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 Betreff des Beitrags: Löten: was / wie / womit ....
BeitragVerfasst: 10.06.2015, 08:30 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Leute,
ich möchte mir Lötgeräte zum Hart und Weichlöten zulegen.

Mir ist bekannt das hier schon einiges geschrieben wurde,
aus meiner Sicht teilweise sehr verstreut bzw. auch durch viele Kommentare zum Teil vom Thema abschweifend.

Ich würde daher gerne eine “Tabelle" erstellen mit den Inhalte:

- was (Rahmen, Kessel, Gehäuse..)
- wie ( Hart, weich..)
- womit ( Lot)
- womit (Geräte)
- mit persönlicher Note der Zufriedenheit (Schulnote 1-6)

Um dieses Thema hier eben nicht unübersichtlich werden zu lassen und die “Tabelle“ in den Kommentaren versinken zu lassen,
würde ich euch bitten mir diese Infos per PM zu senden.

Ich werde dann eine Tabelle erstellen und diese hier einstellen. (Natürlich nicht gleich morgen, erst einmal etwas sammeln)
In dieser weise würde für jeden hier sofort ersichtlich sein: was / wie / womit... so gearbeitet wird
und wie die Zufriedenheit / Erfolg oder auch Misserfolg war.

Ich hoffe auf regen Zuspruch
(ansonsten funktioniert das ja nicht)

Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Löten: was / wie / womit ....
BeitragVerfasst: 30.06.2015, 16:57 
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*** SchienenDampfer
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Ja Leute, ich hätte das ja gerne gemacht,
da ich aber nur ganze zwei Rückmeldungen erhalten habe ....
Damit lässt sich solch eine Tabelle schlecht machen.

Markus

*Sollten noch Rückmeldungen kommen, so werde ich das ganze gerne wieder aufgreifen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Löten: was / wie / womit ....
BeitragVerfasst: 01.07.2015, 23:36 
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Hi Markus,

laß den Kopf nicht hängen!

was hälst du davon, wenn wir einen anderen Weg gehen, denn deine Idee eine Übersicht zu erstellen ist ja sehr gut.
(Ich selber habe vor der ersten Hartlötung auch mehrer Berichte hier im Forum durchsucht.)

Ich fange einfach mal an, meinen Hartlötplatz zu beschreiben,
und bei Gelegenheit kommen dann bestimmt noch andere dazu!

Gruß
Sascha

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Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen,
es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen. Ø


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 Betreff des Beitrags: Re: Löten: was / wie / womit ....
BeitragVerfasst: 02.07.2015, 01:39 
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Hallo alle zusammen,

angefangen hat mein Löten mit offener Flamme mit dem kleinen Rothenberger-Brenner auf der rechten Seite im Bild.
Mit dem kleinen Aufsatz, war er für Weichlötarbeiten gut geeignet, mit Schlauch sogar mit nach unten gerichteter Flamme.
Auch kleine Hartlötaufgaben waren mit dem kleinen Aufsatz noch zu erledigen.
Einziges Manko, die Regulierung ist am Anfang des Schlauchs an der Katusche.

Bei Zeiten hab ich dann noch einen Katuschenbrenner von meinem Vater bekommen,
damit konnten dann kleine Kessel prima gelötet werden (links im Bild).
Die Schamottsteine sind entsprechend auch "Fundsachen" aus väterlichem Bestand.
An Lot hab ich entsprechend einiges ausprobiert, aber oftmals ist der Weg in den Baumarkt einfach der kürzeste.

Bild

Nach einem Tip hier aus dem Forum hab ich mir den Airprop von Rothenberger zu gelegt.
Alleine vom Gasvorrat und der gleichbleibenden Leistung macht damit das Löten richtig Spaß,
außer die Flamme ist zu heiß und die kleinen Kesselrohre schmilzen :W
Schamottsteine sind mit der Zeit mehr geworden
und um nicht immer alle Steine einzeln weg zu räumen hab ich mir einen Platz zum weg tragen gebaut.
Dieser ist so hoch, das man im stehen ohne Rückenschmerzen zu bekommen arbeiten kann!

Was den eigendliche Lötvorgang angeht, schaut mal im Regner-Katalog auf Seite 55, dort ist alles sehr schön beschrieben.

Bild

So, wer mag nun berichten?

Gruß
Sascha

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 Betreff des Beitrags: Re: Löten: was / wie / womit ....
BeitragVerfasst: 02.07.2015, 08:49 
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*** SchienenDampfer
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Hallo zusammen!
Nach mehreren Versuchen bin ich zum Hartlöten bei Fontargen A314 http://www.sonderlote.de/epages/6217341 ... 14-0019%22 und dem Flußmittel F300 geblieben. Wenn man auf der aufgeführten Seite die Verpackungseinheit auf 30 Stück setzt, kommt man auf einen Einzelpreis von 2,86 Euro pro Stab. Damit habe ich immer perfekte Lötungen in div. Bereichen hinbekommen. Stumpflötungen von Messingprofilen, z.B. 2mm rund gegen 2,5x1,5 flach bei Endbühnengeländern, halten damit wie geschweißt. Flußmittelreste lassen sich in Zitronensäure abätzen (das Gleiche wie zur Kaffeemaschienenentkalkung).
Für Weichlötungen nehme ich Zinn/Kupfer (Zn/Cu) Installationslot aus dem Baumarkt. Für Lötungen mit geringerer Schmelzthemperatur, z.B. in der Nähe anderer Lötungen kommt dann Zinn/Blei Lot. Für diese Lötungen mit Flamme nehme ich das Lötwasser S39 von Griffon. Reste davon lassen sich mit Wasser abwaschen. Lötungen an elektrischen Teilen werden aus Isolationsgründen besser mit Kolophonium als Flußmittel durchgeführt.
Zum Löten habe ich einen Propan-Turbobrennersatz von Rothenberger, mit dem ich auch einen Kupferkessel gelötet bekam.
Die 600ml Butan/Propan Gasflaschen von CFH, mit denen wir unsere Gastanks auffüllen, sind nach Entnahme des Flüssiggasanteils für diesen Zweck entleert, haben aber noch genug Gas für kleinere Lötungen. Hierfür lohnt sich die Anschaffung eines Aufschraubbrenners für diese Flaschen.
Gruß Gerd


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