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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 25.09.2014, 11:34 
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*** SchienenDampfer
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Falls es jemandem nützt - ich habe mein BS so gemischt:

http://www.hornbach.at/shop/Lampenoel-1 ... tikel.html 1,5 Deziliter
http://www.hornbach.at/shop/Terpentiner ... tikel.html 1 Liter

(Auf dem Kluthe Zeugs steht auch der erwähnte "magische Ausdruck" 'white spirit' drauf.)

Bisher überlebten wir das.

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 25.09.2014, 13:19 
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SchienenDampfer
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Hallo in die Runde,
Nach dem ich schlechte Erfahrungen mit WD40 als Reinigungsmittel gemacht habe,
war ich lange auf der Suche nach einem vernünftigen Reinigungsmittel.
Hier habe ich dann auch von dem Black Smool gelesen und habe direkt die Komponenten,
die der Zoltan als Link eingestellt hat, beim Hornbach gekauft und angemischt.
Erst habe ich mich nicht recht getraut, das Gebräu an einer Lok auszutesten, denn es roch so nach Lackentferner.
Wie ich mich überwunden habe, war ich vom Ergebnis etwas enttäuscht....die Stellen waren gereinigt, der Lack war noch drauf,
aber der Lack wirkt so stumpf...so trocken...irgendwie ungesund fühlt sich das an.
Am liebsten hätte ich mit WD40 als auf Hochglanz gebracht....habe ich vielleicht falsch gemischt..?
1 Liter White Spirit und 0,15 Liter vom Paraffinöl...so habe ich die Mischung verstanden.

Gruß Gery


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 25.09.2014, 13:35 
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*** SchienenDampfer
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ich habe die Mischung auch so gelesen und daher auch so gemacht.

Allerdings habe ich keine spiegelblank lackierte Sachen, wie zB. die Roundhouse oder Riverdale Loks, daher ist mir die von dir erwähnte Wirkung wohl nicht aufgefallen?
Die MEG-46 ist ziemlich "matt" oder "rauh" oder "seidig", ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber keinesfalls spiegelblank.

Aber auch beim Vorbild sind die Loks mal matter, mal wirklich blitzspiegelig.

Kann sein, dass dein Kluthe sehr lange bei dir gestanden ist, bevor du es angerührt hast?

Vielleicht sollte man alle "Schmieren" zunächst auf etwas testen, was dem Rollmaterial ähnlich lackiert ist (und auch so behandelt wird, zB. mit 150 Grad und dem Heißdampföl ausgesetzt usw.), und beobachten. Ich muss zugeben, ich habe das auch nicht gemacht, ich habe den erfahrenen Kollegen in jenem Thread blindlings vertraut und bisher keine Probleme gehabt.

Aber sicher melden sich hier noch die Lack-Putz-Profis, dann sehen wir alle besser?

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 25.09.2014, 14:11 
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Hallo Putzteufel,

ich verwende die gleiche "Rezeptur".

Großzügig auftragen, ein wenig mit einem Pinsel verteilen. Die Brühe darf ruhig richtig herunterlaufen. Ein wenig warten bis es angetrocknet ist und dann mit einem Tuch (es geht auch Polierwatte) abreiben.

Ich reinige damit alle Loks, Achslager, Gestänge - selbst die Rauchkammer meiner Kohlelok. Glänzt hervorragend (naja, nicht die Rauchkammer ...)!

LG / Oliever


PS: Das ganze Black Smol Thema trennen wir am besten ab und führen alle Beiträge hierzu zusammen, einen eigenen Thread ist es sicherlich Wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 25.09.2014, 15:07 
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*** SchienenDampfer
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Ich verwende eine blecherne Gießkanne dazu... hier und da, wo sehr hartnäckig: pinseln, ansonsten abtropfen lassen und schliesslich mit einer alten Unterhose abwischen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 28.09.2014, 12:10 
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Liebe Dampffreunde!

Nachdem das erste Mal lackieren mit dem Dupli-Color hitzefest-Lack daneben gegangen ist heute der zweite Versuch und Ursachenforschung.

Beim erstmaligen Öffnen der Sprühdose muss unter dem Sprühkopf ein Sicherungsring entfernt werden, um ein unbeabsichtigtes Drücken des Sprühkopfes zu verhindern. Beim Wiederaufsetzen des Kopfes wurde der ein wenig verbogen. Der Kopf wurde gegen einen neuwertigen getauscht.

Beim jetzigen Lackieren wurde der Sprühabstand von 25 cm eingehalten und etwas deckender lackiert.

Die Lackränder auf dem Testblech sind immer noch etwas rauh, das ist aber normal. Die Fläche selbst ist glatt, seidenmatt und gleichmässig. So kann man ein Bauteil wunderschön lackieren.

Bild

Nach dem Einbrennen bei nur 100 Grad (wegen dem Hinweis auf Wolfgang's Weichlotrisiko beim Einbrennen) sah der Lack weiterhin gut aus und ist laut Lackhersteller benutzungsfähig. Allerdings empfiehlt Dupli-Color eine Einbrenntemperatur von 160-190 Grad.

