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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 25.10.2018, 21:33 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Zoltan und alle anderen Interessierten,

auch wenn wir damit schon wieder das Thema verlassen erlaube ich mir noch ein paar Kommentare zum Display:
Ich habe mit dem gestern verlinkten Beispiel angefangen. Das Display hat mich 4,23€ bei Amazon gekostet und das Beispiel war schnell nachgebaut. Hier ein einfachstes Code-Beispiel:
Code: Alles auswählen
#include <SPI.h>
#include <Wire.h>
#include <Adafruit_GFX.h>
#include <Adafruit_SSD1306.h>

Adafruit_SSD1306 display(-1);

#if DISPLAY && (SSD1306_LCDHEIGHT != 64)
#error("Height incorrect, please fix Adafruit_SSD1306.h!");
#endif

void setup() {
  display.begin(SSD1306_SWITCHCAPVCC, 0x3C);
  display.clearDisplay();
  display.setTextColor(WHITE);
  display.println("OLED - Display - Test");
  display.display();
}

void loop() {
  // put your main code here, to run repeatedly:

}


Nur leider verbraucht selbst dieser Sketch schon 1338 Bytes Arbeitsspeicher. Und davon hat der ATMega328 (Arduino Nano) nur 2048 zur Verfügung. Wenn man dann zu Debug-Zwecken noch eine serielle Schnittstelle startet und ein paar longs zum jonglieren mit Zeiten verwendet, kommt schnell die Warnung, dass der Speicher fast voll ist. Somit war die Adafruit_SSD1306-Bibliothek für mich unbrauchbar. Alternativen sind SSD1306Ascii, die nur Textausgaben unterstützt oder u8g2. Mit letzterer habe ich mein Bild unter Verwendung von 602 Bytes auf das Display bekommen.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 26.10.2018, 11:37 
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Hallo Arne,

ist die Lok eine Pixelgrafik oder eine Vektorgrafik?

Egal wie, kannst du RAM sparen, wenn du solche Daten (read-only) ins Flash speicherst (PROGMEM). Dann brauchst du aber spezielle (mitgelieferte) Funktionen zum lesen.

Viele Grüße, Stefan

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:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 26.10.2018, 11:45 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Stefan,

das habe ich getan (PROGMEM). Die Lok ist eine Pixelgrafik. Hat also allein schon von den Bilddaten bei 128 x 64 Pixel 1024 Byte. Aber das hilft alles nix, wenn schon nach dem Laden der Library der RAM voll ist, siehe meinen Code - da ist keine Lok drin :roll:

Gruß
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 26.10.2018, 20:20 
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*** SchienenDampfer
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Danke für die Info über das Display, Arne!

Ja, der Nano ist klein. Deshalb baue ich alles auf die ESP. Ist billiger und kann mehr. Und es ist auch codecompatibel.

Ich machte Projekte für einfache Akkuloks (nur vorwärts-stop-rückwärts), für 3 servos (bis 6 möglich) in LUA für Echtdampfer, und auf meine Wifi-DCC-Akkuloks laufen Arduino sketches. (Full DCC, ohne Zentrale, alles im ESP in der Lok!)

Natürlich ist das nicht RC sondern WLAN über Handysteuerung... also nicht dein Projektlauf. Aber ich meine nur, dass du für dein Projekt evtl. statt Arduino eine NodeMCU oder eine andere ESP-Variante nehmen könntest?

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 26.10.2018, 21:17 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Zoltan,

naja, ich komme ja zurecht. Ich will es ja nicht übertreiben. Um keine bösen Überraschungen zu erleben hab ich das meiste in globalen Variablen. Die Steuerung für die elektrische Lok im Video kommt mit 830Byte aus, der aktuelle Sender für meine EKB derzeit mit 1189 Byte. Kein Grund zur Panik
Das einzige, was es vielleicht eng werden lässt, ist das Display. Und das ist eigentlich eher eine Spielerei. Kann gut sein, dass ich meine Servowege per Flashen programmieren werde.

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber soweit ich weiß, arbeiten die ESP8266 (liegen hier bestimmt 5 Stück mit zuwenig PINs) und ESP32 mit 3,3V. Das ist leider ein Problem. Ich hab hier für Testzwecke ein Arduino MKR WiFi 1010, der auf den PINs auch nur 3,3V ausgibt. Das reicht leider für die Transmittermodule nicht (ausprobiert). Einfache (billige) Levelshifter haben dann das doch schon relativ hochfrequente PPM-Signal "verschlampt" sodass nur noch Brei rauskam. Mag sein, dass es da eine Lösung für gibt, aber einfach ist die dann auch nicht.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 27.10.2018, 06:45 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Arne!

