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BeitragVerfasst: 16.03.2018, 23:52 
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* SchienenDampfer
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Moin zusammen,

danke für Eure vielen Kommentare zum meinen paar Teilen :-) Ich versuche mal der Reihe nach zu Antworten:

@Sascha: Meine Konstruktion des Kessels ist stark an den Kohlekessel im Buch "Steam Trains in your Garden" von Brian Wilson angelehnt. Einige Details habe ich geändert, wo ich die Konstruktion unglücklich finde.
Was den Wasserstand angeht, finde ich für unsere kleinen Loks die mit Abstand beste Lösung die wunderschönen kleinen Wasserstände von Joep/Riverdale. Leider geht das nur mit einer halbtrockenen Feuerbüchse, bei der geraden Feuerbüchsdecke wie in meiner Konstruktion kommt man mit dem unteren Anschluß nicht weit genug nach unten.
Ich werde für den Kessel einen "Reservoir Wasserstand" nach der Idee aus "Building the new Shay" von Hiraoka bauen. Dietrich (Schacht) hat den mal sehr schön gebaut: .

Über die Dampfproduktion mache ich mir eher wenig Sorgen: Der Kohlekessel von Brian Wilson ist mehrfach gebaut und versorgt die kleinen Loks sehr zuverlässig mit ausreichend Dampf. (Es wird ja keine Schnellzuglok, die Ewigkeiten mit Regler voll geöffnet fährt, sondern eine kleine Feldbahndampfe!)

Die allermeisten Kohlekessel, die ich kenne produzieren auch viel zu viel Dampf und die Sicherheitsventile blasen die ganze Zeit volles Rohr ab. -Eher nicht so mein Ding...


@Andy: Eine nicht bedeckte Feuerbüchsdecke sollte sicher nur eine seltene und kurze Ausnahme bleiben, keinesfalls die Grundannahme für eine Kesselauslegung. Es wäre toll, wenn Du den Kessel mal nachrechnen würdest: Ich bin sehr gespannt, was dabei bei Dir heraus kommt! Die Feuerbüchse ist innen 46mm breit und 40mm lang. Die Rauchrohre sind 12x1 (also 10mm innen). Die Zylinder haben 17mm Hub und 12mm oder 13mm Durchmesser. Mit wieviel Füllung die Lok konstruiert ist, ist mir leider nicht bekannt.

@Marco: Schön, wenn Dir mein Bericht Freude macht! Stichwort "Finger jucken": Ich schon lange Deine HF110C nochmal in 1:13,3 bauen. Aber immer wenn ich ausrechne, was das für ein Brocken wird, verschiebe ich das Projekt wieder :-)
Vor dem Entlöten habe ich keine echte Sorge. Genau wie Du schreibst: So lange noch ein Schnapsglas voll Wasser im Kessel ist, passiert bei der enormen Wärmeleitung von Kupfer bei den kleinen Kesseln nichts schlimmes. Höchstens die Farbe macht einem Ärger..

Dazu eine Geschichte: Wir fahren mit meiner 5" Katinka in Emden munter über die Strecke. Mein Großer fährt mit weit eingezogener Steuerung, Vater und Sohn freuen sich über den guten Lauf der Lok und den geringen Dampfverbrauch. Ich: "Du, denk mal ans Speisen", Oke: "Nö, 3/4 Glas". Ich 300m weiter: "Du, speis mal!", Oke: "Nö, immer noch fast 3/4 Glas". 10m weiter "Äh Papa, das Glas ist jetzt auf einen Schlag komplett leer und die Lok wird immer langsamer." Während ich vom Wagen klettere und nach vorne gehe macht Oke einen Hub mit der Handpumpe: Das Manometer springt schlagartig kurz auf 8bar, die durch das SV dann wieder ins Freie entlassen werden.
...Der Kessel war vollständig trocken, und der Schluck Wasser aus der Handpumpe wurde schlagartig verdampft.
Ein schneller Griff zum Rost und die brennende Kohle rauschte zischend aufs Gleis unter der Lok: Heimweg zu Fuß.

Später hat sich herausgestellt, daß der untere Anschluß vom Wasserstand verstopft war, daher so lange Wasser im Röhrchen....

