Hallo Michael
Das hast Du ja toll hingekriegt ![]()
Hallo Michael
Das hast Du ja toll hingekriegt ![]()
Hallo Michael,
sehr schöne Arbeit. Eine Lok braucht auf jeden Fall eine Pfeife. Ist ja genial, dass der Servo direkt zwischen die Rahmenwangen passt.
Es ist möglicherweise an mir vorbei gegangen, aber wie hast du denn das gebrochene Teil am Fahrwerk ersetzt?
Viele Grüße
Marvin
Hallo Marvin,
ich versuche mal zu antworten: Ein Micro-Servo passt problemlos zwischen die Rahmenwangen am/vorm Führerhaus; das Kabel aber vielleicht besser unten herausführen und ggf. noch die beiden Nupsis für die angegossene Halterung der Beleuchtungskabel wegbohren/fräßen. Zumindest bin ich da momentan drüber, einen Servo so zu plazieren - so er denn mal aus dem Reich der Mitte ankommt...
Michael kann es sicher genauer beschreiben. ![]()
Gruß Rico.
Hallo,
der Niederhalter ist weich gelötet. Willst du dort das Umsteuerservo hinbauen? Das gebrochene Teil habe ich noch nicht ersetzt. Die Form aus Silikon habe ich schon fertig. Ich weiß aber nicht, ob sie funktioniert. Ich wollte erst einmal eine Probe mit Lötzinn machen. Hat aber nicht funktioniert. Da ich mit der Mogul soweit fertig bin (ist man das überhaupt), bleibe ich an der 18er dran. Vielleicht wäre auch eine Option, im Metall drucken zu lassen. Vielleicht kann mit da einer helfen?
Hallo Georg, danke für dein Urteil, du bist ja der 18er Experte. So wie deine wird sie nie fahren, wenn ich nichtneue Zylinder baue. Die Dampfbohrungen sind mit 1,6mm viel zu kein. Das Umsteuerventil wirkt wie ein Überdruckventil. Die Kesselleistung können die Zylinder nicht umsetzen.
Hallo Michael,
der Niederhalter ist weich gelötet. Willst du dort das Umsteuerservo hinbauen?
Ja, genau das habe ich vor. Piezzo lasse ich ja auch weg; möchte den Führerstand so leer wie möglich haben und den Rest wie gesagt außer paar Details, die poliert werden, alles andere schwarz. Und natürlich Holzfußboden...
Mit dem "gebrochenen Teil vom Fahrwerk" stehe ich wohl etwas auf dem Schlauch, wo ist denn da was herausgebrochen worden? Ich habe gestern die beiden Hülsen herausgefräst, wo der "Stecker" hinkommt, der das Lichtkabel hält - aber das wirst Du ja sicher nicht meinen.
Gruß Rico.
Hallo,
ich habe mal Lampen für die Triebwerkbeleuchtung gefertigt. Als Vorlage dienten mir die Lampen von Georg, der sie allerdings in Messingguss gefertigt hat. Re: Triebwerksbeleuchtung für BR 99 222
Ich habe nach seinen Maßen, sie im Cad neu gezeichnet und dann mir mit dem
SLA Drucker gedruckt. Die Lampenkappe ist mit farblosem Harz gedruckt.
Hallo Michael,
find ich Klasse und überlege auch schon die ganze Zeit einen 3 D Drucker anzuschafffen.
Mit meiner CNC Fräse wird soetwas schwierig, obwohl die eine 4. Achse hat ..also 2,5 D kann.
Hallo Michael,
ja, das sieht wirklich nach Fummelei aus. Ziehst Du da Drähte? Leitsilber wird sicher nicht funktionieren, oder..? Derzeit bin ich mal wieder am Bauen, als nächstes kommen Zylinder und Umlauf dran. Dauert halt nur immer recht lange, da ich vorher alles neu lackiere. Die Radreifen sind eine Quälerei, trotz Aufrauhen und Haftgrund platzt die Farbe an den Rändern ab. Einbrennlack geht ja wegen der Kunststoffbuchsen nicht.
Sobald ich die Zeit
finde, möchte ich auch endlich mit meinem Baubericht weiter machen.
Gruß Rico.
Hallo Rico,
ich ziehe da Drähte, die Teflon isoliert sind.
