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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 00:00 
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Grüß euch!
Nach der Lektüre von "Dampf 45 Echtdampf Loks für mII" und durchschmökerung von diversen Plänen im Internet, wie die "De Winton" die Dampfbahner baut/gebaut hat oder die JPDuval, bin ich auf den Geschmack von solchen Waldbahnen gekommen.

Meine Grundgedanke ist:
Eine Spur II Lok "Die faule Wuzina", mit einem Stehkessel (Befeuerung durch Kokospfasernkohle, aber mit der Option auf einer Spiritusschale), zwei einfachwirkende Zylinder, ein Zahnradgetriebe und ausreichend Platz für ein Wassertank und eine Speisepumpe. Eventuell, wenn ich das schaff, ein Umstellhebel für die Steuerung.

Hauptziel ist mal, dass das Teil überhaupt fährt und ich mal ein paar Erfahrungen sammeln kann.

Allgemein wollte ich die Lok quasi Elementemäßig mir zusammen Konstruieren bzw. die Vorgaben vom Buch auf meine "Bedürfnisse" anpassen. Gerade wegen diesem Anpassen hoffe ich auf eure guten Tipps/Ideen/Erfahrungen.

Heute würde ich gerne euch meinen Kessel zeigen. Die Zeichnung ist natürlich von mir: http://img.schienendampf.com/forumimage ... kessel.pdf
Die Basis ist ein 76x2mm Kupferrohr. Unterhalb der Grundplatte soll der "Schalenhalter" montiert werden. Dieser wird mittels 4 Gewindestangerl gehalten und soll die Asche auffangen, weiters besitzt er sechs 8mm Löcher zur Belüftung. Sollte eine Spiritusschale (mit Glaswolleinlage) genutzt werden, wird die Brennplatte entfernt. Die Beschickung mit Kohle bzw das Anzünden wird über ein Öffnung in der Brennkammer vollzogen, die eine (Schiebe-?)Türe bekommen soll. Der Kessel hat ein Volumen von 300ml, wovon ich max 200ml als Wasservolumen annehme. Der Kesseldeckel und -boden besitzt einen Überstand, damit ich eventuell diesen mit Gewindestangen verstärken kann...und wenn es nur optisch ist. 8 Stk 8x1mm Röhren sollen den Dampf durch den Kesselführen. Im Deckel gibt es einen Steamdome mit 4mm Dampfabgang und einen Anschluss für ein Sicherheitsventil.
Die Brennkammer steht auf der Grundplatte und der Schalenhalter wird zwischen die Achsen montiert. Proben werde ich ihm mit 4-5bar und der Betriebsdruck soll so um 1-1,5bar liegen.

Bei den Rauchröchen wollte ich viel Fläche generieren, nur bin ich mir nicht sicher ob ca 2,26cm² Abzugfläche zu wenig ist. Der De Winton hat dann doch 1,77cm² und der Climex aus dem Buch 4,7cm²...damit stellt sich mir aber die Frage: wie finde ich eine gute Bemessungsgrundlage/Fastformel für den Abzug. Hätte da wer eine guten Rat?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 07:23 
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Servus Andreas,

Willkommen im Forum! Schön, dass du gleich loslegen möchtest..!

Ich bin kein Profi (die melden sich dann hoffentlich noch), aber einige Dinge fallen mir auf:

-) Dein Rohrquerschnitt wirkt auf mich eher gering, kann aber täuschen. Formel bzw. Erfahrungswerte gibt es - aber nicht in der Schule :wink:
-) deine Rauchrohre haben bei 8*1 nur einen Innendurchmesser von 6mm. Das ist bei Kohlefeuerung (hab ich mich sagen lassen) ziemlich wenig - würde hier auf 10er oder 12er Rohre gehen.
-) deine Brennplatte/Rost hat rein optisch ebenfalls wenig freien Querschnitt. Aber das Teil kann man sowieso jederzeit neu machen / verbessern.
-) Baust du dein Sicherheitsventil selbst? M6 ist für Kaufteile kein Standardmaß. M5*0,5 bzw. M6*0,75 sind gängig.
-) Betriebsdruck mit 1 - 1,5 bar ist eher gering. Welchen Grund hat das?
-) beim Platzieren der Rauchrohre beachte die Position deines Dampfdoms. Momentan (deiner Zeichnung nach) ist der Dom direkt über ein Rauchrohr gestülpt. Oder ist die Zeichnung nur verdreht und ist der in der Abdeckplatte eingezeichnete Durchmesser 15mm der Dom?
-) wenn du mit Kohle fahren möchtest, denke ich wirst du um einen Hilfsbläser nicht herumkommen. Funktion ist hier nachzulesen: http://dlok.dgeg.de/129.htm
-) Verbindung der beiden Kesseldeckel ist rein technisch nicht nötig. Die Lotnähte halten das auch stumpf mit links. Rein optisch kannst du die Gewindestangen natürlich setzen.

