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 Betreff des Beitrags: Wilag Dampflokomotive S 3/6
BeitragVerfasst: 09.05.2015, 09:50 
Liebe Dampffreunde,

ich habe mir über Ibäh eine normale S 3/6 von Wilag gekauft, die wohl fast nur als Ausstellungsstück herumstand. ich habedazu mal ein paar Fragen:

1) Gibt es zu der Lok noch Zubehör oder Verfeinerungsteile?

2) Der Kohlenaufsatz vom Tender fehlt- hat zufällig wer so ein Teil, oder muss ich ihn nachbauen?

3) Hat wer die Unterlagen zu dieser Lok noch und kann sie mir kopieren?

4) Hat wer Detailbilder ausd er sogenannten 10er Serie zum Vergleich?

5) gibt es hier wen, der die Lok umrüstet auf neue Kolben und Schieber?

Andreas


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BeitragVerfasst: 09.05.2015, 10:56 
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Hallo Andreas
Ich besitze eine Wilag BR 18 aber mein Interesse Deine Fragen zu beantworten ist genau so mager wie Deine Vorstellung hier im Forum.
Freundliche Güsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 14.05.2015, 10:00 
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Hallo Andreas
Ich freue mich, dass Du Dich entschlossen hast Dich mit Vorstellung und Avatar anzumelden. Mir liegt viel daran, dass ich mit jemand schreibe der sich zu erkennen gibt das ist dann nicht so eine Einseitige Sache.
Ich möchte gerade am Anfang Deine Erwartungen punkto Spezialist etwas dämpfen bin ich doch auch nur ein Wilag BR 18 Besitzer der versucht hat diese lauffähig zu machen.
Gerne versuche ich nun Deine Fragen zu beantworten.

1) Gibt es zu der Lok noch Zubehör oder Verfeinerungsteile?

Wenn jemand irgend welche Originalteile hat dann ist das Herr Twerenbold von Aster Europa

2) Der Kohlenaufsatz vom Tender fehlt- hat zufällig wer so ein Teil, oder muss ich ihn nachbauen?

Wenn Twerenbold den nicht mehr hat kann ich allenfalls Detailfotos zum Nachbauen machen

3) Hat wer die Unterlagen zu dieser Lok noch und kann sie mir kopieren?

Diese Lok wurde von Herr Wyrwich Senior Gezeichnet und von Wilag gebaut. Herr Wyrwich Junior (Wyko.de) hat die Originalpläne allerdings glaube dass sie nicht digitalisiert sind. Das müsstest Du bei Wyko anfragen.

4) Hat wer Detailbilder ausd er sogenannten 10er Serie zum Vergleich?

Hier möchte ich Dich auf meinen Umbau Beitrag verweisen da meine BR18 eine Lok aus der 10er Serie ist. Auch hier kann ich Detailbilder machen wenn Du das wünscht.

34487225nx30160/tuning-f35/wilag-br-18-s-3-6-georg-t1889.html

5) gibt es hier wen, der die Lok umrüstet auf neue Kolben und Schieber?

Ich habe die BR 18 mit Teflon Steuer- und Arbeitskolben ausgerüstet. Das ist auch in meinem Beitrag ersichtlich. Zusätzlich ist vielleicht noch zu erwähnen, dass die Wilag vorne drin einen riesen Messingklotz hat aus dem alles Geschnitzt ist. Das Teil muss jedesmal auch noch geheizt werden was meiner Meinung nach den Wirkungsgrad senkt.

Wie viele grüne Wilag und wie viele schwarze S 3/6 gab es?

Das könnte sicher Herr Twerenbold Senior Beantworten da er bei Wilag seinerzeit diese Loks gebaut und montiert hat.

Gibt es ein Nummernregister der ausgeleiferten Modelle?

Ist mir nicht bekannt.

Erkennt man anhand der Nummern das Baujahr irgendwie?

Die Loks wurden so um 1980 rum gebaut Aber Herr Twerenbold kann Dir die letzten 3 Fragen sicher besser beantworten.

ist die Kesselisolierung wirklich noch Asbest? Wie holt man den Mist heraus?

Ich kann darüber nichts sagen mich hat nur geärgert, dass in der Rauchkammer alles vollgeschmiert ist bei meiner BR 18 und das Rückschlagventil für die Nachspeisung da irgendwo (weil funktionsfrei) zu suchen ist.
Über Asbest habe nur soviel im Kopf, dass nichts passiert solange man das Zeug in Ruhe lässt.

Ich hoffe, dass meine Ausführungen Dir was nützen und würde mich freuen, wenn Du mal ein par Bilder von Deiner BR 18 zeigst. Noch schöner währe diese in Aktion zu sehen. Wie geschrieben bin ich offen für weitere Fragen oder Diskussionen über das Thema Wilag BR 18.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 14.05.2015, 10:40 
Lieber Georg,

vielen Dank für die Informationen, ich suche mal gleich weiter bei den Links, die Du mir gegeben hast.