Da wir schnell das Feuer gezogen haben, hatte die Sache zum Glück keine ernsthaften Konseqenzen: So schnell wird das Silberlot nicht weich. Kaltwasserprobe war auch 1a. Am nächsten tag sind wie wieder gefahren. Aber nach der Aktion hat meine Lok einen ordentlichen Wasserstand mit drei Hähnen bekommen, um jeden Durchgang sauber prüfen zu können.

@Arne: Kein neuer Sachstand: Nix Werkstatt, wir mußten heute zu IKEA.

Viele Grüße

gerd


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BeitragVerfasst: 17.03.2018, 00:16 
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Hallo,

finde Deinen Kessel hoch interessant.
Da ich auch das Buch besitze und auch die Zeichnungen oft studiert habe, kommt mir eine Frage in den Sinn.
Warum hast du bei deinem Entwurf die Anzahl der Rauchrohre reduziert?
Ich frage auch desshalb, weil ich selber mal mit dem Bau dieses Kessels liebäugel.

Vielen Dank.


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BeitragVerfasst: 17.03.2018, 06:06 
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Moin Gerd,
Zitat:
Ich werde für den Kessel einen "Reservoir Wasserstand" nach der Idee aus "Building the new Shay" von Hiraoka bauen. Dietrich (Schacht) hat

was Du alles findest, das ist ja schon ewig und drei Tage her :wink: :wink: :wink: .

Wenn Du den nachbaust, verwende bitte möglichst weite Rohre zum Anschluß an den Kessel und achte auf vollen Durchgang derselben. Ich habe mich immer gewundert, dass er ein wenig "träge" reagierte. Bis ich den Fehler gefunden hatte dauerte es ein Weilchen. Die untere Verbindung zwischen Reservoire und Glas war beim Bau "ein wenig" mit Lot zugeflossen und verengt. Nachdem ich die Stelle auf Sollmaß gebracht habe (von hinten aufgebohrt) ist die Anzeige "wieselflink" und ich bin mit der Anzeige zufrieden.

Falls Du die Möglichkeit hast, schließe seine Leitungen mit Winkelstücken statt mit den von mir verwendeten Banjos am Kessel an, weil bei denen ein größerer Querschnitt der Verbindung gegeben ist/sein sollte und das Wasser den direkten Weg nehmen kann, statt mehrfach "um die Ecke" zu müssen.

Viel Erfolg bei "second and third heat"
Dietrich


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BeitragVerfasst: 17.03.2018, 16:24 
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Hallo Stephan,

wenn man mehr als zwei Rauchrohre bei diesen Kesseldurchmessern vorsieht, müssen die Rohre von Durchmesser kleiner werden. Diese neigen eher zum zusetzen mit Verbrennungsrückständen und lassen sich schwieriger reinigen.
Wenn man z.B. 5 Rauchrohre unterbringen möchte, veringert sich das Rohrmaß schon auf 8x1, womit gerade noch 6 mm Innendurchmesser übrig bleibt. Das wären zwar 40 % mehr Heizfläche, aber wie lange? Ruß hat einen schlechten Wärmeübergang.
Das mehr an Rohrfläche erkauft man sich eben auch mit einem höhen Strömungswiederstand, was die Rußablagerung verstärkt.
Joep hat mit seinen Kessel nachgewießen, dass zwei Rauchrohre in unserem Maßstab mehr als ausreichend sind, um die Zylinder mit Dampf zu versogen.

Grüße
Georg


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BeitragVerfasst: 17.03.2018, 17:14 
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Hallo Georg,

so ist es. Ich bin froh das ich nur zwei Rohre in meinen Kessel eingebaut habe. Diese lassen sich auch einfach sauber halten weil man rechts und links des Blaskopfes mit einer Bürste durchfahren kann. Ich mach das im kalten Zustand mit einer Kunststoffbürste. Hat bis jetzt prima funktioniert.

