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 Betreff des Beitrags: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 19.01.2013, 22:36 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer,

wie ich schon in anderen Tread`s angedeutet habe, bin ich dabei einer Mamod MSS das vernünftige Laufen beizubringen.
Ich bin zwar noch nicht fertig mit der Lok, habe sie aber heute schon mal einige Proberunden drehen lassen
und war mit dem Ergebnis recht zufrieden :D .
Deshalb möchte ich jetzt mit einem kleinen Baubericht dazu beginnen.
Hier zum Anfang ein Bild von den heutigen Test:

Bild

Die Funke kam heute mit der Post vom großen C :E , deshalb hier noch mit meinem Servotester im Schlepp.
Heute Abend werde ich mir die RC- Betriebsanleitung zu Gemüte ziehen.

Aber ich werde der Reihe nach berichten ...... (Fortsetzung folgt)

MfG Jörg

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Manchmal muß man ein paar Schritte zurück gehen, um vorwärts zukommen


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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 20.01.2013, 16:38 
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Hallo Jörg
Sieht schon ganz gut aus Deine Lauflernmaschine. Freue mich auf weitere Bilder und Berichte.
Freundliche Grüsse
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 20.01.2013, 21:07 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer,

bevor ich mir die Mamod bei dream-steam.uk bestellte, habe ich mich hier im Forum durch alle Mamod-Berichte gelesen.
Georgs Umbaubericht war eigentlich ausschlaggebend, das ich mit der MSS überhaupt angefangen habe.
Per PM habe ich Georg nach weiteren Details gefragt. Daraufhin schickte er mir eine CD mit umfangreichen Bildmaterial
und Zeichnungen von seinem Umbau. Auf dieser CD waren auch noch Vorschläge , Bilder und Zeichnungen von Pierre.
Das Material :TOP hat mir sehr geholfen, besten Dank Euch Beiden noch einmal.
Ich habe aber nichts 1:1 nachgebaut, es ist eine Mischung aus Pierre`s, Georg`s und meinen Ideen geworden ( + ein bisschen engl. Mamodforum ).
Eine Woche dauerte es, dann war der Bausatz da. Auch noch etwas billiger (ink. Versand), als beim deutschen A...A...Anbieter.
Der Zusammenbau war eigentlich recht simpel, etwas fummelig die Dampfleitungen mit den 0-Ringen an das Umsteuerventil zu bringen.
Über die Fahrqualitäten der Lok schreibe ich mal lieber nichts ::18 .
Als nächstes habe ich mir in England den Öler, das Dampfhahn-Set und ein anderes Sicherheitsventil bestellt.
Die Rahmenbleche wurden um 20mm gekürzt und der Brennertank direkt dort angesetzt.
Um einen guten Abstand der Flammen zum Kessel zuhaben, gibt’s nur noch wenig Boden- oder besser Gleisfreiheit.

Bild

Bild

Bild

Gut für heute

Viele Grüße Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 12:24 
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SchienenDampfer
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Hallo Jörg
Mit dem Feuer geht die Mamot sicher gut Du hast Platz gefunden für 5 Dochte. Ich habe nur deren 4 eingebaut und bin mit der Leistung sehr zufrieden.

Bild

Freue mich auf die nächsten Berichte
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 15:33 
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SchienenDampfer
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Hallo Jörg!

Gute Beispiele für Mamod-Umbauten und technische Details:

http://gardenrails.myfreeforum.org/forum44.php

Eventuell ist dir ja dieses Forum ja schon bekannt.

Jörg hat geschrieben:
Über die Fahrqualitäten der Lok schreibe ich mal lieber nichts


Wenn man aus einer Mamod wirklich was leistungsfähiges machen will bieten sich ja diverse Anbieter von Zurüstteilen aus England an.

