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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 11.12.2014, 09:45 
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Moin Fritz,
Zitat:
Shore Härte von bestimmt 50+ und da wird es für Silikone meine ich schon eng und weichere Silikone könnten sich so verformen, dass die Silikugel bei 3 bar dann durch den Sitz rauspoppt.

die geeigneten Qualitäten haben eine Shore-Härte von 60 und sind beispielsweise .
Das mit dem "rauspoppen" habe ich auch schon geschafft - bei der Hand-Speisepumpe an meinem 1:5 Dampf-Lkw "Martin". Da hatte der Vorbesitzer die originalen Edelstahlkugeln gegen solche aus GRAFISIL ausgetauscht. Nur hatte er leider außer acht gelassen, dass die Durchgangsbohrung im Ventilsitz 0,85 D der Ventilkugel hatte. Da machte sich die Kugel im Saugventil dann in den Speisewassertank davon, als ich gege 8 bar im Kessel gespeist habe. Das zeigt, dass die doch "ziemlich" elastisch sind und manche Maße materialgerecht gewählt werden müssen.
Insofern ist es beim Einsatz von GRAFISIL-Ventilkugeln aus meiner Sicht sinnvoll, die Durchgangsbohrung in Ventilen von 0,7 D (bei Edelstahlventilkugeln) auf 0,6 D der Ventilkugel zu verringern.

Viele Grüße Dietrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 07.01.2015, 01:23 
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Hallo Winterdampfer,

nach einigen Probeläufen im Trockenen ging es gestern und heute das erste mal mit RC und den ganzen anderen Nachrüstungen auf die Piste. Millie zog meinen Bauzug ca. 4 - 5kg Gewicht, ja diese Resinewaggons wiegen einiges!



Fazit:

Wie Pierre schon anmerkte lässt diese sich wunderbar mit dem Gasregler fahren, um den Bauzug in Schwung zu halten genügte die Minimalheizleistung, die bei dieser Witterung, ca 1° in dem Pot Boiler einen konstanten Kesseldruck von 20 -25 psi lieferte, mit dem man die Lok auch locker schleudern lassen konnte. Da ist der optionale Bremshahn als Gasregelventil optisch recht gut brauchbar, man sieht auf den ersten Blick wie der Hahn steht. Man kann die Lok ohne Anhängelast problemlos ohne RC fahren, mit einem angehängten Zug wird es wohl etwas nervig der länger nachzulaufen, um die runterzubeamen. bis Mann die richtige Reglerstellung gefunden hat, bei einer Bahn mit Steigungen ist die aber unerlässlich.
Die Probleme mit dem ausblasenden Wassernachspeiseventil sind weg, so weit ich weiß auch bei Karstens DJ, diese Kugel muss sich wohl erst setzen, ebenso das RC Dampfregelventil, es schließt noch nicht 100%ig wurde aber schon erheblich besser. Die Lok hat eine Zugkraft, die absolut ausreichend ist. Bevor das Triebwerk steht, schleudert die durch. Dadurch, dass die schon losrast wie Seuche, wenn der Betriebdruck von 40ps erreicht ist, wenn man den Hahn nur ein wenig öffnet ist die nicht so einfach zu handeln wie eine Easyline Getriebelok, sprich nicht kidstauglich. Der Summerlands Chuffer bringt dazu noch ein kleines Minikonzert, das man sich gönnen sollte, er wirkt erst so richtig, wenn die was ziehen muss.

Aber jetzt kommt es dicke: Diese Lok fuhr heute fast eine Stunde ohne irgendetwas nachzufüllen und wäre noch länger gefahren, wenn es mir nicht zu kalt geworden wäre und ich der das Feuer abgedreht hätte. Im Kessel befinden sich noch ca. 20% Wasser. Ich denke die wäre dann eh ein paar Minuten später wegen Gasmangels stehen geblieben.