@ Gerd:
Wo ich Deinen Feuerschirm sehe. Ich habe bei meinem Kessel auch nen Feuerschirm eingebaut. Der geht fast bis zur Decke. Sind noch ca 3-4mm Luft auf ca 40mm Breite. Ich habe den eingeschraubt, weil ich evt den Spalt noch verändern wollte. Und zwar mit Bohrungen im trocken Bereich und dann Schrauben durchgesteckt und mit Muttern verschraubt. Gewinde wollte ich nicht bohren. Hatte da, vielleicht unberechtigt, Angst dass diese sich mit der Zeit verbacken durch die Hitze. Der Schirm hat sich in dieser Bauweise aber bewährt. Ist auch 2mm Kupfer. Hab den so zurechtgeschliffen das nur oben Luft ist. rechts und links sitzt dieser ziemlich passgenau in der Feuerbüchse.

Duch den hohen Schirm bleibt auch alles in der Feuerbüchse was dort brennen soll. Meistens zumindest :oops: Die Rohre haben sich noch nierichtig zugesetzt. Ab und an reisst es mal nen Aktivkohlebrocken nach vorne in die Rauchkammer. Kommt dann von einer belasteten Fahrweise :roll:

Der Saugzug ist jedenfalls so stark das die meiste "Asche" an die Rauchkammertüre klatscht. Hab nen Petticoat verbaut. Dieser Tage fiel mir zum Thema Petticoat ein alter Artikel im DAMPFBAHNER in die Hände der meine Erfahrungen teilt.

Beste Grüße,

Marco

_________________
"Wenn ein Mann je den Regler geöffnet, das Feuer geschürt und somit das Dampfross zum Leben erweckt hat, so ändert das seine Seele." (John Snell)

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BeitragVerfasst: 18.03.2018, 00:20 
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Gerd, Marco und alle Kohlekesselbauer:

ich hoffe wir haben in Schramberg Zeit zum Fachsimpeln, alles was hier geschrieben wird, intreressiet mich. Lese hier gerne mit und merke mir vor allem wo ich nachschauen muss...Wissen ist wo Wissen steht...

Gruss
Christoph

_________________
Mein Vorsatz: Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere... :E


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BeitragVerfasst: 18.03.2018, 00:35 
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Hallo zusammen!
Ich hatte mal. nach einem "Fachbuch" einen schottischen Schiffskessel mit 7X1 Rauchrohren gebaut. Der war so dicht, als ob ich hier Vollmaterialstangen verwendet habe. Dann erfuhr ich daß die mindest lichte Weite von Rauchrohren bei Gas- 8 und bei Kohlefeuerung 10mm beträgt. Also bei Gas 10x1 und bei Kohle 12x1 Rohre mindestens.
Bevor ich wieder einen Edelschrottkessel produziere beachte ich diese Werte peinlichst genau.
Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: 18.03.2018, 10:48 
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Moin Gerd,

ist zwar ein ganz klein wenig "off topic", aber trotzdem ... .
Zitat:
Ich hatte mal. nach einem "Fachbuch" einen schottischen Schiffskessel mit 7X1 Rauchrohren gebaut. Der war so dicht, als ob ich hier Vollmaterialstangen verwendet habe. Dann erfuhr ich daß die mindest lichte Weite von Rauchrohren bei Gas- 8 und bei Kohlefeuerung 10mm beträgt.

Nur gut, dass das mein kleiner 100100er Testkessel mit 85er Keramikbrenner nicht lesen kann, er könnte sonst auf die Idee kommen, die Mitarbeit zu verweigern. Da sind 45 Rauchrohre 8x1 mm eingebaut und er liefert Dampf "ohne Ende". Gleichartige Kessel sind für einen Modell-Dampf-Pkw vorgesehen, von dem mittlerweile eine ganze Menge "rumdampfen".
Wenn ich mich richtig erinnere hast Du anlässlich eines "Nordlichter-Dampftreffens", bei dem ich auch den Kessel meines "Dampf-Zwerges" dabei hatte einen Blick drauf geworfen.

Hier ein Blick auf die Rauchkammerrohrwand und den kompletten Kessel.

Bild

Bild

Bild

"Es kommt also immer darauf an" und besonders auf den Brenner/die Wärmequelle und die Gesamtabstimmung des Systems. Zu letzterem hast Du oben leider auf Angaben verzichtet. Die von Dir genannten Werte sind im besten Fall Richtwerte, die bei konkreten Vorhaben hinterfragt und "ausgelegt" werden sollten. Letzteres hat Gerd nach meiner Auffassung hinreichend gründlich getan, weshalb er an seinem Vorhaben Freude haben sollte.