Dein Fahrwerk sieht aber super aus. Mit was für eine Farbe hast du den gespritzt? Die Struktur in den Radreifen, ist das eine Spieglung?
Wenn ich das sehe, hätte ich wohl auch so einen Aufwand treiben sollen?
Auf deinen Baubericht bin ich schon gespannt. Bei mir geht es ja auch schleppend voran, lieg aber nicht an mangelnder Zeit.
Mit den gedruckten Rohrhaltern, war nicht so optimal. Die zwei, die am nächsten an der Rauchkammer sind, haben wahrscheinlich die Hitze nicht vertragen. Ich hatte aber auch mal die Flamme in der Rauchkammer.
Hallo Michael,
die Farbe ist dieses Lackspray, hält laut Hersteller dauerhaft 80°C und kurzzeitig 100°C aus. Dann habe ich schwarzes Spray, dieses aber noch nicht verwendet. Für die Schwarzteile habe ich bisher das einfache Auto-Mattschwarz vom Norma verwendet, vermutlich identisch mit diesem Lackspray. Temperaturbeständigkeit durchschnittlich 120°C, so der Hersteller. Das kommt vom Glanzgrad her super an den Märklin-Originallack und kostet nur 3-4 Euro, selbst schwarz lackierte Inbußschrauben kann man wieder rausdrehen, ohne dass der Lack gleich wegplatzt. Habe ich bei den Servos so gemacht.
Das Muster auf den Radreifen ist die Spiegelung meiner selbstgebauten LED-Lampe über dem Basteltisch, aufgerauht habe ich nur die Außenkante der Radreifen; und das mit der kleinen Proxxon und einem etwas weicheren Schleifkörper. Gebracht hat's so gut wie nichts - mal sehen, wie es sich dann in der Praxis verhält. Habe mir vorsichtshalber mal einen Schluck Farbe in ein kleines Laborglas gesprüht, so kann ich dann wenigstens mit dem Pinsel ausbessern.
Mit den Rohrhaltern habe ich noch nichts gemacht, einige Originale habe ich ja noch.
Gruß Rico.
Hallo Michael,
Wenn ich das sehe, hätte ich wohl auch so einen Aufwand treiben sollen?
Ja, der Aufwand ist wirklich recht hoch. Alles zerlegen und stundenlang abkleben, mit verschiedenen Abklebeband und Flüssig-Maske. Für den Rahmen hat meine Frau Schablonen ausgeplottert, die vereinfacht die Durchbrüche darstellen sollen. Diese Schablonen nach dem Lackieren mit der Pinzette und dem Cuttermesser bei noch nicht ganz ausgehärtetem Lack abzuziehen ist auch eine Geschichte für sich... Dann aus temperaturgründen in der Spritzkabine, von meiner Guten auch Dusche
genannt, das Ganze nach und nach lackiert. Wenn's wieder warm ist, mache ich das natürlich draußen...
Gruß Rico.
Hallo,
lang ist es her, aber nun habe ich wieder eine Kleinigkeit geschafft. Die Fahrwerksbeleuchtung funktioniert jetzt. Den RC-Schalter habe ich selber entwickelt und Gelötet. Ich habe es sogar mit SMD Bauteilen geschafft. Den MC hat mir ein guter Freund programmiert.
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Hallo Michael,
sieht wirklich toll aus. Den RC-Schalter würde ich mir nicht zutrauen. Die kosten bei AliExpress glaube ich nichtmal 2 € oder so; ich hab da mal irgendwann eine ganze Menge bestellt. Mit der 18er bin ich leider noch nicht viel weitergekommen - ein Test mit Druckluft auf dem Prüfstand und das wars. Auch wenn Pal die Schiebereinstellung schön dargestellt hat, aber mit DEM Spiel in der Steuerung sind 5 Zehntel rauf oder runter ohnehin Wurscht.