Für mich ist das eine sehr zuverlässige Lok, die nichts mit einem Pausenclown gemein hat, sondern beharrlich arbeitet und solide verarbeitet ist, die braucht sich vor den heimischen R`s nicht verstecken, auch wenn sie ohne Teflon, dafür mit Oringbedichteten Zylindern konservativer konstruiert, daher kommt. Für die 10 Fahrstunden p.a die ich die bewege reicht das dicke aus und optisch kommt die stimmiger zu dem 32 mm Gleis daher, was ich von meinem Konrad nicht unbedingt behaupten kann.
Die Mille ist natürlich auch preislich nicht damit vergleichbar. Die kommt in der Basisausführung mit Fracht (70€) und Nebengebühren auf nett über 800€ und da ist außer dem Überdruckventil, dem Dampf- und Gasregelventil nichts dabei, aber auch das ist siehe oben Plug and Play.

Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 07.01.2015, 05:20 
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Hallo Fritz
Ende gut alles gut Deine Millie läuft sehr ruhig und rund gratuliere :TOP . Dein Lokführer(in) hat diese voll im Griff. Dein Votum für die Fernsteuerung kann ich voll unterschreiben erst mit dieser kommt der Fahrspaß so richtig auf.
Das die Millie eine Stunde ohne nachfüllen läuft ist außerordentlich und zeugt für die gute Qualität der einzelnen Komponenten.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 07.01.2015, 05:31 
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Moin Fritz,

und was sieht man wieder mal :GR - hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau :wink: :wink: :wink: . Pass nur auf, dass Du noch zum Spielen kommst und Dich an der gut laufenden Lok freuen kannst :TOP

Viele Grüße Dietrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 07.01.2015, 12:10 
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Hallo Fritz,

die Roundhouse Produkte haben den Ruf robust zu sein und sehr gut zu funktionieren. Diesem Ruf ist auch Deine Millie gerecht geworden. :TOP Man merkt Du hast Spaß mit der Lok.

Was mir beim Film aufgefallen ist: Der Dampfschlag hörts sich etwas "eckig" an. Aber wenn die Lok 1h Fahrzeit erreicht kann es nicht schlimm sein. Ich denke das man da noch ein klein wenig was rausholen könnte wenn der Dampfschlag rund wäre.

Beste Grüße,

Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 08.01.2015, 01:04 
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Hallo Marco,

ja die macht Spaß und ich denke nicht nach jedem Einsatz einen neuen Radsatz, wie bei MSS einbauen zu müssen. :D
Zitat Karsten: Dasn VW Käfer, läuft und läuft.......

Also zum Sound, wie kriege ich den runder? Bin ja schon froh, dass die ein paar Töne Dank dem Chuffer her gibt. :pff:


Tja also das zu den guten Geistern hinter den Männern oder Frauen will ich Euch nicht vorenthalten:

Ein Unternehmensberater, bei dem ich mal zur Schulung war und mit dem ich mich dann später noch ein paar Male privat unterwegs, wir mochten uns eben, traf hat immer die Philosophie vertreten, dass die Keimzelle des Erfolgs eine intakte Familie, heute würde man wohl sagen Beziehung, ist. Stimmt eigentlich fast immer, wenn man die Lebensläufe der Wirtschaftsmagnaten liest, bei mehr oder weniger erfolgreichen Politikern eher nicht, wenn ich da an einen Oskar oder Gerd denke. :shock:
Gut die verantworten ja eigentlich nichts, wenn die gefeuert werden fallen die ja in weiche Kissen, der Manager steht u.U. auf der Straße.

Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 08.01.2015, 02:52 
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Hallo Fritz,

das hat was mit der Steuerung zu tun. Da ich die Millie nicht kenne kann ich Dir aber leider auch keine Tipps geben wo man da was verstellen kann. In den Totpunkten muss vorwärts wie rückwärts der Schieber beide Einströmbohrungen überdecken.

Mir fällt etwas ein wie Du das prüfen kannst:

1. 90 ° Versatz der Räder prüfen.

