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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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BeitragVerfasst: 06.02.2011, 20:11 
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* SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer!

Christian hat ja vor kurzem hier seine Accucraft Plantation 34487225nx30160/test-und-fahrberichte-f23/accucraft-plantation-t899.html(eine weitere Spielart von Accucraft auf Basis der Ruby) als mögliche Vertreterin der Klasse Einsteigerlok vorgestellt.

Ich für meinen Teil habe mich, seitdem das Waldbahnfieber bei mir ausgebrochen ist, in eine amerikanische Getriebelok der Bauart Shay verguckt. Sicher keine Einsteigerlok mehr, Sie kann aber eine Verwandschaft mit Ruby nicht verleugnen, die Zylinder und das Umsteuerventil sind Ruby-Teile.

Gekauft wurde die Maschine im amerikanischen eBay und kam nach sehr raschen mit Versand per Flugzeug -3 Tage von Las Vegas nach Wien- und einer typischen Verzögerung in Österreich -6 Tage für die Zollbehandlung am Wiener Flughafen- dann nachdem die Post noch 2 Tage gebraucht hat bei mir an.
In einem großen Karton ca. 66 x 21 x 30 cm, 11,70 kg schwer wurde Sie bei mir abgeliefert.


Bild

Alles war sehr gut verpackt, die Jungs von Accucraft haben sicher schon Erfahrungen was ihren Produkten so beim weltweiten Versand alles zustoßen könnte.

Ein Foto von dem Cocon aus Schaumstoff, Styropor und Verpackungsband mit Gewebelaminierung hab ich nicht mehr, die Neugierde war schneller als der Kamerafinger.


Bild

Hab mir mal das Foto von Christian ausgeborgt, so ähnlich sah es nach dem öffnen auch in meinem Lieferkarton aus.


Bild

Zusätzlich war das Verpackungsgebilde (Cocon) noch in einer massiven Trage aus einem zum U gebogenen Stahlblech mit zwei Alustangen als Tragegriffe mit den Klebestreifen auf einer Holzplatte verpickt.

Der Blechkasten hatte schon seine Berechtigung wie man hier sieht ist der Transport nicht immer sanft verlaufen.

Bild

Nach vielen chirurgischen Schnitten mit dem Messer war der Cocon dann weg.

Zum Vorschein kam die Lok auf speziell zugeschnitten Schaumstoff, ohne Fahrgestelle, diese waren in einer extra Schachtel -gut eingepackt- in der Trage.

Anbei noch Zertifikate die das abdrücken des Gastanks und des Kessels bescheinigen und eine Bedienungsanleitung -in Englisch-.
Diverse Säckchen mit Steckschlüsseln, Ersatzschrauben, Dichtungen, Ersatzglas für Wasserstand, Große Spritze zum Wasserfüllen, kleine zum Ölerdestilat absaugen etc. etc.

Das montieren der Drehgestelle war schnell erledigt, 1 Schraube + Feder + Drehgestell in den Bodenträger schrauben.


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Nachdem ich die Lok, laut Anleitung, auf ihre "Füße" gestellt habe bot sich ein imposantes Bild dar.

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Erster Eindruck, solide verarbeitet, der Lack nicht wie den vielen Firmenphotos von Accucraft -und auch dem Photo im amerikanischen eBay- glänzend schwarz, sondern seidenmatt lackiert.

Entgegen der Beschreibungen die ich bisher gelesen hatte war ein Wasserstand -5mm Glasrohr- und ein regelbarer Öler montiert. In den Beschreibungen hieß es immer Wasserstand-Checkventil und einfacher Verdrängungsöler. War angenehm überrascht, wahrscheinlich zusätzliche Ausstattungen, die Lok wurde ja, laut Accucraft, wieder in einer kleinen Serie aufgelegt.

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Auch bei der Detaillierung wurde nicht gespart, viele kleine Schräubchen SW 2mm Gewinde M 1,6 sind verbaut, auch einige M2 Schrauben mit der Regner üblichen SW 3 findet man, wo mechanische Beanspruchungen größer sind. Komischerweise stehen diese dann im Kontrast zu den Kreuzkopfschrauben mit denen z.B. die Lagerschalen des Antriebgestänges verschraubt sind. Die Laufplanken neben dem Kessel, überhaupt der ganze Boden ist aus im "Holzdesign" geprägten Metall, ebenso die Pufferbohlen vorne und hinten.

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Das Dach ist mit einem Drahtbügel am Dachrahmen befestigt und kann somit zur Seite gekippt werden. Meiner Meinung müsste das Dach auf die andere Seite kippen, es verdeckt wenn es unten ist den Öler, naja meine persönliche Meinung. Zu lang ist es -wieder meine Meinung- auch. Die montierten Hebel für eine Fernsteuerung von Dampfregler und Gasregler! habe ich gegen die -ebenfalls beiliegenden- gerändelten Kunststoffgriffe ausgetauscht. Ist das Dach oben kommt man durch die Überlänge nicht an die Regler für Dampf und Gas, außer man hat lange Finger und regelt nach Gefühl und Gehör.