Meine Maschine steckt gerade im Poststreik- hätte gestern da sein sollen. Aber hier in D streiken immer wieder irgendwelche- wie früher in Italien.

Dann denke ich, muss ich die Maschine erstmal durchchecken. Sie war wohl im wesentlichen nur Ausstellungsstück. Dass ich die gleich zum Laufen bringe, glaube ich nicht recht- vor allem muss ich mich unter Anderem auch immer mal wieder meinem Beruf widmen.

Gleise habe ich auch nicht, aber ein Freund hat ggf eine Gartenbahn. Das dauert sicher noch bis 2016.

Viele Grüße

Andreas


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BeitragVerfasst: 14.05.2015, 15:08 
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Hallo Andreas
Ich denke wenn die BR 18 so lange gestanden ist werden einige Probleme wie Undichtheiten etc. auf Dich zukommen. Die Wilag BR 18 ist eine majestätisch schöne Lok im Massstab 1:30 was sie gegenüber der Spur 1 die 1:32 gebaut wird etwas wuchtig aussehen lässt.
Ich würde sie zuerst auf einem Rollenprüfstand laufen lassen was die Fehlersuche sehr erleichtert. Ich lasse meine Modelle nach jedem Eingriff zuerst auf der Rolle arbeiten. Auch währe es ratsam im Minimum den Dampfhahn fernzusteuern gerade wenn die Schienen auf dem Boden liegen und dauerndes Bücken angesagt ist.
Die Wilag BR 18 braucht 6 m Durchmesser was in der Regel auf Gartenbahnen nicht der Fall ist darunter geht nicht.
Hobbymässige Vollbeschäftigung ist also angesagt wobei ich Dir viel Vergnügen und guten Erfolg wünsche denn wenn sie dann Fährt wie Du das gerne hast ist sie eine traumhafte Lok.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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BeitragVerfasst: 14.05.2015, 18:11 
Hallo Georg,

Das wird dann eine Winterarbeit.
Was ich bei Deiner Lok gesehen habe ist, dass Du vorne die Kolbenstangen nicht montiert hast- vermutlich wegend es Radius.

Wo kriegt man denn einen Rollenstand her? Im Web ist bei Youtube ja aufd em Film einer zu sehen. Muss man den selber bauen?

Schön ist die Lok echt! Vor Allem im Maßstab 1:1, bin vor einem Jahr damit gefahren. Sie sit gerade zur Überholung in Meiningen, 2017 zum 100-jährigen soll sie wieder laufen.

Andreas


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BeitragVerfasst: 14.05.2015, 18:39 
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Hallo Andreas
Ich habe meinen Rollenprüfstand bei Aster Europa Twerenbold gekauft bin aber überzeugt, dass jeder Hersteller in unserer Spur sowas anbietet.
Auch Ebay ist voll davon.

http://www.ebay.de/itm/Rollenbock-fuer- ... 1454375929

Natürlich kann man den auch selber bauen.
Du hast richtig erkannt die Kolbenstangen fehlen um den Radius etwas zu verkleinern.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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BeitragVerfasst: 14.05.2015, 20:56 
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Hallo Andreas!
bebick hat geschrieben:
Wo kriegt man denn einen Rollenstand her?

Ich habe so einen Prüfstand http://www.ebay.de/itm/Rollenprufstand- ... 2a509ef1a7 , Er bietet für 6 Achsen eine Rolle und der Rest (Tender, Laufgestelle) kann auf die Schienstücke gestellt werden. Die Rollen sind verschiebbar und können über Imbusschrauben festgelegt werden, was bei elektrischen Fahrzeugen zur Stromübertragung gemacht werden muß.
Ich habe meinen auch über iBäh bezogen, was bei dieser Kleinserie anscheinend üblich ist. Die elektrischen Anschlußleitungen habe ich durch Anschlußbuchsen ersetzt, so daß ich einfacher wahlweise Echtdampf und elektrische Lokomotiven prüfen kann.
Gruß Gerd


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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 12:32 
So- heute ein Paket abgeholt, Riesen Kiste, ging gerade noch hinten rein in den Audi.

Dann wars wie Weihnachten!

Die Lok ist schlichtweg Auslieferungszustand. Den alten Unterlagen nach, die im Hohlraum des Schienensockels der mitgelieferten Vitrine sind, konnte ich entnehmen, dass die Lok als Schaufenster- Ausstellungsstück eines Modell- Eisenbahnshops in Burghausen diente.
Die Wasserleitung vom Tender zur Lok ist am tenderseitigen Anschluss noch mit grüner Farbe lackiert, das Gegenstück an der Lock messingfarben ohne jede Farbanlagerung im Gewinde.
Dann ist noch so ein Messingklotz bei, den ich nicht deuten kann, der gehört unten ins Fahrwerk rein unter dem Führerstandboden, kann sein, dass da ein Anschluss fehlt, ein Stutzen, je nachdem, was das Ding soll- Georg?
2 von den Treppchen sind abgefallen, das mach ich gleich heute Abend.