Soviel von meiner Seite...
Viele Grüße
Manuel


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 08:52 
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Grüß dich!
Vielen Dank für die ganzen Tipps!

Grundsätzlich möchte ich ein fertiges Sicherheitsventil nutzen, weil es einfacher und für mich sich auch sicherer anfühlt (besonders bei meinem ersten Projekt). Da wurden mir die Ventile von Wilesco empfohlen, die eben 1,5bar haben sollen. Sehe es aber beim Druck etwas entspannter weil wenn das Teil mitspielt, kann man ihm ja recht easy erhöhen und wenn nicht kann ich das Ventil ja auch tauschen. Aber ja es ist ein M6x0,75 :P
Der Schnitt ist verkehrt, der Dampfdome hätte nun 15mm. Denke aber, dass ich mit dem Wechsel auf 10er Rohre diesen in der Mitte positionieren werde.

Wahrscheinlich werde ich heute oder morgen weiterzeichnen und mit dem neuen Bauteil die Überarbeitung des Kessels mitnehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 09:51 
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Ordentliche Sicherheitsventile kosten, zb. bei Regner, 15€.
Das Wilesco wird kaum viel günstiger sein.
Meine Empfehlung: Kauf dir gleich eines bei Regner oder einem anderen Hersteller, die kannst du meistens auch noch einstellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 10:21 
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Hallo Andreas,

wenn ich Deinen Vorstellungsthread richtig verstehe, fängst Du mit Dampfmodellbau erst an.
Du schreibst nichts über Deine Vorkenntnisse und handwerklichen Voraussetzungen für ein solches Unternehmen.
Ich gehe also davon aus, dass Du absoluter Anfänger im Modellbau/Dampfmodellbau sein wirst.
So ist sicher auch die Auswahl einer Modellok nach Plänen des Buches "Dampf 45 Echtdampf Loks für IIm" zu verstehen.
Ich kenne zwar das Büchlein nicht, entnehme aber der Leseprobe, dass es sehr einfach zu bauende - aber für den unerfahrenen Dampfmodellbauer schon anspruchsvolle - Modelle sind.
Bauchweh habe ich aber schon, wenn ich lese, dass die Baugruppen (z.B. Zylinder, Kurbelwelle) weich zusammengelötet und die Schieberführung aus 1mm Messingblech gebogen ist!
https://neckar-verlag.de/media/pdf/d2/4 ... eprobe.pdf

Nun hast Du vor, Deine Lok - wenn auch vorerst mit Spiritus - aber später als Kohlelok zu beheizen.
Da traust Du Dir m.M.n. etwas zu, das erfahrenen Modellbauern "das Blut in den Adern gefrieren lässt"
Zu Deiner Kesselkostruktion will ich mich vorerst nicht weiter äußern, nur soviel: es gibt genügend Baupläne - auch kostenlos - wo ein Kesselbau enthalten ist.
Und zum Sicherheitsventl: Die Wilesco-Sicherheitsventile haben M6 oder M6x0,75. Das musst Du vorher beim Kauf beachten.
https://spieleeck.de/wilesco-loetring/b ... -manometer
Und eine Druckveränderung ist nicht vorgesehen. Darum kaufe es lieber bei Regner oder Herrmann.