Bessere Zylinder, Räder aus Edelstahl (die nicht wie serienmäßigen auf die Achsen gepresst sind) hartgelötete Kessel aus Kupfer mit Manometer und Schauglas gibt es von diversen Anbietern in England:

http://www.roywoodmodels.co.uk/

http://www.dreamsteam.co.uk/

Natürlich schlagen sich diese Verbesserungen auch alle mit Mehrkosten zu Buche.
Durch die Leistungssteigerungen (Zylinder, besserer Kessel etc.) ist dann aber schnell mal die spielzeughafte Grundkonstruktion einer Mamod an der Leistungsgrenze.
Dampffreudiger Kessel mit Gasfeuerung + dichtere Zylinder = mehr Leistung. Da können sich schon mal die dünnen Originalrahmen der Maschine verbiegen. Roy Wood bietet da auch einen verstärkten Rahmen in seinem Programm an.

Das alles so nur als Gedankenanstoß, habe selber schon mit einer Mamod geliebäugelt. Summiert man aber dann den Preis der Teile der Leistungssteigerung zur Grundmaschine dazu ist man schnell beim Wert einer, der von den einschlägig bekannten Kleinserienherstellern angebotenen Anfängerloks.

Dein Umbau auf Spiritusfeuerung + Öler + Sicherheitsventil ist schon mal ein guter Anfang. Soll doch die serienmäßige Feuerung mit Esbit-Tabletten bei Verbrennung krebserregendes Formaldehyd absondern –das ist noch von mir- hab ich mal gelesen.

Bitte meine Vorschläge nicht als Kritik an Produkten dieser Firma auffassen, Mamod Loks sind in England Kult, tausende Dampfer aus den englischsprachigen Ländern habe ihre wahre Freude an den Maschinen und fahren diese im Originalzustand.

Pierre ja schon mal geschrieben, ich hoffe ich erinnere mich richtig, das man auf der Insel einen ganz anderen Zugang zum Dampfhobby hat. Schon das Aufrüsten und Anheizen der Loks macht Spaß, wenn das Fahrvergnügen dann nicht so lange anhält –mit Esbitfeuerung wohl nicht länger als 10 Minuten- wird halt wieder aufgerüstet und der Spaß geht weiter.

Gruß, Gerald

PS: im gardenrail-forum war ein interessantes Bild zu den Umsteuerventilen von Mamod. Diese werden mit viel Lötzinn aus mehreren Teilen zusammengesetzt, wenn die Lötung nicht sauber ausgeführt wird ergeben sich da Löcher die zwangsläufig zum Dampfverlust führen. Auch werden die bogenförmigen Dampfkanäle offensichtlich nur ausgestanzt und nicht gefräst, also überdecken sich die Kanäle nicht hundertprozentig mit den Löchern im Ventilkörper = weniger Dampf bei Vor oder Rückwärtsfahrt. Eventuell hat Mamod das in den Maschinen neueren Datums geändert.
Kann man aber alles hier:
http://gardenrails.myfreeforum.org/ftop ... -asc-0.php
nachlesen.

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Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....


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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 20:38 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Georg, Gerald und alle anderen Dampfbahner

Ja Georg, weil Du den Brenner erwähnst, werde ich doch schon das unschöne Ende meiner Testfahrt hier einfügen.
Die 5 Flammen machen ordentlich Betrieb obwohl die Dochte nur 5mm dick sind.
Es ist schon eher zu viel Betrieb. Bei der Testfahrt blieb die Lok nach der 4. Befüllung mit Wasser und Spiritus nach ein paar Runden plötzlich stehen.
Die Weichlötungen am Kessel hatten nachgegeben :OW .
Bild

Eigentlich war ich der Annahme, der Kessel ist hartgelötet.
Da werde ich mich in den Unterlagen und bei dream-steam noch einmal schlau machen.
Im Moment bin ich am Überlegen, ob ich den Kessel zerlege und neu hart zusammenlöte oder ob ich gleich einen Neuen baue :GR .

