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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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BeitragVerfasst: 19.11.2011, 09:47 
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* SchienenDampfer
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Hallo Dampffreunde

Ich möchte euch meine Märklin S 3/6 Geschichte präsentieren.
- Bestellen, lange warten und viel Freude als sie endlich da war.
- Sofort auspacken und in Betrieb nehmen.
- Hilfe sie dreht kaum die eigenen Räder :HL .
- Jahrelanges verbessern und verschlimmbessern.

Schnell nach dem Kauf habe ich gemerkt, dass das Umsteuerventil undicht ist und sehr viel Dampf verpufft. Nach dem ich die Feder gespannt habe mit einem U-eisen, weil ich an die Einstellschrauben nicht heran gekommen bin, lief sie wenigstens als alleinfahrende Lok. Das aber nur ca. 5 Min dann war das Gas leer, und einfüllen, wenn die Lok warm ist ging nicht :NE . Also ab zu Aster Europ (ich hatte gerade mit Hr. Twerenbold zu tun). Er hat mir einen Gastank im Tender gemacht und diesen direkt an die Düse angeschlossen. Jetzt hatte ich zwar genug Gas, aber die Leitung ist mir nach einer gewissen Zeit eingefroren. An der Messe Friedrichshafen habe ich erfahren, dass Regner Gastanks verkauft und habe so einen im Tender montiert der aber nur den originalen Gastank speist. Das hat den Vorteil, dass immer genügend Gas im Originaltank vorhanden ist und auch beliebig nachgefüllt werden kann. Nach dem das Gasproblem gelöst war habe ich 1 Jahr später an der Messe Friedrichshafen bei Regner erfahren, dass er jetzt Teflon Kolben baue und ich Ihm die originalen bringen soll. Gesagt getan, und nach ungefähr 6 Mt. sind diese tatsächlich bei mir eingetroffen und haben perfekt gepasst :TOP . Mittlerweile stieg die Leistung meiner S3/6 auf 1 – 2 Personenwagen auf waagrechtem Gleis. Ein Jahr später wieder an der Messe Friedrichshafen hat Hr. Regner von den Teflon Steuerkolben geschwärmt und ich wollte diese haben. Nach X Telefonaten und etlichen Mt. warten wurden sie dann geliefert. Im Gegensatz zu den Arbeitskolben habe ich es nicht fertig gebracht, die Steuerkolben zu montieren :( . Speziell Wolfgang hat sich sehr bemüht und lange mit mir telefoniert, auch andere Dampffreunde vom Forum haben sich beteiligt. All diesen Dampffreunden möchte ich hier herzlich danken :B . Es hat weder an der Firma Regner noch an sonst was gefehlt, es waren allein meine Fähigkeiten die einfach nicht reichten :F01: . Die Fernsteuerung war ebenfalls nicht zu gebrauchen und wurde durch eine 2.4 Ghz Steuerung ersetzt.
Hr. Wyrwich von WYKO hat dann meine S 3/6 ( er lieferte die BR 96 auf seiner Ferienfahrt in den Süden aus bei mir) gesehen und schmunzelnd gefragt, ob diese denn auch fahre, er würde diese umbauen und mit Flachschiebern ausrüsten. Nach dem ich meine Verblüffung überwunden hatte habe ich meine Märklin S 3/6 zu WYKO zum Flachschieberumbau gegeben. Beim abgemachten Abholtermin bin ich nach Jülich gefahren, aber mit gemischten Gefühlen, sind doch die zeitlichen Versprechen der Hersteller eher mit Vorsicht zu geniessen.
Ich wurde sehr freundlich empfangen und siehe da, Hr. Wyrwich hatte die Lok genau auf diesen Termin pünktlich fertiggestellt :TOP :B :E .
Wieder in der Schweiz wurde die S 3/6 sofort angeheizt und getestet. Sie ist nun dicht, braucht wenig Wasser und Gas läuft etwa 20 -25 Min ohne Wasser Nachspeisen. Gas ist sowieso genug da.
Schon kommt das nächste Problem. Sie hat nun Kraft bis zum Ende mit den Teflonkolben und als Flachschieberlok. Aber nur 4150 Gramm reines Lokgewicht, also kaum Adhäsion. Ich habe die Lok nochmals teilzelegt und jeden erdenklichen Hohlraum mit Auswuchtblei gefüllt. Total 850 gr.. Jetzt wiegt sie genau 5 Kg. Sie zieht nun 24 Güterwagen auf meiner Teststrecke allerdings nur mit Schwung die Steigung hoch. Mit 14 Wagen kann ich auf meiner 18 Promillerampe jetzt sogar anfahren.
Nun bin ich rundum zufrieden mit meiner Märklin BR 18 oder S 3/6 aber sie ist jetzt eher eine Wyko – Regner etc. oder aussen nix und innen fix, denn die vielen Plastikteile brechen auch bei jeder Gelegenheit ab :HL .
Ich danke euch für `s lange lesen und möchte an dieser Stelle der Firma WYKO :B und Regner bestens danken für den Einsatz an einer Fremdmarke, denn von Märklin habe ich überhaupt keine Unterstützung erfahren.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

