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BeitragVerfasst: 15.05.2009, 10:49 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Pal,

hat dein undichtes Umsteuerventil Tellerfedern oder eine Spiralfeder ?
Tellerfedern gibt es bei der Fa Regner Dampf & Eisenbahntechnik, wie Christian schon im Bericht "Umsteuerventil" geschrieben hat.

Bild


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BeitragVerfasst: 15.05.2009, 11:27 
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**** SchienenDampfer
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Hallo Thomas!
Leider war und ist immer noch Spiralfeder drin. Ich hatte einen Ersatz-Feder für BR 44 (in Győr habe ich noch bekommen).
Jetzt habe ich weder Zeit noch Testanlage, zum testen und reparieren!
Aber habe ich diese Möglichkeit auch vergessen.
Ich werde die Tellerfedern bestellen!
Danke der Vorschlag!
Gruß
Pál

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BeitragVerfasst: 15.05.2009, 21:06 
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Tellerfedern in 3 Größen gibt´s auch bei´m Live Steam Service



Seite 39 :SZ

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 10:48 
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Hallo 18er und 44er Besitzer,

Ich habe mir eine neue Dampfmaschine (Zylindereinheit) der BR 18 von Märklin, diese wird für eine andere Lokomotive gebraucht) besorgt. Wie auch schon mehrfach gehört und gelesen stellte ich fest das diese
Dampfmaschine keine Leistung bringen kann. Nicht wie ich angenommen habe das Umsteuerventil verliert Dampf, sondern die Zylinder und die Stopfbuchse der Kolbenstange selber. Das Umsteuerventil konnte ich bis 8 bar mit Druckluft belasten, erst dann trat winzig Luft aus der Umsteuerscheibe aus. Das aber nicht heisst das diese nicht mit 1200 Körnung oder Zahnpasta auf einer Glasscheibe nochmal nachbearbeitet werden könnte.
Auch der Einsatz von Tellerfedern anstatt der Druckfeder wäre sinnvoll.

Bild

Dampfmaschine

Bild

Bild

Die Dichtungen der Zu-, Abdampfrohre sind teilweise defekt

Bild

Der Kolben mit dem undichtem Teflondichtring

Bild

Der Teflondichtring hat einen Riss oder eine definierte?Öffnung wenn man diesen Zusammendrückt ist er kleiner als der Kolben, Ich denke nicht das der jemals dicht wird.

Bild

Die Stopfbüchsendichtung ist auch ein Teflondichtring (Ich habe Ihn nicht dicht bekommen, er liess sich nicht "Quetschen")

Bild

Bild

Der Kolben wurde neu mit dem Regner Teflonband gewickelt,auf einer Glasscheibe . Er lies sich aber nicht so leicht abstechen, weil die Flanken am Kolbenrohr abgeschrägt sind, hat aber trotzdem funktioniert. Auch wurde die Stopfbuchse mit 2 cm Teflonband zusätzlich zum Dichtring isoliert. Der Zylinder hat jetzt eine irsinnige Kraft. Man kann bei geschlossen Steuerschieber den Zylinder nicht ohne Gewalt ziehen oder drücken. Bei ca 9 bar strömte dann Luft beim Steuerschieber aus. Das sollte für normalen Dampfbetrieb völlig reichen.
Viel Spass
Ich hoffe dies hilft manchen seine Lok wieder fahrbereit zu machen.
Meine Zylinder wandern ins Lager des Ausbesserungswerk wo die Teile für die nächste Lok warten. :D


Zuletzt geändert von Thomas am 25.05.2009, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 11:29 
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Thomas hat geschrieben:
... Der Teflondichtring hat einen Riss oder eine definierte? Öffnung wenn man diesen Zusammendrückt ist er kleiner als der Kolben, Ich denke nicht das der jemals dicht wird ...


Hallo Thomas!

Ja, das sind die hilflosen Versuche von Leuten, die sich mit Teflon nicht auskennen. :OW Wie in diesem Forum bereits allgemein bekannt sein sollte, dehnt sich Teflon in der Wärme und wenn es nicht aus kann, blockiert es den Kolben im Zylinder. Desshalb wird als letzte Rettung der Teflonring aufgeschnitten. :W Nur geht das zwangsläufig in die Hose, weil es nie dicht wird ... :G

Wie man so einen Teflon-Kolbenring dicht hinbekommt (ohne Schnürlwicklerei) hab ich ja ausführlichst beschrieben ... :lol:

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 11:56 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Christian,
das ist natürlich die beste ,perfektest Art. :D
lg


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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 12:41 
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Hallo Thomas!

Wolfgang Kropatschek hat mir als Vorschlag eine Skizze über Umsteuerventile gemacht. Statt einen Spiralfeder, müssten wir vier kleiner in einem Topf nehmen, irgendwie so:

Bild

Einmal werde ich es probieren!
Gruß
Pál

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 13:41 
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Thomas hat geschrieben:
das ist natürlich die beste ,perfektest Art´


:H Nee, Thomas,

das ist die praktikabelste Art für unsereins, aber keinesfalls perfekt ... :lol:

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 13:45 
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Pal hat geschrieben:
... Statt einen Spiralfeder, müssten wir vier kleiner in einem Topf nehmen ...


Hallo Pál!

Drei Federn müssten eigenlich auch reichen ...

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 25.05.2009, 13:57 
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Hallo Christian!

Ja, Du hast Recht, es häng mit Druckkraft zusammen. Das heißt, von Feder was man hat! Ich möchte eine kleinere Einbauhöhe bekommen!
Gruß
Pál

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BeitragVerfasst: 01.01.2010, 16:47 
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Hallo
ich habe das gleiche Problem mit einer Märklin 55005 /(18,4) mit dem undichten Gassteuerventil anders gelöst.
Ich habe das Ventil umgedreht und nach unten eingebaut. Die Rahmenplatte habe ich dafür bis auf die Bohrungen für die Zylinder ausgesägt und das Umsteuerventil nach unten eingebaut, es stört nicht die Vorlaufachse. Das Problem ist wie mir auch Herr Regner bestätigte, daß eine Feder, welche in einer Rauchkammer liegt, durch die Temperatur mit der Zeit immer wieder ihre Spannung verliert, insbesonders wenn einmal die Flamme nicht gleich zurückschlägt.
Für die Ansteuerung des Umsteuerungsventil müssen auch kleine Änderungen in der Kesselhalterung und Rahmen durchgeführt werden, aber bei mir funktioniert das nun endlich und mir geht nicht mehr ein Großteil des Dampfes an diesem Umsteuerventil verloren.
Übrigens bei der T 3 Märklin/Regner ist auch die Feder unten!
Beste Grüße
Gerhard


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BeitragVerfasst: 01.01.2010, 17:21 
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ga40at hat geschrieben:
Übrigens bei der T 3 Märklin/Regner ist auch die Feder unten!


Servus Gerhard!

Auch bei der Frieda! Aber da hat´s bei mir auch gesaut ...

vlg, Christian

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