Zahnradlok der BRB N°6

  • Hans und Sascha......da habe ich wohl eine blockierte Leitung gehabt,
    und das Thema nicht ganz durchdacht... :F01: ....sorry.
    Hans@...natürlich braucht es für Kohledampf, etwas Übung und Verständnis der Thematik.
    Aber generell, bleib ich bei meiner Meinung, auch wenn sie hier nicht her passt....

    Gruß Gery

  • Hallo,

    nach Karlsruhe hat der Riverdalekessel seinen neuen Platz schon gefunden. Er dürfte 30 mm länger sein. Aber das Fahrverhalten wird's dann zeigen. Vielleicht verlängere ich den Kessel noch. Die verschiedenen Roundhouse-Loks bestätigen jedenfalls die Leistungfähigkeit dieser Kessel

  • erste Aenderungen am Kessel wurden gemacht. Der Rost muss nach hinten rausgezogen werden können. Das erfordert eine andere Kesselbefestigung damit die Asche und allfällige Kohlestücke in einem Schacht gefangen werden.

    Hans

  • Hans,

    in deiner Werksatt fliegen schon wieder die Spähne :TOP .
    Zwischen dem Aschkastenboden und dem Rost muss man beim Anfeuern und Nachfeuern das Glutbett beobachten können. Wir haben darüber schon gesprochen. Das Ausziehen des Rostes kann ich mir noch nicht richtig vorstellen, die sichtbaren Nuten, ist das die Rostoberkannte?

    Christoph

    Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere...

  • Christoph,

    das Beobachten der Glut muss auch sein. Aber ich weiss noch nicht genau wie. Es muss aber auch sein, dass gar nichts auf die Module von Tobias fällt ! Ich habe schon eine Idee mit Glas.
    Der Rost wird bei den seitl. Nuten eingeschoben. Die kleine Erhöhung hinten und vorne des Rostes verhindert ein Verklemmen von Schlackestücken.

    Hans

  • Hans,

    die Aschenmenge ist je nachdem beträchtlich. Ob die kleine Erhöhung reicht? Das Entleeren des Rosts, erst nach Verlassen der Nut, kann ich mir noch nicht vorstellen. Ist der Rost aber nur vorne und hinten in der Nut, dann schon. Er kippt dann beim Verlassen der ersten Führung nach unten und macht so Platz für den Aschenhaufen auf dem Rost, welcher unter der Feuerkiste durch muss.
    Vielleicht sind meine Überlegungen aber auch unbegründet. Bitte weiter vom Bauvorschrift berichten.

    Gruss Christoph

    Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere...

  • Hallo Dampffreunde,

    bei meiner BR 52 habe ich konstruktionsbedingt nicht die Möglichkeit durch ziehen des Rostes auszuäschern.
    Ich sauge einfach mit dem Staubsauger durch die Feuertür die Asche ab und es landet nichts auf den Schienen.
    Leider muß man dabei die lästige Schlepperei des Staubsaugers in Kauf nehmen.

  • ich habe das schon bei der WB 7 gemacht. Durch das Herausziehen des Rostes wird alles was draufliegt abgestreift und fällt unten in den Schacht. Dieser Schacht ist nach hinten durch eine Klappe geschlossen. Nun öffne ich die Klappe und mit einem Pinsel kann alles in ein Gefäss geschoben werden. So ist es mindestens gedacht.

    Hans

  • Hallo,

    das Bild zeigt den Einbau des schiebbaren Kohlerost. Wichtig ist wie gesagt, dass nichts auf die Schiene fällt. Dafür musste ein neuer Rost, in meinem Fall aus Gg. gefertigt werden. Ganz eingeschoben wird er dann fixiert.

  • Inzwischen hat der Riverdale-Kessel seinen Platz eingenommen. Der Regler sitzt auf dem Langkessel. Zwischen Langkessel und Rauchkammer entsteht dann die Dampftrocknung und Speisewasservorwärmung. Für Bläser und Pfeife entsteht dann eine neue Armatur auf dem Kessel. Wo ich Wasser einspeisen will steht noch nicht fest.

