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 Betreff des Beitrags: Steckverbindungen in Echtdampflok´s
BeitragVerfasst: 05.11.2014, 00:54 
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*** SchienenDampfer
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Hallo zusammen!
Da ich gerade bei einer Revision meiner IV K (99 564) bin, möchte ich die hier sehr nützlichen Steckverbindungen vorstellen.
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Ich hatte die Lok fast fertig gestellt gekauft, wo sich mir diese Verkabelung bot. Alle Servoleitungen wurden durch kleine Löcher in den kleinen Kohlenkasten geführt, wozu zur Durchführung die Servobuchsen demontiert werden mußten. Die Servoleitungen aus dem vorderen ND-Triebwerk wurden verlängert. Insgesamt ein in dieser Hinsicht abschreckendes Beispiel :OW .
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Hier nun der jetzige Zustand. Es sind nur "Einheitsservos" (z.B. Hitec HS 65 und 82MG) mit Originalleitungslänge verbaut um ggf. einen einfachen Servotausch zu durchführen zu können. Auf dem hinteren HD-Triebwerk befindet sich eine Verteilerplatine auf der die Servoversorgungsspannungen verteilt sowie die Steuerungs- und Zylinderentwässerungsservos beider Triebwerke paralell geschaltet werden. Die Servos des HD-Triebwerkes sind über 3pol Stiftleisten (Conrad 741565) aufgesteckt. Die Servos des ND-Triebwerks sind über Anschlußleitungen mit JR Stecker (Conrad 223998) verbunden. Als Leitungssadern verwende ich in ED-Lok´s bis 205º temperaturfeste Adern (z.B. Conrad 603204) in Silikonschläuchen. Für die Herstellung der Steckerverbindung ist diese Crimpzange http://www.modellhobby.de/Elektronik/Ka ... &c=71&p=71 eine große Hilfe. Ansonsten hat Conrad auch fertige Anschlußleitungen mit Stecker (223729) und Buchse (223725) im Programm.
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Hier das abgetrennte HD-Triebwerk. Am Stecker zu einem Servo im ND-Teil sind deutliche Verformungen zu sehen, die durch die heißen Dampfleitungen entstanden sind, da ich die Leitungsführung vorher ungünstiger hatte. Daher Stecker, nicht temperaturfeste Leitungen (Servoanschlüsse) und die Spiralbinder können keinen Kontakt zu den dampfführenden Teile ab, was bei der Verlegung zu beachten ist. Zum Anschluß an den Lokrahmen ist eine 2X4 Stiftleiste (Conrad 741552) für Pfostenverbinder (Conrad 742086) auf der Verteilerplatine. Diese gibt es auch in anderen Größen. Durch die einmalige Zuführung des Servostromversorgung und Verteilung im HD-Triebwerk kommt man nun mit 5(+ 2 Reserve) statt 15 Adern aus.
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Hier nun der Lokrahmen mit der Pfostenverbindung.

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Eigendlich sind diese Pfostenverbinder mit einer Schneidklemmtechnik für Flachbandkabel, wie ich Sie bei dieser Diesellok vewendet habe, gedacht. Flachbandkabel einlegen, zusammendrücken und fertig. Dieses funktioniert in der Regel nur einmal. Bei Einzeladern erfordert es schon etwas Sorgfalt und Übung. Daher von diesen Pfostenverbindern ein paar mehr zum Üben beschaffen.
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Daher ist es sinnvoll, erst das Leitungsbündel am Pfostenverbinder herstellen wie hier. Auch zu sehen die ungünstige Verlegung zu den vorderen Servos, die zur o.g. Deformierung geführt hat.
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Und nun ein Blick in den Kohlenkasten. Mit Akkuzellen, Schrumpfschlauch und eines fertig konfektionierter JR-Buchsenleitung ist ein passender Akkusatz gefertigt, der an einer Stiftleiste auf der Anschlußplatine angeschlossen wird. Mit dem Druckschalter mit LED kann die Fernsteuerung der Lok eingeschaltet werden. Das scheibenkondensatorähnliche Teil ist eine Multifusesicherung (Conrad 551295), die bis 1,35A (für 0,14 Adern) die Verkabelung von Kurzschlußbränden schützt. Da diese Sicherung sich beim Abschalten selbsttätig zurücksetzt muß Sie nicht ersetzt werden.
Weiterhin sind Steckanschlüsse für die Lokbeleuchtung vorhanden. Die hintere Stirnlampe (Nr 6) ist angeschlossen, während die Lampen 4 und 5 (gemeinsame JR-Buchse) an der abgebauten Rückwand getrennt sind.
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Zu guter letzt ein Blick auf das Innere des rechten Wasserkastens. "Lichthauptschattafel" unter dem Wasserkastendeckel mit 6 pol Dipschalter (Conrad 700653), Vorwiderstände für LED und Steckverbindungen für die vorderen Lampen.
So können alle wichtigen Teile zu Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten demontiert werden, ohne daß die elektrische Verkabelung hier Probleme bereitet.
Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 01:47 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerd,

du hast immer wieder gute Ideen. Vielen Dank das Du Dir die Mühe gemacht hast das zu dokumentieren. Gerade die Verkabelung ist bei den Loks oft das lästige Übel. Aber mit Deiner Ausführung wird das Ganze wirklich sauber gelöst.