Viele Grüße Dietrich


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BeitragVerfasst: 18.03.2018, 12:20 
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Hallo,

Und vielen Dank für die Informationen.


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BeitragVerfasst: 19.03.2018, 21:46 
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* SchienenDampfer
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Moin,

Kinderarbeit ist in Deutschland ja verboten, aber ich zahle meinem Sohn ja auch nix...

IMG_4597 (GNEUJR)
Bild

Jedenfalls war er fleissig und sind jetzt alle Flansche für den Kessel fertig. (Bis auf einen, wo ich seit fast zwei Wochen auf eine Lieferung Halbzeug warte :-(
Dann kann endlich weiter gelötet und irgendwann abgedrückt werden.

Viele Grüße

Gerd


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BeitragVerfasst: 27.03.2018, 22:14 
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* SchienenDampfer
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Moin,

so, es ging endlich weiter. Wilms hat geschlagene DREI WOCHEN gebraucht, bis das Paket Halbzeug mit einem Stück D25mm Bronze hier ankam :-(
Ich habe den großen Flansch für die Dampfentnahme gedreht, und weil es so schön war, habe ich gleich alle Teile blank gemacht, mit Flussmittel eingeschmiert und heiz gemacht. Nach fast einer Stunde gebrutzel (soll ich nicht sagen....) sah das ganze dann so aus:

Feuerbüchse mit Rohren:

AC_QH_Kessel01_016 (GNEUJR)
Bild

AC_QH_Kessel02_017 (GNEUJR)
Bild


Rechte Seite vom Kessel

AC_QH_Kessel03_018 (GNEUJR)
Bild


Linke Seite des Kessels:

AC_QH_Kessel04_019 (GNEUJR)
Bild


Als das geschafft war mußte ich leider nach hause :-(


Heute hat mich die Unruhe gepackt und ich habe schnell alle Teile gedreht, um die Öffnungen im Kessel verschließen zu können, dann noch Manometer und Speiseventil dran.
Da ich damit gerechnet habe, daß die Nähte ettliche Poren haben, habe ich erst mal nur Druckluft angeschlossen und den Kessel mit 1,5bar aufgepustet. Schlauch ab gezogen und Manometer beobachte: Die Nadel steht fest bei 1,5bar, sonst passiert nix., Also Schlauch wieder dran und auf knappe 5bar aufgeblasen.
Die Nadel bleibt an Ihrer Stelle, nach 60min folgendes Bild:


AC_QH_Kessel05_020 (GNEUJR)
Bild


Mich beschlich die Sorge, daß das Manometer kaputt ist, aber als ich eine Verschlusschraube öffnete, zischte die Luft langsam heraus, die Nadel auf 0 zurück.
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ein bißchen stolz, hatte aber die Sorge, daß eventuelle Poren noch von Resten des Flussmittels verschlossen sind. Also gab es für den Kessel in der Mittagszeit ein warmes Bad in hautfreundlicher Zitronensäure mit regelmässigem Wenden, Spülen und kräftigem Reiben, damit alle Flußßmittelrückstände entfernt werden:

AC_QH_Kessel06_020 (GNEUJR)
Bild


Dannach sah der Kessel wunderschön und rosig aus, wieder alle Öffnungen zu und 6bar Druckluft. Nach zwei Stunden hatte sich die Nadel kein Stück bewegt. Der Kessel liegt jetzt über Nacht auf der Werkbank: Mal sehn, was morgen früh bringt.
-Auf jeden Fall gibt es morgen eine ordentlche Wasserdruckprobe, und ich bin verhalten optimistisch, daß ich nicht nochmal mit der Flamme an den Kessel muß


Viele Grüße

Gerd


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BeitragVerfasst: 28.03.2018, 08:32 
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*** SchienenDampfer
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Registriert: 11.09.2013, 12:24
Beiträge: 348
Wohnort: Freudenstadt im Schwarzwald (DE)
Zitat:
habe ich erst mal nur Druckluft angeschlossen und den Kessel mit 1,5bar aufgepustet.


Moin Gerd,
Glückwunsch zum dichten Kessel.
Frage: mit welchem Ventil hast Du den Kessel aufgepustet, so das der, den Druck halten konnte?
Druckdichte Grüße,
Reinhold

_________________
....und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!


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