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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 06.05.2015, 20:53 
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Hallo,

@Sascha,
Danke für deine Antwort;

Das es da Automatisch gelötet wird wusste ich, Ich habe mich falsch ausgedrückt ich meinte damit ob ich die Feuerbüchse von ihnen oder aussen Löten sollte.
Werde sie jetzt von innen löten da ich von aussen gar nicht mehr zukommen würde auch nicht mit Lot.

Ja habe ich, die Reihenfolge kann ich gar nicht verändern die war schon von Anfang an geplant und gegeben. Habe es aber noch ein paar mal in Gedanken gelötet und auch mit meinem Vater besprochen.

Werde wahrscheinlich nachher noch Bilder Hochladen von dem was ich heute gemacht habe.


Gruss

Kevin

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 15:38 
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Hallo,

Habe gemerkt das ich die Bilder vergessen habe :oops:

Die Stiefelknecht platte mit eingelöteten Rauchrohren
Bild

Die Lötnaht von nahe bei den Rauchrohren ist das Lot während dem Anlöten der Stiefelknecht platte zerlaufen. :evil:
Bild

Die lötnaht von aussen welche auch zerlaufen ist :evil:
Bild

und von der Seite hier sieht es einigermassen gut aus 8)
Bild

Hier noch mit nicht eingelöteter Frontplatte.
Bild

Der Kessel in Essig eingelegt um in für nächste löten vozubereiten.
Bild

Die gelötete Frontplatte
Bild

Die Lötnaht under dem Kessel
Bild

Die Lötung der Stehbolzen ist auch zerlaufen beim löten von innen :evil:
Bild

Die Feuerbüchse von unten
Bild

Und von hinten
Bild

Die Lötnaht der Stehbolzen von innen
Bild

Die andere Seite wurde vorbereitet um die Stehbolzen einzulöten.
Bild

Heute werde ich den Kessel bis auf die Feuerbüchsen Rückwand fertig löten. Dann kann ich in der nächsten Woche dann meinen Kessel komplett fertig Löten da dann auch die Benötigten Teile von Modellbau Niggel eintreffen sollten. Dann kommt die Druckprobe, die er hoffentlich besteht. Habe alle Lötnähte immer mit einer hellen Taschenlampe von der Anderen Seite betrachtet und licht kommt ja auch durch die kleinsten Ritzen darum sollte es ziemlich Dicht sein. Wenn kein Licht durch kommt.

Kann ich die Druckprobe mit der Regner Druckflasche machen oder ist es besser mit dem Kompressor? Oder wie macht ihr es?

Gruss

Kevin

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 16:29 
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Hallo Kevin
Respekt wie Du den Kessel baust :B .
Ich habe meinen Kessel mit Wasser gefüllt und mit dem Kompressor mit doppeltem Druck abgedrückt.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 16:56 
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Hallo, Kevin

auch von mir ein grosses Kompliment für Deine Arbeit. Ich bin derzeit dran,meinen Kessel für die BR01 zu löten, es ist dies der zweite Kessel in meiner Laufbahn als Modelldampfer und besser sehen meine Lötstellen auch nicht aus.
Einen Tip habe ich vielleicht noch: Nach dem Bad in Essig die Teile gründlich wässern. Bleibt von dem Essig etwas am Material haften und wird dieses wieder erhitzt, ergibt dies einen häßlichen und schlecht zu entfernenden Belag auf dem Kupfer. Woher dies kommt, kann ich nicht sagen, bin kein Chemiker.
Abdrücken werde ich meinen Kessel mit der Wasserleitung, wir haben hier 6bar Druck.
Für den Weiterbau wünsche ich Dir weiterhin gutes Gelingen.

Beste Grüße in die Schweiz

günter


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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 17:10 
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Hallo

@Georg

Danke,
Werde wahrscheinlich den Kessel wie du abdrücken.

@Günter
Danke, lese gespannt deinen Baubericht. Baust du auch Stehbolzen in die Feuerbüchse ein?
Danke für den Tipp habe den Kessel bis jetzt immer gründlich gewaschen aber er wurde trotzdem immer Schwärzer. :evil:
Das mit der Wasserleitung hatte ich auch schon überlegt, aber dann bräuchte ich noch ein spezielles Übergangsstück von der Wasserleitung zum Kessel.
Günter hat geschrieben:
Für den Weiterbau wünsche ich Dir weiterhin gutes Gelingen.

