosphat. Es ist eine sehr alte Technik, die einen Nachteil hat, der Dreck wird zwar weggelöst indem er komplexiert zu einem Phosphat, das in vielen Fällen nicht wasserlöslich ist und wie o.g. Gips dann am Boden liegt. Das wurde früher (50er Jahre) als "Inbetriebreinigung" forciert, dann aber zu Gunsten von Na-EDTA Lösungen, das würde jetzt zu weit führen, nicht mehr gemacht.

Noch 2 Worte zur Umweltbelastung unserer Minichemieaktions:

1l Schwefel oder xyz andere Säure ist in einem Kanalsystem nach 3 m neutralisiert durch die ganzen Alkalien die aus Wasch- und Spülmaschienen, ja, auch aus uns selber dort landen. In einer Versitzgrube spätestens nach dem nächsten Wasch- oder Spülmaschienenüberguss. :P

Phosphate werden heute in modernen Kläranlagen gefällt und deponiert oder weiterverarbeitet. Die fallen in einer Stadt wie München oder Wien tonnenweise aus Waschmitteln jeglicher Art an. Also die 3g ...... lassen bestimmt keine Algen wachsen und die Bauern kippen es tonnenweise als Phosphatdünger in die Lande!

Sicherheitshinweis:
Bitte setzt bei solchen Arbeiten vor allen mit Ätzalkalien Brillen auf und Handschuhe an.

Also kein Hexenwerk. Das größere Problem sollte die hydraulische Spülerei sein. Das Ausschütteln einer 80cm langen Regelspurlok ist ja nicht so lustig. Ich denke da an eine Wasserstrahlpumpe, mit der man das Gebräu bequem absaugen und nebenbei umweltgerecht verdünnen kann. Ich habe mich damit aber n.n. beschäftigt, weil meine Loks bislang keine Beizung oder Reinigung benötigten. Das wäre aber die Richtung in die ich mich aufschlauen würde.

@ Admins: wäre wegen des schnellen Auffindens vielleicht geschickter den ganzen Thread in "Kesselreinigung/Beizung" umzubenennen?!

Grüße

Fritz

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]ch weiß, dass ich nichts weiß.
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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 00:25 
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**** SchienenDampfer
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Sehr gut erklärt, Fritz, danke! Da ich auch aus der Chemie Fraktion stamme, kann ich dem fachlich nur zustimmen.

Gruß

Andreas


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 13:38 
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*** SchienenDampfer
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Viel einfacher geht doch der Enkalker der Kaffeemaschine.

da


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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 13:44 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Wasserprofis!

Entfernt der Kaffemaschinenentkalker auch Flußmittelreste?

Ich bin beiweitem kein Experte auf dem Gebiet, aber das glaube ich nicht.

Fürs "Entkalken" mag das gut sein (besser aber Wasser, die nicht kalkt, verwenden, finde ich), aber für einen Neukessel mit Flußmittelreste, zum Säubern?
Bitte ein Profi das klarstellen, ich lerne gerne dazu!

DLG Zoltan

(PS.: Ich verwende "Wolfgangwasser" und habe bisher keine Probleme entdeckt, aber ich bin ja erst seit etwa 1 Jahr "dabei"...)

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LG Zoltan
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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 16:27 
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Also auf den Entkalkungs- bzw. Reinigungstabletten meiner Kaffeemaschine steht:

Bleichmittel auf Sauerstoffbasis
Waschalkalien
Natriumpercarbonat

Aber da gibt´s vermutlich die verschiedensten "Mischungen" ... :WN

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 20:41 
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*** SchienenDampfer
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Hi werdende Allchimisten,

Christian, mit Deinen Pillen kannst nichts entkalken, nur reingen, ohne Entkalkung, weil eine saure Komponente fehlt. Ich schreibe mal kursiv blau dahinter was, was macht!
Christian hat geschrieben:
Bleichmittel auf Sauerstoffbasis=Reine Optik, dunkle Kaffeespuren aufzuhellen, wasserstoffperoxydblond lässt grüßen :P :lol:
Waschalkalien=Reinigungsmittel(Seife, Pril etc.)
Natriumpercarbonat=Desinfektionsmittel
vlg, Christian