Die ESP arbeitet zwar mit 3.3 V, die NodeMCUs kann man aber mit 5 V füttern und die haben auch mehr Pins. Den Ausgang "verstärke" ich mit der L298N Bridge (in meinem Fall auf etwa 11-15 V, das reicht für meine Zwecke) und ebendie Bridge versieht die NodeMCU mit 5 V (via eine Art BEC). Ich habe aber ja nur eine Pin mit dem DCC bzw Signal zum "starkstromig" weiter zu verarbeiten, bzw die 3-6 Pins für die Servosteuerung gehen gut direkt von der NodeMCU weg, nur den Servo Power nehme ich dann aus aus den Batterien. Aber das ist wirklich etwas differentes. Leider bin ich kein Experte hier um dir was nützliches vorzuschlagen; das mit der ESP sollte nur ein Gedankananstoß sein. In Nicht-Dampf-Foren wie bei

https://forum.open4me.de

oder im ESP-Teil des GBT-Forums:

http://gartenbahntechnik.de/viewforum.php?f=78

kannst du sehr viel im Thema nachlesen, auch sonst ist die ESP sehr gut dokumentiert, man muss nur das Netz etwas bemühen. Ich bin über RasPI und Arduino dorthin gekommen und blieb dabei.

Nachdem ich dich weder "umüberzeugen" noch deinen Tröt zer-offen will, klinke ich mich aus dem Schreiben jetzt aus, aber beobachte deine Arbeit emsig weiter. Ich kann ja daraus nur lernen :)

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 28.10.2018, 22:07 
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*** SchienenDampfer
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Hallo zusammen,

heute konnte ich den am 23.10. gezeigten Sender in den Pilotbetrieb überführen. Mechanisch, optisch und an der Software sind noch einige ToDos, aber es wird:

Bild

Zuerst die Bedienelemente... Die Linearpotis für 49 Cent das Stück haben sich leider nicht bewährt und waren zu erheblichen Teilen an dem Servobrummen meines ersten Senders beteiligt. Die Auswahl an Drehpotis ist erheblich größer und die aktuell verbauten für knapp 5€/Stück sind eine ganz andere Liga. Hinzu kam, dass ich bei den Schiebepotis mit der Zeit durch Dreck auch noch mit einer Verschlechterung gerechnet habe. Ein Staubschutz wäre zwar technis/mechanisch denkbar gewesen, steht für mich vom Aufwand aber in keinem Verhältnis.

An der linken Seite von oben nach unten:
  • Einschatlter
  • USB-Buchse
  • Ladebuchse
  • BIND-Taster des Transmittermoduls (kommt noch auf die Oberseite)

Auf der Front von oben nach unten:
  • LED (leuchtet akutell immer)
  • Poti (P1)
  • Poti (P2)
  • OLED Display 128x64
  • 2x2 Taster (Oben S1 und S2, unten S3 und S4)

Momentan hat der Sender 3 Geber: P1, P2 und einen virtuellen Poti P3, der über zwei Taster (obere Zeile / S1+S2) gespeist wird. Dieser ist für die Umsteuerung gedacht. Mindestens ein weiterer Geber ist noch geplant, nämlich ein Pendant zu meinem Lichtmodul. Was noch kommt? Mal sehen...
Die Geber arbeiten alle im Wertebereich 0 bis 1023.

Kommen wir zum Display. Dieses kann natürlich eine Lok zeigen - meine Lok (es ist die EKB):
Bild

Zusätzlich habe ich einiges an "Programmierung" implementiert. Ins Menü gelangt man , wenn man S1 und S2 gleichzeitig drückt. Dann gilt:
  • S1 = Zurück
  • S2 = Enter
  • S3 = zurück
  • S4 = vor
Im Menü sind die die Taster erstmal von ihren Geberfunktionen entbunden. Das Menü verlässt man, wenn man S1 uns S2 gleichzeitig drückt, oder mit S1/zurück alles verlässt.

Derzeit sind de Menüs noch übersichtlich: Status und Kanäle:

Bild

Das Status-Menü ist das einzige, wo S1 und S2 weiterhin das virtuelle Poti bedienen es zeigt links oben die Werte von den Potis 1 und 2, darunter den IST- und SOLL-Wert vom virtuellen Poti (das hat eine Maximalgeschwindigkeit für eine "langsame" Schwinge).
Rechts sind die Ausgabewerte an die Kanäle 1-6. (Wertebereich 0-1000).

Bild

Im Menü "Kanäle" können die Kanäle konfiguriert werden:
  • Geber: Kein, P1, P2, P3
  • Minimalwert (0-1000)
  • Mittelwert (0-1000), ist derzeit noch nicht implementiert
  • Maximalwert (0-1000)
  • Kanalumkehr 0/1
Die Werte habe dabei allerdings nur eine Auflösung von 1 Byte, springt also etwa in 4er-Schritten.

Bild

Alle Werte (inklusive dem aktuellen Wert vom P3) werden im EEPROM gespeichert. Meine aktuelle ToDo-Liste sieht vor:
  • Lichtsteuerung über zwei Taster (S3 und S4) mit rot/weiß je vorne/hinten (hatte ich in meinem ersten Sender über 4 Taster realisiert, aber das wird mir vom Schaltplan zu unübersichtlich. Mein Futabasender hat das alles mit einem Taster hinbekommen)
  • Mittwelwertbestimmung der Kanäle. Nur weil die Anschläge richtig stimmen, ist die Schwinge in der "Mitte nicht immer in der Mitte". Hier wollte ich der Kreisbewegung mit einem zusätzlichen Punkt Rechnung tragen. Die restliche Berechnung bleibt linear (mit einem "Knickpunkt").
  • Zurücksetzen auf Werkseinstellung
  • Neues Gehäuse. Das gezeigte kommt aus dem Würstchenleger von Gerd und hat irgendwie unten rechts die Platte beim Druck verlassen. Als Prototyp taugt es dennoch. Ein richtiges Gehäuse ist bei Shapeways bestellt.
  • Drehknöppe auf die Potis. Dafür müssen noch die (Messing-) Achsen gekürzt werden.