    Hans


  • Hans,

    schön zu sehen wie es weiter geht. Den restlichen Platz auf der Lok brauchst du sicher für Akku, Empfänger und Servos. Auf der Talfahrt wird der Joepkessel soviel Dampf machen (da Feuer aber kein Verbrauch), dass das Überdruckventil dauernd anspricht.
    Es wäre zu prüfen ob der Abdampf des Überdruckventils durch die Leitung auf dem Dach austritt. Beim Original ist das auf der Talfahrt, der Abdampf der Repressionsbremse. Regner hat das glaube ich, auch bei der Achenseelok so gemacht?
    Siehe Bild weiter vorne in deinem Beitrag:


    Die Abdampfleitung über dem Kopf des Lokführers

    Freue mich auf weitere Bilder

    Gruss in die Lokschmiede Christoph

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  • Ja christoph

    heute entstand die Saugzuggeschichte. Der Accu und drei Servos sind hinter den Zylindern unter dem Kessel. In jener Ecke wo der Führer steht befindet sich das kleine Handrad der Gegendruckbremse. Der Abdampf des Ventils zu fassen und umzuleiten wäre sicher möglich.
    Das Fahren, ob bergwärts oder talwärts ist sicher eine neue Herausforderung. Ich versuche dann mit Dir zusammen einen Besuch bei Tobias zu machen um genau das herauszufinden.

    Hans

  • Hallo alle zusammen,

    vielleicht wäre ein Möglichkeit,
    vor der Bergfahrt Steinkohle aufschmeißen und
    vor der Talfahrt (getränkte) Grillkohle feuern und Wasser speisen,
    sicherlich müßte man die bestmögliche Menge von jedem erproben.

    Gruß
    Sascha

    [Blockierte Grafik: http://img.webme.com/pic/e/echtdampfhobby/491684.gif]Moin Moin
    ____________________________________________________
    Als Eltern machen wir Fehler, keiner kann alles richtig machen,
    es kommt nur darauf an, es mit viel Liebe falsch zu machen. Ø

  • Hallo Hans,

    ich muß zu Deiner brillanten Arbeit nichts sagen, daß ist weit über meinem Anfängerniveau.
    Ich freu mich jedenfalls auf den Sommer. Gern würde ich Dich und Christoph dann bei mir haben.
    Ich werde, wie gesagt , den Testkreis aufstellen und auch einen Teil der Zacke (bis Viadukt)
    Wenn die Lok sich auf dem Kreis "anständig" verhält, machen wir einen ersten Versuch auf
    der Zacke.
    Wie sagt Peter immer so schön :
    "Zackeremos"
    Tobias

  • Tobias,

    darauhin arbeite ich, dass sich die Lok "anständig" verhält. Mit Christoph bin ich dann sicher jemanden zur Seite zu haben der genügend Ausdauer und Lust hat die optimalen Einstellungen zu finden. Eine Kohlegefeuerte Zahnrad Lok scheint mir der ultimative Höhepunkt eines Modellbahner-Lebens zu sein !

    Hans, der den Sommer herbeisehnt

  • Hallo,

    ich weiss es gefällt nicht allen, aber es wurde so gewünscht. Es besteht auch noch die Möglichkeit eines 2K-Transparentlacks. Aber wir wollen noch sehen wie sich die Beschriftung in Neusilber abhebt.


  • Hallo Hans,

    wenn Du den schönen Messingglanz erhalten willst, dann kann man da so weit ich weiß, ausschließlich Zaponlack verwenden. Das ist ein ganz spezieller 1-komponentiger Nitrolack aus einer Schießbaumwolle. Den bekommt man auch relativ problemlos wieder ab. Also Hände weg vom 2K Lack. Diese sind nicht wirklich transparent sonder opak und dunkeln wenn es epoxibasierende sind zudem (UV Licht!) nach.

    Bei uns gibt es Firmen, die solche Zaponierungen z.B. für Gold- und Silberschmiede professionell anbieten, Silber läuft ja schwarz an. Einfach einmal in einem größeren Juwelierladen fragen, wohin die Ihre Silbertabletts etc. geben.

    Würde Deinem "Juwel" bestimmt besser stehen als das Braungrau, das sich nach spätestens 1 Jahr durch Oxydation und ausblühendem Zink in der Vitrine einstellt.

    Grüße

    Fritz

    ]ch weiß, dass ich nichts weiß.
    Sokrates, Griech. Philosoph 469 - 399 v.Chr

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