2. Bau beide Treibstange ab. Die Steuerung bleibt ja intakt. Dann Dampf auf die Zylinder geben und die Millie langsam voranschieben.
Jetzt schauen wann die Kolbenstange ein- und ausfährt. In den Endlagen muss die Kolbenstange drucklos sein. Je nachdem Exzenter verdrehen und/oder Schieber nachstellen.

Beste Grüße,

Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 15.01.2015, 01:30 
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Hallo Marco,

flachschieber hat geschrieben:
Hallo Fritz,
Mir fällt etwas ein wie Du das prüfen kannst:

1. 90 ° Versatz der Räder prüfen.

2. Bau beide Treibstange ab. Die Steuerung bleibt ja intakt. Dann Dampf auf die Zylinder geben und die Millie langsam voranschieben.
Jetzt schauen wann die Kolbenstange ein- und ausfährt. In den Endlagen muss die Kolbenstange drucklos sein. Je nachdem Exzenter verdrehen und/oder Schieber nachstellen.

Beste Grüße,

Marco


Danke für den Tipp, habe aber schon mit Karsten darüber diskutiert, wir werden das erst einmal optisch prüfen, wenn eine Zerlegung angesagt ist. Die klingt in Natura etwas anders als in dem Video, das mit meinem Nexus gedreht, äh gepixelt oder sonst was wurde, dreht sich da ja nix mehr. :E
Da kann man das gleich über eine Mutter im Schieberkasten einstellen, wenn ich die RH Zeichnungen richtig lese.

Habe am letzten Samstag einen weiteren Fahrversuch gestartet. Musste Witterungsbedingt abgebrochen werden. Zuerst blies es die Waggons von der Bahn, dann mich als Fahrdienstleiter, dann Millie das Feuer aus, aber die blieb stehen wie ein Fels in der Brandung mit ihrem Schwanz von weggeblasenen Loren am Haken. :B

Wird aber wiederholt und da habe ich dann ein offenes Ohr!

Grüssle ins Schwäbische

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 15.01.2015, 23:14 
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Hallo Fritz, hallo Marco,

flachschieber hat geschrieben:
Mir fällt etwas ein wie Du das prüfen kannst:

1. 90 ° Versatz der Räder prüfen.

2. Bau beide Treibstange ab. Die Steuerung bleibt ja intakt. Dann Dampf auf die Zylinder geben und die Millie langsam voranschieben.
Jetzt schauen wann die Kolbenstange ein- und ausfährt. In den Endlagen muss die Kolbenstange drucklos sein. Je nachdem Exzenter verdrehen und/oder Schieber nachstellen.


so arbeite ich auch häufiger. Dabei muss man allerdings beachten, dass - je nach Lok - die Zylinder ab und zu in den Endlagen festhängen. Der Hub, wie er vom Treibzapfen vorgegeben wird ist ja geringer, als physikalisch im Zylinder möglich. So kann es sein, dass die Einströmkanäle verdeckt sind.

Ich schiebe die Lok dann so weit, dass kein Dampf mehr einströmt und ziehe den Kolben dann 2-3mm zurück und schiebe dann weiter.

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 27.01.2015, 01:31 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Männer,


f.schulz hat geschrieben:
Hi Jungs,
Das optisch nun suboptimale Dach mit Schalter und Ladebuchse:

Bild



Das ist zwar praktisch für den Betrieb, aber optisch eben nicht der Kracher.

Mich hat diese durch Ladebuchse und Schalter verschandelte Optik des Daches doch gestört, weswegen ich mir da etwas einfallen habe lassen:

Bild

Hier wurde ich beim Hutmann fündig, der pünktlichst und ohne Vorkasse geliefert hat, eine Dachluke und ein eine Werkzeugkiste sind da jetzt abnehmbar aber dank Magnettechnologie im Betrieb unverrückbar befestigt und schönen die beiden E-Teile.
Diese beiden "Kisten" hätte man auch offenbar zusammenbauen können, das hatte ich auch, war mir aber in dieser exponierten Lage doch zu filigran, sprich zerbruchsgefährdet, weshalb ich dann diese plop hin Magnetvariante mit fest fixierten Klappmechanismen vorzog.