Daten für die, sie es Interessiert:
  • Gehäusemaße ohne überstehende Bedienlemente: 103,6 x 70,6 x 30mm
  • Kosten: Transmittermodul 39 GBP, Arduino Nano-Nachbau 3,60€, 2 Potis à ~5€, 9V Akku ca. 15€, Streifenrasterplatine ca. 2€, OLED Display 4,23€, Taster, Drähte, Buchsenleisten, Schalter, Ladebuchse etc. alles Centbeträge. Das Shapeways-Gehäuse kostet ca. 30€, das könnte man aber noch optimieren
  • 16864 Bytes (54%) des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 30720 Bytes.
  • Globale Variablen verwenden 881 Bytes (43%) des dynamischen Speichers, 1167 Bytes für lokale Variablen verbleiben.
  • Vom EEPROM werden gerade mal 35 Bytes verwendet
  • 1303 Codezeilen und das wird noch mehr...

Auch wenn ich befürchte, dass die meisten mittlerweile aus diesem Thread "ausgestiegen" sind: Bei Fragen, fragen!

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 29.10.2018, 06:06 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Arne,

ich bin nicht ausgestiegen, aber ich befürchte, dass es mir langsam zu kompliziert wird, da ich auf dem Gebiet nicht zu Hause bin. Aber interessant ist es auf jeden Fall!

DLG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 07.11.2018, 22:51 
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*** SchienenDampfer
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Hallo zusammen,

in den letzten Tagen habe ich weitere Senderplatinen vorbereitet. Gestern kamen dann endlich OLEDs aus China und ich konnte einen weiteren Sender aufbauen. Da mir der Druck bei Shapeways zulange dauerte, habe ich heute morgen ein STL an Gerd geschickt und heute Nachmittag hat der Würstchenleger mir ein ganz passables Gehäuse hingehalten:

Bild

Nachdem das Teil etwas versäubert war, kam die Platine rein, Ladebuchse und Schalter, sowie der Akku. Obendrauf dann das Transmittermodul:

Bild

Und voilà:

Bild

Das Ding ist jetzt an meine EKB gebunden und tut zumindest an der kalten Lok exakt das, was es soll.
  • Oberer Drehpoti noch ohne Funktion, soll mal Pfeife
  • Unterer Drehpoti (mit großem 28mm Knopf): Regler
  • Taster oben links: Rückwärts
  • Taster oben rechts: Vorwärts
  • Taster unten links: Licht hinten (kurz=weiß, lang=rot)
  • Taster unten rechts: Licht vorne (kurz=weiß, lang=rot)

Der Praxistest kommt dann wohl erst in Köln.

Die neue Platine hat noch eine kleine Erweiterung bekommen: Sie überwacht die Eingangsspannung des Akkus. Das ist allerdings in der Software noch nicht umgesetzt.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 08.11.2018, 07:06 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Arne,

es ist aber ein schickes Teil geworden, gratuliere!

Vielleich hätte es sinn, in die Kleinserie damit zu gehen, für die Schienendampf-Jubileumslok?

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 08.11.2018, 10:34 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Zoltan,

Danke!

Zoltan hat geschrieben:
Vielleich hätte es sinn, in die Kleinserie damit zu gehen

Mache ich doch mich (für mich). Hier stehen noch 2 elektrische und eine Echtdampflok, die Sender wollen. Mindestens zwei weitere Kessel, die mal eine Lok wollen liegen hier auch noch und die wollen dann auch wieder Sender. Und ich will nicht ausschließen, dass auch andere Schienendampfer irgendwann mit so einem Sender spielen. Aktuell ist die Technik noch nicht erprobt genug, dass ich das jemanden zumuten wollen würde, der im Zweifel nicht selber an der Elektronik lötet und die Software anfasst. Zum Glück kenne ich hier in Hamburg einen hervorragenden und genau richtig geduldigen Beta-Tester, der auch schon Erfahrungen mit Software von mir gemacht hat :wink:

Zoltan hat geschrieben:
für die Schienendampf-Jubileumslok?

Wozu braucht die einen Sender? Die sieht für mich sehr manuell aus...

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: "Eigenbau"-2,4 GHz-Sender
BeitragVerfasst: 08.11.2018, 16:27 
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*** SchienenDampfer
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AsJ17 hat geschrieben:
Die sieht für mich sehr manuell aus...
Man könnte sie ja erweitern, wenn einem danach ist, deshalb habe ich daran gedacht. Mein Willi hat auch RC...

LG Zoltan

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