Beste Grüße,

Marco

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"Wenn ein Mann je den Regler geöffnet, das Feuer geschürt und somit das Dampfross zum Leben erweckt hat, so ändert das seine Seele." (John Snell)

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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 11:23 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Marco!
Nach meiner Meinung ist es der Sinn, sich in solchen Foren wie Diesen zusammen zu finden um derartige Ideen auszutauschen. Durch z.B. berufliche Tätlichkeiten hat Mancher Einblicke, wo Andere nie darauf kommen.
@All!
Hier möchte ich noch mal den Pfostenverbinder näher vorstellen, da er für unsere Zwecke etwas kniffelig ist. Eigendlich ist er für Datenübertragungen über Flachbandkabel geschaffen, wie ich es im letzten Beitrag bei der Diesellok gemacht habe. Hier ist das Flachbandkabel am anderen Ende zu den jeweiligen Anschlußpunkten aufgetrennt. Leider sind auch die Flachbandkabel nicht temperaturfest und somit in den Echtdampflok´s nur bedingt verwendbar.
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Nun hier, links, der Pfostenverbinder. In 2 Reihen sind die V-förmigen Kontaktmesser versetzt angeordnet wo die Ader reingedrückt, die Isolierung eingeschnitten und der Kontakt zum Leiter hergestellt wird. Die Adern zur anderen Kontaktreihe wird zwischen den Messern durchgeführt ohne daß hier die Isolierung beschädigt wird. Bei Flachbandkabeln wird das Flachband einfach zwischen den Messern und dem hochstehenden Bügel eingeschoben und zusammengedrückt. Im Bügel sind kleine ausgerundete Vertiefungen, wo die Adern geführt werden. Weiterhin sind im Bügel kleine Schlitze, die ein Auseinanderbiegen der Kontaktmesser verhindern. Dann den darüber liegenden Verriegelungsbügel einschieben und fertig. Bei Flachband ein Kinderspiel. Bei Einzeladern eher ein Gedultsspiel, da diese Prozedur mit allen Adern gleichzeitig und nur einmal durchgeführt werden kann. Dabei ist auch darauf zu achten, daß die adern von der anderen Kontaktreihe nicht beschädigt werden. Nach der Herstellung solcher Verbindung sollte man Sie durchprüfen. Ich verwende hierfür ein Isolationsmessgerät mit 1000V Prüfspannung (ohne angschlossene elektronische Bauteile). Damit werden auch Fast-Kurzschlüsse erkannt, die irgendwann mal Ärger machen könnten. Es macht auch Sinn, die Anschlußseite gegen eindringende Feuchtigkeit zu versiegeln.
Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 15:27 
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Hallo Gerd,

wenn Du Einzeladern nimmst, könnte es möglicherweise hilfreich sein, die auf einem Klebeband zu "sortieren", dann mit einem Tropfen Holzkaltleim zu fixieren - ein Flachbandkabel herstellen - und anschließend dann in die Messerleiste einzubauen.

Ich habe gerade mit PONAL wasserfest gearbeitet und mit dem kann man prima Folie herstellen, wenn man denn auf einer Plastetüte etwas ausstreicht.

Viele Grüße Dietrich


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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 17:52 
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*** SchienenDampfer
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Ich benutze diese Buchsenleisten als Konnektoren:

http://www.conrad.at/ce/de/product/7413 ... nhalt-1-St

Die sind sowohl als Vater und Mutter brauchbar, und man kann soviele Pole abschneiden, wie man braucht, von Einzelkontakt bis Flachkabel

LG Zoltan

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LG Zoltan
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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 20:33 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Dietrich!
dampfspieler hat geschrieben:
wenn Du Einzeladern nimmst, könnte es möglicherweise hilfreich sein, die auf einem Klebeband zu "sortieren", dann mit einem Tropfen Holzkaltleim zu fixieren - ein Flachbandkabel herstellen - und anschließend dann in die Messerleiste einzubauen.

In den Pfostenverbinder würd ich nicht mal einen Leimstreifen riskieren. Davor oder dahinter, ja. Was übersteht kann man abschneiden.
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Hier bei der Verbindung vom Tender zur Lok bei der AC K36 habe ich die Einzeladern aus optischen und Schutzgründen in einen runden Schrumpfschlauch gelegt. Hier kann man hinter dem Pfostenverbinder keine dauerhaften Fixirungen gebrauchen. Ist auch mit Fixirungen eine Fummelarbeit die selten beim ersten Mal zufriedenstellend klappt. Daher meine Vorgehensweise hier, mit langen Adern (für mehrere Versuche) erst die Pfostenverbindung herstellen und nach Prüfung die Adern weiter verschalten. Abschneiden kann man immer.
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Hier das Gegenstück in der Lok mit LED-Vorwiderständen. Adern zum Scheuerschutz teilweise in Schrumpfschläuchen und Schutzrohr.
Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: 05.11.2014, 22:54 
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Hallo Gerd,
Zitat:
In den Pfostenverbinder würd ich nicht mal einen Leimstreifen riskieren. ...

der Holzkaltleim muss natürlich abbinden / trocknen. Da das LATEX ist, sollte es in trockenem Zustand problemlos funktionieren, derartig zusammengefasste Einzeladern dann "anzuschneiden". Ich werde es beim nächsten "Schlachtfest" mal ausprobieren und berichten.