Das lackierte Blech bekommt jetzt eine Ruhezeit von zusätzlich einer Woche und dann erfolgt der Test mit Black Smol. Verträgt er dieses Reingungsmittel nicht - schaun wir mal weiter. Ich bin guter Hoffnung!

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 29.09.2014, 00:28 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Thomas
Zeichne auf dein Versuchsblech Linien, dass Bahnen entstehen und behandel (reinige) in Zeitabständen immer nur einen schmalen Streifen.
Ich glaube eine Woche "altern" ist sehr kurz, egal probier es aus. Wenn es nicht gut geht, so gib dem Rest der Fläche später noch Chancen.

_________________
L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 05.10.2014, 20:31 
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Liebe Dampffreunde!

Nach dem Probelackieren und Einbrennen mit 100 Grad des Dupli Color-Lackes letzte Woche habe ich am selben Tag abends noch eine Bahn mit roter und schwarzer Farbe aus dem Pinselfläschen der Firma Regner ohne Einbrennen dazugefügt.

Heute, eine Woche später, erfolgte der Test auf einem 1 cm breiten Streifen auf die Verträglichkeit mit Black Smol. Die kleinen Abplatzer im schwarzen und roten Regnerlack rühren von der Reißnadel her.

Bild

Während sich der Regnerlack völlig unbeeindruckt von Black Smol zeigte, war der Dupli Color-Lack bei dreimaligem darüberwischen mit einem angefeuchteten Lappen bereits angelöst.

Bild

Jetzt warte ich einmal drei Wochen bis zum nächsten Black Smol-Test.

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 05.10.2014, 22:21 
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*** SchienenDampfer
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Der Regner Lack in der Flasche ist nicht der Lack mit dem die Kessel lackiert werden. Also ACHTUNG !!!
Der Siliconharzlack für die Kessel, ist wie alle anderen ( Dulicolor hitzefest und ähnliche Siliconharzlacke ) sehr empfindlich gegen diverse Reinigungsflüssigkeiten. Selbst wenn sie eingebrannt werden.
VlG Friedl


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 31.10.2014, 17:56 
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Wohnort: Rüdesheim am Rhein (D)
Liebe Dampffreunde!

Heute wurde ein weiterer Versuch mit dem Duplicolor hitzefest Lack gestartet. Das vor ca. vier Wochen lackierte Testblech wurde wieder mit einem in Black Smol benetzten Läppchen abgewischt. Dieses Mal konnte ich schon zehn Mal leicht darüberwischen bevor sich der Lack anlöste und abzuwischen war.

Bild

Bild

Nach zwanzig Mal leichtem darüberwischen war der Lack weg!

Bild

Die Farbe auf dem Blech wird jetzt in Abständen von einem Monat weiter getestet. Aber für mich ist jetzt schon klar, dass ich beim Reinigen von Regnerkesseln kein Black Smol mehr verwenden werde. Hatte wahrscheinlich bisher Glück.

Vielen Dank an Friedl für den wertvollen Hinweis auf das vorsichtige Reinigen von Silikonharzlacken an Regnerkesseln.

Black Smol kann gefährlich für bestimmte Lacke sein, ebenso auch mein geschätztes WD 40. Jedes Mittel eben für den richtigen Einsatzzweck. Zwingend ist immer ein vorheriges Probieren an verdeckter Stelle. Jetzt bin ich wieder etwas ratlos, was denn das geeignetste Reinigungsmittel ist - aber das ist eine andere Baustelle (hier geht es ja um Temperaturen beim Lackeinbrennen).

Mit lieben Grüßen
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 06.12.2016, 16:24 
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Beiträge: 27
Wohnort: Wien/Triest (A/I)
Hi all,
meine Erfahrung zum Thema (Einbrennen) Lack...
Mein Neffe ist Eishockey Goalie bei Redl Bull -Sbg... und wollte einen "airgebrushten" Helm.
Das war nicht das Problem - der Deck Lack schon.
(Der Puck hat ja durchaus flotte Geschwindigkeiten)

Also bin ich mit dem Helm zum Autolackierer gepilgert.
Er sollte einen durchsichtigen Schutzlack aufgetragen. (2K) Einbrennen wollten wir beide nicht - wer weiß wie sich das auf den Helm auswirkt...
Der Meisterlackierer hat mir "forciertes trocknen" empfohlen.... da gibt es Lacke die für 60 Grad abgestimmt sind.....
Ich kann nur sagen der Helm hat erst nach einer ganzen Saison minimale Spuren gezeigt...


Bild


Meine Kitson-Meyer Nr. 2 (hellgrün) ist so lackiert und mit 60 Grad 15-20 Min. behandelt.
Es macht einen wirklich guten Eindruck.
Reinigen ist Voraussetzung- ein gründliches Nitro Bad. Verwendet wurde ein 1KPrimer (für Messing) und der Lack ist auf den noch nicht durchgetrockneten Primer gespritzt.
(Auto) Lack und Primer sind von Wolfram, Wien

Info Autolackierer....