Allerdings hat meine kleine Dampfparade etwas Zuwachs bekommen; neben der Reppingen-Mallet darf ich jetzt eine Märklin 44er und eine grüne Wilag S3/6 mein eigen nennen. Die 44 ist kein Vergleich zur 18er, die Steuerung quasi spielfrei, schön brüniert und die ganze Lok ist inklusive lackierter Radreifen und rotem Rahmen ab Werk ein Augenschmaus. Was nicht so toll ist, sind die obligatorisch geschmolzenen Plaste-Teile an der Rauchkammer, aber das lässt sich in 1:32 sicher jederzeit als Messingteil bekommen. Über die Wilag mit durchbrochenem Barrenrahmen vs. Märklin brauche ich keine Worte zu verlieren, die Wilag ist zwar etwas größer (1:30), aber das stört nicht wirklich - so lange die Märklin 18er nicht daneben steht.
Ich versuche jetzt im Winter wieder bissel was zu erledigen, ich habe mittlerweile soo viele Projekte offen...
Gruß aus dem Vogtland und eine geruhsame Advendszeit, Rico.
Hallo Rico,
du hast dich aber auch schon lange nicht mehr gemeldet. Ich dachte schon, du machst nichts mehr. Bei mir geht es krankheitsbedingt nur in ganz kleinen Schritten voran. Mein Lokpark hat auch Zuwachs bekommen. Eine gerupfte 01 von Aster zum Wiederaufbau und eine Thunderbolt von Aster. Ich werde aber erst die 18 fertig machen. Immer nur ein Projekt. Sonst wird ja nichts richtig fertig.
Selbst wenn der China RC- Schalter geschenkt wäre, würde es mir nichts nutzen. Man hat doch Vorstellungen was man wie machen möchte. Meine Anforderungen waren: 1. klein, 2. 5 separate Schaltfunktionen ein - aus, 3. 5v Spannungsregler umschaltbar, 4. sofort verfügbar. So habe ich ein Schaltgerät, was ich überall einsetzen kann, egal für welche Lok. Nun suche mir das mal im Netz, mit diesen Anforderungen? Und noch was habe ich vergessen, den Spaßfaktor und die Bestätigung, dass man es kann.
Hallo Michael,
wie immer gelungen. Da Freud man sich auf deine neuen Projekte.
Viele Grüße Ralf
Hallo Zusammen!
Eine bayrische S3/6 vor e i n e m G ü t e r z u g...
Das grenzt ja schon an Blasphemie
Zieht aber sauber, das muß der Neid lassen!
Als ich meine BR18 bekam (?), habe ich gefragt in das Spur1 forum ob ein Guterzug möglicherweise passen könnte. Dan hat jemand ein Bild gepostet von eine kurtze und gemischte guter und Personenzug hinten eine BR18!
Auch hat ein man der als Lokführer zu den Dampfzeiten gearbeitet hatte, erzählt das er nie nur eine Lokomotive irgendwo gefahren bin, ohne das man Wagen mitgenommen hatte. Philosophie var einfach nie leer fahren.
Es wurde mich auch gesagt das es besonders bei Loktypen wie BR18 und P8 die es in grosse Stückzahlen gab, es wahrscheinlich alles manchmal vorkommend hat.
Viele andere scheint unglück mit die Griffstangen auf den Tender gehabt, und sie abgebrochen. Die habe ich steckbar aus Messing ersätzt. Die Teilen kommen aus den Schiffmodellbaubereich. ”Zaun”-pfosten, en wenig abgedreht. Die Runde Steckhalter sind Griffstangenhalter, geschnitten, und ein wenig zusammengepreßt worden, damit sie federnd steckbar die Griffstangen halten. Ist gleich gemacht am Tender und vordere Pufferbohle.
Und ich kann also sie alle abnehmen, wenn ich das Lok transportiere, und damit das Abbruchgefähr kleiner machen.
Eigentlich sollte es doch auch Rangiertritte vvorhanden sein, jedenfalls vorne? Und Dampfhitzkupplungen.
Zylinderdeckel sind Schwartz gemalt. (Farb kan man ja nachbessern, wenn nötig.)
Humbrol bietet Schwartz und ein passendes Rote ”enamel”-farb an, die weder ganz matt oder gläntzend sind. (Gibt es nur auch Weiss, wenn ich mich richtig erinnere.) Das rote Farb passt perfekt zusammen mit die Nuance die Märklin für das Fahrwerk genutzt hat.