Eins konnte ich jedenfalls gleich feststellen: Gelaufen oder angeheizt worden ist diese Lok seit ihrer Fertigstellung definitiv noch nicht.
Und gesupert ist sie auch nicht, also Normalausführung. Dazu gleich die Frage an Georg: Könntest Du mit Detailfotos machen von den ganzen Leitungen auf dem Kessel? Da sind auch Löcher in den seitlichen Riffelblechen unter den Speisepumpen, wo welche Leitungen durchgehen müssen?

Und vielleicht ein Foto der Radbremsanlage- die endet bei meiner mit 2 kleinen Verstellschrauben, aber im Rahmen oben drüber sind 2 runde Aufnahmen- kann das sein, dass man da noch was zur Bremse einbauen soll?

Und mal eine allgemeine Frage: Ich habe das Modell für 1500€ gekauft. Mag sein, dass das dem Marktwert entspricht, aber warum ist sowas so wenig wert? Müsste man das heute bauen, da kämen ja das Zehnfache heraus mit Stundenlohn. Interessieren sich heute nur noch Ältere für sowas und sterben wir aus?

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 15:58 
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* SchienenDampfer
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Hallo Andreas
Ich freue mich, dass offenbar alles heil angekommen ist sehe aber noch Arbeitspotential wenn die Lok noch nie gelaufen ist.
Den Messingklotz den Du beschreibst würde ich so auf Anhieb als Düsenstock identifizieren. Die Führerstand Treppen würde ich nur reinstecken und nicht löten oder kleben da sie bei der Länge eine zu grosse Hebelwirkung auf die Befestigungsstelle haben und beim nächsten anschubsen wieder ausbrechen. Ich stecke sie jeweils einfach wieder rein.
Im Moment kann ich keine Fotos machen da ich kein Zugriff auf meine Lok habe da musst Du Geduld haben bis nächste Woche. Auch währe es vielleicht dienlich, wenn Du die Stellen auf die sich Deine Fragen beziehen jeweils mit einem Foto dokumentieren könntest.
Ich würde mich sowieso freuen, wenn wir Deine Neuerwerbung mal im Bild sehen. Der Preis ist sehr günstig ich habe damals Franken 3000.-- für meine bezahlt ich glaube im Moment findet ein Generationenwechsel statt und es wachsen weniger Interessenten nach als abtreten deswegen ist Modelbahn relativ billig zu haben.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 16:03 
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Hallo Andreas

Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

Zur Wilag S 3/6 stellst du Fragen über Fragen und der „arme Georg“ muss da nun mit Beratung dienen. Ich würde gerne mal eine Serie Fotos von deiner Lok sehen, dann können wir uns eher ein Bild vom Zustand und von allenfalls fehlenden Leitungen oder anderen Teilen machen.

Du fragst auch, weshalb die Lok „nicht mehr kostet“ als die rund 1500 Euronen. Die Antwort gibst du dir fast selbst: Wenn so viel fehlt oder der Zustand an vielen Teilen nicht klar ist, dann würde ich kaum mehr dafür bezahlen. Auch das Thema „nicht angeheizt“ ist nach meiner Erfahrung nur bedingt ein Vorteil. Sehr lange Zeit unbenutztes Herumstehen in der Vitrine bedeutet kaum, dass der Zustand ideal ist. Mit gut gewarteten und zwischendurch gefahrenen Loks ist man in den meisten Fällen besser bedient.

Ich meine, dass Georg dich gut beraten hat, dass er dir die Adresse von Aster Europa empfiehlt. Die Herren Twerenbold werden dir am ehesten fachlich helfen können. Am besten wäre es vielleicht, die Lok mal einem erfahrenen Fachmann zu zeigen oder zur Überholung zu geben.

So, nun viel Spass mit deinem neuen Fund und berichte weiter inkl. Fotos.

Freundliche Grüsse vom Bodensee (Schweiz) an den schönen Ammersee

Hermann


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 Betreff des Beitrags: Re: Andreas vom Ammersee
BeitragVerfasst: 15.05.2015, 16:10 
Hallo Herrmann
Hallo Georg,

Das einzige, das echt fehlt, ist der Gewindestutzen am Brenner für die Gasleitung.
Das andere sind halt zusätzliche Leitungen, wie sie an der 10er Serie Lok von Georg drauf sind, die mach ich mir ggf noch drauf.

Die ganzen Kontakte von Georg habe ich schon angeleiert.

Danke für die vielen Tips!

Andreas


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