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BeitragVerfasst: 10.01.2016, 11:04 
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stth hat geschrieben:
Ja es wird für dich funktionieren, aber denke beim Vormachen auch an die, die es nachmachen und Unbedarfte die so etwas aus versehen in die Finger bekommen

Da ich gestern eine PM bekommen habe und scheinbar immer noch einiges unklar ist, möchte ich das auch hier beantworten:

Das mit den Steckern hat folgenden Sinn - hat nix mit Ersparnis zu tun, sondern man kann sie durch enge Spalten oder durch kleine Löcher durchfädeln, was man mit herkömmlichen Akku-Steckern nicht kann. Wenn man einmal mehrere Loks mit Fernsteuerung versehen hat wird man verstehen, was ich meine.

Akkupacks werden von mir nur dann gebaut, wenn ich sie für eine Lok brauche - müssen ja nicht immer die selbe Form haben, halt so wie ich sie unterbringen kann. Deshalb wandert bei mir auch keiner in irgendeine Werkzeugkiste oder bekommt sonst wer in die Hand, sondern wird in der Lok sicher verbaut - und da kann dann nix an den Schrumpfschläuchen oder Steckverbindungen beschädigt werden.

Ich denke, dass das die anderen SchienenDampfer, für die der Baubericht gedacht ist, auch so halten. Und wenn die Drähte länger sein sollten und man Angst hat sie bei der Montage versehentlich zusammenzustecken, kann man sie ja mit einem Schrumpfschlauch soweit zusammenpappen, dass man sie nicht mehr zusammenstecken kann. :wink:

Ich hoffe, dass das hiermit jetzt geklärt ist ...

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 12.01.2016, 12:40 
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Hallo,

nun gibt der Alte auch noch seinen Senf dazu. Erich Spahr, Spahr Elektronik und bis zu seiner Pensionierung Futaba Robbe Service Station CH, ist ein guter Freund . Er hat in seiner langen Zeit als Service-Stelle sicher hunderte, wenn nicht Tausende Akkupacks für Kunden hergestellt. Alle nach der Methode Christian.
Kurzschlüsse machen meiner nach Meinung nur Farbenblinde. Die können ja Rot und Schwarz (Blau) nicht unterscheiden.

Mein Kommentar zu der Sache, bitte jetzt, wie von Christian gewünscht, das Thema abschliessen.

LG Pierre

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Erst die frustrierende Arbeit an hartnäckigen Problemen gibt den Anstoss
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J.Habermas


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BeitragVerfasst: 12.01.2016, 14:45 
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Hallo Christian,

da das Thema jetzt bei mir ja auch akut wird. Wie werden diese Packs bei dir aufgeladen? Bleiben die bei dir in der Lok? Ladestecker? Empfehlung Ladegerät?

Gruß, Josef


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BeitragVerfasst: 12.01.2016, 15:46 
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*** SchienenDampfer
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(Nur in Klammern, da nicht ich gefragt wurde, aber vielleicht auch Info: ich habe meine Akkupacks immer in der Lok bleibend, mit dem Empfangerladekabel des Steuergerätes geladen. Ich habe die hitec Optima von Regner. Bisher keine Probleme. Auch damals im Fukbetrieb ließ ich die Akkus zum Laden in den Funkgeräten drin. Damals musste ich bei NiCd mit der Ladezeit aufpassen, die heutigen Ladegeräte mit den Eneloops gehen automatisch in TrickleCharge über, wenn man sie vergisst. Ich lade ungefähr 12-15 Stunden. LG Zoltan)

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LG Zoltan
Somestaler Eisenbahn-Aktiengesellschaft
BW Traktion Langkatzenhofen
SzvVT - Szamosvölgyi Vaspálya Társaság
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http://www.lokteam.at/


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BeitragVerfasst: 12.01.2016, 17:41 
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Hallo Josef
ich würde Dir ein Modellbau-Ladegerät empfehlen, welches eine Delta-Peak-Abschaltung und damit Sicherheit gegen Überladung bietet, wie z. B. von Con.in Vösendorf, also in Deiner Nähe, von Voltcraft Best.Nr.237739-63, um € 14,99, welches für 2-bis 10 Zellen einstellbar ist und weiters den Ladestrom zwischen 0,5A oder wenn es schnell gehen soll mit 1A einstellbar macht. Dieses kannst Du über ein Kabel mit den Akkus direkt über Stecker oder eleganter über eine eingebaute Ladebuchse verbinden.
Ich nehme meistens die auch dort erhältlichen mir sehr sympathischen Stecker, welche für mich genügend strake Leitungen besitzen und auch gut durchzufädeln und sicher zu verbinden sind. Siehe FotoBild
Ausserdem verwende ich eneloop Akkus mit Lötfahnen - deswegen da jede Erhitzung durch den Lötkolben eine Leistungsminderung der Zellen bringen kann. Es gibt diese sowohl in AA oder AAA (letzteres wenn wenig Platz auf der Maschine ist - eventuell lieber 5 AAA die Servos werden dann stärker - und die Leistung reicht sicher auch mit Beleuchtung für 1 Stunde.
Gerhard


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BeitragVerfasst: 13.01.2016, 00:32 
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Dampfmodell-js hat geschrieben:
Hallo Christian,

da das Thema jetzt bei mir ja auch akut wird. Wie werden diese Packs bei dir aufgeladen? Bleiben die bei dir in der Lok? Ladestecker? Empfehlung Ladegerät?

Gruß, Josef

Servus Josef!

Ich bin erst jetzt nach Hause gekommen und kann dir daher erst jetzt zeigen, wie ich es mache. Bilder sagen mehr als 1000 Worte ...

Bild

Diese chinesischen Ladegeräte (jetzt gibt es ja schon wieder neuere Modelle) werden in unterschiedlichen Gehäusen und unter verschiedensten Namen verkauft.
Der relevante Unterschied ist eigentlich nur der Preis und eine manchmal unterschiedliche Software.

Der Akkupack wird fest verbaut und ist für meine Dampf-Tramway gedacht, daher werde ich über den Einbau auch weiter berichten :wink:

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 04.02.2016, 23:28 
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Hallo,

diese Akkupakete habe ich gerade zufällig bei Reichelt gesehen:

http://www.reichelt.de/Akkupacks-NiMh/E ... LOOP4+2000

http://www.reichelt.de/Akkupacks-NiMh/E ... OP4+2000-2

Die Akkus gibts auch einzeln mit Lötfahne.

Viele Grüße,

Stefan

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BeitragVerfasst: 05.02.2016, 00:03 
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Ja, fertig gibt es das alles schon lange bei allen einschlägigen Händlern - aber was hat das jetzt mit dem Thema Selbstbau zu tun?
Siehe dazu 3. Zeile des 1. Beitrags ...

vlg, Christian

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