Fast unmittelbar nach ich die Lokomotive bekommen habe, habe ich mit ein extra "kalltes" Gastank im Tender ausgerüstet, die ich aus ein Stück viereckiges Messingrohrprofil hart zusammengelötet und probedruckt habe. Es wird mit hilfe eine Schnellkupplung befüllt. (Von Reppingen, auch Herrmann erhätlich.) Da ja das original Gastank warm wird, und kann nicht wegen der fahrt so sehr gut nachgespeist werden. Ich habe vielleicht nur Glück, das es nicht zu vereisungen kommt mit diese Lösung? Den meine lösung hat Christian hier vor Jahren so kommentiert. (Leider sind die bilder auf .mac verschwunden.)
Ich habe meine BR18 sofort bestellt als Märklin es angekundigt hatte. Also so ein Jahr vor Auslieferung. Ich glaube ich habe ein der erste Exemplaren bekommen, den da war noch Wasser in das Kessel, was ja wegen Probefeurung sein musste?!
Es
hat mehr als 20 Wagen gezogen für Jahren, die teilweise Schwer war.
Aber jezt fährt die gar nicht. Ich habe noch nicht herausgefunden
was geschehen ist.
Auch eine Dampffeife will man ja haben! Nur gibt es kein gutes Anschlussmöglichkeit. Ich habe aber Herr Regner angerufen. Erst erklärte er aufgeregt ”das Anschluss von eine Pfeife nicht von Märklin vorgesehen war. Weil bei Märklin soll alles nur billig, billig sein!” Er sagte aber ”Warte mal. Ich will eine Lösung finden!”
Drei Tage später kam ein Brief mit ein winziges Armaturenblock, das nicht im Sortiment angeboten wird. Eine art T-Verbinder, wo das senkrechte teil oben am Kessel eingeschraubt wird, statt nur ein Syphonschraub für den Manometer. Herr Regner hat es ohne Rechnung mir geschickt! Ich mußte aber die Gewinden von den beiden Syphonschrauben für Manometer und Pfeifenwentil so 1,5 mm kurtzen, weil das Armaturenblock sonst nicht breit / tief / genügend war für die Schraubengewinde.
Durch ein loch durch den Führerhausboden geht die Dampfleitung nach die Pfeife, die mittig unten im Fahrwerk angebracht ist. Da gibt es sogar Platz um mit sehr lange Pfeifen zu experimentieren. Deswegen ist auch diese Befestigung Steckbar. Habe aber noch nicht eine gelungene Ton erreicht. Ist also noch ein Regner Original kurzes Pfeife.
Muss es genauer machen. Auch hätte ich gern mit ein (Hermann von) Helmholtz Resonator(pfeife) experimentieren, um eine vorbildsgerächte Ton nach Verbandsbauart zu erreichen! Ist Physikalisch möglich! In England und USA sind sie gekannt als ”Bangham whistle”, weil Bangham davon sehr viel in das ”Steam in the Garden” Magazin geschrieben hatte Anfang die 2000 Jahre. Beispiel https://www.youtube.com/watch?v=AwWk1TBX_sU Und hier ist ein Beispiel mit drei verschiedene Tonhöhe aus eine sehr winzige sehbare Pfeife vorbildgerächt vorne an das Führerhaus angebracht ist – das aber auch verbunden ist mit ein versteckter ”Resonanskammer”: https://www.youtube.com/watch?v=WH8Es9j5XE0
Hallo Anders,
die von Dir genannte BANGHAM-Dampfpfeife ist von der Bauart her eine auf dem Kopf stehende kleine Ringspaltpfeife mit einem "angesteckten" großen Resonator.
Du könntest übrigens auch mit einer "geschlachteten" REGNER-Dampfpfeife (oberer Deckel abgeschnitten) experimentieren, auf deren offenem Ende Du einen entsprechenden großen Rohrabschnitt (größerer Durchmesser) aufsetzt.
Ich habe mir eine Dampfpfeife nach dem Entwurf von L.B.S.C. gebaut. Wie die klingt, kannst Du in dem Video unten hören. Als Pfeifenventil habe ich ein RC-Dampfventil von REPPINGEN verwendet, weil das eine bessere Kontrolle über den Dampfstrom zur Pfeife ermöglicht und die dadurch besser moduliert werden kann.
Wie Du siehst, ist es wie bei anderen Problemen auch - viele Wege führen nach Rom und noch viel mehr dran vorbei.
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Viele Grüße
Dietrich
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