Umbau Regner Gastank:

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Umbau Regner Teflonkolben:

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Umbau WYKO auf Flachschiebersteuerung mit funktionierender Umsteuerung. Die Gegenkurbel wird im Originalzustand belassen. Die Schieberschubstange wird für die Vorwärtsfahrt in der Kullisse nach oben gestellt und nach unten für rückwärts.

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Die Lok hat nun sehr viel Kraft aber keine Adhäsion. Also mehr Gewicht rein überall da wo Platz ist. Total 850 Gramm

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Jetzt ist die WYKO - Regner - Georg - Märklin endlich die Lok wie ich sie mir immer vorgetsellt habe. Hier nocheinmal allen vielen Dank die zum Gelingen beigetragen haben.
Oliever wird noch einen Film dazugeben in dem die Kraft so richtig zum Austruck kommt zum Voraus vielen Dank.

Freundliche Grüsse :D
Georg

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BeitragVerfasst: 19.11.2011, 11:44 
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**** SchienenDampfer
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Hallo Georg!

Ein Thema für mich!
Ich möchte für Deine gemischte Lok gratulieren, obwohl ich gar nicht verstehe, warum die in originalem Zustand nicht funktionierte!
Über Märklin Loks habe ich schon hier vielmal geschrieben.
Kann sein, dass ich mit meiner Loks Glück hatte?
Über eine echte Umsteuerung habe ich auch schon nachgedacht bei BR 01. :GR
Könntest Du darüber einige Fotos hier einstellen?

Ich warte neugierig auf Films!

Gruß
Pál


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BeitragVerfasst: 19.11.2011, 14:39 
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Moin Moin!

So, damit ein wenig "Bewegung" in die Bilder kommt :wink: :




LG / Oliever

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BeitragVerfasst: 20.11.2011, 09:56 
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Dann habe ich bei meiner BR 18.4 von Märklin auch Glück gehabt. Ein fast neues Gebrauchtmodell. Die Lok läuft prima schon bei sehr wenig Dampfdruck (unter 1 Bar). Anfahrt an Steigung von ca. 5% geht tadellos. Genügend Gas und Dampf für ca. 15 - 20 Minuten. Ausser dem Ausbau des Piezo-Anzünders (nicht zuverlässig) und einer 2.4 Ghz Steuerung habe ich nichts geändert. So schlecht sind die „Märklins“ nicht alle.

An Schienenfresser: Meine Hochachtung vor diesem Umbau, bin froh dass ich das nicht alles durchmachen muss ........

Gruss / Simba


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BeitragVerfasst: 20.11.2011, 22:38 
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Hallo Simba
Ich freue mich, dass Deine S3/6 so gut läuft. Lustigerweise funktioniert bei mir der Piezo-Zünder als einziges noch Originalteil gut das heisst zu 90 % was ich bei meiner BR 18 als top einstuffe.
Ich habe eine 18 Promillerampe zum testen gebaut und bin überrascht, das Deine BR 18 ohne Probleme auf 50 Promille anfährt. Wieviel Anhängelast hat sie dabei am Zughacken? Hast Du eventuell einen kleinen Film oder Fotos ich würde die Lok gerne in Aktion sehen. Wie machst Du das mit dem Gas nachfüllen?
Freundliche Grüsse :D
Georg

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BeitragVerfasst: 21.11.2011, 09:13 
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Hallo Georg

Der Piezozünder hatte viele Aussetzer. Ich habe beim Anheizen gerne die Front offen um das Flammenbild zu kontrollieren, das Zünden geht also mit einem normalen Feuerzeug.

Das Anfahren an einer Steigung gelingt auf einer Teststrecke im Garten, die Lok zieht dann alleine los, ohne Wagen. Die eigentliche Anfahrzugkraft kann z.B. mit einer Federwaage gemessen werden. Da ich (bisher) die Loks ohne Wagen laufen lasse, kenne ich die Zugkraft „per Anzahl Wagen“ nicht, das kommt ja wohl auf Gewicht und Rollwiderstand der Wagen an. Ich habe keine Videoausrüstung aber Fotos kann ich bei Gelegenheit mal machen.