Bild

Jeweils 4 kleine Neodym Magnete, Rennfahrer hat so was eben, reingeklebt, was nicht einfach ist, die lieben sich selbst sehr, aber auch das Metall des Dachs! :flt:

Marco, das Triebwerktuning steht noch aus, wird gemacht, wenn Karsten mal wieder da, es in der Werkstatt wärmer ist und keine vordringlicheren Projekte anstehen. :D

Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 29.08.2016, 00:53 
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Hallo Männer,

so nachdem meine Millie viele Runden gedreht hat, es ist meine am besten laufende Lok, habe ich dem doch etwas kargen Entlein ein paar Accessoires verpasst, damit sie realistischer aussieht.

Ja sie bekam 3 Kohlebunker, 2 vorne auf den Wasserkästen, einen im Heck, der wurde nach meinem frei.
Ja Franz da hat Dein "Vorwerk" nach einigen Modifikationen eine neue Trägerin gefunden. :B
Bei mir verkommt eben nichts!

Seht selbst, wie die nun daher kommt:

SS-Hakenkupplung und Westinghauser :)

Bild

Der Tender. Es war gar nicht so einfach da eine passende Kupplungskonstruktion zu finden. Ich wollte ursprünglich die selbe, wie vorne her nehmen, dieses rausstehende Steckerl sah aber zum Kichern aus.

Bild

Hier eine Gesamtansicht, wo die Bunker auf den Wasserkästen gut zu sehen sind:

Bild

Dahinter steht noch der Entwurf eines Güterwagens für DJ.....

Nebenbei wurden einige schwarze Neulackierungen von Dach und Bohlen vorgenommen, die Dachkisten aufgepeppt. Ein entsprechendes Lokschild ist auch schon bei Beckert geordert.
Ich denke sie verdient die Bezeichnung LOK jetzt.

Die durch Raserei entstandenen Beschädigungen werden noch etwas verschönert, die Millie ist recht flott unterwegs, lässt sich schon einbremsen, aber sehr zeitverzögert und durch die fehlende Umsteuerung fehlt die "Notbremse".
Habe den Fehler nicht ausmachen können, es ist bereits das alte Handsteuerventil wieder eingebaut, das hat etwas gebracht, aber nicht viel. Kann vielleicht aber auch an meiner Hitec 6 RC liegen, die ist eher suboptimal. Aber der Servo zieht den Hahn schon so fest zu, dass sich dabei das Führerhaus etwas verbiegt.

Noch wer eine Idee, woran das noch liegen könnte?

Wer die original RH Kupplungen, auch die der DJ brauchen kann, bitte Info, die gebe ich gerne her.

Viele Grüße

Fritz

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 Betreff des Beitrags: Re: Roundhouse Millie
BeitragVerfasst: 25.10.2016, 18:34 
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Hallo Jungs,

so sah sie letzten Sonntag bei den paar sonnigen Abschnitten auf der Bahn aus. Die Schilder und die zusätzlichen Wassereinfüllstutzen egal ob authentisch oder nicht waren noch so das berühmte Tüpfelchen aufs i. Die Beschädigungen habe ich mit einem blauen permanent Marker geschönt. Ist unauffälliger als wie mit meinem Lackstift geworden.

Bild

Bild

Auch aus diesem Urtier kann man also mit Mut zur Freelance etwas machen.

Ist natürlich wieder problemlos gelaufen. Laufzeit mit meinem Holzzug wahrscheinlich wegen des Wetters oder einem nicht komplett vollen Gastank ca. 45 Minuten. Wäre wahrscheinlich länger gelaufen, wenn ich das Manometer genauer beobachtet hätte, weil das Ü-Druckventil doch ein paar Mal seine Funktion unter Beweis stellte. :o
Die o.e. Rennfunktion wurde durch die Waggons dann doch so eingeschränkt, dass sie sich anständig steuern lies. So jetzt müsste ich dem Tier noch einen authentischen Grubenzug gönnen. Schaun mehr amal.....was der Markt da Umspurbares her gibt?

Viele Grüße

Fritz

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