Gerald, die Seiten kenne ich fast alle. In dem Forum habe ich schon viel "rumgegrast".
Dort habe ich das Problem, das ich kein Wort englisch verstehe und mir alles mit dem Computer übersetzen lasse.
Das man mit so einer Billiglok am Ende auch ordentlich Geld lassen kann, ist mir schon bewusst.
Zur Zeit ist es aber für mich einfacher, bei meiner besseren Hälfte so pö-a-pö 1500€uronen fürs Hobby loszueisen als
1000€ auf einen Schlag auszugeben. Aber es ist schon ein schönes Licht am Ende des Tunnels ( Häuselkredit) zu sehen.
Dann werde ich auch mal bei einen der namhaften Hersteller zuschlagen.
Bis dahin betrachte ich das alles hier als Lehrzeit, wo auch ich mein Lehrgeld zahlen muss.
Da ich mir aber terminlich keinen Druck mache , bleibt das alles überschaubar.
So lange muss ich mich eben mit einfacher Technik zufrieden geben und das Beste daraus machen.
Und bei der MSS kann man eigentlich sagen: So primitiv wie sie ist, ist sie eigentlich auch genial ( wenn sie denn ordentlich fahren würde).

Mit dem Baubericht fahre ich, trotz des Kesselproblems, demnächst fort.

Mit vielen Grüßen Jörg

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Manchmal muß man ein paar Schritte zurück gehen, um vorwärts zukommen


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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 21:01 
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Servus Jörg,

schöner Mist! Warum "entlötest" du den Kessel nicht einfach und baust ihn neu mit Hartlot auf? Der Aufwand wird sicher vermutlich in Grenzen halten.

Mir gefallen diese kleinen Maschinen sehr gut, vor allem wenn sie individualisiert wurden. Ob dafür wirklich Unmengen von Geld investiert werden muss darf ja jeder für sich selbst entscheiden.

Berichte bitte fleißig weiter!

LG / Oliever

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 21:34 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Jörg

Ich wüde lieber einen neuhen Kessel aus Kupfer bauhen, das geht schneller als den alten so vorzubereiten das du ihn hart Löten kannst. Bei Mamod sind erst die 2 neuhen Loks mit Hartgelötten Kesseln ausgestatet. Willesco hat auch nur einen Hartgelötten Kessel, der rest ist weich gelötet.

ciao Karsten


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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 21:58 
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Hallo Spiritusdampfer,

ich finde, weichgelötete Kessel erfüllen die Aufgabe mittels einer Flamme, Druck in einem Kessel zu erzeugen, nicht. Vorallem wenn die Modelle nicht einmal mit einem Wasserstand ausgerüsstet sind!
Ich würde alles was unter Druck steht, Hartlöten.
Höchstens Wasserleitungen kann man auf der drucklosen Seite weich Löten.

Gruss Christoph

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Mein Vorsatz: Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere... :E


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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 22:35 
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SchienenDampfer
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Hallo Jörg!

Schade das deine Freude an der "erstarkten" Mamod so kurz war. :(

Fünf Dochte waren wohl zuviel.

Das ausgeklügelte System einer Original -Esbit- gefeuerten Mamod wurde hier mit einem stärkeren Brenner übermäßig belastet. Hätte ich mir eigentlich auch nicht gedacht. :GR

Mit der schwachen Original-Esbitfeuerung werden die weichgelöteten Kessel, die nebenbei noch mit -kinderfreundlichen- 1-2 bar Dampfdruck arbeiten nicht allzusehr belastet. Wilesco fährt ja seit Jahrzenten auf der ähnlichen Schiene.

Karsten hat geschrieben:
Bei Mamod sind erst die 2 neuhen Loks mit Hartgelötten Kesseln ausgestatet.


Stimmt, die neuen MK1 und MK2 Modelle von Mamod sind im Vergleich zu den alten ein Quantensprung in die neue Technik (Gasbrenner, hartgelöteter Kessel, eingebauter Öler, MK2 im Vergleich zur MK1 mit Abdampf aus dem Schornstein etc.)

Karsten hat geschrieben:
Ich wüde lieber einen neuhen Kessel aus Kupfer bauhen, das geht schneller als den alten so vorzubereiten das du ihn hart Löten kannst.