Das Gasnachfüllen geht natürlich bei warmer Lok nicht gut, also abkühlen lassen und Tee trinken oder inzwischen eine andere Lok laufen lassen. Eine Gasfüllung reicht vermutlich für ca. 30 Minuten, ich habe das nie bis zum Ende probiert weil vorher Wasser nachzufüllen ist. Deine Idee mit dem Nachfülltank ist natürlich super gelungen, zusammen mit einer Wasserspeisepumpe wäre dann ein langer Fahrbetrieb ohne Unterbruch möglich. Meine Aster Shay hat dies eingebaut - aber so eine Pumpe „frisst“ natürlich deutlich Kraft weg die der Lok dann fehlt (vor allem bei kleinen Maschinen spürbar).

Gruss / Simba


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BeitragVerfasst: 29.11.2011, 10:09 
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Hallo Georg
Du hast ja da ganz schon viel investiert in diese leider auch etwas filigrane Maschine. Ich habe auch schon viel früher über meine Probleme mit dieser Märklin in der Ausführung 18/4 geschrieben. Sie ist für mich nach wie vor nicht zufriedenstellend. Wieviel muß man denn für einen Umbau auf Flachschieber ca. an Kosten rechnen?
Vielen Dank
Gerhard


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BeitragVerfasst: 29.11.2011, 23:10 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerhard
Dieser Umbau ist sehr umfangreich und gibt richtig Arbeit. Das Resultat ist aber so super, das der Fahrspass die Kosten rechtfertigt finde ich.
Der reine Flachschieberumbau von Wyko hat Euro 700.-- gekostet.
Meiner Meinung nach gehören umbedingt noch die Teflon Arbeitskolben von Regner dazu.
Freundliche Grüsse :D
Georg

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BeitragVerfasst: 29.11.2011, 23:21 
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* SchienenDampfer
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Hallo Georg
vielen Dank für diese Information. Ja daß der Umbau nicht ohne ist dachte ich mir schon. Werde mir über den Winter diese Lok herannehmen, Regner Kolben hat sie schon, aber es krankt an vielen anderen Stellen, so z.B. am Gasregler (braucht neue Stopfbüchse - tritt Gas aus) und auch etwas am Dampfregler. Na wir werden sehen.
Nochmals vielen Dank
Gerhard


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BeitragVerfasst: 15.12.2012, 13:51 
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* SchienenDampfer
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Hallo an alle die mit Märklin 18,4 oder 3/6 Probleme haben
Meine 18,4 ist nun umgebaut auf Teflon Rund-Steuerschieber Marke Regner (adaptiert durch Gottfired Junger)hier im Forum kurz Friedl genannt und natürlich Teflon Kolben auch von Regner.
ist natürlich ein viel preisgünstigerer Umbau als die genannten 700,--€ auf Flachschieber.
Läuft sehr gut - im Freien muß erst angehängte Achsenzahl ermittelt werden - mit Druckluft benötigt sie Anwärmung, damit das Teflon seine Ausdehnung bekommt.
Beste Grüße
Gerhard


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BeitragVerfasst: 16.12.2012, 08:05 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerhard
Gratuliere zum Umbau ich freue mich, wenn Deine S3/6 nun den Erwartungen entspricht. Eine Frage habe ich noch: wie funktioniert bei Dir das Umsteuerventil? Hast Du da etwa auch was geändert wenn ja würde ich mich über ein par Fotos mit Beschreibung der Verbesserungen freuen.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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BeitragVerfasst: 16.12.2012, 12:03 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Georg!
Auf Deine Frage an Gerhard muss ich Dir antworten, weil ich die Maschine überhohlt habe.
Ich habe das Ventil ausgebaut und die Dichtfläche mit der Fräse ganz fein überarbeitet.
Da sieht man dann die Fehler die bei Märklin in das Ventil eingeschliffen wurden. Dann
habe ich die Fläche neu abgezogen mit einem feinem Kreuzschliff. Weiters habe ich bei der
Umsteuerplatte die Kanäle erweitert um den vollen Dampfdruck schon früher auf die Zylinder
zu bekommen. Die Platte wird dann auch überschliffen. Bei der Märklinlok dient das Ventil
ja nur zur Umsteuerung. Ich habe mit der Ventilandruckfeder kein Problem. Das Ventil ist ja
eine Standartlösung ( Regner verwendet diese Lösung bei den Volldruckmaschinen und in
abgewandelter Form auch bei den frühen Verbundmaschinen Tsssd und G 4/5 ). Allerdings
muss ich dazusagen, die Flamme des Brenners gehört auf den Brenner, und nicht in die
Rauchkammer wo sie die Federkraft durch ausglühen der Feder zerstört.

VlG Friedl


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