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Praktisch auch die hintere Wassertankattrappe, entweder Platz für Bordwerkzeug oder Servos zum fernsteuern von Dampfregler und Umsteuerung.

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Kleines Detail am Rand, auch die Werkzeugkiste längseits des Kessel hat Platz für Kleinkram.

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So hier noch ein paar Bildchen:

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Bild

Ben, der zuständige Mann am Regler hat auch schon seine Inspektionsrunde gedreht:

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So das wars dann mal, weitere Infos folgen.

Gruß, Gerald

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BeitragVerfasst: 06.02.2011, 22:26 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Gerald,

danke für die Bilder und den Bericht, so eine Shay ist
halt schon ein schöner Brocken.....

Gruss,
Ernst

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Die erste Dampflok ist misslungen, versuche deshalb die zweite zu bauen...


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BeitragVerfasst: 07.02.2011, 00:33 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Gerald,

So eine Lok mit Kohlekessel im Eigenbau wäre genau daß,
was ich mir als nächstes Bauprojekt vorgestellt habe :flt:

Bist du im Spätsommer in Pfaffingen?
Wollte euch dort besuchen kommen, dann kann ich ja mal deine Shay anschauen :BT

Gruß
Sascha :)

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BildMoin Moin
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Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen,
es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen. Ø


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BeitragVerfasst: 07.02.2011, 08:57 
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Hallo Sascha!

black.man hat geschrieben:
So eine Lok mit Kohlekessel im Eigenbau wäre genau daß,
was ich mir als nächstes Bauprojekt vorgestellt habe


Wenn Du in den Dimensionen wie Accucraft nachbauen willst wird es da mit dem Langkessel für Kohlefeuerung eventuell eng. Der ist verdammt dünn!

black.man hat geschrieben:
Bist du im Spätsommer in Pfaffingen?


Wenn nichts dazwischenkommt bin ich auf jeden Fall in Pfaffing.

Gruß, Gerald 8)

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BeitragVerfasst: 07.02.2011, 17:26 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Gerald,

was die Dimensionen einer Selbstbaushay angeht, möchte ich mich nicht festlegen.
Wenn der Kessel im Duchmesser etwas mehr wird, sehe ich das nicht so eng.
Aber ich bin der Meinung, daß ein T-Boiler für Echtkohlefeuerung machbar ist.
Er müßte auch im Bau etwas einfacher ausfallen, da alle Bauteiel für den Kessel incklusive Feuerbüchse aus Rundmaterial sind.

Aber wenn es soweit ist, werde ich mal einen eigenen Beitrag angehen.

Ich wünsche dir, mit deinem Modell viel Spaß, das Wetter wird ja langsam wieder freundlicher,
freue mich auf deine Erfahrungen in Wort und Bild und werde auf Pfaffingen warten :flt:

Gruß
Sascha :)

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BeitragVerfasst: 07.02.2011, 20:25 
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* SchienenDampfer
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Hallo Schienendampfer!

Noch ein Hinweis an künftige Besitzer von neuen Accucraft Shay-Loks.

Das Triebwerk schmieren, schmieren und nochmals schmieren. Pierre hat mich in einem e-mail darauf hingewiesen. Der Abrieb, speziell bei den ersten Fahrten ist produktionsbedingt groß. Pierre besser gesagt Cla, der die Shay besitzt, empfiehlt komplettes Bad der Zylindergruppe + Excenter in Schmieröl dann mit Petroleum abwaschen und wieder schmieren.

Gebadet habe ich zwar nichts aber reichlich geschmiert.

Am Anfang war ich etwas verzweifelt da alles ziemlich zäh und ruckelig lief. :GR Aber jetzt geht es schon bedeutend besser. :E
Wenn ich mir Petroleum besorgt habe werde ich den Antrieb mal baden. :Hilf

Kleines Video von den ersten Fahrten.
Schienen auf der Terasse verlegt.
Aussentemperatur -5° C, Kurven R3 -das mindeste was die Maschine braucht.
Ach ja aufgrund der Aussentemperaturen hab ich Mischgas 60/40 Butan/Propan eingefüllt, Butan -wie vom Hersteller empfohlen- alleine hat nicht funktioniert.



Gruß, Gerald :wink:

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BeitragVerfasst: 19.02.2011, 23:59 
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Hallo Gerald
nun ist auch meine Maschine eingetroffen - alles problemlos, Selbstverzollung an der Post Zollstelle in Wien.
Aber sag wie kommst Du mit diesem kleinen Gasfüllventil, ähnlich einem Feuerzeug zurecht? Ich habe gleich eines von Regner mit 6 mm Durchmesser eingebaut - ging gerade noch bei diesem geringen Platzangebot. Ich wollte auch noch von Hielscher ein Gasregelventil einbauen, aber da könnte ich für den Dampfdruck nur die eine Leitung mit einem T-Stück versehen, welche aber auch schon geregelt wird und zu den Zylindern führt.
Nun baue ich die offene Kabine mit Seitenwänden aus, um so der österreichischen Variante der Fa. Krauss & Comp. Linz, aus dem Jahre 1912, näher zu kommen. Es hätte zwar eine geschlossene Shay gegeben, aber deren Rauchfang hatte eine andere Form.
Nun suche ich noch einen Dampfdom für den 35mm Kesseldurchmesser - selbst zu ziehen, auch aus einem Cu-Rohrendstück scheint mir nicht leicht, da ich auch einen schönen Rand haben möchte. Dafür würde ich zumindest eine Stahlkugel mit 35mm Durchmesser und eine ausgedrehte Hülse mit einem bombierten Grund für die Wölbung des Dampfdomes benötigen. Nicht leicht, aber vielleicht finde ich Wege.
Das Einlaufen der Maschine gestaltete sich mit Druckluft und viel Ölen und immer wieder abwaschen mit Spiritus recht unproblematisch - und sie läuft auch unter einem Druck von 0,5 bar am Rollenprüfstand noch.
Weiter viel Spaß und beste Grüße
Gerhard :smz:


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BeitragVerfasst: 20.02.2011, 14:29 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerhard!

ga40at hat geschrieben:
Aber sag wie kommst Du mit diesem kleinen Gasfüllventil, ähnlich einem Feuerzeug zurecht?


Nicht gut, ich murkse derzeit noch mit folgender Behelfslösung Gas in den Tank:
Bild

Das Kupferröhrchen zwischen Regner-Adapter und Accucraft-Gastank ist ja bei der Lok dabei. Wird in Amerika, soviel habe ich aus der Anleitung übersetzt, als Adapter oder Verlängerung für die Feuerzeug-Butangasflaschen benutzt.

Ist aber auch nicht das Wahre, auf die Dauer werde ich mir den Kunststoffnippel vom Regner Adapter ruinieren.

ga40at hat geschrieben:
Ich habe gleich eines von Regner mit 6 mm Durchmesser eingebaut


Da steh ich jetzt ein wenig "auf der Leitung", da ich von Regner nur die Gasfüllventile mit dem 12mm Sechskant und M 10x1 Gewinde kenne :WN

Hab mir gerade den Regner Online-Blätterkatalog durchgesehen, nur das oben erwähnte gefunden. Hast Du mal ein Bild davon.
ga40at hat geschrieben:
Nun suche ich noch einen Dampfdom für den 35mm Kesseldurchmesser

Da gibt es Lötfittinge mit Innendurchmesser von 35mm, Materialstärke?
http://www.hs-vertrieb24.de/index.php/l ... -35mm.html

Gruß, Gerald :wink:

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BeitragVerfasst: 20.02.2011, 20:07 
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Kleiner Nachtrag:

Wolfgang liest anscheinend aufmerksam mit und hat mich auf die Seite im Regner-Blätterkatalog mit den kleinen Gasfüllventilen hingewiesen :shock: . -Seite 54 Links unten-

Danke!

Gruß, Gerald :wink:

PS: Christian hat ja die Ventile auch schon ausführlich beschrieben:
34487225nx30160/armaturen-pumpen-etc-f28/gaseinfuellventile-t446.html#wrapheader

sehe ich jetzt :oops:

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BeitragVerfasst: 20.02.2011, 20:23 
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Hallo Gerald!

Also ich habe keine Problem den Gastank über das original Accucraft Ronson-Ventil mit dem roten Regner-Campinggas-Umfülladapter (Best.Nr. 50834) zu befüllen ...

vlg, Christian

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:serv Habe die Ehre!


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BeitragVerfasst: 20.02.2011, 20:30 
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* SchienenDampfer
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Hallo Christian!

Christian hat geschrieben:
Also ich habe keine Problem den Gastank über das original Accucraft Ronson-Ventil mit dem roten Regner-Campinggas-Umfülladapter


Den Adapter habe ich seit meinen Anfängen mit Live Steam Maschinen, leider ist der rote Kunststoffteil schon völlig "vernudelt". Da ich in der Zwischenzeit einen Einhand-Adapter Bestell-Nr. 50829 (für CFH und ähnliche Flaschen) erworben habe -und so auf diese umgestiegen bin- müsste ich erst das Ersatzteil (Kunststoff) wieder bei Regner besorgen.

Alternativen, die Adapter der Feuerzeugkartuschen, haben nicht funktioniert da der Kunststoff dieser viel zu weich ist. In meinem Kunststoffvorrat hab ich auch nichts härteres.

Danke für den Hinweis!

Gruß, Gerald :wink:

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BeitragVerfasst: 20.02.2011, 21:08 
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* SchienenDampfer
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Hallo Gerald
also Foto habe ich keines, aber ich habe von Regner die Artikel Bezeichnung 50839 Gaseinfüllventil +Umfülladapter für Rothenberger GasKartuschen 50839. Das ist super, es geht kein Gas verloren wie mit den Kunststoffhülsen.
Ausserdem gibt es noch von Reppingen ein Super-Gasfüllsystem!
Beste Grüße
Gerhard


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