Zumindest habe ich nun ein dank Deiner Bilder und Erläuterungen ein paar Ideen, wie ich bei meinem nächsten Projekt vorgehen könnte.

Grüße Dietrich


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BeitragVerfasst: 06.11.2014, 00:27 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Männer,

also dieser Holzleim wäre für mich dafür nichts, weil er auch dahin kriecht, wo er u.U. nicht hin soll. Das ist zwar ein Kunstkautschuk aber relativ niedrigviskos, was ja zum Holz leimen wichtig ist. Das sind meist Styrolacrylate oder Vinylalkohole, die zwar eine wasserdichte Schicht bilden, aber auch Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben können. Dauerhaft wird das auch härter und verliert seine Flexibilität. Würde mich mal interessieren, was Gerd`s Isolationsmeßgerät dazu sagt. :|

Es gibt das Plasti Dipp bei einem WBW von mir: http://slotbox.de/

>Chemie/Öl/Kleber>Plasti Dip

Diese Isolationslacke nehmen die RC Fahrer im Off Road Bereich her, um die Elektrik vor Wassereinbrüchen zu schützen. Ich habe ihn einmal benutzt, um die Illuminationsverdrahtung und LED Pins in einem meiner Minirenner zu befestigen.

Aber gut, dass Gert sich hier elektrische Gedanken macht :TOP , wenn ich daran denke wie die Slotracer, egal welche, heute noch ihre Regler einstöpseln. Da sind noch 4mm Laborbuchsen, auch noch nach 2 Farbschemen gängig und damit werden nicht verpolfeste Transistorregler eingestöpselt und da reden wir immerhin über 5-10A die da dann diese sehr schnell zur Fackel werden lassen. :BW

Wo es doch heute so gute 3-polige XLR Renkstecker und -buchsen aus dem Event- bzw. Studiobereich gäbe.

Habe da im H0 Bereich in unserem Forum was gestartet, bin auf den Boden gefallen.

Grüße

Fritz

_________________
]ch weiß, dass ich nichts weiß.
Sokrates, Griech. Philosoph 469 - 399 v.Chr


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BeitragVerfasst: 14.11.2014, 23:05 
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*** SchienenDampfer
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Hallo zusammen!
Nun komme ich zu den kleinen Helferlein, mit denen man sich die Arbeit erleichtern kann. Hin und wieder lohnt es sich ein paar Stunden Arbeit für solche Teile zu investieren.
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In einem handelsüblichen Gehäuse von Conrad habe ich die Stiftleisen für Pfostenverbinder 2X4 und 2X5 paralellgeschaltet an 4mm Messbuchsen angeschlossen. Dergleichen die Pfostenverbinder auf einem gemeinsamen Flachbandkabel zu einer eigenen Messbuchsengruppe (Buchsen). Mit diesem Hilfsmittel können die Steckverbindungsseiten ausgemessen, geprüft und weitere Einstellungsarbeiten bequem durchgeführt werden. Wenn man es erstmal hat, gebraucht man es öfter wie man vorher gedacht hat.
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Für den Probebetrieb einer Schiffsdampfmaschine mit Dampfregel- und Steuerservo habe ich mir diesen Doppel- Servotester entworfen und gebaut. Auf der Anschlußseite hat er für die Empfängerbatterie und den Servos Fuataba-Stecker, wo auch JR Servoanschlüsse passen. Weiterhin einen Stromversorgungsanschluß für handelsübliche Netzteile und 4mm Messbuchsen für Stromversorgung und Servosignale. Mit so einem Tester kann man Servos außerhalb der Fernsteuerung zu div. Arbeiten betätigen. Conrad bietet hier unter der Art. Nr. 234915 einen Bausatz und 206964 sowie 288052 Fertigbausteine an, die ich hier nur aus dem Angebot wiedergebe. Selber kenne ich Diese nicht.
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Hier nun die vorgestellten Helferlein beim Einstellen und Prüfen der beiden Steuerservo des IV K Triebwerkes. Stromversorgung über einen Empfängerakku. Dabei wurde ein defekter Servo festgestellt, der Dank der "Vereinheitlichung" der Servotypen schnell und ohne mechanische Veränderungen getauscht werden konnte. Anschließend mit dem gleichen Aufbau die Feineinstellung der Steuerung.
Auch lohnt es sich eine handelsübliche Servoverlängerungsleitung dem Servotester bei zu legen um Servos auch im Fahrzeug prüfen zu können.
So wie man im mechanischen Teil unseres Hobbys eingendlich nie Werkzeug zuviel haben kann trifft das auch im elektrischen Teil im gewissen Maße auch zu.
Gruß Gerd


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