Danke ich hoffe der Kessel wird gelingen :flt:

Beste Grüsse nach Deutschland

Kevin

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 19:25 
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Hallo Kevin,

bis vor kurzem hab ich auch immer mit wassergefülltem Kessel und Druckluft meine Kessel geprüft.
Aber die Idee mit der Pumpflasche ist sehr gut (auch für bestehende Kessel)
Pass nur auf, ein Hub mit der Flasche läßt den Druck sehr schnell ansteigen.
Und ich Prüfe immer mit dem 1,5 Fachen des eigendlichen Arbeitsdruck, viel hilft nicht immer viel.

!Baust du eine Deckenanker ein?!

Gruß und weiterhin frohes Schaffen
Sascha

_________________
BildMoin Moin
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Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen,
es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen. Ø


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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 20:03 
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*** SchienenDampfer
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HI Kevin

Ich Drücke meine Kessel mit der Regner Speisungsvetil ab, bei 6 Bar flieg der schlauch ab.
Das müsste eigentlich reichen wenn man mit max 3 Bar fährt.

Ciao Karsten


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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 21:10 
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Hallo

@Sascha
Danke für deine Antwort.
Ich werde noch schauen wie ich den Kessel Prüfe das mit dem Speiseventil von Regner wäre halt das einfachste ohne irgendeine Adapter Leitung machen zu müssen.
Nein eigentlich sind keine Decken anker geplant, das habe ich 1 zu 1 so von den den Plänen des Modellbouw Atelier Apeldorn übernommen. Ich dachte bei 2 mm Kupferblech und nur 3 Bar Arbeitsdruck sollte das Reichen.
Sonst belehrt mich eines besseren. 8)
Bin offen für Vorschläge und Ratschläge darum schreibe ich ja auch diesen Baubericht um von eurem Wissen profitieren zu können. :mrgreen:

@Karsten
Danke für deine Antwort.
Ja ich denke 3 Bar sollten reichen. Wahrscheinlich werde ich es mit der Pumpflasche machen wegen der Einfachheit vor allem.

Werde heute wahrscheinlich noch Bilder posten von den Arbeiten die ich heute gemacht habe.

Gruss

Kevin

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 21:22 
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Rebbergbahner hat geschrieben:

Danke für den Tipp habe den Kessel bis jetzt immer gründlich gewaschen aber er wurde trotzdem immer Schwärzer. :evil:



Servus Kevin :flt: ,

zum reinigen von hartgelöteten Teilen verwende ich immer anstatt Essig/Zitronensäure stark verdünnte Schwefelsäure (stark verdünnte Batteriesäure)
nach 10-30min.(je nach Konzentration) ist das Werkstück komplett sauber, dann sind auch keine schwarzen Verfärbungen
mehr vorhanden. Mann sollte das Teil aber auf jeden Fall nicht zu lange in der Flüssigkeit haben und auf jeden Fall sehr gut ausspülen.

Gruß Simon :flt: .

Der durch deinen Baubericht immer mehr an seinem kohlegefeuerten B-Kuppler weiter bauen möchte, ihm aber leider die Zeit fehlt...


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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 22:07 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Kevin!
Schöne Arbeit :TOP .
Nach dem Löten löse ich Flußmittelreste und Oxydschichten mit Zitronensäurekonzentrat auf. Und zwar das gleiche Zeug und Mischung, mit der man z.B. eine Kaffeemaschine entkalkt. Dauert ein paar Stunden, ist dafür völlig ungefährlich.
Zur Wasserdruckprobe nehme ich meistens die Speiseflasche mit Speiseventil von Regner. Damit habe ich auf einen Gastank sogar >10Bar bekommen und Ihn deformiert. Deswegen max. nur den 1,5fachen Betriebsdruck zur Wasserdruckprobe nehmen. Wenn kein Luftpolster im Kessel ist, ist der Druck sehr schnell erreicht. Bei kleinsten Undichtigkeiten fällt der Druck schnell wieder ab und Wasser tritt an der Stelle aus. Bei mir waren es meistens Undichtigkeiten an Verschraubungen. Aber auch die müssen letztendlich dicht sein.
Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 16.05.2015, 00:04 
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* SchienenDampfer
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Hallo,

Zuerst einmal die Bilder von heute:

Die Feuerbüchse von hinten.
Bild

Die heute eingelöteten Stehbolzen.
Bild

Die Feuerbüchse von unten
Bild

Blick über die Feuerbüchse in den Langkessel
Bild

Die heute gelöteten Stehbolzen im Wasserraum
Bild

So sieht es nach 3,5 stunden im Essig bad aus :evil:
Bild

So wird der Kessel dann aussehen wenn er fertig ist. ( Die Rückwand habe ich nicht vergessen :flt: nur fürs Foto weggenommen :flt: )
Bild

Blick von oben in die Feuerbüchse
Bild

Blick durch das Feuerloch in die Feuerbüchse
Bild

Hier noch der Blick durch das Feuerloch nach oben
Bild

Die Feuerbüchse ohne Rückwand, Die in der Frage gemeinten bleche sind die die unter der Feuerbüchse anschliessen. (Frage ist ganz unten)
Bild

Noch ohne Asche Wanne
Bild

Feuerbüchse von unten
Bild

In den Langkessel reinfotografiert (über der Feuerbüchse) Wie schwarz es dadrin ist. :evil: Will das Zeug dann nicht in den Zylindern. :evil:
Bild

Hier noch die Linken Stehbolzen Auch richtig schwarz :evil:
Bild


@Simon
Danke für den Tipp mit der Schwefelsäure, aber ich denke ich darf wegen meinem Vater keine Schwefelsäure benutzen. :HL

Habe deinen Baubericht angefangen zu lesen aber leider ging er nicht weiter.
Vielleicht wird meine Lok noch vor deiner ihre Jungfernfahrt erleben. :flt:
Aber ich muss ja erst mal noch ein Fahrwerk finden, bestellen und aufbauen und dann noch ein Gehäuse bauen für meine Lok.

@Gerd
Danke für deine Antwort,
gerd23029 hat geschrieben:
Schöne Arbeit :TOP .

Danke,
Ich habe mir heute Zitronensäure pulver gekauft. 200 g in Körner form. Ich hoffe das funktioniert nun besser. :GR
Nach all euren Antworten mit der Speiseflasche Prüfung, werde ich auch die Speiseflasche benutzen.
Ich hoffe natürlich das nichts undicht ist. 8)
Aber falls was undicht ist wird das sehr wahrscheinlich etwas von den Verschraubungen oder den Armaturen sein.
Hoffe ich mal 8)

Morgen wird noch der Kamin eingelötet und dann wird alles gründlich geputzt für die Letze Lötung welche den Kessel endgültig verschliesst.
Die Löcher für die Rost Halterung und die Asche wanne werden gebohrt.
Dann kann ich leider nichts mehr machen und muss auf das Paket von Modellbau Niggel warten :HL

Aussen den Kessel zu putzen ist nicht mein Problem das geht mit dem Dremel und der kleinen Drahtbürste wunderbar. Aber leider kommt die nicht in den Kessel. :flt:

Welches Mischverhältnis von Zitronensäure pulver nehmt ihr? Im Internet stand 50 g auf einen Liter Wasser.
Soll ich die Einlöt ringe vor dem Einlöten der Feuerbüchsen Rückwand einlöten oder Danach?
Das der Kessel bereits Löcher haben muss, beim endgültigen zulöten haben muss, ist mir bewusst.
Wie würdet ihr die Unteren bleche der Feuerbüchse montieren?
Ich hätte sie angelötet aber sie sind trocken um ein heisses Kohlefeuer weiss nicht ob ich dann Silber Lot auf den Schienen verteile. :GR

Gruss

Kevin

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 Betreff des Beitrags: Re: B-Kuppler Kohlegefeuert
BeitragVerfasst: 16.05.2015, 01:29 
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Rebbergbahner hat geschrieben:

Habe deinen Baubericht angefangen zu lesen aber leider ging er nicht weiter.
Vielleicht wird meine Lok noch vor deiner ihre Jungfernfahrt erleben. :flt:
Aber ich muss ja erst mal noch ein Fahrwerk finden, bestellen und aufbauen und dann noch ein Gehäuse bauen für meine Lok.



Ich würde fast schon darauf wetten, dass deine Lok schneller fertig wird...

(Bei mir steht vorher noch die Revision der 99 211 (fast fertig), die Beleuchtung der 99 6001 und der Brennerumbau der DE Winton an...)

Gruß Simon :flt: .


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