Die Handelsüblichen Entkalker enthalten zumeist, wenn sie in Pulverform angeboten werden, Zitronensäure oder Amidosulfonsäure und noch ein paar Tenside. Ich entkalke, wenn es denn einmal selten sein muss, wir besitzen eine Wasseraufbereitungsanlage, die Calcium- gegen Natriumionen austauscht, schlichtweg mit Phosphorsäure oder wenn gerade nicht zur Hand, mit den oben genannten Pulvern, dann aber mit Wärmeunterstützung. Gut Essigessenz (=25%ige Essigsäure) ginge genauso, stinkt halt. Diese ganzen Substanzen bekommt man übrigens meist billiger in der Apotheke als in der Haushaltsabteilung von Märkten.

@ Zoltan
also die Flußmittel, die auf Basis Zinkchlorid mit Nitratsalz daher kommen, werden von allen Säuren beseitigt, aber nicht von Christians Pillen.
Ich würde schlichtweg Salzsäure verwenden 10%, da kannst Du zusehen, wie sich der Erfolg einstellt und Dir die Röte des Kupfers entgegen scheint. :BT
Meine geliebte Phosphorsäure würde ich in dem Fall nicht nehmen. da hätte ich Angst, dass sich irgendwelche Phosphate bilden, die dann übrig bleiben, wäre einen Versuch wert.

Bei all diesen Substanzen bitte die entsprechenden Schutzvorkehrungen treffen. Selbst eine "milde" Zitronensäure hat ca. 40° warm eine meiner Hände vor x Jahren problemlos enthäutet, die ich da unvorsichtig reingehalten hatte, um die Temperatur zu prüfen.

Aber auch hier bitte entweder spülen bis der Arzt kommt oder mit Soda "nachpassivieren" und nochmal nachspülen.
Wenn nämlich saure Reste verbleiben, greifen diese Minimengen bei Temperaturen ordentlich zu und so ein Ms Kessel ist dann gleich vorgeschädigt. Cu ist da wesentlich beständiger. Bei der Kaffeemaschine erledigt das der Kaffee, der ist leicht alkalisch, deswegen genügt da vor der ersten Aufbrühung, 2x mit Wasser durchzukochen und die wollen ja irgendwann wieder eine verhökern.

Den Rest des Säurebades vorsichtig in den Abort (bitte nicht in Waschbecken, Badewannen etc. (Chromteile!) kippen, das reinigt diesen und das nachfolgende Rohrsystem je nach Menge, auch noch gut durch. :pff:

"Wolfgangwasser"??? :GR Hat der eine Heilquelle oder gar einen Jungbrunnen für Minikessel auf seinem Anwesen? :pff:

Grüße

Fritz

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BeitragVerfasst: 26.05.2015, 21:06 
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f.schulz hat geschrieben:
Hi werdende Allchimisten,
Christian, mit Deinen Pillen kannst nichts entkalken, nur reingen, ohne Entkalkung, weil eine saure Komponente fehlt.

Servus lieber Fritz!

Ich denke, wir reden aneinander vorbei. Hattest Du nicht kürzlich gemeint:

f.schulz hat geschrieben:
@ Admins: wäre wegen des schnellen Auffindens vielleicht geschickter den ganzen Thread in "Kesselreinigung/Beizung" umzubenennen?!

Hier wollen einige Foristen ihre Lötstellen oder Kessel reinigen. Vom Entkalken war in diesem Thread nie die Rede, denn ich kenne kein Forenmitglied, das mit Verkalkung ein Problem hätte - meine natürlich die Kessel der Loks ... :wink:

Wie kommst Du eigentlich auf die Idee, dass ich die Pillen für meine Loks verwenden würde? Lies mal #2
Hab nur nach Zoltans anfrage nachgeschaut, was auf der Packung steht.
Ich bin immer wieder überrascht, was die Leute von mir denken ... :F01:

vlg, Christian

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