Aus all diesen Eindrücken empfehle ich Dir dringend, beantworte Dir vor Baubginn zuerst diese Fragen:
* habe ich die notwendige Ausrüstung (Werkzeuge und Maschinen) für den Dampfmodellbau, und wo kann ich diese Arbeiten ausführen, oder wer kann mir einige dieser Arbeiten erledigen?
* kann ich Hartlöten (Voraussetzung für den Kesselbau)

Ich will Dir nicht den Mut nehmen, sondern freue mich über jeden Neueinsteiger in dieses interessante Metier. Und ich wünsche Dir viel Erfolg bei diesem Hobby. Du kannst Dir gewiss sein, dass Dir die "Schienen-Dampfer" bei der Umsetzung Deines Zieles gern Hinweise und Tipps geben und Fragen gern beantworten.

Viele Grüße

Manfred B.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 10:42 
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Grüß dich Manfred!

Genau deswegen bin ich ja hier, vor einigen Jahren sagte man ja noch das wenn du was wissen willst, kauf dir ein Buch. Dies ist mittlerweile ja nicht mehr stand der Technik, da jeder ein Buch produzieren und vertreiben kann. Das selbe gilt leider auf für Pläne im Internet, da wo ein erfahrener Bauer sagt "gut da nehme ich dann doch lieber ein 18 Rohr" würde ich da stehen und stupide nachbauen ohne zu wissen was sinnvoll ist. Wenn du Empfehlungen hast, (egal ob Energieträger, sinnvolle Startpläne, Konstruktionsanmerkungen, etc.) lass es mich gerne wissen. Sonst treibe ich hier im Fährwasser planlos umher.
Das mit dem Ventil werde ich berücksichtigen, hab gesehen, dass die meisten anderen eine Einstelloption per Gewinde haben, find ich gut.

Die Gerätschaften und das Wissen rund um Metallbearbeitung krieg ich durch die Unterstützung meines Onkels und Cousins, Hartlöten beherrsche ich vom HKLS-Bau her, wodurch mir schon recht klar ist, dass Weichlöten bei diesem Einsatzbereich ziemlich...kreativ ist. Besonders wenn man mal die Flammpunkte der diversen Energieträger sich anschaut.

Grundsätzlich bin ich ja hier, weil ich das ganze für mich entdecken will und nicht was basteln will, das nie funktioniert oder mir gar um die Ohren fliegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 13:48 
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Hallo Andreas,
nimm den Bauplan der Idris ( findest du im Netz ) und vergrößere den Maßstab.
Ich bin bei meiner vierten DeWinton angekommen und die Loks funktionieren sehr gut.
Gruß Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 20.11.2021, 17:49 
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Hallo Andreas,
hier der link zur Zeichnunghttps://www.16mm.org.uk/resour ... comotives/
Nur die Maschine darf nicht vergrößert werden sonst liefert der Kessel nicht genügend Dampf.
Die Zeichnung ist übersichtlicher als die bei Duval.
Als Anfänger würde ich dir einen Keramikbrenner vorschlagen.
Gruß Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 21.11.2021, 21:03 
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Grüß dich Stefan!
Vielen Dank für den Link! Ich werde mir das mal in einem ruhigen Moment anschaun und euren Empfehlungen folgen.

Vielen Dank
Andreas!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 23.11.2021, 10:30 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Andreas,

ich würde Dir die "Simplex" nach Ralphs Reppingens Bauplan aus der "Gartenbahn"-Zeitschrift mit den Wilescozylindern für den Einstieg empfehlen.
Der "de Winton" würde ich diese vorziehen, weil diese einfache Lok Schieberzylinderantrieb hat.
Da musst Du den Kessel und den Gastank hart löten, das Fahrgestell bauen und das Wilescozylinderpaar (https://spieleeck.de/search?sSearch=Zylinder+d22), das Sicherheitsventil, Gasventil und Gasdüse kaufen, und Du hast ein schnelles Erfolgserlebnis.
Du könntest sie natürlich auch mit Eigenbauschieberzylindern aufbauen, was nur die Befestigungsveränderung am Rahmen erfordert (wenn Du nicht die Aufnahmebohrungen gleich am Zylinder entsprechend umdimensionierst) sowie optional den Umsteuerblock (https://spieleeck.de/wilesco-umsteuerbl ... rhebel-d48) kaufen und sie somit umsteuerbar gestalten.
Wenn Du aber statt Wilesco- oder Eigenbauzylindern Regnerzylinder einsetzen willst, kommst Du wesentlich teurer.