Da hat Karsten nicht unrecht, die Original Kessel von Mamod bestehen aus sehr dünnen Messingblech, kommt auf deine Geschicklichkeit im Umgang mit Flamme und Silberlot an. Es gibt ja auch Hochtemperatur-Weichlote. Hab ich zum einlöten der Fittinge an einem alten gebrauchten Mamod Te1a (Dampftraktor) verwendet. Ergebnis: naja.

Jörg hat geschrieben:
Dort habe ich das Problem, das ich kein Wort englisch verstehe und mir alles mit dem Computer übersetzen lasse.


Das kenn von mir selber auch, obwohl die ins Deutsche übersetzten Texte aber oft unfreiwillig komisch sein können. Liegt wohl an den technischen Begriffen die nicht im richtigen Zusammenhang übersetzt werden. Mit dem Wechsel zwischen Übersetzung und englischen Originaltext komme ich aber meistens zu einem -halbwegs- verständlichen Endergebnis.

Jörg hat geschrieben:
Aber es ist schon ein schönes Licht am Ende des Tunnels ( Häuselkredit) zu sehen.


Ja auch das kenne ich.

Oliever hat geschrieben:
Berichte bitte fleißig weiter!

Ja bitte.

Gruß, Gerald :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 08:11 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer,

zuerst möchte ich mich für Euer Interesse und die Antworten zu meinem Baubericht bedanken.
Wegen dem Kessel denke ich auch, ist ein Neubau günstiger. Ich habe schon mal einen Wilescokessel zerlegt und hart gelötet,
aber das Weichlot zu entfernen ist die reinste Sisyphusarbeit ( war meine allererste Hartlötung).
Habe auch schon nach 38mm Kesselrohr gesucht, aber mit ein paar Nacharbeiten an der Lok bekommt man auch ein 40mm Kessel eingebaut.

So, weiter geht's im Baubericht:
Gerald schrieb:
Zitat:
im gardenrail-forum war ein interessantes Bild zu den Umsteuerventilen ...

Genau so sah mein Umsteuerventil auch aus. Dazu kam das die Lok rückwärts besser drehte wie vorwärts.
Zuerst habe ich den beweglichen Teil ( gibt's dafür auch eine Fachbezeichnung?) plangeschliffen und dann mit dem Block eingeschliffen.
Auch habe ich Dampfeintritt und Austritt gewechselt. Das erwies sich auch günstiger für den Öler-Einbau.
Das dünne Röhrchen zu kürzen traute ich mich nicht und es soll laut Anleitung stetig fallend ohne "Sack" verlegt sein.
Bei aufgebockten Dampftest drehte augenscheinlich Vorwärts wie Rückwärts dann gleich, warum auch immer :WN .
Bei den Tests kam mir dann auch die Idee Umsteuerung und Dampfhahn mit je einem Servo auszustatten um feinfühliger regeln zu können.
Den Führerstand wollte ich, wie Pierre es gemacht hatte, sowieso etwas verlängern um Platz zu gewinnen.

Bild
Mit Pierre`s freundlicher Erlaubnis

Und so sah dann meine Variante aus:

Bild
Längenzuwachs: 32mm mit eingebauten Umsteuerservo

Fortsetzung Gestänge Umsteuerung folgt

MfG Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: eine MSS lernt Laufen
BeitragVerfasst: 24.01.2013, 07:21 
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*** SchienenDampfer
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Guten Morgen!

Das Umsteuergestänge:

Bild
Der Servo von unten


Bild

Bild
Vorwärts

Bild
Rückwärts

Bei dem Umlenkteil habe ich mir eine Zeichnung angefertigt, das nachher Umsteuerweg und Servoweg miteinander harmonieren.
Alles andere ist weitestgehend ohne Zeichnung entstanden, ab und zu eine Kreideskizze an meiner Schultafelwerkstatttürinnenseite ( ein irres Wort :Q ).
Der S-Drahthaken gefällt mir noch nicht richtig, aber der macht alle Bewegungen und Verdrehungen mit.

Bild

MfG Jörg

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