Verarbeiten Sie an meinem Auto auch Einbrennlacke?
Oder ebenso: „Brennen Sie den Lack an meinem Fahrzeug auch ein?“ Solches oder Ähnliches werden wir ab und zu gefragt. In diesem Artikel möchte ich darauf antworten und gleichzeitig Fehlinterpretationen aus dem Weg räumen. Zunächst aber gilt es, das Wort „Einbrennlack“ zu definieren.

Begriffsklärung
Bei Einbrennlacken handelt es sich um Anstrichstoffe, die durch unter erhöhter Wärmezufuhr chemisch reagieren und aushärten. Die Temperatur liegt dabei im Schnitt um die 150°C (nach diversen Quellen werden Werte zwischen 100 und 200°C, auch mal 120°C genannt). Und NUR in diesem Temperaturbereichsfenster reagieren „echte“ Einbrennlacke überhaupt zu ausgehärteten Lackfilmen!
Ein verbreiteter Irrtum
ist, dass in Lackreparaturbetrieben gleich welcher Größenordnung im Car-Refinish-Bereich die aufgebrachten Lacke eingebrannt werden. Während man eine Rohkarosse oder demontierten Anbauteilen durchaus 150°C aussetzen kann, ist das bei kompletten Fahrzeugen nicht mehr möglich, ohne dass Elektronik-, Kunststoff- und Gummiteile in Mitleidenschaft gezogen würden. Aus diesen Gründen und Aspekten der Rentabilität der Reparaturbetriebe, die heutzutage ja meist nur Teillackierungen durchführen, wurden andere hochwertige, zweikomponentige Lackmaterialien entwickelt, welche den werksseitig eingesetzten Beschichtungsstoffen keineswegs nachstehen. Diese Refinish-Materialien zeichnen sich durch ein wesentlich größeres Verarbeitungsfenster aus: Sie funktionieren zwischen 15 und 80°C, in Garagen mit schlechter Lüftung als auch in Kabinen mit bis zu 350-fachem Luftwechsel pro Stunde!
Die forcierte Aushärtung
„Eingebrannt“, oder richtig ausgedrückt „forciert getrocknet“, wird in der Fahrzeugreparatur bei vorzugsweise 60°C, was den Empfehlungen fast aller technischen Datenblätter der jeweiligen Materialien entspricht.
Es gibt derzeit zwei Verfahren, um die für eine forcierte Aushärtung erforderlichen Temperaturen zu erreichen:
⦁ Die heute noch gängigste Art, vorzugsweise für mehrere gleichzeitig lackierte Teile bzw. Ganzlackierungen, ist die Konvektionstrocknung mit erwärmter Umluft, ähnlich eines Backofens. Die Aggregate dazu sind natürlich ungleich größer (siehe das oberste Bild rechts eines Aggregates, konzipiert für eine separate Trocknerkammer und das Bild darunter, welches zeigt, wie voluminös Lüftungs-/Trocknungsanlage einer Spritzkabine ist).
⦁ Für einzelne Teile oder Punktausbesserungen (Spotrepair) verwendet man Infrarotstrahler (auch IRT-Strahler genannt). IRT steht für "Infrared Thermography". Es gibt sie in verschiedensten Formen und Bauarten (Nutzung unterschiedlicher Wellenlängen des Infrarotspektrums). IR-Trockner heizen die Luft nur sekundär auf, währenddessen die IR-Wellen recht schnell das Objekt erwärmen, besonders, wenn es aus Metall besteht. Da die Objekttemperatur entscheidend für die Aushärtung von Lackmaterialien ist, sinkt hier die Trocknungsdauer auf bis zu 12 Minuten! Wenige Lackierereien haben in ihren Spritzkabinen⦁ IR-Trockenbögen installiert, die ähnlich einer Waschstraßenbrücke aufheizend über die lackierten Teile fahren. Derzeit hat sich diese Technik noch nicht vollends etabliert, denn zu hoch sind Fehlerquoten durch Überhitzung des Lackes (Auskochen) und thermoplastischer Kunststoffteile (Deformationen).
⦁ Eine dritte Art der Aushärtung wird nicht durch Hitze erreicht, sondern mittels UV-Strahlen bei explizit dafür konzipierten Lackmaterialien.
Durch forcierte Trocknung kann ein Betrieb bis zu acht Reparaturen durch eine Spritzkabine schleusen, da sich die Aushärtezeit durch Wärmebeschleunigung der chemischen von mehreren Stunden bei Raumtemperatur auf etwa 30-45 Minuten bei Objekttemperatur von 60°C reduziert. Nach Abkühlen sind die lackierten Teile montagefest und polierfähig! Andernfalls würde eine Lackreparatur wenigstens einen, wenn nicht mehrere Tage länger in der Werkstatt stehen und wertvolle Arbeitsplätze blockieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorsicht beim Lack trocknen
BeitragVerfasst: 07.12.2016, 11:00 
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**** SchienenDampfer
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Beiträge: 599
Wohnort: Tokyo (JP)
Danke,

wieder was gelernt!

Gruß,

Andreas


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