Eine Bauplankopie der "Simplex" und eine Schieberzylinderzeichnung könnte ich Dir zuschicken. (Da bitte Mailadresse per pm senden)

Viele Grüße

Manfred B.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 23.11.2021, 12:40 
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Hallo Andreas,

schön, dass u.a. mein Beitrag dich inspiriert hat. :D

In Bezug auf die Rauchrohre würde ich mich Manuel anschließen. Allg. ist die Faustformel in unserer Baugröße mit entsprechender Anzahl der Rohre min. 8mm Innendurchmesser bei Kohlefeuerung.
In Bezug auf Anschlüsse am Kessel würde ich mal sagen lieber einer zu viel als einer zu wenig.

Grundsätzlich benötigst du einen Anschluss für die Dampfentnahme (Dampfhahn, Hilfsbläser, Manometer, Pfeife) die weiteren Komponenten lassen sich anschließend über T- Stücke, etc. verbinden. Die Nachspeisung kannst du nicht auf diesen Anschluss legen. Bei einer Nachspeisung über Pumpflasche ist es aber auch kein Problem diesen direkt an das obere Ende des Wasserstandes zu setzen. Solltest du über eine konstante Nachspeisung nachdenken macht ein zusätzlicher Anschluss, idealerweise unter der Wasserlinie Sinn. Ahja und Anschlüsse für ein (besser zwei) Sicherheitsventil(e) sind natürlich auch notwendig.
Grundsätzlich kannst du dir zu Beginn nochmal die Frage stellen, in welche Richtung du gehen möchtest:
Die "1 Bar" Variante, also Wilesco Zylinder (wie sie auch Manfred vorgeschlagen hat)oder sehr einfache Eigenbau Zylinder inkl. Wilesco Sicherheitsventile. Dann würde ich aber behaupten, dass eine Kohlefeuerung eher schwer zu realisieren, bzw. zu handeln ist. Der "Druckspielraum" ist einfach sehr klein.
Oder du gehst in Richtung der "3 Bar" Variante. Hier gibt es die Möglichkeit fertige Oszi Maschinen bspw. von Regner inkl Armaturen, etc. zu erwerben. Eigenbau ist natürlich auch denkbar, dann sollte das ganze aber schon etwas stabiler sein (bezogen auf die eigentliche Maschine).
In wie weit sich Wilesco Zylinder auf Dauer für einen Arbeitsdruck von 3bar eignen, dass können andere Kollegen hier im Forum besser beurteilen als ich :GR
Aber natürlich wäre das Grundprinzip De Winton auch mit solchen Zylindern denkbar :flt:

Bei der Konstruktion deines Dampfkessels sollte der Rost auch möglichst einfach im Betrieb (für Notfälle) zu entfernen sein.

Ich hoffe ich habe jetzt etwas zur Aufklärung beigetragen und dich nicht noch weiter verwirrt :pff:

Lg Simon


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 Betreff des Beitrags: Re: Die faule Wuzina
BeitragVerfasst: 24.11.2021, 09:41 
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SchienenDampfer
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Registriert: 17.11.2021, 11:04
Beiträge: 8
Grüß euch!

@mabaadre
Vielen Dank, ich hab dir am Wochenende schon eine Mail gesendet ;)

@Simon
Es hilft sehr, werde wahrscheinlich wie von einigen vorgeschlagen mal einen fertigen Plan nutzen und dann weiterschaun. Ich kann ja mal das Projekt zur seite legen und schaun was ich aus dem anderem Lernen kann^^ und den Namen kann ich ja wieder und wieder und...

außerdem, da ich noch keine ansprüche an die optik habe, kann ich ja alles klim bim mal weg lassen und mich auf die mechanik konzentrieren...bzw erfahrungen rund um die themen dreherei und metalbearbeitung sammeln. werde aber sicher weiter beiträge tippen^^

LG Andreas

...und wieder und wieder und wieder verwenden.


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